Ab wann ist man ein "Spätzünder"?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hör auf Deine innere Stimme! Sex ist etwas sehr Schönes und Zufriedenstellendes, aber nur, wenn man wirklich dazu bereit ist und auch eine gewisse Reife hat. Nur, um mitreden zu können oder den "Erfahrenen" raushängen zu lassen, ist großer Käse! Lass Deine Kumpels wetten und halt Dich raus. Das ist echter Kinderkram...

Lass sie ruhig sagen, Du seiest ein Spätzünder. Es gibt ja keine Norm, bis zu welchem Alter man unbedingt schon Geschlechtsverkehr gehabt haben muß!

Ich denke mal, wenn Du erst ein Mädel kennen gelernt hast, das Dir gefällt, mit dem Du Dich wohlfühlst und wo "die Chemie" stimmt, dann ergibt sich irgendwann der Geschlechtsverkehr ganz von selbst und in dem Moment bist Du dann bestimmt auch nicht nervös oder so, sondern ganz bei der Sache.

Das Problem, welches Deine Kumpels offensichtlich total unterschätzen, ist nämlich: Geschlechtsverkehr ist auch in der heutigen Zeit noch etwas sehr Intimes, was man nicht mit "irgendwem" machen sollte, nur um Druck abzubauen, um zu imponieren, oder weil man ein bestimmtes Alter erreicht hat.

Deine innere Stimme scheint in Ordnung zu sein. Sie (und nicht Deine Kumpels) wird Dir sagen, wann der richtige Moment gekommen ist. Und bis dahin freust Du Dich auf etwas sehr Schönes und überläßt den Kumpels ihre Ex-und-Hopp-Erlebnisse.

Ich finde, dass man den Begriff Spätzünder getrost aus dem Vokabular streichen könnte. Was heißt das schon? Jeder sollte für sich selbst entscheiden, wann er bereit ist und wann noch nicht. Ich persönlich war auch älter als 17. Na und? Lass dich nicht von den Erwartungen deines Umfeldes verunsichern und höre darauf, was du selbst für richtig hältst und willst!

Hallo Ulli, du bist auf jeden Fall in Ordnung, was man von deinen Kumpels nicht gerade sagen kann. Sex ist etwas Wunderschönes zwischen zwei Menschen, er hat nur etwas mit Liebe und Vertrauen zu tun und ist keine sportliche Betätigung zum Wettenabschließen. Vertrau weiterhin deiner inneren Stimme, dann wirst du auch eines Tages die Wunder der Liebe erleben dürfen. Ich finde es großartig, dass es noch Jugendliche wie dich gibt. Chapeau!

Penis wird beim Sex nicht richtig hart?

Hallo zusammen,

ich hatte vor etwas über einem Monat das erste mal in meinem Leben Sex. Beim ersten mal war es so, dass es nicht zum Geschlechtsverkehr kam da mein Penis nicht hart geblieben ist. Mir war das sehr unangenehm vor meiner Freundin und peinlich. Für sie war das gar kein Problem und sie meinte wir versuchen es einfach wann anders wieder, aber mich hat es sehr belastet. Als wir es einen Tag später nochmal versucht haben, hat es dann funktioniert auch wenn er nicht zu 100% hart war, aber er war richtig hart.

Mittlerweile hatten wir 5 mal Sex und es ist sehr schön mit ihr. Allerdings hatte ich gestern wieder das Problem dass er nicht richtig hart wurde bzw. sogar wieder weich wurde als wir anfangen wollten nach dem Vorspiel.

Ich weiß nicht woran es liegt, ich finde meine Freundin extrem attraktiv... Druck mache ich mir eigentlich auch keinen, zumindest nicht bewusst. Gestern hatte ich relativ viel Durst was mich etwas genervt hat, evtl. hing es damit zusammen.

Sonst habe ich auch oft eine Morgenlatte und er wird hart beim Schmusen und Kuscheln mit meiner Freundin, also an sich funktioniert alles normal. Ich denke daher schon dass das Problem in meinem Kopf liegt. Was meint ihr, mache ich mir zu viel Druck? Ich versuche mich immer zu entspannen aber ganz zu 100% gelingt es mir manchmal nicht, sobald ich dran denke dass es vllt. nicht klappen könnte klappt es meistens nicht.

Außerdem ist es auch so dass er sofort wieder weich wird wenn ich zum Beispiel das Kondom überziehe oder nur ganz kurz das Vorspiel unterbreche.

Habt ihr vielleicht Tipps für mich? Auch wenn meiner Freundin das nichts ausmacht, mich belastet das sehr und es ist mir wirklich unangenehm. Gibt es vielleicht was, an das ich denken kann um die Erektion zu steigern und sie zu halten?

Danke euch schon im Voraus

Grüße

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Weshalb seit 8 Jahren Schmerzen beim Sex?

Hallo

Seit meinem ersten Sex (mit ca. 15) habe ich dasselbe Problem: Enorme Schmerzen beim Eindringen plus leichtes Bluten nach dem Sex. Obwohl ich mittlerweile 23-jährig und seit zwei Jahren in einer Beziehung bin, haben sich die Symptome nicht geändert. Das spielt sich jeweils so ab: Nach ca. halbstündigem Vorspiel (wobei ich auch sehr feucht werde) nehmen wir ein Kondom hervor, schmieren Silikon-Gleitgel darauf, ich setz mich auf den Penis und sobald er die Scheide zu spannen beginnt, beginnt auch der Schmerz. Ich muss dazu sagen, dass mein Freund einen ziemlich breiten Penis hat (wir mussten eine Kondom-Spezialgrösse kaufen, bei meinen Exfreunden hatte ich jedoch dasselbe Problem, die waren durchschnittlich gebaut). Zu vergleichen ist der Schmerz mit einem Schürfen oder Ziehen: Es ist, als ob die Innenwand der Scheide, die nach hinten (Po) zeigt, am Penis kleben bleibt und er sie mitzieht.

Auf der Seite der Innenwand, die nach vorne (Bauchnabel) zeigt, schmerzt es hingegen nicht. Nach ca. 5-10 min lässt der Schmerz etwas nach, meist kann ich den Sex dann auch einigermassen geniessen. Wenn wir jedoch fertig sind (geht bei uns meist ca. 3/4-Stunden) und ich auf die Toilette gehe, brennt es jedoch enorm und beim Abwischen bleiben Blutstreifen auf dem WC-Papier zurück. Danach kann ich mich oft nicht richtig hinsetzen, das "aufgeschürfte" Gefühl hört dann meist erst wieder am nächsten Morgen (wenn wir abends Sex hatten) auf. Was kann ich tun? Als ich meinen Frauenarzt darauf ansprach, meinte er, meine Scheide sei nicht zu eng, aber eher eng - er muss jeweils die kleinste Grösse Instrumente nehmen. Leider hat er nicht mehr gesagt, deshalb wollte ich mich hier auf Onmeda einmal informieren. Liegt der Schmerz wohl an der Kombination aus grosses Glied, enger Scheide und langem Geschlechtsakt?

Genug feucht ist meine Scheide auf jeden Fall, wir benutzten anschliessend ans Vorspiel ja auch noch Gleitgel. Krankheiten habe ich nicht. Interessant ist: Auch mit dem Vibrator (der einiges kleiner ist als das Glied meines Freundes, ist eine Mini-Ausgabe), schmerzt es beim Hinein- und Herausgleiten. Mit dem Finger geht es einigermassen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass mein erster Sex mit 15 nicht ganz freiwillig stattfand. Ich war zwar interessiert am Thema Sex, wurde jedoch von dem damals 17-jährigen Jungen schlussendlich überredet.

Er sagte, probieren wir es doch einfach mal und als ich "Aua! Aua!" rief beim Eindringen, sagte er, gleich sei es vorbei. Auch mit dem Finger ging er sehr grob um. Kann es sein, dass ich deshalb auch vielleicht das Eindringen nicht so schön empfinde, mich eventuell verkrampfe? (Versuche mich beim Eindringen jedoch immer zu entspannen, atme tief durch, mein Freund hilft mir dabei auch). Jedoch kriege ich keine vaginalen Orgasmen, sondern nur klitorale.

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Kann man wirklich so oft wie man will, mehrfach jeden Tag Sex haben und es ist immer noch gesund? Ich habe ja mal gehört, dass dabei auch Gehirnzellen kaputt gehen.

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