Wechselwirkung und deren Folgen

Ich nehme u.a. Inegy 10/40, Vera hexal, ramipril,flecainid, und 3 verschiedene Antidepressiva. Hatte vor ca. 4 Mon.eine Knie OP nachdem ich durch eine Muskelschwäche mein Bein verdreht hatte. Innenmeniskus, Schleimbeutelentfernung, sowie eine Korrektur meines Kreuzbandes. Bin vor kurzem zu m.Orthopäden (er kennt meinen Krankheitsverlauf alle andren Ärzte übrigens auch), weil ich ab und zu grosse probleme beim laufen habe und zwar in der Form, dass ich für wenige Sekunden eine totale Muskelschwäche habe.! bin 3 mal gestürzt. Habe auch permanent Schmerzen die vom Knie bis in die Nierengegend, Hüfte, Becken strahlen. Röntgenaufnahmen waren ohne Befund. MRT steht an, sowie eine neurologische Abklärung u.a. NLG und EMG. Was ich darüber lese löst einen ......... Anfall bei mir aus,würg !! !! Zudem habe ich nun eine Überweisung zu einem Gefässchirurgen, da auf den Röntgenbilder dementsprechend was zu sehen ist. Meine MRT gilt übrigens für meinen LW Bereich. Ein befreundeter Apotheker dem ich mein LEID vorjammerte, erklärte mir kurz und knapp dass dies wahrscheinlich durch die Kombination Simvastatin und Vera hexal käme. Dies ist übrigens im Apotheken Umschau Portal (Wechselwirkung) genau so nach zu lesen. Im Prinzip habe ich v. jedem Arzt eine Überweisung zu einem Spezi bekommen und keiner kam mal auf die Idee mit d.Wechselwirkungen.. Muss ich das verstehen? Soll ich mir wirklich die ganzen Untersuchungen antun. NLG u. EMG ? Mein Hausarzt den ich darauf ansprach hatte wenig verständnis für meine Ansichten. Mich würden einmal Eure Ansichten darüber interessieren. 1000 mal Danke dass Ihr Euch Zeit dafür nehmt.

Medikamente, Antidepressiva, OP, Wirkung
2 Antworten
Antibiotika (Doxycyclin) Einnahme mit Milch - Mögliche Ursache für Nicht-Wirkung ?

Hallo Leute !

Ich brauche echt mal euren Rat schnell !

Seit Anfang Februar trage ein Bakterium mit mir herum und ich habe es immer noch nicht weg ! Zuerst bekame ich Doxycyclin, was auch wirklich so vorgesehen ist bei diesen Bakterien. Nach 10 Tagen Einnahme und 5 weiteren Tagen machten wir nochmal einen Test. Immer noch positiv ! Dann gabs ein anderes Antibiotikum namens "Ciprofloxacin". Ein Test danach ergab immer noch "positiv."

Jetzt wechselte ich sogar zu einem anderen Arzt, Professor und genießt in meiner Stadt hier guten Ruf ! Der meint, dass wir wohl dem Rat des 1. Arztes folgen und das nächste andere Antibiotikum verschreiben sollten, das noch stärker sein soll.

Ich habe aber bei der ganzen Sache hier eine Vermutung. Das Doxycyclin, also das 1. Antibiotikum konnte meine Symptome verschwinden lassen, ich war mir dann erst mal natürlich sicher, dass alles gut läuft. Bis ich dann im Internet las und von meiner damaligen Partnerin gesagt wurde, dass die Apotheker und auch in der Wissenschaft man sich weitestgehend einig ist (auch wenn man im Internet recherchiert), dass man Milchprodukte vermeiden soll während einer Antibiotika Therapie.

Rückblickend kann ich feststellen, dass ich an min. 3, 4 Tagen morgens was mit Milch frühstückte und 10 Minuten später das Antibiotika Medikament nahm.

Ich teilte meinem Arzt diese Bedenken dann mit, der sah aber überhaupt kein Problem darin "solange ich ja nicht 1 Liter gleichzeitig mit der Tablette schlucke."

Dabei wird von Apothekern und co. gesagt, dass 2, 3 stunden vergehen sollten nach Einnahme von Milch bis man das Antibiotikum nimmt.

Auch der 2. Arzt, der Prof sah keine Probleme auf Grund von Milchprodukten.

Jetzt läuft es wohl erst mal darauf hinaus, dass ich das stärke Antibiotikum verschrieben bekomme aber ich mich frage, ob ich mir nicht lieber nochmal Doxycyclin verschreiben soll !

Wie kann das sein, dass die Symptome eigentlich gar nicht mehr feststellbar sind, aber ich trotzdem noch positiv bin ?

Das kann doch nur heißen, dass ich nicht genug von dem Doxy genommen habe bzw. einfach die Wirkung ab und zu gehemmt war ?

Was sagt ihr ?

Anders kann ich es mir nicht erklären !

Danke und viele Grüße !

Antibiotika, Milchprodukte, Wirkung
2 Antworten
Hyalart?! zahlt gesetzliche Krankenkasse und was ist das genau.

Ich hab mich zuvor schon über Hyaloronsäure informiert wegen Knieproblemen.

Mir ging es dabei nicht darum, ob das Mittel wirkt. Davon bin ich selber überzeugt. Es geht mir nur um die Finanzierung!

Auf meine frühere Frage, welche gesetzliche Krankenkasse Hyaloronsäurebehandlungen übernimmt, gab es leider nur Antworten die aussagen das es keine gesetzliche zahlt. Ich hab aber in einem Artikel

(http://books.google.de/books?id=1INq8LPxyX8C&pg=PA10&lpg=PA10&dq=hyalurons%C3%A4ure+leitlinie&source=bl&ots=-wo2dTgOQC&sig=JOZGaQlMz1Cuaf-eS3gCmGKfve8&hl=de&sa=X&ei=5t_OUM7hJKjd4QT614GAAg&ved=0CG4Q6AEwBQ#v=onepage&q=hyalurons%C3%A4ure%20leitlinie&f=false, Seite 13)

folgendes zu Finanzierung gelesen: "Eine Ausnahme bildet das als Arzneimittel zugelassene Hyalart, dessen Behandlungskosten bei gegebener Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden können."

Ich würde jetzt gerne wissen, ob jemand schon Erfahrungen mit Hyalart gemacht hat. Als ich mich versucht habe über dieses Produkt schlau zu machen, hatte ich das Gefühl, dass es eigentlich eine Hyaloronsäure-Spritze ist. Also was ist Hyalart genau und wie wird es angewandt?

Außerdem würde mich interessieren, ob jemand eine gesetzliche Krankenkasse kennt, die eine Hyalart-Behandlung übernommen hat.

Danke schonmal für eure Antworten :)

Und Diskussionen über die Wirkung von Hyaloronsäure sind wirklich nicht nötig ;)

Knie, Wirkung
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Wirkung