Flüssigkeit im Bauch nach Leistenbruch-OP?

Hallo zusammen,

gestern morgen wurde ich per Tapp-Verfahren an einem Leistbruch operiert. Ich bin 28 Jahre jung, weiblich, schlank & sportlich. Jetzt nach der OP habe ich trotz hochdosierter Schmerzmittel schon ziemlich starke Schmerzen. Nach der OP war ich die letzte Nacht im Krankenhaus. Heute Morgen wurde dann ein Ultraschall gemacht, bei der die Ärztin feststellte, dass sich eine kleine Flüssigkeitsansammlung im OP-Bereich gebildet hatte. Sie sagte aber, dass ich trotzdem entlassen werden könne. Der Arzt, der die Entlassungsunterlagen vorbeibrachte, warf dann auch noch einmal einen Blick auf die Leiste und wollte mich eigentlich noch länger im KH behalten, da er meinte, dass solche Flüssigkeitsansammlungen bei minimalinvasiven Verfahren eigentlich nicht so häufig vorkämen, vor allem in Kombination mit den doch noch recht starken Schmerzen. Nach einer Blutentnahme, bei der alle Werte im Norm-Bereich waren, ließ er mich dann aber dennoch gehen und sagte mir, ich müsse mir eigentlich keine Sorgen mehr um die Flüssigkeit machen. Jetzt bin ich aber verunsichert. Habe den Fehler gemacht und gegoogelt, wobei irgendwas von einer Bauchfellentzündung herauskam. Jetzt bin ich völlig unentspannt hier zu Hause und mache mir durchgängig Gedanken was das sein könnte und ob ich wieder ins Krankenhaus muss.
Hatte jemand von euch Ähnliches nach einer (Leistenbruch)-OP? Und hat sich die Flüssigkeit dann von selbst zurückgebildet?

Viele Grüße

Operation, Leistenbruch
Häufig wiederkehrende Wundserome nach Leistenbruch-OP?

Hallo,

ich hatte am 04.03. eine Leistenbruchoperation (TAPP mit Netz, rechts), die an sich gut verlief. Ich wurde nach einer Nacht aus dem KH entlassen und schone mich seitdem weiterhin. Jedoch bildete sich ca 1,5 Wochen nach der OP das erste Mal ein Wundserom an der Stelle, wo der Bruchsack vorher war. (rechts direkt über dem Glied). Da dies in liegender Position nach einiger Zeit schmerzhaft wird und ich dadurch nachts nicht wirklich gut schlafen kann, wird das momentan noch regelmäßig punktiert. (Habe keine Drainage bekommen).

Ich habe auch gelesen, dass sowas ca. bis sechs Wochen nach der OP anhält. Allerdings mache ich mir eher Sorgen, um die Menge des Wundwassers bzw die daraus resultierende Größe des Seroms.

Bei der ersten Punktion, 9 Tage nach der OP, waren es 100ml, die zweite Punktion war 3 Tage später und da förderten sich laut Ärztin "nur" 67ml, wobei ich vorher den Eindruck hatte, dass das Serom nicht unbedingt kleiner war als vor der ersten Punktion. Die dritte Punktion war wieder drei Tage später, da waren es zwischen 110 und 120ml, vier Tage später die nächste Punktion, da waren es 140ml und nochmal vier Tage später die fünfte und bislang letzte Punktion, bei der sich 120ml förderten. Einige Ärzte waren erschrocken über die Menge, andere Ärzte beruhigten mich und wiesen auf die sechs Wochen und anhaltende Schonung hin. (Es waren meist andere Ärzte, die punktiert haben).

Daher würde ich mir gerne hier nochmal Rat, am besten von Experten einholen, ob sowas in der Menge und Häufigkeit normal erscheint und ganz normal irgendwann aufhört oder ob man das mehr beobachten soll.

LG Marvin

Edit: Es war immer normal klares, leicht gelbliches Wundwasser ohne Eiter, Blut etc.

Leistenbruch
Hernie auf dem Bauch?

Guten Tag,

Ich habe heute bei meiner Arbeit als Regaleinräumer einen Stapel Kisten mit mittelschweren Gewicht vom Hüftlevel gepackt und auf den Boden mit leicht kontrollloser Manier auf den Boden abgelegt und habe seit dem die Befürchtung vor einer Hernie (Hauptsächlich aufgrund meiner Hypochondrie)

Ich hatte direkt danach keine groß auffallenden Symptome, außer einer leicht gereizten Gegend zwischen dem Genitalbereich und Bauchnabel (Auch möglich aufgrund von enger Unterhose), wobei so ein komisches eingezogenes Gefühl da auch mehrere Stunden vorherrschte. Ein weiteres "Symptom" sind auch komische Vorgänge im Bauch, quasi so als hätte ich wieder ein mal zu viel Milchprodukte konsumiert (was ich heute auch getan habe). Jedoch habe ich keine Verstopfung oder Probleme Körpergase auszulassen. Jedoch haben sich diese Körpergase auch prominent in der Bauchregion bis hin zu unter dem Bauchnabel/über Genitalbereich bemerkbar gemacht.

Habe auch nach Hypochondrischer Manier auch jeden möglichen Bereich meines Körpers abgetastet und quasi nichts gefunden, habe im Übrigen auch Sit-Ups versucht da ich las, dass man dort am besten sehen kann, ob es schmerzt oder eine Beule existiert. Hier bei beiden auch negativ.

Jedoch habe ich auf der rechten, oberen Bauchmuskelregion jetzt auch eine leicht irritierte Beule ertastet, etwa so groß wie der Boden einer Deodose. Zwar keine Schmerzen dort, aber ein leichtes Ziehen ist an der rechten Hüft-Rückenregion zwischendurch zu spüren, als hätte ich den Körper zu oft verdreht. (Wahrscheinlich auch der Grund)

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Hernie meiner Schilderungen nach und worauf sollte ich achten? Wäre es Ratsam heute noch in einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst zu gehen oder besteht keine Gefahr einer Hernie?

Habe ein Bild beigefügt, leider schlechte Lichtverhältnisse aber besser als nichts.

Hernie auf dem Bauch?
nabelbruch, Leistenbruch
Plötzliche Leistenschmerzen (links) im Schlaf?

Hallo zusammen,

in der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich durch einen stechenden Schmerz in der linken Leiste wach geworden. Bei dem Versuch mein Bein danach anzuheben, kam erneut ein starker stechender Schmerz, so schlimm dass ich aufschreien musste.

Mein Freund, der durch mein Geschrei natürlich wach wurde, hat dann versucht mein Bein langsam in jede Richtung zu bewegen. Ging dann komischerweise auch, zwar nicht vollkommen ohne Schmerz aber es war locker auszuhalten.

Da ich dachte der Spuck wäre dann vorbei, bin ich wieder schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen, hatte ich dann in der Leiste einen leichten unangenehmen schmerz. Ich konnte aber normal gehen, sitzen usw. Nur das Extreme belasten tat etwas weh, also zum Beispiel das Bein anheben und lange in der Luft halten.

Habe dann die Leiste mit einem Wärmekissen gewärmt aber das half nicht besonders.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich beim Laufen/gehen keine schmerzen habe, das sitzen und liegen ist wesentlich unangenehmer und auch nur da verspüre ich diesen Schmerz.

Eigentlich wollte ich heute morgen zum Arzt aber als ich morgens aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, ich war erleichtert und froh und bin dann auch wieder ganz normal meinem Alltag nachgegangen. Erst gegen Abend verspürte ich wieder einen unangenehmen Schmerz. Der Schmerz hält jetzt auch noch an, es ist zwar auszuhalten aber es ist trotzdem super unangenehm.Habe das Gefühl dass die Schmerzen jetzt auch noch auf der rechten Leiste sind :(

Zu mir: ich bin 22 jahre alt, weiblich, hatte noch nie Probleme mit den Leisten.

PS: hatte vergessen zu erwähnen dass die schmerzen bis in die Beine ausstrahlen.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Beine, Hüfte, Leiste, Leistenbruch
Schmerzen im Becken- und Leistenbereich! Komisches Gefühl und Geräusch! Warum?

Hallo alle zusammen,

nachdem ich vor zwei Jahren schon einmal eine Frage auf "gesundheitsfrage" bezüglich meiner Schmerzen gestellt habe;

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/schmerzen-im-steissbein--sitzbein-bis-hin-zum-schienbein-hilfe?foundIn=answer-listing#answer-551479

versuche ich es heute erneut.

Seit Jahren plagen mich schmerzen im rechten Bein. Ich bin 22 Jahre alt 175cm groß, sportlich sehr aktiv, damit meine ich, dass ich jeden Tag Sport treibe, außer an Sonntagen. Die schmerzen sind vor einigen Jahren aufgetreten (siehe Link mit der Frage von vor zwei Jahren).

Ich habe mittlerweile alle Ärzte, auch Osteopathen, Spezialisten für die jeweilige Therapien etc. auf meiner Liste vermerkt. Ich war erst neulich, bei einer erneuten Physiotherapie die nach wenigen Moanten von mir, abgebrochen wurde.

Ich habe die Schmerzen über die Jahre analysiert und recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es was mit meinem Becken- und Leistenbereich zu tun hat. Ich hatte mit 13 Jahren eine Leistenbruch-OP und in diesem Alter sind die schmerzen, danach natuerlich, aufgetreten. Jedoch wurde bei jeder Kernspinaufnahme nichts gefunden. Ich bin ratlos und verzweifelt. Dennoch bin ich mir ganz sicher, dass es was mit der rechten Seite im Leistenbereich zu tun hat.

Wie schon vor zwei Jahren beschrieben, höre und fühle ich ein komisches Geräusch aus diesem Bereich. Wenn ich mich zum Beispiel an einer Stange mit meinen Händen hänge lasse und meine Beine nach vorne und hinten bewege, höre ich ein Art einrasten wie bei einer "Ratsche". Muskeln, Nerven etc. müssen sich vermutlich bei dieser Bewegung aneinander reiben. Auch bei der bekannten "captains chair" Übung ist es deutlich zu hören.

Ich habe erneut zwei Bilder an diese Frage angeknüpft und den Verlauf meiner Schmerzen zu illustrieren.

Vor allem beim längeren sitzen, treten die Schmerzen auf. Für weitere Informationen, einfach die alte Frage durchlesen.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus für jede/n Tipp, Rathsclag, Anmerkung, Kommentar etc!

Schmerzen im Becken- und Leistenbereich! Komisches Gefühl und Geräusch! Warum?
Schmerzen, Becken, ischias, Ischiasnerv, Knie, Lendenwirbelsäule, Leistenbruch

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