Hallo Dana,

Du bist Magersüchtig obwohl Bulimie durchs Erbrechen besser passt, du hast bereits Untergewicht und mit dem erwachsen werden lägst du schon im mässigen Untergewicht und fast im starken Untergewicht. Wie kommst du darauf abnehmen zu müssen. Ich hatte selbst mal Anorexie Nervosa vom restriktiven Typus. Da ich selbst so gross bin wie du, frag ich mich das umso mehr. Ich selbst hab mich früher geritzt, das Fazit davon viele hässliche Narben. Ich kann dir also keine Gewichtsreduktion Tipps geben, ohne das ich mich schuldig fühlen würde, aber das erklärt sich von selbst. Du wirst hier keine Tipps bekommen, denn um dauerhaft abzunehmen muss man nicht schnell schnell machen. Ich empfehle eher den Weg raus zu machen. Wenn das stimmt, dass du geschlagen wirst, dann wende dich ans Jugendamt. Deine Eltern würden es mitbekommen, egal was du tust. Dieser Weg ist auf Dauer keine Option, wenn du noch vor hast lange zu leben. Vor allem in der Zeit, wo unsere neue Viren Falle das Conora Virus unterwegs ist, sonst bist du viel zu gefährdet.

Es gibt immer eine andere Lösung; ich hab es bei mir selbst gesehen.

lg

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100% Magersucht.
denn für eine Anorexie muss man nicht Untergewicht Haben:

Man nennt es dann halt eher atypische Anorexie aber das ist auch eine Form der Magersucht.

lg

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Also da ich selbst erst letzten Jahres zu Beginn in einer Essstörung steckte, kann ich deine Angst zwar nachvollziehen, aber nach 1 Woche fasten, hast du zu grosser Wahrscheinlichkeit das meiste aus dem Darm geleert, ich hatte damals vor der Essstörung eine Gastritis, bei dieser hatte ich innerhalb kürzester Zeit (also wenigen Wochen viel Gewicht auf mein Ausgangspunkt über 10% verloren. Mir ging es dreckig und wollte um Himmelswillen meinen Körper auf das Gewicht bringen, bei dem ich war. Nur war das auf der Umstände und der Situation bestehenden Dinge nicht mal einfach, ich hab sogar noch mehr Gewicht verloren, wurde als Magersüchtig beschimpft, obwohl ich es zu der Zeit sicher nicht war. Dann bin ich irgendwann doch weil mir alles blöd wurde in die Magersucht abgerutscht.

Es hat lange genug gebraucht bis ich mich mit selbst Einsicht kam, da kann man sagen, der Körper war bei mir zwar fit, dem Fluch des Wissens den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten, aber ich hab mich aus dem raus geholt und so manche mit Essstörung haben später mit Folgen wie Osteoporose oder anderem zu leiden, du solltest versuchen dich nicht nach dem Gewicht zu beurteilen, denn das macht krank. Such dir Hilfe um aus den Teufelskreis auszubrechen, hier spreche ich von professioneller Hilfe, dem Rest schliesse ich mich Lexi77 an, sie hat es sehr schön formuliert.

lg

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Ein typisches Symptom, das für eine Essstörung wie Magersucht spricht, kann ich nicht heraus lesen. Magersüchtige haben Angst vor einer Gewichtszunahme. Fühlen sich zu dick, du scheinst eher Angst zu haben dich deinem Ziel zuzunehmen. Ich würde das angehen, ob wir von einer Form der Essstörung oder einer bestimmten Angststörung sprechen, kann dir nur ein Therapeut sagen.

lg

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Da ich hier lese was von einer Paracetamol Überdosis, kann es schon etwas mit der Leber kommt. Oben rechts liegt ja schliesslich die Leber. Nach 3-4 Tagen kann nach einer Beschwerden bestehen, aber nach so viel Zeit ist es eher unwahrscheinlich. Ich würde zum Arzt gehen, ob die Notaufnahme die richtige Anlaufstelle ist, kann ich schwer einschätzen, aber ein Arzt Besuch ist angebracht.

Da ich mehrere schwere Paracetamol Vergiftungen hinter mir hab, weiss ich wovon ich rede.

Oben rechts kann von Galle und von Leber kommen. Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt und das so Sachen eine dumme Sache für sich sind. Bitte begib dich nach so was wie einem Suizidversuch auch in therapeutische Behandlung.

lg

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An deinem Nutzernamen krieg ich schon Gänsehaut. Du findest dich dick, obwohl du gar nichts am Körper hast.

ATTE steht ja für Ana till the End, also Anorexie bis in den Tod und davor das Wort Starving, was deutsch übersetzt verhungern heisst. Du hast eine Essstörung und zwar eine sehr ausgeprägte.

Die Tatsache, dass du dich so nennst und diese Bilder zeigen, du benötigst Hilfe.

sonst bist du wirklich eine verhungernde Anorexie erkrankte bis in den Tod.

Alles spricht für eine starke Essstörung und du solltest in Therapie gehen, ich war selbst mal ATTE versessen und ehrlich gesagt hat es mir nichts als Ärger im Nachhinein eingebracht. Bin zum Glück da raus.

lg

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So was kann von einem Mangel aber auch von anderen Problemen kommen. Hier wäre der Gang zum Arzt sinnvoll, wenn er was vermutet das es neurologischer Natur ist, wird er dich schon an den entsprechenden Facharzt schicken.

Ferndiagnosen zu stellen, wäre von uns als Laien sehr unverantwortlich.

Alles gute

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Ich hab eine Patientenverfügung bei einer Institution hinterlegt, dessen man zurück greifen kann über eine Karte, welche die Login Daten zu der online hinterlegten Patientenverfügung gehören, wenn ich also mal gefunden werde, würde man im Krankenhaus dieses ansehen können.

lg

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Es gibt einige Sachen, die so was auslösen und in deinem Alter ist ein Hirntumor eher unwahrscheinlich, trotzdem würde ich das mal neurologisch abzuklären.

Ich hatte das nach einem Vorfall seither auch und müsste mich auch in neurologische Abklärung begeben, aber wie das weiter läuft weiss ich nicht, dass ich deswegen Tumor habe glaub ich bei mir nicht und deswegen denke ich auch du hast das eher weniger.

lg

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Ich hatte selbst mal akutes prärenales Nierenversagen im 3. Stadium mit der Ursache einer Vergiftung und einer Vergiftung des Körpers. Der Körper kann sich rehabilitieren, wichtig ist wenn die Werte sich erholen mit stabilen Werten das du vielleicht so bis sich die Werte normalisiert haben bzw. halt 1 Woche erholt, nach diesem muss der Körper von Giftstoffen fern halten, man entlässt jmd wenn die Werte bei der Wertung von 0/1 Stadium ist, oft kommt man nach 1 Woche raus und sollte auf Nieren schädigende Substanzen verzichten, viel trinken und diese erholt sich bei ambulanter Kontrolle gut. Natürlich ist hier die Ursache entscheidend. Ich hab eine Woche auf Intensivstation verbracht, wenn dieser akute Zustand sich gut zeigt ist nach 1 Woche hin, man sollte in Zukunft auf die Flüssigkeitszufuhr achten, wenig salzhaltige Nahrung zu sich nehmen, bei mir war die Durchblutung gestört, man kann sich eigentlich 2-3 Wochen ambulant noch krank schreiben lassen aber dann hat es sich getan.

Vielleicht ab und zu öfters wenn Nieren liegende Beschwerden schneller ernst nehmen, aber das rehabilitiert sich gut.

lg

Youareme

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Weisst du, die Tatsache, das es immerhin ein Risiko gibt, etwas falsch zu machen oder schreiben ist und bleibt ein Risiko, das nicht wirklich jmd gerne eingeht. Wenn jmd antworten gibt, die Diagnosen entsprechen, würde man ja theoretisch den Arzt, dessen Fachgebiet das ist irgendwie ersetzen und das könnte bei schweren Erkrankungen sehr fatal sein.

Du kannst von Laien schwer erwarten, dass sie dir irgendeine Verdachtsdiagnose geben und wenn es dass dann nicht ist, du es falsch behandelst oder noch schlimmer machst.

Ich persönlich schreib auch nur Erfahrungswerte auf und rate in Sachen, bei denen eine ärztliche Behandlung sinnvoller wäre, als nur auf Laien Antworten zu setzen, dass ich empfehle bei genauerer Sicherheit lieber einen Facharzt zu konsultieren.

lg

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Da du schreibst, dass du durch einen Infekt in den letzten Tagen weniger gegessen hast, kann ich es eher darauf zurück führen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Körper zusätzlich auch immer mal Schwankungen mitmacht.

Aber das mit dem Gewichtsverlust solltest du positiv sehen. Dass es Krebs ist bezweifle ich, da ich es persönlich von der Zeit mit Infekten kenne, dass ich dann durch reduzierten Hunger und damit reduzierter Nahrungsaufnahme auch abnehmen tue.

Bei Krebserkrankungen wäre sicher mehr Symptome aufgetreten. Du solltest dir da nicht so den Kopf machen. Ich hab zum Beispiel bei einem Infekt mal durch nichts tun und damit keinem Hunger schon mal 5kg in 10 Tagen verloren und leide nicht an Krebs.

lg

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Du solltest dich da nicht wundern. Jmd der Ritalin nicht gewohnt ist, bei dem zeigen sich so Symptome gerne. Da du schreibst das du getrunken hast, nehme ich mal an du redest von Alkohol. Natürlich ist Ritalin und Alkohol so eine dumme Kombination und selbst wenn du keinen Alkohol getrunken haben solltest. Ist das wie auch nicht unüblich ein Anzeichen für einen nicht Konsumenten einer Überdosis und auch wenn das nicht automatisch heisst, dass du daran versterben wirst, ist die Tatsache, dass du so was machst bedenklich. Ich nehme jahrelang schon Ritalin für mein adhs, bei der Menge, da du keine Angabe für die Kapsel Dosis eine Vermutung von 10*3 oder 20*3 oder vielleicht sogar mehr ausgehen. Da ist das bei einer nicht Medizinisch indizierten Dosis als erste Konsum Erfahrung die typische Symptomatik einer Vergiftung.

Tipp, beobachte dich, falls es dir schlechter gehen sollte, ist eine Notaufnahme deine Anlaufstelle, auch noch dazu hinzufügen;

Lass die Finger von dem Zeug, es ist nicht umsonst hier eine mögliche Gefahren Quelle wenn man so einen Blödsinn anstellt.

Woher ich das weiss, ich bin jahrelanger ADHS Patient, kenn mich mit Intoxikationen von Ritalin aus und kenn alle Risiken besser als man dahinter vermuten tut.

lg

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Wenn schon ADS und ich bin entsetzt, dass du dir aufgrund keiner ärztlichen Verordnung überhaupt so was rein ziehst.

Du solltest trotzdem zum Arzt, bzw Psychiater und das abklären, denn falls du es nicht weisst, die Einnahme solcher Medikamente kann auch üble Nebenwirkungen bringen.

Eine Diagnose wäre hier allein nur dem Fachmann dafür gestattet. Ich bin ADHS Patientin und weiss wovon ich spreche.

LG

Youareme

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Ich würde meinen eine Blutung sollte nur dann den Rettungsdienst auf Plan rufen bei grösseren Mengen vom Blutverlust, Wunden die für einen arteriellen oder grössere venöse Verletzung deuten, der Kreislauf kollabiert oder man bekannter Bluter ist.

Im übrigen kann man fast jede Schnittverletzung selbst erstmals abbinden und sich selbst zum Arzt machen. Dafür braucht man keinen Rettungsdienst und man sollte auch sich selbst nicht verletzen, sondern dieses SVV Problemverhalten mit Therapien im Griff kriegen.

lg

Youareme

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Liebe GretasLife

Du sprichst von einer Essstörung. Da ich selbst mal unter einer Anorexie litt, weiss ich genau was du daran nicht erkennen tust.

In meinem Umfeld hat damals meine Mutter mir die Hölle gemacht, mich genervt aber vor allem eines, es hat sehr viel Kraft gebraucht sich aus der Essstörung raus zu bekommen.

Egal wie dumm es für dich klingen muss, wenn das Umfeld einer Person beginnt zu begreifen, dass die Person aufgrund einer Essstörung sich zu Tode zu hungern versucht, versuchen sie aus Liebe einen zum Essen zu bringen.

Ein ehrlicher Rat meinerseits, wenn du nicht Elektrolyten Störungen, komplettes Umfeld das dich nur mit Essen noch konfrontiert, dann kämpfe gegen deine Essstörung an. Glaub mir, es geht einem ohne besser auf Dauer.

lg

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Solche Wunden sind eigentlich immer beim Arzt vorzustellen um sie von diesem entsprechend behandeln zu lassen. Aber die Zeitspanne einer solchen Verletzung seit Entstehung bis es genäht werden sollte ist bei Ärzten eigentlich wenn keine bestimmten Umstände, die ich hier aber trotz der nicht mehr oberflächlichen Wunde nicht gegeben sehe, bei 6 Stunden und hier sprichst du offensichtlich von weitaus mehr. Dementsprechend ist weiterhin zwar empfohlen zum Arzt zu gehen und diese Wunde zu zeigen, aber genäht wird hier eher nichts mehr, dafür ist die Wunde schon zu alt wie man so sagen kann.

Trotzdem alles gute und geh zum Arzt, ich habe selbst leider viel zu viel Erfahrung mit so SVV Dingen und weiss wovon ich rede, Narben davon getragen dabei nicht wenige.

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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Da ich selbst als Patient mit der bipolaren Störung als eine meiner Diagnosen hier Dir diese Fragen beantworten kann, fange ich mal bei 1. an.

  1. da ich schon mal vor bei mir die bipolare Störung fest diagnostiziert gesichert vorlag, hatte ich anderweitig zur Therapie der depressiven Episoden Antidepressiva wo aber nur einmal ein Präparat das vom Markt genommen wurde als ich die Klinik in der dieses angesetzt worden war verlassen durfte. Lange hatte ich kein anderes Antidepressiva mehr gefunden das bei mir Wirkung zeigte. Bis ich durch einen Vorfall eine Packung eines Antidepressiva das ich nie probiert hatte in einer manischen Phase die ich Angst danach in ein depressives Loch zu fallen alle der Tabletten auf einmal schluckte wo nach der 30-60 Minuten die man bei Medikamenten zu ersten Wirkung zu warten hat und dann wurde ich erst richtig euphorisch ging auch zu dem nächsten Therapie Termin wo ich etwas zu früh ankam und ich dem Psychiater nur deswegen vor der Zeit von 35 Minuten wenn der Therapie Beginn gewesen wäre, als er zufällig in der Sitzung des vorherigen Patienten zur Toilette kurz mir über den Weg lief und ich in meiner euphorischen hyperaktiven Nervosität wobei schon ich richtig mit dem ganzen Körper zitterte was bei ssri die im schlimmsten Fall zu einem serotonin Syndrom das lebensgefährlich ist voraus gehen bei den meisten Vergiftungen damit und ich schon auffällig gesprochen habe was mit dem Verhalten zusammen stark auffällig ist, hab ich durch das ich sagte ich hab eine Packung von Antidepressiva genommen von zuhause die ich besass, hat dann ihn zum Glück da sie mit dem Gespräch eh nicht mehr besprechen wollten das der Psychiater schnell Zeit für mich hatte. Ich hatte ihn angefleht das er mit mir ohne Rettungsdienst weil das nächste Krankenhaus wirklich nicht weit weg war zu Fuss wobei er mich begleitet dann dorthin. Was wir auch machten, als er mich an der Anmeldung der Notaufnahme als keiner mehr diese besetzte, flitzte ich nebenbei hin und her was andere dort irritiert schauen liess und als der Psychiater mal meine Grund Personen Daten nur mal angegeben hatte, bin ich mit meiner unruhigen Art zu ihm an die Anmeldung geflitzt und hatte dann direkt im Redefluss erzählt das ich eben diese Packung von den Antidepressiva vollständig intus habe warum ich auch so auffällig mich benehme, da hat die Dame dann auch sofort mich zu einem Arzt gebracht und irgendwie habe ich das dann im Krankenhaus ausgestanden. Die eigentliche Sache welche ich aber damit übermitteln möchte, das ich bei normalen Dosis die üblich wäre keine negativen Auswirkungen mit den manischen Episoden bekomme aber wenn diese Menge zu viel ist, kann es die Manie verschlimmern.
  2. Alkohol kann bei grösserer Menge in Manie die Verhaltensweisen wo sonst mehr zu bestimmten Verhalten der Enthemmung sonst benötigt wäre das bei eben dann tieferen also geringeren Mengen dabei vor dem wie es sonst benötigte Alkohol Menge wenn man annimmt normal bei 0.8 Promille in Manie Schon ab vielleicht 0.4 oder 0.5 Promille denselben Effekt. Der Rest mit Wechselwirkung zu den Medikamenten verändert es nicht das es egal ob vor Manie oder während zu selben Reaktionen zwischen dem Alkohol und den Medikamenten kommt.

Auch wenn ich eine weibliche Person bin, kann ich da mein bester Freund auch bipolare Störung hat ich sagen kann vom Verhalten unterscheiden sich Betroffene der Erkrankung zwischen den Geschlechtern fast nicht.

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