Wie schmerzhaft ist eine Blutspende im Vergleich zur normalen Blutabnahme?

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Naja, die Kanüle ist ordentlich größer als die bei einer Blutentnahme. Und da sie auch gut fixiert sein will während der Spende, kann es unter Umständen recht unangenehm werden. Das liegt dann meistens am Können desjenigen, der die Kanüle schiebt (also in Dich "einführt").

Wenn man sich während der Blutspende "komisch" fühlt, sollte man die Jungs und Mädels vom jeweiligen Blutspendedienst ansprechen. Das kann dann z.B. von möglichen Kreislaufbeschwerden kommen. Denn der knappe halber Luter Blut, den man lässt, kann sich bei den ersten paar Spenden dann doch bemerkbar machen. Mit der Zeit gewöhnt man sich allerdings dran.

Die Abnahme tut in beiden Fällen nicht weh. Beim 'Anstechen' kommt es natürlich immer auf die Geschicklichkeit desjenigen an, der dies macht. Das kann sowohl beim Arzt als auch bei der Blutspende mal gut gehen und auch mal ein bißchen weh tun. Wichtig ist, dass man vorher ausreichend gegessen und getrunken hat. Und hinterher natürlich auch wieder. Dann dürfte ein gesunder Mensch das gut überstehen. Grund zur Angst besteht nicht !

Blut zu spenden ist schon mal eine sehr gute Tat. Nicht nur der Gedanke, dass man anderen das Leben retten kann, auch für den eigenen Körper ist es in vielerlei Hinsicht gut.

Meinen Erfahrungen nach tut es sogar weniger weh, als bei der üblichen Blutabnahme, da das Blut langsam aus dem Arm kommt und nicht innerhalb von Sekunden aus dem Arm "gezogen" wird, was für mich immer noch unangenehmer ist, als der Piks selber. Der Schmerz beim Piks hängt allerdings wirklich vom Können der Verantwortlichen ab. Aber das ist ja auch bei Ärzten mal mehr mal weniger gekonnt :).

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Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

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Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

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