Wie schmerzhaft ist eine Blutspende im Vergleich zur normalen Blutabnahme?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Naja, die Kanüle ist ordentlich größer als die bei einer Blutentnahme. Und da sie auch gut fixiert sein will während der Spende, kann es unter Umständen recht unangenehm werden. Das liegt dann meistens am Können desjenigen, der die Kanüle schiebt (also in Dich "einführt").

Wenn man sich während der Blutspende "komisch" fühlt, sollte man die Jungs und Mädels vom jeweiligen Blutspendedienst ansprechen. Das kann dann z.B. von möglichen Kreislaufbeschwerden kommen. Denn der knappe halber Luter Blut, den man lässt, kann sich bei den ersten paar Spenden dann doch bemerkbar machen. Mit der Zeit gewöhnt man sich allerdings dran.

Die Abnahme tut in beiden Fällen nicht weh. Beim 'Anstechen' kommt es natürlich immer auf die Geschicklichkeit desjenigen an, der dies macht. Das kann sowohl beim Arzt als auch bei der Blutspende mal gut gehen und auch mal ein bißchen weh tun. Wichtig ist, dass man vorher ausreichend gegessen und getrunken hat. Und hinterher natürlich auch wieder. Dann dürfte ein gesunder Mensch das gut überstehen. Grund zur Angst besteht nicht !

Blut zu spenden ist schon mal eine sehr gute Tat. Nicht nur der Gedanke, dass man anderen das Leben retten kann, auch für den eigenen Körper ist es in vielerlei Hinsicht gut.

Meinen Erfahrungen nach tut es sogar weniger weh, als bei der üblichen Blutabnahme, da das Blut langsam aus dem Arm kommt und nicht innerhalb von Sekunden aus dem Arm "gezogen" wird, was für mich immer noch unangenehmer ist, als der Piks selber. Der Schmerz beim Piks hängt allerdings wirklich vom Können der Verantwortlichen ab. Aber das ist ja auch bei Ärzten mal mehr mal weniger gekonnt :).

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