Stechende Kopfschmerzen rechts über dem Ohr.. Angst vor Hirntumor

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Hallo Soran,

dass deine Kopfschmerzen zwischendurch immer wieder aufhören spricht dafür dass es kein Hirntumor ist, denn dann würden sie immer stärker werden. Falls du überhaupt Kopfschmerzen hättest. Das Gehirn selbst hat nämlich keine Schmerzrezeptoren. Ich hatte/habe einen Hirntumor und hatte nie Kopfschmerzen.

Auch dass du auf Druck einen Schmerz spürst spricht dagegen. Das Gehirn ist von der Schädeldecke und von der harten Hirnhaut umgeben. Da kommt ein leichter Druck mit dem Finger innen eher nicht an.

Also mach dir mal keine Sorgen. Zu deiner eigenen Beruhigung suche aber trotzdem einen Neurologen auf.

LG Anna

Gehe bitte nicht gleich vom Schlimmsten aus. Es könnten auch stressbedingte Kopfschmerzen sein, Kopfschmerzen aufgrund von Nackenverspannungen etc. MAche einen Termin bei mArzt und lass es abklären. Deine Bedenken solltest du mit dem Arzt teilen, aber ihm bei der Diagnose vertrauen.

Bauchschmerzen hin und wieder

Also meine beste Freundin hat seit ca. 1 Woche öfters am Tag so ein starkes stechen auf der linken Bauchseite. Also ca. an der gleichen Stelle wie der Blinddarm, nur links.

Ein paar mal am Tag, sagt sie, fängt es stark zu stechen an, aber nach ein paar Minuten hört es wieder auf. Und manchmal drückt es stark, aber für längere Zeit. Und sobald es aufhört zu stechen und zu drücken fühlt sich ihr Bauch leicht aufgebläht an, sagt sie.

Sie ernährt sich eig. ganz gut, nur dass sie wenig Obst isst. Und sie geht normal aufs Klo. Sie ist 14 ;)

Also ich soll für sie fragen:

  • Kann das trotzdem mit dem Blinddarm zusammenhängen?
  • Oder was kann es dann sein?
  • Soll sie damit zum Arzt?

Ach ja, sie hatte noch keine OPs im Bauchbereich ;)

Danke xD

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Stechen in der Brust nach bronchitis

Hi Ich hatte bisvor ein paar Tagen eine bronchitis .reizhusten mit Auswurf ,schnupfen ,Fieber, Gliederschmerzen und stechen in der Brust .seit ein paar Tagen ist alles wieder weg nur noch ein schleim.da ich bong rauche und Zigaretten rauche ist der Auswurf oft bräunlich bis dunkelbraun . Aber das stechen in der Brust ist noch da , es sticht kurz Links dann rechts dann nicht mehr dann wieder rechts also es kommt immer wieder.ich spüre dass der Schmerz innen ist. Manchmal geht das stechen in den Bauch über

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Schläfe druckempfindlich und Kopfschmerzen

Hallo,

mich plagen seit 9 Tagen starke Kopfschmerzen. Ich war vor einem halben Jahr bei einem Neurologen, der mir sagte meine Kopfschmerzen seien Migräne. ein anderer Neurologe machte vor Kurzem bei mir ein EEG, welches keinerlei Probleme feststellte. Jetzt habe ich seit ein paar Tagen diese Kopfschmerzen hauptsächlich an der Schläfe. Die Stelle ist leicht druckempfindlich (vielleicht weil ich es dauernd teste und drücke) War am Samstag (weil Ibuprofen 400 und Thomapyrin Intensiv nicht halfen) beim ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser meinte es könnte eine Entzündung der Schläfenader sein (könne durch Zugluft entstehen) und ich solle kühlen und Voltaren Resinat 75mg 2xtäglich fünf Tage nehmen und wenn es nicht besser wird nochmal zum Neurologen weil es dann evtl. was mit den Nerven sein kann. Auf der Diagnose hat er Arteriitis Temporalis geschrieben (das ist alles was ich erkenne) - das habe ich gegoogelt und bin geschockt: soll doch erst über 50 auftreten (ich bin männlich und 31 Jahre) und kann ja zu Blindheit und Schlaganfall führen.

Ich habe aber auch keine anderen Symptome (keine sichtbare, verdickte Ader usw.) Jetzt könnte ich deswegen die letzten Nächte kaum schlafen (hätte nicht GOOGELN sollen) Ich bin Angstpatient und habe nun direkt Angst ich könnte einen Schlaganfall bekommen :(

Wenn es das wirklich wäre und so extrem hätte er mich doch sicher nicht mit Voltaren nach Hause geschickt oder?

Ist es eventuell doch nur Migräne? Bin verwirrt und habe Angst, Zwischendurch ist der Kopfschmerz eher zwischen den Augenbrauen als an der Schläfe :❄ Und morgens nach dem Aufwachen bin ich so gut wie beschwerdefrei. Allerdings ist das Schlafen auf der Seite auf dem Kissen auch unangenehm.

Die Kopfschmerzen sind aktuell aushaltbar, ich merke aber, dass etwas nicht stimmt!

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

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Kopfschmerzen aufgrund eines Hirntumors ???

Hallo,

Seit ca. 2 Wochen habe ich Kopfschmerzen. Es fing im Urlaub einen Tag vor der Abreise an. Eine Art Druck über der Stirn, an der Stirn selber und den Schläfen. Auszuhalten aber sehr lästig. Letzte Woche dann eine richtige nächtliche Attacke mit 600 mg Ibuprofen bekämpft. Attacke verschwunden, jedoch der Druck wieder da. Nachts ist er so gut wie gar nicht vorhanden, bildet sich erst kurz nach dem Aufstehen, oder aber erst später im Laufe des Tages.

Vorgeschichte:

Im April 2010 ähnliche Kopfschmerzen mit Kribbeln im Arm und Beinen. Ähnlicher Druck im Kopf. MRT Schädel soweit O.K., nur Pinealiszyste 13x9mm ohne klinische Relevanz laut Radiologen und Neurologen.

Heute morgen zum Beispiel sind dieser Druck und die Kopfschmerzen mehr auf der rechten Seite. Häufiger in den letzten 2 Wochen jedoch links gewesen. Sogar bis seitlich an der Schläfe vorbei Richtung Ohr. Auch habe ich manchmal so ein Druck im Gesicht, bzw. Nase und Nasenwurzel.

Ich habe nun Angst, dass sich von letzten Jahr April 2010 bis heute ein Tumor gebildet hat und diese Symptome schon von einem Hirndruck oder ähnliches kommen (Augenarzt hat letzte Woche die Sehnerven kontrolliert, alles O.K.).

Wie groß ist nun das Risiko einen Hirntumor zu haben ???

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Wechseljahresbeschwerden - Hormontablette abgesetzt

Hallo zusammen, da ich seit über 10 Jahren im Klimakterium bin und leider starke Wechseljahresbeschwerden habe (schmerzhaftes Zusammenziehen der Gebärmutter - daher kein Durchschlafen möglich, Hitzewallungen, leicht gereizt) hatte ich bislang die von meiner Gynökologin verordneten Hormontabletten eingenommen. Nachdem ich hier im Forum über Nebenwirkungen (die nicht im Beipackzettel stehen) aufgeklärt wurde, habe ich dieses Medikament vor ca. 14 Tagen abgesetzt. Die Beschwerden, die die letzten Jahre durch die Einnahme der Hormontabletten natürlich nicht auftraten, beeinträchtigen mich jetzt leider sehr. Es ist zuweilen so schlimm, dass ich mir vorkomme, wie eine umherlaufende Gebärmutter - ständiges, schmerzhaftes Zusammenziehen. Von einem Besuch bei meiner Gynäkologin verspreche ich mir nichts - außer Hormongaben wird sie da sicherlich nichts machen können. Und die will ich ja nun nicht mehr nehmen. Die üblichen Sojaprodukte aus der Apotheke darf ich wegen meines Hashimoto nicht einnehmen. Weiß hier jemand aus Erfahrung Rat? Grüße Gerda

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Seit langem Kloßgefühl im Hals und Hals-Ohren-Nacken-Schmerzen?

Ich habe seit einigen Monaten Schmerzen im Hals-Nackenbereich links, auch ein Engegefühl, besonders wenn ich mich bewege. Es ist ein stechender, manchmal auch lähmender, dumpfer Schmerz, der irgendwie von der Zunge bis ins Ohr, Hals, Gesicht, Hinterkopf von Oben nach Unten geht. Zudem habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals/Rachen zu haben, hatte auch eine Rachenentzündung, bin die ganze Zeit verschleimt und desto mehr Schleim ich habe, desto mehr tut es weh und drückt. Die ist jetzt abgeheilt, aber das Kloßgefühl und der Schleim geht nicht weg und es drückt immer noch links im Hals bis zum Ohr, Hinterkopf und teilweise Gesicht, ich habe meinen Halsbereich unter dem Ohr auch betastet und fühle einen Knoten, er ist hart, irgendwie knochenartig und tut nicht sehr weh und ist nur bemerkbar wenn ich in der Stelle stark drücke.

Ansonsten sieht man nichts, ich weiß nicht ob der länger da ist, da ich diese Symptome schon seit 6 Monaten habe und am Anfang Januar habe ich irgendwie meinen Halsverrenkt und die Schmerzen waren sehr stark, es fing an sehr stark in dem Bereich zu klopfen und stechen, daraufhin konnte ich einige Tage meinen Hals vor Schmerz garnicht drehen. Ich ging aber nicht zum Arzt. Es schien abzuheilen, aber sobald ich mich wieder schnell bewegte, kam es zurück und wurde chronisch. Dann ging ich zum HNO-Arzt, er stellte eine Rachenentzüngung fest, hab ihm alle Symptome außer dem Knoten(da ich es zu der Zeit nicht wusste) geschildert und er hat meinen Hals zweimal mit der Kamera untersucht, aber nichts zu finden. Er empfiehlt einen Physiater und sagte du hast nichts im Hals.

Als ich gestern eine warme Dusche machte, ging es meinem Hals besser für einige Zeit.Morgens ist es besser, wenn ich aufstehe wird es wieder gleich.

Ich werde auch wieder zum Arzt gehen, aber ich frage nur, ob jemand ähnliche Symptome oder das selbe Problem hatte und frage deswegen, was es sein kann.

Ich neige zu Depressionen oder Todesangst, mache mir immer schnell sorgen und denke immer an das Schlimmste.

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

LG

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