Silbernitrat ist unter Fußnagel gelaufen?!! HIlfer.. STIRBT MEIN FUß :D:D

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Hallo! Die Schwarzfärbung ist eine harmlose Begleiterscheinung der Silbernitratlösung, achte immer darauf, dass du punktgenau mit dem kleinen dazugehörigen Pinsel arbeitest!

Keine Angst, die Färbung verschwindet wieder, trotzdem bitte vorsichtig und nicht grossflächig damit umgehen. LG

Mehrere Zehennägel in der Mitte "gebogen"?

Hallo,

ich trage seit einem Jahr die selben Schuhe und bin auch ab und zu 3 Stunden am Stück gelaufen. Das war nie ein Problem. Erst vor kurzem waren plötzlich auf beiden Seiten der zweite und dritte Zehn in der Mitte gebogen. Zumindest sieht man an der weißen Spur, dass der Nagel irgendwie gekrümmt wurde, wenn auch nicht sehr viel.

Und wenige Tage danach habe ich plötzlich unter einem der betroffenen Nägel ein Hämatom. Wo ich nicht weiß, ob es einen Zusammenhang gibt. Ich habe mich nie gestoßen oder ähnliches.

Habe ich irgendeinen Nährstoffmangel, dass die Nägel gebogen wurden? Ich bin sicher, dass es nur durch das Laufen passiert sein kann. Eine andere Erklärung gibt es meinerseits nicht. Nur ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich war schon bei einem Hausarzt und der sagt, es muss rauswachsen und bei dem Hämatom könnte er auch nichts machen. Geholfen fühle ich mich nicht. Ich weiß doch gar nicht, was die Ursache ist.

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Wie lange bis bei Tetanus der Tod eintritt - und darf man sich juristisch gesehen vorzeitig "töten" lassen?

Jooo,

ich (18, männlich) habe mich genau vor einer Woche geschnitten. Nicht arg, aber doch schon. Meine Tetanus-Impfung müsste ich nächsten Monat(!) auffrischen. Aber die Wunde kam vom (sehr, sehr seltenen) Ritzen, und davon weiß niemand was. Deshalb habe ich mich nicht zum Arzt getraut.

Jetzt bin ich erkältet. Gestern war mein Kopp bissel schwummrig, dachte, das könnte am Schlafmangel liegen, aber habe heute ausgeschlafen. Geht minimal besser, aber ist noch da. Sporadische Sehstörungen gibt's auch. Aber nur wenn ich mein Auge etwas länger schließe und dann öffne, dann wird's kurzzeitig verschwommen. Das hatte ich allerdings auch davor schon manchmal. Dann habe ich eine muskelkartige Verspannung unter der linken Achsel etwas nach hinten versetzt., die spürbar wird, wenn ich sie belaste (wie ein Muskelkater halt). Könnte daran liegen, dass ich gestern einen schweren Tisch eine Treppe hochtragen musste, but you know ...

Ist es jetzt nicht schon zu spät? Kann eine etwaige Behandlung denn überhaupt noch Erfolg haben? Ich habe nämlich gewaltige Angst. Weniger vor dem Tod, sondern mehr über den Weg dahin; und noch mehr über eine derartig intensive Behandlung. Ich habe meinen Tod vor ein paar Jahren schon einmal in Kauf genommen, als ich dachte, ich hätte Krebs. Aber dieses Mal ist es was mit konkreten Symptomen.

Ich will nicht leiden, ehe ich sterbe. Sterben fände ich prinzipiell auch nicht so cool, habe eigentlich sehr viele Pläne und wollte endlich was gegen meine Depressionen machen, aber ein kleines bisschen erleichternd ist der Gedanke schon. Nur habe ich Sorgen, dass das auf religiöser Ebene als Suizid gewertet wird und mir das im Nachleben schaden könnte. Ist einem da das "vorzeitige Sterben" medizinisch verwehrt? Suizid per se? Ich meine, man stirbt doch sowieso. Und dann muss meine Familie nicht Tag für Tag an irgendein Krankenbett kommen. Ich weiß nicht, ob die das verkraftet, meinen Tod, deshalb habe ich mich auch nie umgebracht (von den Nachlebenskonsequenzen abgesehen), aber wenn ich ohnehin sterbe, dann kann ich das ja wohl auch auf eine weniger grausame Methode machen. Abhängig von anderen Menschen ... da habe ich Todesangst. Meine Sozialphobie ist noch nicht ganz "abgeklungen".

Ich würde das natürlich erst ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich die Diagnose vor mir habe. Es sei denn, dann stehe ich unter durchgehender Überwachung? Dann würde ich Verzerrungen im Gesicht abwarten.

Es sei denn natürlich, die Überlebenchancen sind auch nach über einer Woche vor der Diagnose und Behandlung noch da. Sonst könnte ich meine Familie ja ggf unnötig zerstören, und mein Nachleben auch. Aber eine Diagnose ist halt schwierig, ehe sich diese Muskelsch.. in Bewegung setzt, wie ich gelesen habe, da das Toxin im Blut häufig auch nicht nachweisbar ist und meine Symptome durchaus andere gute Gründe haben können. Aber ich bin relativ sicher, dass ich es habe. Die Sicherheit geht weit über meine Hypochondrie hinaus.

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Unbekannter Auslöser Tremor

Muss jetzt nochmal eine Frage an euch stellen und ich hoffe ihr habt ein paar Anregungen.

Ich hab seit einem Jahr einen Tremor im rechten Bein, es geht von der Hüfte bis runter zum Fuß. Mein rechtes Becken ist durch eine verpfuschte Op zertrümmert, sprich das Sitzbein ist vorne und hinten gebrochen. Das Schambein ist auch gebrochen und das Darmbein ist nur leicht zusammen gewachsen. Die Brüche waren geplant, es wurde die Triple Osteotomie gemacht, die leider etwas schief gelaufen ist bzw. falsche Nachbehandlung. Der Arzt hatte die Schrauben entfernt ohne zu bemerken das sich Pseudarthrosen gebildet hatten. Nach der Schrauben ex, hat sich das Gelenk nach innen verschoben. Das hat Arzt Nummer 1 nicht erkannt und die Schmerzen irgendwann als Psychische Ursache abgestempelt. Also bin ich dann nach 2 Jahren zu Arzt Nummer 2, der hat es auch erkannt und operiert. Leider wieder kein Erfolg wieder Pseudarthrosen, eine Schraube ist gebrochen und leider hat sich das Gelenk noch mehr nach innen verschoben. Seit der 2. Op im Januar '12 sitze ich im Roilstuhl, weil ich nicht mehr gut laufen kann bzw. nur noch wenige Schritte.

November '12 ist dann der Tremor gekommen, erst leicht im sitzen ein einfaches Wippen vom Bein. Das wurde dann relativ schnell schlimmer, so dass das Zittern schlimmer wurde. So nach 1 Monat nach dem ersten mal, bin ich beim Tremor raus aus dem Rolli auf den Boden und dort hat es dann richtig stark angefangen. Das ganze Bein hat gezittert ohne ende und hat gemacht was es wollte. Im Sitzen hatte ich schon mal versucht druck drauf zu gegeben, was eine Zeitlang auch geholfen hat nur jetzt nicht mehr. Als ich nun auf dem Boden saß, kam einer auf die Idee mal so Sandsäckchen drauf zu legen und so druck drauf zu geben. Es hat leider null geholfen und wieder einfach nur weiter gezuckt.

So hat es sich dann die ganzen Monate hingezogen, im März '13 spürrte ich dann auf einmal die Beine nicht mehr richtig bzw. rechts gar nicht mehr. War dann in der Klinik auf einer Neurologischen Station, dort wurde dann Liquor Untersucht auf MS. Ob auf mehr weiß ich leider nicht, MS ist es zum Glück. Was es sonst sein könnte, wussten sie auch nicht. Haben auch EEG 2 oder 3 mal gemacht. MRT von der ganzen Wirbelsäule und Kopf mit Kontrasmittel. Dabei kam nur raus, das ich die komplette wirbelsäule entlang kleinere Bandscheibenvorfälle habe die aber nur minimal sind und nicht weiter schlimm. Dazu noch ein paar Bandscheibenvorwölbungen. Keins davon drückt auf den Rückenmark und kann daher nicht auslößer dafür sein laut Ärzten.

Seit dem Lebe ich nun damit, lass es halt auszittern und gut ist. Es war nur selten da und noch so weit kontrollierbar das ich es beim Autofahren raus zögern konnte bis ich anhalten konnte.

Sorry muss ein zweiten Post schreiben, bitte erst antworten wenn ich den abgeschickt hab.

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Eingewachsener Zehennagel, schlimm?

Guten Abend

Also ich hatte schon immer "Probleme" mit meinen Zehen. Genauso wie mein Vater und sein vater. Mein Zehnagel wächst "rund" und ich habe das Gefühl dass er in die Haut wächst. Also das Fleisch links und rechts von den beiden Zehennägel, ist immer etwas dick und rötlich. Wenn ich nicht viel gelaufen bin, tut es auch nicht weh, nichtmal wenn ich draufdrück. Bin ich aber eine Weile draußen (mit Schuhen natürlich) rumgelaufen, machen sich die beiden großen Zehen schon gern mal auf unangenehme Weise bemerkbar...

So, gestern morgen hatte ich ein Turnier. Nach ca. 4 Stunden taten mir meine Zehen sehr weh, und es fühlte sich so an, als wäre auf dem rechten Zeh eine dicke Blase. Zuhause angekommen, schaute ich mir dann den Zeh an. Das Fleisch links vom Nagel war ganz dick, hart und rot angeschwollen. Hat dann am Abend noch angefangen schmerzhaft zu pochen, so sehr hatte es noch nie wehgetan. Letztendlich musste ich auf den Socken ausziehen, hat nichts gebracht. Nach ungefähr 1 Stunde ließ der Schmerz auch wieder nach.

Heute sieht der Zeh nicht besser aus. Das Fleisch (links vom rechten Zehennagel) ist noch immer dick und rot. Und da wo der Nagel ins Fleisch übergeht, auch gelb. Also wie eine Druckstelle, mein ich. Habe ihn vorhin mit Jod Salbe eingeschmiert und ein Pflaster drüber gemacht, auch wenn der Jod nur auf der Oberfläche ist, naja. Schaden wird es bestimmt nicht.

Ich möchte morgen einen Termin bei einer Fußpflege machen, das rieten mir auch meine Eltern. Meine Frage ist also, ob mein (ich vermute mal) eingewachsener Zehennagel "gefährlich" ist. Er Ist ja nicht eitrig, nur rot und geschwollen. Und ein blau/rot geprellter Arm ist ja auch nicht lebensbedrohlich oder so.

Hoffe dass mir jemand helfen kann!

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Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

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