Schlafapnoe -> Schlafmaske : Haut eitert und ist rot. Was tun?

4 Antworten

Ja das hört sich nach einer Unverträglichkeit der Haut auf Silikon an.

Opa sollte tagsüber Bepanthen Wund- und Heilsalbe auftragen.

Für die Nacht würde ich den Rand der Maske mit dieser Salbe bestreichen. 

Das bewirkt nicht nur eine Trennung von Haut und Silikon, sondern es dichtet zusätzlich besser ab. Daher kann er die Maske vielleicht etwas weniger stramm tragen, -einfach mal so versuchen.

Oh, oh! Das klingt nach allergischer Reakton auf das Matrial der Maske.

Er muss damit schnellstens vom Arzt eine andere Maske aus anderem Material verordnet bekommen. Termin ist zu spät! Hausarzt auch nicht die richtige Adresse, nur für Überweisung zu Hautarzt!

Sofort damit als Notfall zum Hautarzt für Bestätigung einer vorliegenden Materialallergie. Der testet nicht viel rum, wiel ja alles offensichtlich ist. Seine Maske, wenn möglich auch mit der Verpackung, zum Hautarzt mitnehmen!

Die meisten Masken sind aus PVC, das die wenigsten vertragen, aber eben für die Kassen billig ist. Mir geht das auch so.

Mein Versorger hat keine ausd anderem Material zu bieten, deshalb hole ich mir immer ein Rezept vom Hausarzt mit Materialangaben und bekomme dann das richtige von meinem Versorger, der dann selbst sehen muss, wo er das her bekommt.

EIn Hausmittel gibt es da nicht. Es muss eine sofort andere Maske her!

Die erste Adresse in solchen Fragen ist für mich nicht der Arzt sondern der Versorger. Irgendjemand muss ja die Maske geliefert haben und sich mit den Fragen des Tragekomforts und der Verträglichkeit auskennen. Es kann natürlich ein Problem des Materials (Silikon) auf der Haut sein. Das ist aber selten. Der nächste Punkt, den man klären muss: Ist das Kopfband zu fest (stramm) angezogen. Die Maske soll nur leicht anliegen. Wenn sie vom Kissen oder sonstwie zu schnell vom Gesicht weggedrückt werden sollte, kann man das nicht mit strammem Anziehen verhindern. Das gibt Druckstellen und sogar Verformungen (Zähne, so man hat!). Es ist darum besser, ein geeignetes Kissen zu suchen: klein, flach und fest muss es bei mir sein. Es gibt auch Spezialkissen, aber das halte ich für Geldmacherei. 

Gute Besserung!

Hyposensiblisierung der falsche Weg?

Hallo, ich habe Mitte Februrar mit einer Hyposensibilisierung gegen meine Hausstauballergie angefangen da sie in den letzten 2 Jahren immer schlimmer wurde.

Es traten schon nur nach ein paar Spritzen merkliche Verbessrungen ein die teilweise die bis heute anhalten. Ich litt unter ständigen Niesattacken die immer weniger wurden, ich litt an einer morgendlichen Verschleimung die sich seit der Behandlung sehr in Grenzen hält. Ich wurde im Bett schläfrig wenn und meine Nase juckte, auch das hat sich gebessert wenn auch nicht vollkommen. Auch meine ständig verstopfte Nase besserte sich etwas.

Mitte August kam dann ein plötzlicher Rückfall. Meine Nase juckende unangenehm, ich bekam Nachts im Bett Hustenattacken und eine pfeifende Lunge, das ich früher so stark nie hatte bzw. garnicht. Auch verstopfte Nase und Niesen ist wieder häuifer aber immer noch viel besser. Komischerweise sind die Symtome mal da mal nicht. Insgesamt hat es sich wieder verschlechtert auch wenn man Symptome immer noch merklich besser sind als früher. Ich habe Angst da ich aufgrund der Hypo Asthma bekommen könnte und das solche Hustenanfälle zur Regel werden.

Meinem Arzt habe ich es erzählt. Er meinte Hypo stopp. Als ich ihm von den Verbessrungen erzählte meinte er, das er wieder wöchtenlich spritzen will (da ich das Gefühl hatte, das es da besser war) und noch mal Versuchen die Dosis zu steigern. (Sind auf 0,4 stehen geblieben). Sollte ich mal den Arzt wechseln, das wirkt auf mich als ob er nicht viel Ahnung hätte?

Viel hat jemand Erfahrung damit. Wie kann es sein das es sich plötzlich wieder verschechtert?

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Verstopfte Nase schon bei geringem Luftzug

Hallo zusammen, ich habe seit vielen Jahren schon arge Probleme mit meiner Nase. 1 x rechts und 2x links wurde ich jetzt schon operiert und mir wurden Polypen etc. raus genommen. Erst im Januar war die letzte OP.

Soweit ist auch alles gut verlaufen, aber ich habe seit vielen Wochen das Problem,. dass meine linke Nasenseite bis in die Nebenhöhlen total verstopft ist. Mal ist sie für ein paar Momente frei, dann wieder stundenlang zu. Beim Putzen kommt entweder bissle Schleim raus oder einfach nichts. Dann fühlt es sich an, als ob die Verstopfung noch viel stärker geworden wäre. Je nachdem, wie herum ich nachts im Bett liege, ist immer die Seite verstopft, die näher zum Kopfkissen liegt. Sobald irgendwo ein Luftzug zu spüren ist, setzt sich die Nase immer zu. Da helfen keine Sprays mehr und auch keine Tabletten, von denen ich mich inzwischen schon fast ernähren könnte.

Mein HNO geht immer mit dem Sauger ran, dann ist die Nase frei und wenn ich daheim bin, ist sie wieder zu.

Meine Frage, was kann man noch tun. Ich möchte weitere OPs vermeiden und auch nicht alle 2 Wochen zum HNO rennen, um mich "aussaugen" zu lassen.

Ich tendiere schon fast zu einer Allergie, da ich im Büro zwischen lauter Druckern und PCs sitze und wir ein Textilunternehmen sind, wo dauernd feiner Textilstaub durch die Luft fliegt.

An Pollenallergie denke ich net, damit hatte ich noch nie Probleme und dann würden doch auch die Augen tränen.

Danke für Rückinfo, die ich dann hoffentlich auch kapiere.

Gruß aus Süddeutschland

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Schmerzen zwischen Nase und Mund, besonders beim Schlucken

Hallo, ich bin seit einigen Tagen erkältet, befinde mich im Moment allerdings nicht in Deutschland... Ich habe Medikamente wie Sinupret, Bronchicum und Nasenspray mit und bereits versucht... Angefangen hat es mit relativ hoher Temperatur bis leichtem Fieber, das inzwischen wieder unten ist. Dann kam allerdings dazu, dass ich Schmerzen im "Mundbereich" hatte. Nach einigen Tagen habe ich inzwischen immerhin orten können, wo sie her kommen und zwar liegen sie irgendwie zwischen der Nase und dem Mund, aber nicht im Mund, sondern auf der anderen Seite. Also wie, wenn man beim Mund an der Decke auf der anderen Seite wäre (falls das irgendjemand versteht, die Krankenschwestern hier tun es nämlich nicht...). Die Schmerzen werden gegen Abend (wie immer bei Erkältungen) schlimmer, allerdings muss ich inzwischen auch richtig heftig schlucken, also ich muss dauernd Schleim von da oben irgendwie runter bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber ich glaube schon, dass wenn ich fest schlucke und.. na ja, irgendetwas mache (lässt sich schlecht beschreiben), sich da Schleim löst, den ich dann herunter schlucken kann. Halsweh an sich, im Sinne von wirklich Halsweh, wo es wehtun sollte, habe ich nicht. Dementsprechend wenig bringen Strepsils leider... Nachts sind die Schmerzen besonders schlimm, ich kann nie mehr als ein paar Stunden pro Nacht schlafen, trotz Schmerzmittel. Jetzt habe ich heute von einer Krankenschwester, die immerhin teilweise verstanden hat, was ich habe, ein Mittel bekommen, dass gegen die Verstopfung der Nebenhöhlen ist, gekoppelt mit einem Schmerzmittel ( Sudafed Sinus Pressure & Pain Tablets - Pseudoephedrine hydrochloride & Ibuprofen ), leider nur 12 Tabletten, aber sie meinte, dass wenn die Nebenhöhlen frei sind, auch die Schmerzen von dieser Stelle weggehen sollten.. Dabei ist es aber komisch, dass meine Nase so gut wie immer komplett frei ist, ich verstehe diese "Erkältung" einfach nicht, sie macht überhaupt keinen Sinn! Jetzt habe ich schon eine Woche beim Fußball ausgesetzt, allerdings sind heute Abend auch noch Ohrenschmerzen beim linken Ohr, das ich seit etwa 2 Tagen nicht mehr auf bekomme, hinzugekommen. Ich hab jetzt schon warme Zwiebel draufgemacht und sitze mit gefühlt 10 Schichten in meinem warmen Zimmer, aber langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich machen soll...

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