Johanneskrautkapseln auch gegen Restless-Legs Syndrom?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Ich schliesse mich den Antworten von "Rulamann" und "Hooks" an, auf jeden Fall solltest du es probieren. Auch das Haltbarkeitsablaufdatum ist ja noch in weiter Ferne (-:

Johanniskraut ist ein ganz wunderbares Heilmittel für viele Erkrankungen. Im Gegensatz zum Baldrian macht es auch nicht abhängig.

Und zu den Naturheilkunde- und Homöopathiegegnern: Es macht IMMER Sinn, zur Naturheilkunde zu greifen und auch ein Experiment kann da meistens nicht schaden, denn im Gegensatz zur starken Chemie schaden diese Mittel dem Körper selten.

Das Restless-Legs Syndrom hat mit Magnesium-Mangel zu tun. Da wird Johanniskraut nicht richtig helfen können, höchstens Symptome abschwächen.

http://voices.yahoo.com/magnesium-calms-restless-leg-syndrome-1816063.html Ansonsten such mal unter Magnesiummangel | Kaum beachtet aber folgenschwer , da bekommst Du viel Info.

Vorsicht mit Johanniskraut im Sommer, das macht photosensibel, kann also unter Licht die Haut stören.

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Das Restless-Legs Syndrom hat mit Magnesium-Mangel zu tun

Nein, hat es nicht.

Zu den Ursachen dieser Krankheit:

http://www.restless-legs.org (unter "Ursachen")

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@Zweimal

Tut mir leid, mein restless-Legs-Syndrom verschwindet, wenn ich Magnesium einnehme. Vielleicht ist das nicht die Ursache, aber es hilft. Und darauf kommt es doch an.

Und ich bin nicht die einzige, er das so geht, sonst würden die das in dem Link nicht so schreiben.

Was soll das, daß Du immer bei meinen ausprobierten Methoden etwas zu beanstanden hast? Laß es doch mal so stehen, wenn jemand aus dem eigenen Erleben oder von dem anderer berichtet!

Und wenn in deinem Link dann steht: die Ursachen sind nicht geklärt - bitte, dann glaube ich eher dem, was ich mit Erfolg ausprobiere als solchem Schwachsinn!

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@Hooks

Gerade wenn von offizieller Seite nur kommt "noch nicht geklärt" sollte man froh sein, wenn jemand ein Mittel dagegen gefunden hat! Und dazu ist solch ein Forum da, daß man sich über solche Dinge austauschen kann, die jemand gefunden hat.

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@Hooks

Tut mir leid, mein restless-Legs-Syndrom verschwindet, wenn ich Magnesium einnehme

Dann schreib das bitte auch so.

Vielleicht ist das nicht die Ursache

Aber so hört es sich in deiner Antwort aber an.

Und ich bin nicht die einzige, er das so geht, sonst würden die das in dem Link nicht so schreiben.

Von einem zeitliche Zusammenhang lässt sich nicht unbedingt auf einen ursächlichen schließen.
Aber das müssen wir hier nicht diskutieren.

Laß es doch mal so stehen, wenn jemand aus dem eigenen Erleben oder von dem anderer berichtet

Gerne, wenn du es auch so individuell und nicht pauschal darstellst.

Und wenn in deinem Link dann steht: die Ursachen sind nicht geklärt - bitte, dann glaube ich eher dem, was ich mit Erfolg ausprobiere als solchem Schwachsinn!

Das sagt nichts zu den Ursachen, und auf deine Verbalinjurie gehe ich gar nicht erst ein.

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@Hooks

Da muss ich @Hooks aus eigener Erfahrung wirklich Recht geben (s. meine Antwort!). LG

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Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Johanniskrau bei dieser Krankheit hilft.

Also sollte man nicht herumexperimentieren, auch nicht mit pflanzlichen Mitteln!

Angst vor Herzinfarkt und mit den Nerven am Ende - was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht? Verfolge ich die richtigen Ansätze?

Ich versuche mal, mein Profil und meine Beschwerden/Symptome zu gliedern:

Profil:

Ich bin 40 Jahre alt, Raucher (ca. eine Schachtel pro Tag), Kaffeetrinker, ängstlich, mache wenig Sport, habe beruflichen sowie privaten (auch negativen) Stress.

Leidensgeschichte:

  • Anfang 2013 wurde bei mir das sogenannte Roemheld-Syndrom festgestellt (starker Blähbauch, Herzstolpern, also reflektorische Herzbeschwerden, und Ausstrahlungen in Rücken). Symptome halten bis heute an.
  • Bei zwei Magenspiegelungen (im Herbst 2013 und zuletzt im Januar) zeigte sich eine mäßig ausgeprägte Gastritis.
  • Schwere Schicksalsschläge im Juli 2013 (Halbbruder starb 49-jährig an Herzinfarkt --> wie sein Vater, der aber nicht meiner ist) und Anfang 2014 (Ehefrau erkrankte an Brustkrebs).
  • Bandscheibenvorfall im Sommer 2014.
  • Psychotherapie ergab Angststörungen/Panikattacken. Halten bis heute an.
  • Wegen Panik und Angst vor Herzinfarkt (verbunden mit Kugelbauch, Schwitzen, Hitzewallungen, Brustenge und Angina-Pectoris-ähnlichen Anfällen) mehrere Aufenthalte in Notfallambulanzen.
  • Ärzteodysee.
  • Herzkatheter ergab vor einem Jahr leichte Unregelmäßigkeit der Herzwand.
  • Ultraschall und Blutbild im Sommer beim Kardiologen ohne Auffäligkeiten.
  • Herzdoppler durch Neurologen ergab im Januar leichte Verdickung eines Gefäßes.
  • Zuletzt EKG, Blutbild und Ruhe-EKG ohne Auffälligkeiten.
  • Beim Treppensteigen schnell abnehmendes Herzrasen (nur ein paar Sekunden), immer wieder Schwíndel (laut Psychotherapeut auf Angst zurückzuführen).

Was ich tun will, was ich tun muss:

  • Morgens nicht auf nüchternen Magen mit Kaffee und Kippe anfangen (Gift für den Magen), sondern mit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und etwas zu essen (ist ausbaufähig).
  • Spaziergänge am Morgen (ausbaufähig).
  • Mehr Sport (zumindest einmal pro Woche) und Wandern (tut mir sehr gut).
  • Rauchstopp (bin zu einem Nichtraucherseminar in einer Woche mit hoher Erfolgsquote) angmeldet.
  • Stressabbau (schwierig).
  • Mehre kleinere Mahlzeiten am Tag.
  • Mehr Trinken (zwei Liter Wasser am Tag).
  • Weg von den Ärzten.

Was meint Ihr?

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