Johanneskrautkapseln auch gegen Restless-Legs Syndrom?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Ich schliesse mich den Antworten von "Rulamann" und "Hooks" an, auf jeden Fall solltest du es probieren. Auch das Haltbarkeitsablaufdatum ist ja noch in weiter Ferne (-:

Johanniskraut ist ein ganz wunderbares Heilmittel für viele Erkrankungen. Im Gegensatz zum Baldrian macht es auch nicht abhängig.

Und zu den Naturheilkunde- und Homöopathiegegnern: Es macht IMMER Sinn, zur Naturheilkunde zu greifen und auch ein Experiment kann da meistens nicht schaden, denn im Gegensatz zur starken Chemie schaden diese Mittel dem Körper selten.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Johanniskrau bei dieser Krankheit hilft.

Also sollte man nicht herumexperimentieren, auch nicht mit pflanzlichen Mitteln!

Ich habe heuer selbst johanniskrautblüten gepflückt und 14Tage in Rapsöl eingelegt. Am Abend nehm ich 1TL von dem Öl ein und zusätzlich öle ich meine Beine inkl Zehen am Abend damit ein. Seit diesem Zeitpunkt (seit 6 Wochen) bin ich komplett beschwerdefrei und schlafe trotz Hitzewelle (über 31 Grad im Zimmer) sehr gut! Ich empfehle das Johanniskrautöl ! (kann man auch in der Apotheke fertig kaufen) - trotzdem bitte unbedingtvorher mit der/dem Arzt/Ärztin absprechen!!!!

MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

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