Gerstenkorn seit einem Monat. Wieso wird das nicht besser?

3 Antworten

Ich hatte schon 3x ein Gerstenkorn und alle wieder weg bekommen. Mein "Hausmittel" ist das tägliche Spülen, (etwa 1 Minute, anfangs nach Belieben auch länger),des geschlossenen Auges mit warmem Wasser. Und dann ist Geduld erforderlich, ein paar Wochen lang muss das tgl.gemacht werden, danach am besten prophylaktisch weiter machen.
Und das hier habe ich online gefunden: http://www.onmeda.de/krankheiten/blepharitis-therapie-17081-6.html
http://www.auge-online.de/Erkrankungen/Liderkrankungen/Blepharitis/Lidrandhygiene/lidrandhygiene.html

Es wird nicht besser oder im schlimmsten Fall noch viel krasser, wenn du nichts dagegen unternimmst. In seltenen Fällen verschwinden sie von alleine wieder. Aber ein kiurzer Besuch beim Augenarzt hilft dir bestimmt, der wird dir dann eine Salbe verschreiben und bei regelmäßiger Verwendung sollte es schon bald kein Problem mehr für dich sein.

Gute Besserung! :-)

Versuche mal Penatencreme auf die Huckel zu tupfen, egal wie groß sie sind. Sie wirkt entzündungshemmend. Mach das mehrmals am Tag und vorm Schlafengehen.

Schleim unter dem Augenlid

Ich habe das jetzt schon seid etwa 2 Jahren, nämlich sammelt sich hauptsächlich über Nacht also wenn ich Schlafe weißer Schleim unter dem unteren Augenlid. Ich könnte mir vorstellen das dass an meiner Allergie gegen Hausstaubmilben liegt und meine Augenärztin versicherte mir das dass vollkommen unbedenklich sei und das glaub ich wohl auch.. auch wenn sie keine probe genommen hat um einen test oder ähnliches zu machen. Nur interessiert mich die Ursache schon, denn seid dem ich diesen Schleim produziere habe ich keinen festen Schlaf mehr in den Augen sondern eben nur noch diesen Schleim und außerdem behindert dieser öfter mal meine Sicht denn wenn ich Blinzel kann es schon mal passieren das sich dieser Schleim über meine Pupille zieht was in mich in manchen Situationen schon mal etwas behindern kann. Ich wäre sehr dankbar für Ideen oder Ratschläge wie man das ganze weg bekommen kann, denn es nervt manchmal schon sehr. Dankeschön!

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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

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Gibt es noch eine andere Möglichkeit Hagelkörner weg zu bekommen außer einer permanenten OP?

Hallo,

ich habe seit gut 1. Jahr mit Hagelkörnern an beiden Augen zu kämpfen und war bereits bei 2 Augenärzte. Beide bestätigten mir, das es sich um Hagelkörner handelt und wenn diese nach einer gewissen Zeit nicht verschwinden man diese entfernen lassen kann und das aus eigener Tasche.

Vor 1 Monat habe ich mich dann für die OP entschieden, da es auf einen Auge schon extrem groß war.

Mir wurde am linken unteren Augenlid einer und am rechten oberen Augenlid 2 Hagelkörner entfernt.

Es ist jetzt einen Monat her und es gab keine komplikationen, doch nun habe ich wieder einen großen am linken oberen Augenlid und am rechten oberen hat sich an der selben stelle wo bereits einer entfernt wurde ein neuer gebildet.

Habe es schon versucht täglich mit Warmen Wasser und Babyschampoo zu reinigen aber ich weiss einfach nicht mehr weiter.

Vom Augenarzt höre ich immer noch ist nur ein Hagelkorn und nichts schlimmes,I halt immer wieder weg operieren lassen oder einfach dabei belassen das es nicht so schön aussieht.

Aber das ist doch so extrem nicht mehr normal oder?

Ich weiss nun einfach nicht mehr weiter, es kann doch nicht sein das ich jetzt jeden Monat eine OP unterziehen muss und dann auch noch das ganze selbst bezahlen muss.

Ich hoffe das Sie mir weiterhelfen können bzw. einen Tipp geben können

Ich bin 25 Jahre und hatte vorher nie Gerstenkörner oder Hagelkörner.

Vielen Dank im voraus

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Gerstenkorn im Auge

Hallo, wer hat schon einmal ein Gerstenkorn im Auge gehabt, nicht am Lidrand sondern tatsächlich im Auge, ganz tief unten am Lid? Wie wurde behandelt und wie lange dauerte es, bis alles wieder gut war? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, viele Grüße Sallychris

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Bauchschmerzen und Übelkeit bei Verzer von Kaffe und Bier

Liebe Community, seit gut einem Jahr leide ich zusehend mehr an Bauschmerzen. Meistens nach Konsum von Alkohol oder Kaffee.

Wenn ich Kaffee trinke, sackt mein Kreislauf kurze Zeit später komplett zusammen. Mir ist kalt, ich zittere, mir wird schlecht und ich habe starke Bauchschmerzen. Dann fühle ich mich die nächste Stunde sehr schwach und müde und das Gefühl nimmt nur langsam ab.

Bei Alkohol ist es nun so: Ich habe bisher immer gerne mal ein Bierchen getrunken und es hat mir auch immer geschmeckt. Vor einem Jahr hat es langsam angefangen das ich Bauchschmerzen bekam, wenn ich eins trank. Bei 2en wurde mir so schlecht, dass ich mich ohne Beihilfe übergab. Ich habe dann zeitweise komplett darauf verzichtet und immer wieder einen Selbsttest durchgeführt, ob es noch immer so ist und das ist es noch. Als ich es dann letzte Mal versuchte, hatte ich auch einen bitteren Beigeschmack, der eher an Galle erinnert.

Jetzt ist mir natürlich bewusst, dass der beste Rat ist auf Alkohol komplett zu verzichten, doch ich würde gerne wissen, ob jemand sowas kennt oder weiß woran das liegen könnte? Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich nicht regelmäßig Alkohol genieße, sondern von 2-3 mal im Monat die Rede ist. Ansonsten bin ich Nichtraucher und 21 Jahre alt.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Katrin

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