Bekomme ich einen Gips?

3 Antworten

Hallo ..,

Du hast eine Schiene bekommen der Zeigefinger ist damit stabil und der Knochen kann ohne Probleme zusammenwachsen.

Warum sollte also ein Gips gemacht werden? Man würde nicht nur den Zeigefinger eingipsen sondern deutlich mehr. Wenn man etwas eingegipst, hat das zur Folge das Muskeln verkürzt  werden udgl. Mit einer Schiene am Finger kann man sich noch so einigermaßen selbst helfen, bei einem Gips würde das schon schwieriger.

Keine Ahnung was dies mit dem Zettel auf sich hat? Es kann ja sein das so ein Vordruck auch bei einem Handgelenkbruch  udgl. verwandt wird.  Wenn dies im Befund steht würde mich das schon etwas wundern aber ansonsten weniger.

VG Stephan


Hallo,

die häufigsten Fingerbrüche vom Fingerfuß bis zur Fingerspitze sind:

Abrissfraktur des Fingergrundglieds (proximale Phalanx);Fraktur am Fuß des Fingergrundglieds;Fraktur des Fingermittelgelenks (proximales Interphalangealgelenk) mit Verrenkung;Schrägfraktur des Fingermittelglieds;Fraktur des Fingerendgelenks (distales Interphalangealgelenk).

Die Liste könnte noch weiter fortgeführt werden, es gibt unzählige Möglichkeiten von Knochenbrüchen, die die Finger betreffen.

Je nachdem, was bei Dir ist , erfolgt die Therapie. "Richtig" eingegipst wird der Finger in der Regel nicht, sondern auf einer speziellen Schiene ruhiggestellt.Nach ca einer Woche wird eine Kontrolluntersuchung mit Röntgen gemacht & den Heilungsverlauf zu verfolgen. Was steht denn genau auf Deinem Zettel?

Wichtig: Hand ruhig halten und hoch lagern.

Alles Gute!

Was steht denn da konkret?

Beide Beine gebrochen - was nun?

Hallo liebe Community, Ersteinmal war ich (Christopher,15 Jahre) vor circa fünfeinhalb Wochen mit meinem Fußballteam bei einem 3tägigen Trainingslager in Österreich. Zur Belohnung für die guten Leistungen, durften wir dann am 3. Tag machen, was wir wollten - wir stimmten auf Skifahren ab - eine schlechte Entscheidung, zumindest für mich, wie sich später herausstellte: Ich bin gestürzt und brach mir den rechten Oberschenkel, wurde direkt ins nächste Krankenhaus gefahren und mir wurde ein Oberschenkelgips mit Zehenplatte verliehen. Ich sollte ihn 6-8 Wochen tragen. Doch es verfolgte mich weiterhin das Pech: In der 5. Woche, mit meinem schönen blauen Oberschenkelgips, wollte ich mit Krücken bei uns zuhause die Treppe heruntergehen: Dabei rutschte ich aus und hatte enorme Schmerzen. Ich wurde schließlich von meinen Eltern ins Krankenhaus gefahren: Dort kam die erschreckende Diagnose: Ersteinmal brach ich mir den linken Oberschenkel an zwei verschiedenen Stellen und mein Bruch am rechten Oberschenkel ist wieder aufgetreten. Ich dachte erstmal, schlimmer kann es nicht werden, doch dann wurde ich in den Gipsraum geliefert, in Narkose gestellt und als ich aufwachte, bemerkte ich, dass mir ein Gips angelegt wurde, der von knapp unter der Brust über beide Beine bis runter zu den Zehen geht, wo ich ebenfalls eine Zehenplatte bekommen habe. Ich muss sogar Windeln tragen, was mir ziemlich peinlich ist, wenn Freunde zu Besuch sind, da man diese offen sieht, da sie über den Gips angelegt wird. Ich kann mich in diesem Gips fast nicht bewegen -.- . Momentan liege ich mit diesem Gipsmonster im Krankenhaus und werde hier noch etwa 2 Wochen verbleiben. Für die Zukunft steht folgendes fest: Ich werde einen großen Teil des Sommers im Gips verbringen. Mein Arzt gab mir die Hoffnung auf mindestens 12 Wochen in diesem Gipsmonster mit hoher Tendenz nach oben (. So wie sich das anhört, schätze ich erstmal auf 16 Wochen. Das sind 4 Monate ((. Dann ist es Mitte August... Ich würde mich sehr über aufmunternde Emails freuen. Liebe Grüße Christopher

Ihr könnt mich auch hier erreichen: http://meine-gipswelt.forumprofi.de/

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Rundrücken/Kyphose - was kann ich gegen Taubheit im oberen Rücken tun?

Hallo allerseits!

Ich leide etwas unter Rundrücken, d.h. der obere Rücken und der Bereich Nacken/HWS + Schultern sind nach vorne "gebogen" woran es mit 23 wohl nicht nicht mehr viel zu rütteln gibt (?).

Wenn ich lange am Stück stehen oder sitzen muss, wobei ich versuche das so gerade wie möglich zu tun, kommt meistens eine Taubheit hinten zwischen den Schultern unterhalb vom Nacken. Etwa bei der unteren Hälfte vom Trapezmuskel. Und wie wenn ein Körperteil einschläft, nicht wirklich schmerzhaft aber nervig und das sorgt mich.

Was kann man da tun? Kraftsport mache ich schon, Ganzkörperplan, hilft der Haltung durch die Körperspannung aber das bekomme ich dadurch nicht weg genauso wie natürlich den Krümmungsgrad meine Wirbelsäule. Schwimmen auch.

Ich möchte wie immer keine Ferndiagnose :) aber mögliche Ursachen und Tipps. Und ja, das ist ein Fall für den Orthopäden bloß war ich schon bei mehreren renomierten aber habe keine Lösung erhalten außer Sport machen, dehnen etc.

Irgendwas?

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Kann Tinnitus wirklich sogar mit der Hüfte zusammenhängen?!

Als Baby hatte ich eine schräge Hüfte oder keine Ahnung was,aber irgendwas mit der Hüfte(weil ich nicht genig Platz hatte),sodass ich als Baby ein paar Wochen eine Schiene tragen musste.Ich hab das natürlich nicht mitbekommen und weiß nichts davon und jetzt ist auch alles wieder normal.Leider hab ich seit Monaten Tinnitus und der HNO-Arzt hat gesagt,dass es bei mir wahrscheinlich eher kein HNO-Problem ist,sondern etwas anderes. Ich hab gehört,dass Tinnitus von den Halswirbeln kommen kann und das klingt ja noch nachvollziehbar.Aber jetzt hab ich auch mal irgendwo im Internet mitbekommen,dass es sogar von der Hüfte kommen kann!! (wenn die schräg ist oder nicht gleich wie die andere...) Ich glaub nämlich,dass ich da irgendwas hab an der Hüfte,weil wenn ich auf der einen Seite liege,fühlt es sich in der Nähe von der Hüfte oben unbequemer an,als wenn ich auf der anderen Seit liege (schwer zu beschreiben).Ich weiß noch nicht,wie lange das schon so ist,mir ist es halt aufgefallen.Ich mach mir da nichts drauß,weil es tut ja nicht weh und fühlt sich nur minimal anders an,als wenn ich auf der anderen Seite liege (vielleicht hat es ja auch gar nichts mit der Hüfte zu tun).Aber was mir heftigst etwas ausmacht,ist dieses besch... pausenlose Piepsen im rechten Ohr! Jetzt werde ich schon nachdenklich,seit ich den Zusammenhang mit Tinnitus und der Hüfte im Internet gelesen hab.Besonders deswegen,weil ich als ganz kleines Baby Hüftprobleme hatte und weil sich eine Seite beim Liegen unbequemer anfühlt.

Allerdings steht ja im Internet viel Schrott...Kann es wirklich einen Zusammenhang mit Hüfte und Tinnitus geben?Oder eigentlich eher nicht?

Danke

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Warum kann ich meinen Finger aktiv nicht beugen?

Hallo, ich habe mir vor 2 Jahren meinen Zeigefinger beim Handball gebrochen. Es war ein Trümmerbruch im Mittelgelenk. Nachdem ich noch zwei Wochen weitertrainiert habe, bin ich ins Klinikum gefahren. Zwei Tage später wurde operiert. Ich bekam einen Fixateur, mir wurden drei Stäbe durch den Knochen gebohrt, und einen Gips. 8 Wochen später wurden die Stäbe und Drähte entfernt und ich musste 4 mal die Woche zum Physio. Ich konnte meinen Finger auch hier schon nicht mehr ganz beugen, was aber auch bis zu einem Jahr dauern könne, wurde mir gesagt. Nach drei Monaten durfte ich auch wieder Handballspielen. Ich hatte den Finger dabei immer getapet aber in Absprach mit Physio und Arzt sollte ich das Tape weglassen, damit der Finger ganz normal belastet wird. Einige Wochen später habe ich mir den gleichen Finger an der selben Stelle wieder gebrochen. Diesmal bin ich zu einem Spezialisten gegangen und bekam nur eine Minischiene für den einzelnen Finger. 6 Wochen und viele Physiostunden später durfte ich wieder Handballspielen. Doch ich konnte meinen Finger aktiv so gut wie gar nicht mehr bewegen (vorderstes Fingerglied kann ohne Probleme bewegt werden). Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Finger meist kälter ist als die anderen. Ich bekam dann auch eine "Quengelschiene" damit der Finger sich wieder an die Beugung gewöhnen sollte. Passiv, beim Physio und zuhause kann ich den Finger beugen, nachdem ich etwa 10 min an ihm rumspiele und ausstreiche und abknicke, doch sobald ich ihn wieder loslasse, bleibt er auch schon 5 min später wieder steif. Ich war bei vielen verschiedenen Physios und niemand wusste so recht, was das sein könnte. Mein Arzt meinte, man könnte ihn versuchen nochmal zu operieren, doch nach so langer Handballpause hatte ich irgendwann einfach keine Lust mehr und ich dachte dass es mich nicht weiter stören würde. Ich habe nun angefangen, zu studieren und jetzt macht er mir echt Probleme, wenn ich zulange schreiben muss. Jetzt würde ich einfach mal gerne wissen, ob irgendwer hier Erfahrungen mit so etwas hat und mir evtl. sagen könnte, was der Finger abbekommen hätte können oder was da kaputt sein könnte und ob man so etwas auch ohne OP und langer Sportpause regeln könnte. Danke schonmal! LG

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Seit 5 Wochen Schmerzen nach umknicken, MRT OSG Rechts, hat jemand einen Rat?

Hallo liebe Community! Ich hoffe ich finde hier Rat, ich weiß nicht mehr weiter! Vor ca. 5 Wochen bin ich auf einer Treppenstufe umgeknickt und mit dem umkeknickten Fuß unten gelandet. Daraufhin war ich in der Notfallambulanz. Auf dem Rötgenbild konnte die Ärztin feststellen das der laterale Gelenkspalt und Syndesmosenabstand erweitert war. Also bestand der Verdacht auf eine Syndesmosenverletzung. Da ich keinen Gips wollte bekam ich eine Schiene und Krücken mit Abrollbelastung und sollte nach 5 Tagen zum Chirurgen und es weiter abklären lassen. Gesagt getan. Nur war der gute Herr nicht gewillt mir in irgendeiner Weise zuzuhören oder mich zu untersuchen. Er überwies mich zum MRT. Danach sollte ich wieder zu ihm kommen. Die Krücken sollte ich weglassen das wäre nicht nötig. Nach ca. 3,5 Wochen hatte ich dann das MRT. Am nächsten Tag war ich dann wieder beim Arzt. Er überflog Kurz den Bericht und sagte das die Syndesmose heil ist. Es wäre alles gut. Dann ging er raus und das wars dann. Ich habe mir den Bericht vom Radiologen nach Hause schicken lassen. Das was drin steht ist bei Google nicht wirklich zu finden. Deswegen hoffe ich auf euren Rat. Ich bin echt am verfweifeln. Die Schmerzen sind ja noch da und seit dem Vorfall habe ich ein lautes knacken im Gelenk. Danke schon mal im Voraus! Hier die Beurteilung: Chronisch impnierende Tendopathie des LTFA, geringe Tendophatie des Ligamentum calcaneofibulare. Geringes mediales Kapselödem. Kein Hinweis auf das Vorliegen einer Synovitis/Tenosynovitis, einer Syndesmosenläsion oder chondralen/osteochondralen Verletzung.

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