Nach Druckausgleichung Schmerzen und Hörverlust was tun?

Hallo ich bin 12 Jahre alt und es ist mir was schreckliches passiert.Vorgestern war ich mit meiner Freundin schwimmen. Ich war oft Tauchen bis ans Boden. Das Wasser war so 5 Meter tief. Ich habe aber nicht den druckausgleich gemacht. Ich kannte den davor nicht mal. Als ich Zuhause kam war alles schön und gut. Nur als ich schlafen ging bemerkte ich wann immer ich mein Kopf drehe habe ich so ein Geräusch im Ohr. Ich habe recherchiert und es hat sich ausgegeben das Wasser drinne ist. Man sollte den druckausgleich dann machen. Habe ich auch getan.1 tag war alles danach gut.ich habe mich gefreut denn das war echt ein unangenehmes Gefühl. Als ich heute schlafen ging war es plötzlich wieder da. Es hat mich so aufgeregt das ich den druckausgleich wieder gemacht habe weil man es ja auch "musste". Auf einmal hat es im rechten ohr geknackt aber im linken hat es so ein komisches Geräusch Gemacht und ich hatte dann druck im ohr. Wie als ob der druckausgleich nicht vollendet war.Ich habe dann mit meinem Finger meinen ohr zugedrückt und der Druck ging weg seitdem habe ich aber schmerzen und so ein Ohrgeräusch. Immer wenn ich atme oder irgendwie meine backen aufblase hab ich kurz ein Druck im linken ohr als ob dort etwas platzen möchte. Ich habe angst das ich bald nicht mehr aus den ohr hören kann. Sehschwäche reicht mir schon , Danke. Morgen erzähle ich es meiner Mutter und gehe vielleicht zum HNO falls es nicht besser wird. Ich kann nicht schlafen es belastet mich sehr. Ich habe angst das ich mein Trommelfell verletzt habe. Ah und was ich nicht gesagt habe , jede Minute ploppt es im linken ohr.

hab noch eine frage... Was wird der Arzt denn machen ???

Danke für eure Antworten ...^^

Ohrenschmerzen Hörverlust Trommelfell Druckausgleich
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Kann beim fliegen das Trommelfell reißen?

Hallo ich habe sehr viel Angst vor dem Flug in den Urlaub mit meiner Familie. Am Sonntag kommt unser Flieger. Ich habe viel davon gehört das das Trommelfell beim Fliegen reißen kann und habe jetzt sehr viel Angst ich habe zwar keine Mittelohrentzündung und bin auch nicht Erkältet und hoffe auch das ich bis zum Flug am Sonntag nichts davon bekomme.... Trotzdem habe ich sehr viel Angst da ich glaube(meinte glaub ich mal ne Ärtztin bin mir aber nicht sicher) das meine Eustachische Röhre von Geburt an schon etwas verengt ist. Und habe auf einer Webseite gelesen das wenn das der Fall ist das, das Trommelfell dadurch auch reißen kann. Stimmt das ?? Und wie erkennt man das seine Eustachische Röhre noch immer Verängt ist und nicht schon bisschen größer geworden ist ?? Kann man dagegen etwas tun das, das Trommelfell nicht beschädigt wird?? Hab gelesen das man warme Watte im Flugzeug bestellen kann und dann an swin Ohr halten kann oder vorher Nasenspray nehmem kann aber das bring ja nur was wenn man erkältet ist.. oder brint das auch was bei einer verengung der Eustachische Röhre ??

Wichtige Frage:__________

Kann mit einer verengung der Eustachische Röhre im Flugzeug das Trommelfell überhaupt reißen oder besteht da keine Gefahr ??

PS: Druckausgleich trau ich mich nicht da ich da zu viel Angst habe weil man da ja so kräftig rein pusten das ich denke mir könnte das Trommelfell auch da platzen.. Bitte helft mir. Vielleicht übertreibe ich auch komplett, ich weiß es selbst nicht mehr.

PPS: Als ich letztens ne Erkältung hatte(ca. 2-3 Monate her) Und dann mit meinem Vater in die Praxis gefahren bin, hatte ich bei der Autofahrt ständigen starken Druck (also nicht so wie normal) auf den Ohren. Ist das ein Anzeichen für einer verengte Eustachische Röhre ??

Und Danke wenn du es bis hier hin gelesen hast und ich hoffe du kannst mir eine Antwort schreiben und mir weiterhelfen. :)

Flugangst Ohr Flugzeug Trommelfell Druckausgleich Trommelfellriss Trommelfell geplatzt
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Trommelfell/Innenohrproblem?

Das hört sich villeicht blöd an, aber ich habe so ein kleines Endoskop fürs Handy. Am Montag Morgen habe ich ein komisches Gefühl im Ohr gehabt. Ich habe damit mal ins eine Ohr reingeschaut, nichts, danach ins andere Ohr, dort war dann etwas schwarzes drinne (ich vermute ein käfer?) hat sich auch so angefühlt als ob es sich bewegt. Ich wusste ganz genau wo es war, denn dort war ein rand aus Ohrenschmalz zu sehen. Ich bin dann eine halbe stunde durch die kälte zum Arzt und es hat sich wieder bemerkbar gemacht (vermutlich raus aus dem Ohr), beim Arzt wurde dann gesagt es ist nichts drinne, es ist nur dreckig und hat es dann mit warmem Wasser ausgespült. Zuhause habe ich dann nochmal geschaut und es war nur noch der Rand aus Ohrenschmalz da. Nun habe ich 2 merkwürdig aussehende dinge im diesem Ohr gefunden, die ich am anderen nicht feststellen konnte, sihe Bilder: imgur.com/a/qs2gD (angeblich spam mit http davor, einfach rausziehen)

Im Video sind es die ersten 3 Sekunden (nicht besser als die Bilder)

https://www.youtube.com/watch?v=kIxnNpVa280

Die Bilder sind nicht scharf, aber da ist so ein länglicher Pickel im Innenohr, den man auf dem ersten Bild sieht und auf dem zweiten seitlich des Bildes vermuten kann. Bei dem Trommelfell sieht es so aus als ob dort ein großer schwarzer Fleck wäre (kein schatten) und daran ein weißer Fleck, mittig sieht es leicht blutig aus. Es kribbelt immer noch in dem Ohr, könnte mir das aber auch nur einbilden.

sollte ich zum HNO gehen?

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Fliege im Ohr gehabt. Ist die Angst unbegründet?

Hallo!

Gestern Nachmittag/Abend habe ich mit meiner Mutter eine Fahrradtour gemacht. Auf einmal ist mir eine Fliege (o.Ä.) in mein rechtes Ohr geflogen. Es war total unangenehm, allerdings war die Fliege ruhig. Weder Brummen gehört noch Bewegung wahrgenommen.

Um sie schnell raus zu bekommen (hatte Panik und waren mitten im Wald) bin ich gesprungen wie als wenn man Wasser im Ohr hat und meine Mutter hatte vorsichtig versucht mit ihrem kleinen Finger(Nagel) ran zu kommen, weil sie so tief drin war. Allerdings kam sie nicht dran und hat sie (meine ich) auch nicht berührt oder so. Dann hat sie einen langen dünnen Halm (nicht Grashalm) genommen, geknickt und damit vorsichtig die Fliege nach vorn geschoben. Kurz darauf hörte ich ein Brummen und meine Mutter sagt die Fliege sei draußen (weil vorher sah es aus als sei sowas wie Ohrenschmalz da in einer Ecke und danach nicht mehr).

Den Abend lang hatte ich nur noch ein komisches Gefühl, was denke ich normal ist wenn man sowas im Ohr hatte und zwischendurch wie ein leichtes Ziehen im Ohr, was denke ich ebenfalls nicht ungewöhnlich ist, schließlich war eine Fliege im Ohr und es wurde viel daran gezogen usw. .

Immer wenn ich daran denke hab ich ein komisches Gefühl. Momentan habe ich das Gefühl etwas leiser bez gedämpft auf dem Ohr zu hören. Minimal, aber jedoch. Auch hatte ich vorhin wie ein leichtes Ziehen im Ohr. Aber nicht wirklich schlimm.

Was kann das sein? Einfach noch, weil es gereizt ist? Oder weil was drin ist? Eigentlich war es ja raus.

Welche Folgen gibt es? Im Internet liest man ja echt Horrorgeschichten... Zum Arzt kann ich erst Donnerstag, vorher schaffe ich das nicht...

Danke im Voraus!

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Ist ein Einstich ins Trommelfell schädlich - und war das eine mangelhafte Behandlung?

Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

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Trommelfellnarbe heilbar, und Ursache?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, und hatte als 5 Jähriges Kind mal 2 Paukenstäbchen in den Ohren gehabt, dich OP versteht sich, seit jeher hatte ich außer ständigen Druckausgleichprobleme keine ernsthaften Probleme mit meinen Ohren.

Doch dann in den letzten Sommerferien bemerkte ich ein merkwürdiges Sekret, welches mir aus meinem Linken Ohr floss, welches auf eine Ohrenentzündung deutete, was sich anschließend beim HNO Arzt herausstellte, jedoch hatte ich sie wohl schon mehrere Monate lang, mehr oder weniger unbewusst.

Da ich zu dieser Zeit im Urlaub war, musste ich zum 1. Besten HNO Arzt gehen. Es wurde mir gesagt ich hätte einen Polypen im Ohr, und das dieser 'raus' muss, er nahm einen komischen dünnen Stab, wickelte ihn mit etwas Watte, und steckte ihn so weit in mein Ohr, bis ich die starken Schmerzen im ganzen Kopf merkte, anschließend folgte eine Art Staubsauger für die Ohren, nach 10 Minuten, und penetrantes werden meiner Bitte aufzuhören, bekam ich wohl durch die unsagbaren Schmerzen einen Kreislaufzusammenbruch, o.ä. jedenfalls war ich Minutenlang ohne Bewusstsein, und wachte auf dem Boden des Arztzimmers auf...

Später bekam ich Antibiotikum, und erst nach einem Monat verheilte es wieder, scheinbar...

Einen halben Monat später ging ich vorsorglich wieder zum HNO Arzt, ich der Zeit bis dahin, hatte ich gelegentlich Ohrenschmerzen, welche ich jetzt immer noch manchmal habe, zurück zum Ohrenarzt, er sagte, mein Trommelfell ist stark vernarbt, und tuschelte irgendwas von 'Chronisch', nach einem Hörtest sagte er, es sei VORERST alles in Ordnung, jedoch verunsicherte mich das schon ein bisschen.

Meine Frage, mir wurde noch nie gesagt das mein Trommelfell vernarbt wär, kann es möglich sein, das es durch die merkwürdige Ohrenreinigung beim HNO Arzt passiert ist? Eine weitere Frage, kann man die Vernarbung nicht irgendwie heilen? Und zu guter letzt, wie werde ich durch die Vernarbung eingeschränkt, habe ich nun öfter Ohrenschmerzen? Eine höhere Chance auf Entzündungen? Und wie sieht es mit Tauchen, und Flugzeug fliegen aus? Letzteres wird vermutlich meine Größe Sorge, denn ich mache zur Zeit mein Abitur, und habe danach vor, mich bei der Lufthansa zu bewerben, als Pilot. Ich habe leider öfters diese oben bereits erwähnten Druckausgleichprobleme, also das ich starke Schmerzen bei Höheänderungen, sowie beim Tauchen habe, was kann ich dagen tun?

Ich wäre sehr dankbar für Ratschläge, Vorschläge, und anderen Hilfen, Danke

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sehr schmerzhafter ohrenschmerzen wird immer schlimmer !

hi Leute,

ich habe zeit Dienstag starke schmerzen auf dem rechten Ohr,außerdem starken juckreiz im Gehörgang.

-Bin deswegen direkt am Mittwoch zum HNO Arzt gefahren,der Arzt diagnostizierte mir eine Gehörgangsentzündung und schmierte eine salbe in den Gehörgang Mehr machte er nicht und meinte es sollte jetzt besser werden. Aber leider ganz im gegenteil es würde nicht besser ! suchte dann direkt am Donnerstag erneut den HNO Arzt auf.

Er schaute diesmal genauer hin könnte aber außer Gehörgangsentzündung nichts weiteres feststellen. Er verschrieb mir rezeptpflichtige Ohrentropfen die ich eine Woche einnehemen soll !Leider hat sich aber seit gestern nach der ersten Anwendung der ohrentropfen alles wieder verschlechtert aber diesmal extrem ! ich hatte die ganze Nacht extrem stechende Ohrenschmerz die sich nur sehr bedingt durch einnhame von Schmerzmitteln verbessert haben, Zwiebelwickel hat überhaupt nichts gebracht und kann bis jetzt immer noch schlecht Öhren auf den rechten Ohr! Außerdem immer wenn ich schlucke knackt es im rechten Ohr sehr unangenehm.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll ! soll ich die tropfen weiterhin nehmen ? soll ich noch mal zum HNO Arzt gehen habe nämlich totale angst das irgendwas mit dem Trommelfell passiert ist sprich (Trommelfellperforation) kann sowas durch Ohrentropfen oder eine Gehörgangsentzündung entstehen ?

Alter:17

danke für eure Antworten

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Trommelfell knackt nach oder während dem Sport

Hallo Leute!

Ich habe folgendes Problem: Nach oder schon während des Sports - meistens beim Fussball, aber auch beim längeren, schnelleren Joggen - passiert irgendetwas in meinem rechten Ohr bzw. mit meinem Trommelfell. Es fühlt sich an, als würde sich das Trommelfell immer wieder Wölben und Spannen. Aufgrund dieses ständigen Wechsels zwischen den gewölbten und gespannten Zustand des Trommelfells kommt es ständig zu Knackgeräuschen. Ähnlich als würde ich einen Druckausgleich durchführen. Allerdings passiert dieser Vorgang und damit auch das Knacken ohne das ich ihn beeinflussen kann.

Was soll ich sagen? Es macht mich wahnsinnig - beim Sport stört es mich sehr und nimmt mir jede Freude. Durch das ständige Knacken und das gespannte Gefühl höre schlechter, kann mich schlechter orientieren, werde davon dauerhaft irritiert und kann letztlich weniger Leistung bringen. Es macht im Moment einfach keinen Spass mehr.

Ich war bereits beim Arzt. Dieser sagte mir die Ursache seien Verspannungen im Nacken und / oder im Kieferbereich. Er empfahl mir Übungen, wie mit dem Nacken bzw. Hals zu kreisen oder leichte Massagen des oberen Kiefer- und Schläfenbereichs. Leider waren diese Tipps bislang erfolglos. Sie helfen weder das Einsetzen des Knackens deutlich auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, noch helfen Sie das Problem nachdem es eingetreten ist akut zu lösen.

Hat vielleicht jemand ähnliche Probleme? Kann mir jemand weitere Tipps geben, wie ich mit der Situation umgehen kann? Sollte ich vielleicht zu einem anderen Facharzt? Ich bin im Moment etwas ratlos und bin dankbar für alle Ratschläge!

Beste Grüße!

Sport Nacken kiefer Ohr Trommelfell knacken
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Mit vermutlicher Trommelfellverletzung laute Musik?

Hey Leute,

zunächst mal die Vorgeschichte: Ich war letzte Woche Dienstag im Schwimmbad, und wie dort üblich, bin ich vom Beckenrand ins Wasser gesprungen. Dabei hatte ich leider unglücklicherweise einen ziemlich hohen Druck auf meinem linken Ohr, sodass ich nach auftauchen erstmal ca. 5-10 Minuten einen brennenden bzw stechenden Schmerz im Ohr.

Seitdem höre ich auf diesem Ohr die unteren Frequenzen nicht mehr, was sich aber mittlerweile leicht gebessert hat, so dass ich diese auf der linken Seite nun schon wieder schwach höre, aber dennoch noch nicht wieder komplett wie auf dem rechten Ohr.

Nach einiger Recherche im Internet, glaube ich nun, dass ich mir einen Trommelfellriss, bzw eine Trommelfellverletzung zugezogen hab.

Leider weiß ich auch nix genaueres, da ich erst nächste Woche einen Termin beim HNO bekommen habe.

Nun aber zu meinem Problem: Ich hab dieses Wochenende eine Feier, (Abschluss), auf der es wohl wieder was lauter und basslastiger wird.

Jetzt wollt ich gerne wissen, was sagt ihr: Sollte ich das Ohr lieber durch einen Ohrstöpsel schützen?Bzw könnte sich das Ganze verschlimmern, oder weitere beschwerden Auftreten wenn ich es nicht tue? (Ist bisschen blöd auf einer Feier mit einem Ohrstöpsel auf einer Seite rumzulaufen)

Vielen Dank schonmal, und bevor wieder Antworten kommen wie "Geh zum Doc" kommen, wiederhole ich es nochmal: Ich hab den Termin erst nächste Woche, sonst würde ich hier nicht Fragen!

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Mittelohrentzündung - Ohr zu trozt Antiniotika und Schnitt hiiiilfe

Hallo, ich hoffe echt das ich hier etwas Hilfe bekomme oder besser gesagt etwas Mut.Weiß echt nicht mehr weiter. So vergangenen Samstag fing alles an: Mein Ohr war plötzlich zu un fing auch an zu stechen, ich war ja ohnehin schon seid über einer Woche ekältet.Nachdem bis Sonntag keine Besserung eintrat war ich dann beim Notdienst, dieser sagte mir ich habe eine Mittelohentzündung(und keine gehörgangsentzündung, wie ich erst dachte, weil ich diese in der Vergangenheit sehr oft hatte) Er verschrieb mir Antibiotika (Cefixim 400mg) Am Montag bin ich dann zum HNO Arzt um mir die Diagnose bestätigen zu lassen und er war der gleichen Meinung wie der Notdienst riet mir aber noch zu Nasic, schaute mir noch in die Nase und stellte dabei gesvhwollene Rachenmandeln fest, welche laut ihm momentan wegen der Erkältung und weil alles entzündet sei im moment da sein dürften aber ansonsten nicht und ich deswegen in 2 wochen nochmal kommen soll. Seidem habe ich brav mein Antibiotika genommen und auch das Nasenspray ohne Besserung. gGestern war ich nochmals beim Hno arzt allerdings bei seinem Kolegen (gleiche Praxis) Dieser machte dann einen Stich ins trommelfell und saugte es kurz an. Für den Moment war auch kurz eine besserung da und der Druck schien zu weichen und azf seine frage ob es denn nun besser sei,sagte ich auch ja. Ich soll auch wieder erst in 2 Wochen kommen um zu sehen ob wieder alles gut verheilt ist. Nun hatte ich die Hoffnung mein Ohr würde wieder frei sein. Ist aber leider nicht der Fall.Es scheint mir so als wäre es immernoch voller Wasser und es rauscht und tut auch ein wenig weh. ich habe immer noch dieses Taubheitsgefühl und den druck auf dem Ohr. weiß mir nicht mehr zu helfen und das ganze saugt an meinem gesamten Wohlbefinden.Ist das normal, dauert es wirklich solange bis alles aus dem ohr fließt ?? Ah so, bin 29 , falls das alter dabei eine Rolle spielt. Schoneinmal danke fürs lesen, leider fällt es mir schwer mich kurz zu fassen und eine dakeschön im vorraus für Antworten.

HNO Mittelohrentzündung Trommelfell Druckgefühl
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viele Diagnosen, viele Operationen, aber bisher ungelöst

Hallo zusammen, da ich (33, männlich) mit meinen aktuellen Ärzten nicht weiter komme, frage ich hier um Rat. Mittlerweile leide ich seit 6 Jahren an Schlappheit, Elanlosigkeit, Unkonzentriertheit und Nervosität. Obwohl ich ein grundlos optimistischer Mensch bin, kommt es gar vor, dass ich in leichte Depressionen entgleite.

In den vergangenen Jahren musste ich zudem immer wieder unters Messer: Nasenscheidewandkorrektur, Blinddarmentzündung mit entzündeten Gewebesträngen, Nabelbruch 2x, Steißbeinfistel, Blasentumor, Hömoriden - hierbei fällt auf, dass sich die meisten Operationen im Bauchbereich abgespielt haben.

Hinzu wurden folgende Dinge bereits festgestellt: Vitamin D3 Mangel, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, geplatztes Trommelfell, Gastritis, Bluthochdruck, Ruhepuls von 110 (Belastungs-EKG musste abgebrochen werden), Heuschnupfen und Schilddrüsenunterfunktion.

Zudem habe ich oft eingewachsene Haare bzw. stinkende Talkpickel, Schweissausbrüche, zitternde Hände, Druck auf der rechten Schläfe, spastisches Aufschrecken beim Einschlafen, Druck in der Brust sowie häufiger Sterne vor den Augen, Verspannungen und Durchfall. Wahrscheinlich nichts damit zu tuen, aber trotzdem: meine Kniescheibe springt häufig raus und ich hatte mal die Hüfte angebrochen.

Ich bin über jede Hilfe und jeden Rat dankbar, denn ich habe mittlerweile keinen Plan, wer mir weiterhelfen kann....

Puls Hormone Blutdruck Blasenentzündung gastritis nabelbruch Neurologie Stoffwechsel Vitamin D Nasennebenhöhlenentzündung Trommelfell Fistel
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Ohrenschmalzpfropfen oder Trommelfell kaputt

Schönen guten Tag, mich plagt seit gestern Abend ein ziemliches Problem. Ich höre auf dem linken Ohr so gut wie garnichts mehr. Es fühlt sich an, als ob ich einen dicken Ohropax im Ohr habe. Schmerzen habe ich jedoch keine. Zum Tathergang... ^^ Gestern morgen schon nach dem aufwachen bemerkte ich, dass mein linkes Ohr nicht richtig frei zu sein scheint, denn ich hörte etwas schlechter als sonst und es fühlte sich verstopft an. Im laufe des Tages wurde es besser und ich vergaß es. Am Abend dann fiel es mir wieder ein und ich versuchte mit einem Wattestäbchen das Ohr zu reinigen, wobei es ein zwei mal ein Stück zu weit rutschte und mir ein kurzes pieksen bescherte, was ich aber in dem Moment als nicht weiter schlimm empfand, denn der Schmerz war nach der Milisekunde auch schon wieder verflogen. Naja, ich dachte mir dann trotzdem ich sollte den Rest vll. mit warmen Wasser rausspülen (hatte ich mal irgendwo gelesen). Das war fatal. Seit dem Moment wo die ersten Tropfen Wasser ins Ohr kamen höre ich garnichts mehr auf dem Ohr. Ich hatte es in Panik nochmal mit dem Wattestäbchen probiert und musste feststellen, dass so gut wie garkein Ohrenschmalz dran war, als ich es rausholte. Ich weiß, dass ich eigentlich zum Arzt sollte, leider ist mir das nicht möglich, da ich momentan keine Krankenversicherung habe und bis vorraussichtlich einschließlich nächsten Monat auch nicht haben werde. Ich würde mich daher über eure Erfahrung mit einem der beiden Probleme freuen. z.B. Wie machte sich der Propf bei dir bemerkbar? - Gehen ein Trommelfellloch zwingend mit Schmerzen einher, oder reicht das taube Ohr?

Ps: ich weiß Wattestäbchen sind der letzte Mist...und gehören nicht ins Ohr, dass ich also selber schuld bin ist mir durchaus bewusst.

Ich danke euch für eure Zeit.

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Dringend: Ohr/Trommelfell/Piepen

Hallo liebe Community!

Ich lese hier und da schon auf dieser Seite mit, leider ist jetzt der Moment gekommen und ich habe selber ein Anliegen, welches ich hier schildern möchte.

Seit knapp zwei Wochen habe ich (m.,24Jahre) ein Pfeifen, ausschließlich auf dem rechten Ohr. Ein hoher Ton, welcher morgens und abends (wenn ich ich Bett liege) am auffälligsten ist. Tagsüber "verschwindet" er fast, was aber daran liegt, dass ich täglich unterwegs bin und somit abgelenkt bin. Ich war vor einigen Tagen beim Arzt, um mal alles checken zu lassen. HNO-Ärztin hat nichts gefunden im HNO-Bereich und meinte, es sei der Stress, welchem ich in letzter Zeit ausgesetzt gewesen sei. Sie hat mir noch ein RMT verschrieben für Mitte Februar, um auszuschließen, dass da "nichts wächst was da nicht hingehört".

Nun ist es so, dass die Eltern meiner Freundin Ärzte sind, sie leben aber im Ausland. Sie empfohlen mir, so einen Druckausgleich"test" zu machen, indem ich mir die Nase zuhalte und mit ordentlich Kraft puste.

Dabei ist folgendes passiert: Als ich mit dem Pusten aufgehört hatte, hörte ich förmlich, wie ruckartig Luft durch mein rechtes Ohr geströmt ist (weiß nicht genau, ob raus oder rein). Was hat das zu bedeuten? Ich habe sofort an einen Trommelfellriss gedacht, aber das hat die Ärztin ja ausgeschlossen... Kann sie sich geirrt haben? Sollte ich eine zweite Meinung einholen?

Es ist auch so, dass mein RECHTES Ohr besonders empfindlich auf Geräusche reagiert. Schnipse ich zB mit den Fingern, merke ich förmlich, wie mein der Schall auf mein Trommelfell schlägt, es ist leider schwer zu erklären. "Überempfindlich" würde es treffen.

Der Pfeifton ist mittlerweile ein wenig leiser geworden, nichtsdestotrotz würde mich schon interessieren, ob der mal wieder weg geht irgendwann. Es ist psychisch schon anstrengend.... Ich hoffe nur, dass etwas mit meinem Ohr nicht ok ist (siehe Vorkommnisse oben) und der Tinnitus nur temporär und als Symptom anzusehen ist.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße, Sebastian

HNO Tinnitus Trommelfell
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Ohrweh und Schwindel Membran

Guten Abend liebe Experten,

es ist so, dass ich mir vor ca. 5 Monaten mir das Ohr verletzt habe. Ich war erkältet und klagte nach starke Schnupfen, doch leider schneuzte ich so doll, dass ein gewaltiger Druck von der Nase hin bis ins Ohr gelangt ist, sodass ich das Gefühl hatte irgendwas sei gerissen oder geplatzt (so ein stark kneifendes Gefühl) und für einen kurzen Augenblick wurde mir sehr schwindelig (heftiger Drehschwindel). Ich dachte es war nur ein Augenblick und vorbei, doch nach etwa 1 einhalb Monaten bekam ich einen heftigen Drehschwindel begleitet mit Ohrschmerzen, ich musste mich hinlegen und musste sehr viel Wasser trinken damit es wegging. Ich habe im Internet ein wenig rechachiert und kam auf dem Membran, wo drin stand, dass bei einer Membranverletzung bzw einen Membranriss genau diese Symptome kommen, dass man halt in einem Vierteljahr 1-2 heftige Drehschwindel bekommt und man sich hinlegen muss. In diesen 5 Monaten (hatte ich zuvor nicht erst nach dieser Aktion mit dem schneuzen) bekam ich etwa 3 mal solche heftigen Drehschwindelattacken wieder begleitet mit Ohrschmerzen und Kopfschmerzen und ein Gefühl als würde man Fieber haben, man ist blass und geschwächt. Ich weiss nicht was das sein kann, deshalb frage ich euch. Und ja ich war bei einem HNO-Arzt, allerdings sagt dieser zu mir, durch "einmal aufs Ohr schauen" das keine Verletzung zu sehen ist, es kam so rüber, als würde sich dieser Arzt gar nicht so richtig kümmern bzw keine richtige Untersuchung durchführen, was sehr verantwortungslos gegenüber einen Patienten ist. Ich weiss nun nicht mehr weiter, kann derzeit aufgrund dieser Beschwerden nicht richtig Arbeiten gehen und bin total geblockt. Bin dankbar für jede Hilfreiche Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

HNO Ohr Schwindel HNO Arzt Trommelfell Ohrenarzt
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posttraumatische trommelfellperforation

hallo ...

durch einen schlag aufs ohr ist mir mein trommelfell geplatzt. von meinem trommelfell ist leider nichts übrig geblieben. höre nur noch zu 20 %. seitdem habe ich ein ständiges rauschen im ohr. aufgrund der posttraumatischen trommelfellperforation wurde eine tymanoplastik durchgeführt. musste eine woche im krankenhaus bleiben. schwindel und ein rauschen im ohr sind mein ständigen begleiter, auch nach der op. seit der op habe ich ein taubheitsgefühl auf meiner linken zungenseite und kann dort auch nicht richtig schmecken.

war zur kontrolle bei meinem HNO-Arzt der zu mir meinte, dass mein ohr das inplantat nicht angenommen hat und sich nun wieder ein loch im neuen trommelfell befindet. des weiteren meinte er, dass ein belüftungsproblem diese ursache hervorgerufen haben kann. sollte mich nun an eine klinik wenden und denen folgendes mitteilen ... zustand nach typla rezidiv perforation ... musste mich erneut einem hörtest unterziehen, es ist keine besserung eingetreten.

als kleinkind hatte ich zahlreiche mittelohrentzündungen und hatte aufgrund dieser röhrchen eingesetzt bekommen. der dr. meinte, dass er mir bei der op viel kalk entfernt hatte, der sich aufgrund der zahlreichen mittelohrentzündungen angesetzt hatte.

nun meine fragen:

verschwindet das rauschen wieder? kommt der schwindel von meinem kaputten trommelfell? was wird in der klinik

Hören Ohr HNO Arzt Trommelfell
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Mittelohrentzündung - HNO Trommelfellschnitt - seit 2 Wochen Ohr immer noch "dumpf"

Ich hatte am 14.12. meine erste Trommelfell-OP (Parazentese) inkl. Absaugung der Sekrete (wg. Mittelohrentzündung). Nach Eingriff war die Hörleistung i.O. Ein paar Tage später habe ich gefühlt, dass erneut etwas in dem Ohr sein müsste. Der HNO führte deshalb am 20.12. eine 2. Parazentese durch und saugte wieder etwas Sekret aus. Bei dem ersten Eingriff merkte ich sofort eine spürbare Besserung und dachte mir auch bei dem 2. Eingriff nichts, .. hier war es aber komplett anders, d.h. nach Durchführung war es schlechter wie vorher, welches sich so äußert, dass ich ein dumpfes Gefühl habe, inkl. komischem Nachhallen .. schlecht zu beschreiben (als wäre noch was "drin" – was aber angeblich nicht der Fall ist), bzw. das gesunde Ohr mehr oder weniger sehr sensibel die Umgebungsgeräusche wahrnimmt (insbes. tiefe Töne). Auch rauscht es etwas, was aber nur bei bei sehr ruhiger Umgebung auffällt. Nach Rücksprache mit meinem HNO sagte dieser, das sei alles ok, alles dauert seine Zeit – ich sollte Geduld haben, ..hatte auch eine entsprechende Nachuntersuchung mit Audiogramm (was ohne Auffälligkeiten war). Das mit der Geduld verstehe ich, aber warum war es dann beim ersten Mal komplett anders und viel "erholsamer" als jetzt? Wurde evtl. etwas im Ohr verletzt (Innenohr?)? Was verursacht dieses dumpfe Gefühl (es ist ja lt. HNO nix mehr hinterm Trommelfell)? Bin da nervlich etwas angeschlagen.

HNO Ohr Mittelohrentzündung Trommelfell
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