Gestern Trommelfell geschient, heute Druckgefühl. Normal?

1 Antwort

Hallo, ich habe mir bezüglich Deiner Verletzung und der glücklicherweise schnell erfolgten Behandlung gerade mal einen Artikel durchgelesen, hier auch für Dich

http://gesundpedia.de/Trommelfellperforation_%28Loch_im_Trommelfell%29

Du solltest Dir auf alle Fälle so bald als möglich einen HNO-Arzt suchen, der den Heilungsverlauf mit verfolgt. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern das normal ist, dass Du ein Druckgefühl empfindest (wahrscheinlich durch das Silikonplättchen und die Tamponade). Geh bald zu einem HNO-Arzt, der Dir dann sagen wird, wie oft Du zu Kontrolluntersuchungen kommen solltest. Weißt Du eigentllich, was Du für ein Glück hattest, in der Notaufnahme auf einen derart guten HNO-Arzt zu stoßen? Solltest Du irgenwelche negativen Veränderungen oder Schmerzen bekommen, geh sofort wieder in die KLinik!!! lg Gerda

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Das stimmt! Bei jeder Veränderung solltest Du noch mal ins Krankenhaus gehen, oder zumindest erst einmal dort anrufen und nachfragen. Lieber einmal zu viel dort "nerven", als zu wenig!! LG

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Ist ein Einstich ins Trommelfell schädlich - und war das eine mangelhafte Behandlung?

Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

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Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündungen, Druckgefühl im ohr, Bauchschmerzen

Alles hat angefangen lehmartigen Stühlen, manchmal wie Teer manchmal wie Schlamm aus einem dreckigen Flussufer. Später hatte ich sehr stark wässrigen Druchfall mit stuhlgängen von mindestens 7x am Tag. Dann bekam ich Eubiol das nehme ich jetzt permanent seit Oktober/November. Ich habe etwa 10 kg abgenommen, jetzt nehme ich wieder an gewicht zu. Richtig heftig sind die durchfälle seit Oktober. Ich hatte immer einen sehr klebrigen Stuhlgang und war auf feuchtetüchter angewiesen, ich habe oft sehr stark stinkende blähungen. Ich bekam Bluttest 2x, Stuhlprobe, Ultraschall und sogar eine Darmspiegelung. Alles bis jetzt ohne befund. Ich habe auch des öfteren Nasennebenhöhlenentzündungen, der HNO konnte jedoch keinen infekt sehen. Er verschrieb mir ein Cortisonhaltiges nasenspray und die Nasennebenhöhlenschmerzen verschwanden was blieb ist ein druck. Vor ein paar Tagen dann knisterte es in meinem Ohr ein lautes piepen kam und seitdem fühle ich auf dem linken ohr einen starken druck, als wenn ich unter wasser tauchen würde. Ich höre schlechter und auf dem rechten ohr ist ein etwas leichterer druck. Generell habe ich ein Druckempfinden auf Nase und Ohren, der HNO verschrieb mir ein abschwellendes nasenspray, bislang ohne erfolg. Ich habe immernoch einen druck auf dem Ohr. Ab und zu habe ich richtig heftige, messerstichartige schmerzen im oberbauch. Woher das genau kommt weiß ich nicht, auch sodbrennen habe ich häufiger und teilweiße echt unangenehm und heftig, meistens bei körperlich anstrengenden arbeiten weswegen ich kaum noch sport machen kann. Müdigkeit, gelblicher belag auf der zunge.

Auf die magenspieglung mit dünndarmbiopsie muss ich noch ein paar wochen warten, aber ich wollte mich gerne nochmal informieren. Da meine symptome alle so durcheinander sind und soviele auf einmal kommen und ich das gefühl hab ein "organ" nach dem anderen schalte sich jetzt gerade ab frage ich mich, wie passt das alles zusammen? Was könnte ich haben?

Die bauchschmerzen sind eher mittig manchmal auch eher links manchmal rechts,also nicht klar zu definieren. Die probleme häufen sich durch alkoholkonsum und brot. Ich habe schon auf Gluten und laktose verzichtet, es gibt nur verbesserung aber richtig gut wird es nicht.

Was könnte ich bloß haben?... Hatte vielleicht jemand die selben symptome?

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HNO-Problem

Sehr geehrte Community,

Ich bin 16 Jahre alt (männlich) und meine Lebensqualität ist miserabel.

Meine gesamten Belüftungskanäle im Kopf sind ziemlich eng geraten, weshalb ich schon bei vielen verschiedenen HNO-Ärzten war und auch schon drei OP's hinter mir habe (2 x Polypen und 1 x Nasenmuschelweitung). Um es genauer zu sagen:

  1. enge Nasenscheidewand im oberen Teil der Nase
  2. enge Ohrkanäle und Ohrverbindungen zur Nase
  3. wahrscheinlich sind auch die restlichen Kanäle (Nase-Stirn, Augenkanäle etc.) zierlich aufgebaut

Das wäre ja alles halb so wild, wenn daraus nicht gewisse Probleme entstehen würden. Meiner Meinung nach sind folgende Probleme das Resultat dieser engen Kanäle:

  1. mindestens 1 x im Jahr eine Ohrenentzündung / ein zugefallenes Ohr (durch Erkältungen etc. verursacht; aktuell plagt mich Wasser hinterm Trommelfell)
  2. permanent starke Tränensäcke (Ich vermute durch das Wasser, welches nicht richtig abfließen kann, andere Meinungen sind natürlich gerne gesehen)
  3. Kopfschmerzen (morgens nach dem Aufstehen und vormittags)
  4. kein erholsamer Schlaf --> blasses Erscheinungsbild + permanente Müdigkeit / Erschöpfung (wahrscheinlich durch mangelnde Belüftung, da die Nase fast zu ist, ich wache morgens extrem unausgeruht auf)

Natürlich kann man fast all diese Probleme behandeln, aber ich möchte der Ursache auf den Grund gehen, denn ich habe mir z.B. mit abschwellenden Nasensprays bereits meine Nasenschleimhaut kaputt gemacht.

Ich bin sportlich trotz dieser Probleme sehr aktiv (mesomorpher Körpertyp und schneller Stoffwechsel) und schlafe immer mindestens 8 Stunden, rauche nicht, esse halbwegs gesund, trinke mindestens 2 Liter Wasser pro Tag und trinke ab und zu mal mit ein paar Freunden ein Bier.

Ärzte konnten mir nicht wirklich helfen bisher, deshalb richte ich mich an euch. BITTE HELFT MIR, FALLS IHR KÖNNT. DANKE !!!

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Druck Geräusch im Ohr

Hey immer wenn ich schreie mich aufrege oder laut lache bekomm ich so ein druck im ohr als ob jemand reinpustet also so ein druck Luft da tut nichts weh aber das nervt und macht mir sorgen was ist das?Oder heute wenn ich mit meinen kleinen Fingen ins Ohr picke oder reinfasse kommt da auch ein geräsch als ob ich mit mein Finger Luft ins ohr puste richtig komisch was könnte das sein ich würde mich über antworten freuen LG Nino. :D

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Zahnwurzel vom toten Zahn hört nicht auf zu eitern- wie geht das weiter?

Hallo, Vatertagmorgen wachte ich ohne vorherige Schmerzen oder Anzeichen mit einer dicken Wange auf. Schmerz hatte ich keinen, auch keinen orten können. Nur oben der Knochen unter dem Auge drückte. Am Nächsten Tag war es noch schlimmer, linkes Nasenloch zu Ohr schon "komisch" alles dick. Der Tränensack unterm Auge wurde aber dann beim sprechen und essen dünner. OK. zum Zahnarzt, der den Übeltäter ortete: Oben an der Seite ein Zahn, von dem mal die Hälfte abgebrochen und mit einer Plombe versorgt worden war. Er rubbelte die Wurzel auf: Eiter SEHR Dickflüssig, aber Unmengen an Gewebeflüssigkeit, daher die dolle Schwellung. Zahn blieb 5 Tage offen + ich bekam Antibiotikatabletten Selectomycin (bin allergisch gegen Pennecillin). Schmerzen habe ich keine, aber Druckgefühl. 4 Tage davon war die Wange noch dick. Eiter floss ab, besonders viel, wenn ich mich bewegte (mit dem Hund Gassi ging). Dann bekam ich ein Medikament rein mit einem Wattebausch. 2 Tage später doller Druck, Bausch wäre fast selber raus gekommen. Leider drückte ich ihn wieder rein, was mir der ZA hinterher als falsch bestätigte. Dann kam Eiter oben durchs Zahnfleisch. Am Tag, wo ich den ZA-Termin hatte, war da kein Eiter, auch nicht am Zahnfleisch. Er ließ den Zahn sicherheitshalber aber offen, um Probleme bei möglichen Druck über Pfingsten zu vermeiden. Neuer Wattebausch mit Medikament kam rein. Abends war oben an der Wurzen wieder Eiter, der durchs Zahnfleisch raus kam. Manchen Tag war nichts mit Eiter, dann war wieder etwas. Ich merkte aber, daß sich Eiter nach dem Essen oft bildete. Ich esse viele Äpfel, was laut ZA-Aussage aber völlig egal sei. Die solle ich ruhig weiter essen. Nun habe ich das 3. Mal Wattebausch mit Medikament im Zahn. Dieses Mal bohrte er so viel in der Wurzel, daß es ganz schön weh tat. Auch gleich nach dem Medikamenteinsatz merkte ich, daß es in der "Wunde" rauscht, also etwas reagiert. Das war gestern. Heute ist die Backe leicht dick. Nun habe ich auch erstmalig ab und zu leichte Schmerzen, die aber auch von der Behandlung kommen können. Auch heute merke ich, daß der Druck an der Wurzel zugenommen hat, sich durch das Medikament da etwas tut. Eiter tritt reichlich beim Drücken oben aus dem Zahnfleisch aus. Gestern schmeckte es dabei oft bitte nach dem Medikament. Nun habe ich Fragen, was ich selber tun kann, damit das bald besser wird: 1. Ist es gut, daß soviel Eiter (auch oben aus dem Zahnfleisch) raus kommt, bzw. soll das Medikament das nicht gerade bewirken? 2. Je mehr ich mich leicht bewege, desto mehr Eiter (logisch, weil die Körpertemperatur steigt). Dabei kann ich schön Eiter weg drücken, denn dann wird die dicke Masse flüssiger und kommt raus. ist das richtig + gut? 4. Sollte ich wirklich alles bedenkenlos essen? Ich versuche nicht mit der Seite zu kauen, doch Reste kommen da dran.

Danke für Eure Tipps + viele Grüße Goodgirl

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Helfen zusätzliche Medikamenten bei einer Lungenentzündung?

Abend, ich war heute beim Arzt und es wurde bei mir eine Lungenentzündung festgestellt. Natürlich habe ich etwas dafür oder eher dagegen erhalten. Jedoch wollte ich fragen, ob es irgendwelche Medikamente gibt, die den Heilungsprozess beschleunigen. Bin wegen der Lungenentzündung total fertig muss aber so schnell wie möglich wieder fit werden. Danke im Voraus.

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