Was habe ich denn nun: was neurologisches, Blasenentzündung, Prostataentzündung, vergrößerte Prostata, größere Krankheit?

Winter 2014 / 2015:

  • Prostata- Blasenentzündung, wobei Gallensteine gefunden wurden, Behandlung mit Antibiotika

Sommer 2015:

  • wochenlanges Stechen in die rechte Flanke
  • Dranginkontinenz wird intensiver
  • Nachdem ich auf meiner nassen Couch aufgewacht bin, habe ich beschlossen Nachts Windeln zu tragen

Winter 2015 / 2016:

  • oft Krampf in der rechten Flanke
  • Rückenschmerzen und wegsacken der Beine
  • Krampf, Kribbeln und Tremor in den Beinen (Gangbild wie bei einer Spastik)

Herbst, Winter 2016 / 2017:

  • Nachtröpfeln beim Wasserlassen
  • Wenn es passiert, dann passiert es, deswegen nun 24/7 Windeln
  • Routineuntersuchung beim Urologen im Dezember: Erweiterte Prostata mit 0,25 l Restharn
  • Blasenspiegelung am 9. Januar 2017: Vergrößerte Prostata, Ursache unklar, Behandlung mit: TAMSULOSIN BASICS 0.4mg
  • Nachuntersuchung am 26. Januar 2017: Restharn ist weg!

In den letzten zwei Wochen hatte ich nun zusätzlich Schwindelzustände (mich hätte es fast unter der Dusche umgehauen), Appetitlosigkeit, stundenlanges Stechen im Unterbauch bis zur rechten Flanke, Brennen beim Wasserlassen und das auch nur tröpfchenweise, Kribbeln in den Beinen und Rückenschmerzen und ich weiß nichtmehr ob ich liegen, sitzen oder stehen soll! Zusätzlich bin ich stundenlang total müde, oft beginnt es sogar wie bei einer Attacke, deshalb bleibt mir täglich nur ein Zeitfenster von 4 Stunden, wo ich mal richtig was machen kann! Die meiste Zeit kann ich nur ein paar Meter gehen, dann wird mir schwindelig!

Diese Woche habe ich nun keine stechenden Schmerzen mehr, jedoch fühlt sich an der rechten Flanke es so an, als wäre da ein Fremdkörper drin. Bei längeren Gehen verkrampft sich der ganze Unterleib und meine Beine werden immer schwerer, brauche sogar mehrmals Pausen. Meine Windel ist auf einmal total voll, ohne dass ich mich bewusst daran erinnere, dass ich musste!!!

Neurologe, Orthopäde und Internist findet nix wegen Rücken und Beine! Urologe findet nur vergrößerte Prostata ohne erklärbare Ursache!

Soll ich denn nun auch noch mit dem Rollstuhl in der Stadt meine Besorgungen machen? Wer hat denn schon vergleichbares durchgemacht? Gehört das alles vielleicht zu einer viel größeren Krankheit?

Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Bauchschmerzen, behinderung, Inkontinenz, Neurologie, Prostata, Rollstuhl, Windeln
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Prostatakrebs oder Stressung der Prostata?

Hallo Leute

Ich leide derzeit unter einerPosttraumatischen Belastungsstörung und nehme bald Terapeutische Hilfe in Anspruch.

Ich höre seit einiger Zeit sehr in mich hinein. Habe diverse Beschwerden von A-Z. Nun zum eigentlichen Problem:

Als Baby noch hatte ich eine Fehlbildung im Penis: Harnröhre zu kurz. Wurde behoben. Und meine Hoden waren im Bauch. Wurden runtergeholt einer musste später Operativ entfernt werden. Als ich etwas älter wurde fingen die Beschwerden an (mit ca. 10) bin jetzt 16.

Damals hatte ich quasi jeden Tag ein brennen beim Wasserlassen. Wurde untersucht war nix. Dann verschwand es irgendwann. Stattdessen hab ich dann manachmal extrem brennende Schmerzen im Penis gefühlt nach dem Wasserlassen. Es hat und tut es immernoch manachmal mich zu tode gequelt. Es hält oft ziemlich lange an und geht nur mit SchmerzTabletten oder manchmal mit Wärme weg.

Später bekamm ich ein Problem nach dem Masturbieren: Manchmal sofort manchmal zeitverzögert trat ein immenser Schmerz im After auf. Innen drin daher mein Verdacht auf die Prostata. Die Schmerzen sind bohrend Krampfartig und dauern unterschiedlich lange an.

Nachtröpfeln war schon immer mehr oder weniger.

Nun heute hatte ich diese Schmerzen im After erneut obwohl ich nichts gemacht hab. Von 0 auf 100.

Ich war in der Vergangenheit auch schon mal beim Urologen der meinte das brennen könne durch die Harnröhrenplastik kommen und verschrieb mir Nifurantin gegen Harnwegsenfeckte.

Die Beschwerden wurden unabhängig vom Medikament weniger und treten unregelmäßig auf manchal tage lang manchmal auch nur einmal.

Ich erwähnte auch die Schmerzen im After dies nahm er zur Kenntnis und sagte eine Prostata Untersuchung würde mich bloß verstören. Dabei blieb es auch.

Tja nun Frage ich mich ob ich vlt nur eine Reizung der Prostata hab (wobei ich damals keinen Stress hatte)

Oder Prostatakrebs in irgenteinem Stadium - allerdings keine Auffälligkeiten im Urin bis auf einmal Weiße Blutkörperchen.

Dazu hatte ich 2 mal Kuliken Schmerzen in der Seite auf Unterbauch Höhe. 2mal Krankenhaus 2 mal keine Diagnose Verdacht auf Blasensteine.

Muss ich dringend nochmal zum Urologen unf wäre noch was zu retten im Notfall?

Danke dür eure Antworten!

Krebs, Prostata, Urologie, Prostatakrebs
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Atkins Diät - ein paar Tage später schmerzhafter Harnverhalt und Blut im Urin. Zufall?

Vor einigen Wochen begann ich meine Atkins-Diät: keine Kohlehydrate mehr, nur noch Eiweiss und Gemüse und Salate. Das schlug sehr gut an: ich verlor schnell 8 Kg Gewicht in den ersten 10 Tagen (Ausgangsgewicht 133 kg). Doch am 4. Tag konnte ich in der Nacht nicht mehr pinkeln. Ich hatte schon öfter mal schmerzhaften Harnverhalt in den letzten Jahren, aber letztlich hat sich das binnen einer halben Stunde regeln können: durch Homöopathie, Brennesseltee, Kaliumchlorid, Akupressur u.a. Hausmittelchen. Doch diesmal konnte ich 5 Stunden lang nicht pinkeln und musste vor Schmerzen ins Spital wo mir ein Katheter gelegt wurde. Seither kam mit dem Urin auch jede Menge altes, geronnenes Blut heraus. Offenbar hatte so ein Blutgerinsel die Harnröhre zugesetzt, denn sobald der Krankenpfleger mir die Harnröhre mit Gleitmittel für das Katheter vorbereitete, kam schon das erste Blut heraus. Ohne dass eine Verletzung durch die Manipulation stattgefunden hätte. Später hat der Arzt gesagt, dass die Blutungen durch eine Verletzung durchs Katheter verursacht seien, das sei ganz normal so. Aber das ist in meinem Fall falsch beobachtet. Es ist auch ganz offensichtlich kein frisches Blut, sondern alte Ablagerungen. Ich habe eine vergrösserte Prostata, die in die Blase reingewachsen ist. - Hier wurde schon mal daraufhin gewiesen, dass eine vergrösserte Prostata durch Fettablagerungen zustande kommt: zu viel Kohlehydrate in der Ernährung. Insofern scheint ja meine Atkinsdiät den Abbau dieses Fettes eingeleitet zu haben. Oder? Der Arzt sah keinerlei Zusammenhang zwischen Ernährungsumstellungen und dieser Krankheit. Könnte dieser radikale Verzicht auf Kohlehydrate die Reinigung der Blase ausgelöst haben? Seit vorgestern habe ich Zinktabletten (das soll bei Prostata Adenomen helfen) eingenommen und zeitgleich hat die "Blutung" aufgehört, stattdessen nur noch goldgelber Urin. - Kann ich dann jetzt das Katheter entfernen lassen oder ist das Risiko noch zu hoch?

Eiweiß, Prostata, Harnverhalt, Katheter
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Probleme beim Wasser lassen

Hallo zusammen,

seit nunmehr als 8 Wochen habe ich das Problem das ich Morgens aufwache und einen relativen goßen Druck, bzw. leichte schmerzen im Blasenbereich habe. Wenn ich dann zur Toilette gehe muss ich eigentlich gar nicht viel Urin lassen, und der Strahl ist sehr klein. Auch ist mir dann aufgefallen das ich öfter beginnen muss mit dem Wasser lassen, teilweise muß ich sogar pressen. Also es ist nicht jeden tag gleich, auch unterm Tag kann es sein das ich beim Wasser lassen einen dünnen Strahl habe, aber das ist von Stunde zur Stunde anders, beim nächsten gang zur Toilette kann es sein das es wieder normal ist. In letzter zeit hatte ich auch manchmal schmerzen im Unterleib. Gut ich war vor zwei Wochen dess wegen beim Urologen, er machte aufwändig Ultraschall, Urintest, sowie ein Blutbild. Er konnte aber nichts finden, er meinte es wäre alles normal, auch die Prostata sein in Ordnung und nicht vergrößert. Auf nachfragen um was es sich handeln könnte meinte er das man so etwas durchaus mal haben kann, sicherheitshalber gab er mir ein Antibiotika mit , das ich nehmen sollte falls es sich nicht bessern sollte, denn laut seiner Aussage könnte eventuell ein leichter Infekt an der Prostata sein. Gut ich bin nun etwas verunsichert, weis auch nicht ob ich die Antibiotika jetzt nehmen soll, gut etwas besser ist es geworden, und eigentlich belastet es mich nicht groß, aber ich merke halt das da etwas anders ist. Das einzige was mir aufgefallen ist, und zwar hatte ich in den letzten Wochen viel Stress. Kann das sein das so etwas Stressabhängig ist ?

Viele Grüße Charleso

Blase, Prostata, Urin, Urologie, Blasendruck, Urinblase
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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

Blase, nieren, Prostata, Urologie, Harndrang
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Fluorchinoline und Prostatitis

Moin moin, ich habe aufgrund einer diagnostizierten Prostatitis (allerdings keinerlei Sympthome und keine Vergrößerung, aber wohl eine leichte Verhärtung; es wurde ein Abstrich aus der Harnröhre und Prosttasekret nach einer schmerzhaften "Massage" entnommen) folgende Therapie verschrieben bekommen:

15 Tage Ciprofloxacin, täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Levofloxacin (Tavanic), täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Doxycyclin, täglich 2x 100 mg

Indometacin (Zäpfchen)

Am 4., 16., 28. und 40 Tag: 1x Diflucan, 100 mg

Seit vier Tagen nehme ich nun Ciprofloxacin. Als Nebenwirkung sind bisher Schlafstörungen aufgetreten (Aufwachen nach drei-vier Stunden, schwieriges Wiedereinschlafen). Anschließend habe ich, da ich nicht wieder einschlafen konnte, mal die Medikamente bei Google nachgeschlagen, und einige Schauergeschichte über die Nebenwirkungen der genannten Antibiotika gelesen (insb. schwerwiegende Gelenkprobleme, Achillessehne etc. bis zu Arbeitsunfähigkeit). Besonders Levofloxacin (Tavanic) kommt dabei schlecht weg.

Meine Frage: Ist die Therapie so wie geschildert tatsächlich notwendig und ist der Nutzen größer als der mögliche Schaden durch die Medikamente? Wie gesagt, ich hatte keine Sympthome, es ist der Laborbefund mit "erhöhten Werten", der den Arzt zu der Verschreibung bewegte.

Es ist mir klar, dass eine genaue Ferndiagnose nicht möglich ist, daher geht es um Meinungen zum Thema.

Krankheit, Prostata, Erkrankung, Ciprofloxacin
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Prostata - und Nierenproblem

Hallo TA,

habe Dich im Prostataforum kennengelernt und ich hoffe Du kannst dich an mich noch erinnern. Seitdem ich das Lecithin-granulat einnehme (täglich ca. 20 Gramm) kann ich wieder viel bessser Wasserlassen. Leider ist der Harndrang immer noch ziemlich stark, sodaß ich häufig zum Wasserlassen muss. Nachts meist ein bis zweimal je nach Trinkmenge. Ich wollte schon vor einiger Zeit mein Blut untersuchen lassen, bin aber erst jetzt dazugekommen. Den PSA Wert bekomme ich erst am Donnerstag und werde Dir gleich berichten. Die Cholesterin-Werte sind beim LDL 129 und beim HDL 64. Der Quotient daraus ist bei 2,1 .Die Leberwerte GOT betragen 26,1 und GPT ist 24,3. Was mich aber stark beunruhigt ist der sogenannte GFR Wert der angeblich die Filtration der Niere aussagt. Der Wert ist bei mir bei 64,2 ml/min und somit ganz schön niedrig. Eine Nierenuntersuchung im Frühjahr 2014 hat nichts auffälliges ergeben. Hatte vor einem Jahr noch einen Wert von 75,8. Kann die Senkung mit der Einnahme von Lecithin zusammenhängen? Ich bin 60 Jahre alt und versuche seit etwa 9 Monaten abends keine Kohlehydrate mehr zu essen. Habe seitdem ca. 10 kg abgenommen. Trinkmenge am Tag bei ca. 1 - 1,2 Liter überwiegend Wasser. Das Blutergebnis bezüglich des GFR (MDRD-Formel) Wertes hat mich jetzt etwas schockiert. Kreatinin ist bei 1,16 mg/dl. Harnstoffund Harnsäuere im oberen Normbereich. Kannst du mir vielleicht einen Rat geben, warum der GFR-Wert bei mir plötzlich so schlecht ist?

Liebe Grüße

aigno

Prostata, Nierenfiltration
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Prostataleiden mit 26, oder doch die Blase?

Hallo Leute, nun ist es soweit, ich stelle meine erste Frage da ich mir wirklich unglaublich Sorgen mache. Alles hat vor ca. 1,5 Jahren angefangen (mit ca. 24/25 Jahren). Plötzlich bemerkte ich beim ersten Urinieren morgens das mein Harnstrahl schwächer war. Auch der Beginn des Urinierens verzögerte sich. Der Strahl stotterte auch und war nicht konstant. Damals habe ich diese Symptome nicht weiter gedeutet und quasi hinter mir hergeschoben ohne sie wirklich wahrzunehmen. Schmerzen hatte ich sonst eigentlich nicht. Das konnte ich jedoch wirklich nur morgens beobachten. Das Urinieren danach war überhaupt kein Problem mehr. Der Strahl war konstant und kräftig. Nebenbei schlich sich langsam ein leichtes Ziehen in der Leiste links am Unterbauch an. NIcht störend, nicht stark, aber da. Die Symptome hatten sich im Laufe der Zeit nicht verschlimmert. Wirklich nur das Urinieren morgens war ein Problem. Mein Urin war auch farblich absolut normal. Kein Blut, keine erektile Disfunktion, und auch keine sonstigen sexuellen Probleme. Ich konnte meinen Harndrang ganz normal hinauszögern. Nachts hatte ich im normalen Rahmen Harndrang (sofern ich davor etwas getrunken hatte) konnte aber auch damit bis Morgens warten. Diese Symptome hab ich jetzt 1,5 Jahre mit mir eher unbewusst herumgeschleppt, bis ich mir vor drei Tagen bewusst geworden bin was da los ist.

Der Grund ist nämlich folgender:

Ich hatte vor drei Tagen Geschlechtsverkehr mit meiner (gesunden) Freundin. Dabei benutzten wir Gleitgel. Danach habe ich wie ab und an gewohnt Kürbiskerne gegessen. Am Morgen danach spürte ich plötzlich ein Brennen in der Blase. Der Strahl war wie immer morgens sehr schwach und unregelmässig. Ich spürte jeden Zentimeter meiner Harnröhre und wie das Urin durchfloss mit einem leicht brennenden Gefühl. Seit dem brennt meine Blase, das Ziehen in der linken Leistengegend ist schlimmer geworden und ich habe ständig das Gefühl aufs Klo zu müssen und beim Urinieren verspüre ich ein leicht (aushaltbares) brennendes Gefühl. Wahrscheinlich habe ich mir eine Blasenentzündung eingefangen.

Ich habe auch morgen einen Arzt Termin beim Allg. Mediziner. Nur wollte ich mir schonmal vorab die eine oder andere Unsicherheit nehmen lassen, denn man macht sich ja schon sehr Gedanken denn im Internet findet man unter meinen Symptomen Dinge wie Prostatavergrößerung oder gar Krebs u.s.w.

Was hat es mit dem schwachen Harnstrahl morgens auf sich?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen...

Blase, Prostata
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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

Blase, Prostata, Urin
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Permanenter Harndrang - Was könnte das sein?

Hallo zusammen.

Ich bin männlich und fast 25 Jahre alt. Ich leider seit etwa 4 Wochen unter dem ständigen Gefühl des Harndrangs.

Angefangen hat es, als ich einige Wochen meistens gesessen bin, um Seminararbeiten zu schreiben. Davor habe ich es zwar auch gemacht, allerdings mindestens zweimal die Woche Sport getrieben. Ich bin weder übergewichtet, allerdings habe ich immer mal wieder Probleme mit dem Rücken. Bei regelmäßigem Training komme ich damit aber sehr gut zurecht.

Wenn ich auf die Toilette gehe, ist der Strahl klar, kein Blut oder andere Dinge, Ich muss nicht besonders pressen und es kommt auch eine adäquate Menge heraus. Trotzdem habe ich danach das Gefühl, dass ich wieder gehen müsste. Mittlerweile warte ich sehr lange ab, kann bis zu 8,9 oder sogar mehr Stunden dauern. Das Gefühl, aufs Klo gehen zu müssen, ist da aber ständig vorhanden.

Ich war bereits beim Urologen, beim Internisten und beim Allgemeinmediziner. Bei zwei Urintests ist nichts herausgekommen, der Ultraschall der Blase, der Nieren, der Galle und allem anderen, was es noch so gibt, war auch vollkommen in Ordnung. Auch eine Blutuntersuchung ergab, dass alles top in Ordnung ist.

Von meiner Hausärztin habe ich jetzt Cystinol Akut bekommen. Sie meinte, es könne sich um eine Blasenentzündung handeln, die zwar abgeklungen sei, die aber nicht richtig behandelt worden ist und deshalb weiterhin Ärger macht, da die Wände der Blase noch gereizt sind und somit immer das Signal aussenden, ich müsse auf die Toilette.

Ich nehme das jetzt den viertel Tag, eine Besserung hat sich noch nicht eingestellt.

Ich habe auf Alkohol verzichtet, auf den Kaffee, sogar drei Wochen auf Sex, nichts hat geholfen.

Ich weiß nicht genau, ob ich mir das nur einbilde oder das wirklich da ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, als ob es in den letzten Wochen ein Kribbeln in meinem Penis gibt. Das Komische daran ist, dass es erst unten begann und ich das Gefühl habe, dass es mit den Wochen so langsam hoch gewandert ist. Also erst war es am Beginn des Penises, dann hat es in der Mitte gekribbelt, jetzt ist es eher an der Spitze der Eichel.

Ich weiß, dass sich das komisch anhört, aber ich weiß mittlerweile keinen Rat mehr, als mich hier zu melden. Ich hoffe wirklich, dass mir jemand helfen kann. Zumindest eine Erklärung, woher diese Beschwerden kommen, wären gut. Das Schlimmste daran ist, dass ich nicht weiß, woher das kommt!

Würde ein Abstricht etwas bringen?

Die Ärztin meinte Nein, da die Beschwerden von der Blase kommen. Ein Nierensteinchen ist es anscheinend auch nicht, da man sonst einen Rückstau in der Niere oder blase hätte erkennen können.

Habe jetzt denn Tipp bekommen, dass es sich um eine Prostataentzündung handeln könnte. Wer weiß etwas darüber? Ist das schlimm? Lässt sich das gut behandeln? Wie wird es diagnostiziert?

Danke im Voraus für die Antworten,

geplagte Grüße,

Matse

Blase, Prostata, Harndrang
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Prostata OP ?!

Hallo ! Seit nunmehr fast 10 Jahren leide ich immerwieder mal an einer Prostatitis Lt meinem Arzt handelt es sich eher um eine chronische - Abakterielle Prostatitis. Vor 7 Jahren wurde bei einer Urodynamischen untersuchung festgesteltl dass möglicherweise die Blase ( Blasenmuskel ) probleme macht und dadurch etwas Urin in die Prostata kommt und sich dort entzündet. In den vergangenen Jahren war der Verlauf mal so / mal so, manchmal nur 2-3 Tage Schmerzen, dann wieder 2-3 Monate gar kein Problem, dann wieder ein ganzes Monat lang Schmerzen .... Aktuell aber habe ich, mit einer utnerbrechnung von Einer Woche , seit 3 Monaten Schmerzen ( Aktuell anhaltend ) Schmerzmedikamente bringen bei mir fast nichts. Mein urologe hat nun noch folgendes vor. 1, Harnröhrenspiegelung nächste Woche 2, Urodynamische Untersuchung in ca 8 Wochen im Krankenhaus ( Keine Früheren Termine frei ) Er hat schon angekündigt daß er vermutet ( Darum zuvor die Abklärung durch die Untersuchungen ) daß in der Prostata entzündetes Gewebe besteht und man dieses dann abtragen ( Ausschaben ) müsste mittels einer OP. Natürlich mache ich mir jetzt Gedanken und lese viel im Internet nach. Was erwartet mich bei einer solchen Ausschabung ? Wie groß ist eine Inkonsitenzgefahr, wird es künftig Erektionsprobleme geben bzw muss ich mit anhaltenden retrogaden Ejakulationen rechnen ? Ist der Eingriff sehr schmerzhaft ? Ich bin jetzt 35 Jahre alt und möchte mein Sexualleben noch nicht abschliessen müssen.... nur mit den ewigen Schmerzen Leben kann ich auch nicht ....

Ausschabung, Operation, Prostata
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Erhöhter PSA-Wert und Levofloxacin

Bei mir, 50, wurde im Zuge einer Vorsorgeuntersuchung ein stark erhöhter PSA-Wert von 8.63 ng/ml festgestellt. Ich habe daraufhin einen Urologen aufgesucht, der bei der Erstuntersuchung keine Erklärung für den hohen Wert finden konnte. Weder Ultraschall noch Rektaluntersuchung gaben Hinweise auf eine Vergrößerung der Prostata. In meiner Harnprobe konnte man keine Keime finden. Ich habe auch keine Probleme oder Schmerzen. Mein Arzt schlug zur Abklärung vor, daß ich zwei Wochen lang ein Antibiotikum einnehmen solle und ihn einige Zeit danach wieder aufsuche, um zu sehen, ob es zu einer Senkung des Wertes kommen würde. Ich habe das verschriebene Medikament (Wirkstoff: Levofloxacin 500 mg) in der Apotheke besorgt und kurz vor der Einnahme der ersten Filmtablette im Internet recherchiert, weil ich wissen wollte, welche Erfahrungen andere damit gemacht haben. Vom Ergebnis dieser Recherche wurde ich allerdings stark verunsichert, da viele Leute von beträchtlichen Nebenwirkungen (bis hin zu schweren Leiden nach nur wenigen Tabletten) berichten. Ich zögere sehr, dieses Mittel einzunehmen. Für mich stellen sich daher folgende Fragen:

Gibt es wirksame Antibiotika für den Prostatabereich, die nicht aus dieser umstrittenen Gruppe stammen?

Könnte man den Krebsverdacht auf andere Art ausschließen oder bestätigen?

Soll ich mir bezüglich der Nebenwirkungen keine Sorgen machen?

Was sagt ein PSA-Wert in dieser Höhe aus?

Durch die Möglichkeit eines bestehenden Karzinoms gilt für mich rascher Handlungsbedarf. Daher ist mir die Meinung mehrerer Fachleute wichtig (ohne gleich den Arzt zu wechseln). Danke im Voraus für kompetenten Rat!

Michael50

Prostata, PSA Wert, Urologe
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war es das? (magen-darm-prostata)

hallo zusammen,

erstmal kurz vorweg...das folgende ist kein witz, auch wenn es dem einen oder anderen so vorkommen mag. ok, also los...

ich bin 28 jahre alt und leide seit 8 jahren unter starker dysmorphophobie und habe seitdem das haus erst 4 mal verlassen. ich sitze jeden tag vor dem pc bis morgens um 6-7 uhr. ich stehe für gewöhnlich erst so gegen 17-18 uhr auf, trinke 4 tassen kaffee und kurz vor dem schlafen gehen esse ich 2 scheiben brot...mehr nicht. ich rauche zudem auch täglich mehrere mit zeitungspapier gedrehte zigaretten, aus den resten der aschenbecher meiner brüder...weil ich natürlich auch kein geld habe und leider sehr süchtig bin :(

das ganze geht jetzt seit mitte 2007 so. seitdem bestehen auch die symptome. ich habe täglich extrem starke magenkrämpfe, immer wieder starkes stechen links und rechts in der bauchgegend, muss alle 30min. auf die toilette, auch wenn nichts rauskommt. seit ca. 3 wochen habe ich auch jeden tag eiter im hals (?) den ich hochwürge und bekomme sehr schlecht luft. schlafen geht seit ein paar jahren nur noch im sitzen, das sich aber auch jedesmal noch um mindestens 1 stunde herauszögert, weil die krämpfe und das stechen zu stark sind.

ich mache mir sehr viele gedanken, um meine phobie, meine zähne (welche auch sehr schlecht sind), meinen zustand allgemein, meinen bruder der unter epilepsie leidet und immer wieder anfälle hat uvm...jetzt ist es leider seit ein paar tagen so, das ich garnicht mehr schlafen kann, weil ich das gefühl habe, mein bauch platzt jeden moment. ich laufe dann in meinem zimmer hin und her und bekomme dabei heftige panikattacken. ich halte das einfach nicht mehr länger aus, will einfach mal wieder ganz normal einschlafen können, nach all den jahren...natürlich ist der gedanke an krebs allgegenwärtig und bei den sich zunehmend verschlimmernden symptomen nicht ganz abwegig.

ich bin seit ein paar jahren nicht mehr versichert, kann also nicht zum arzt und der gedanke rauszugehen, macht mich zudem extrem fertig. meine mutter weiß von meinem leiden nichts, weil ich sie nicht belasten möchte, nach ihrem herzinfarkt vor 2 jahren und der epilepsie meines bruders. ich weiß nicht was ich mir mit diesem schreiben erwarte, aber es musste einfach mal raus. vielleicht gibt es ja doch noch den ein oder anderen tip.

ich weiß das alles klingt sehr krass, aber leider ist es die 100%ige wahrheit.

mfg

Darm, Magen, Krebs, Prostata
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