ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen, Ischiasnerv, Orthopädie, ISG-Syndrom, Hüftegelenk, ISG Blockade, LWS Syndrom, LWS Beschwerden
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Schmerzen im Becken- und Leistenbereich! Komisches Gefühl und Geräusch! Warum?

Hallo alle zusammen,

nachdem ich vor zwei Jahren schon einmal eine Frage auf "gesundheitsfrage" bezüglich meiner Schmerzen gestellt habe;

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/schmerzen-im-steissbein--sitzbein-bis-hin-zum-schienbein-hilfe?foundIn=answer-listing#answer-551479

versuche ich es heute erneut.

Seit Jahren plagen mich schmerzen im rechten Bein. Ich bin 22 Jahre alt 175cm groß, sportlich sehr aktiv, damit meine ich, dass ich jeden Tag Sport treibe, außer an Sonntagen. Die schmerzen sind vor einigen Jahren aufgetreten (siehe Link mit der Frage von vor zwei Jahren).

Ich habe mittlerweile alle Ärzte, auch Osteopathen, Spezialisten für die jeweilige Therapien etc. auf meiner Liste vermerkt. Ich war erst neulich, bei einer erneuten Physiotherapie die nach wenigen Moanten von mir, abgebrochen wurde.

Ich habe die Schmerzen über die Jahre analysiert und recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es was mit meinem Becken- und Leistenbereich zu tun hat. Ich hatte mit 13 Jahren eine Leistenbruch-OP und in diesem Alter sind die schmerzen, danach natuerlich, aufgetreten. Jedoch wurde bei jeder Kernspinaufnahme nichts gefunden. Ich bin ratlos und verzweifelt. Dennoch bin ich mir ganz sicher, dass es was mit der rechten Seite im Leistenbereich zu tun hat.

Wie schon vor zwei Jahren beschrieben, höre und fühle ich ein komisches Geräusch aus diesem Bereich. Wenn ich mich zum Beispiel an einer Stange mit meinen Händen hänge lasse und meine Beine nach vorne und hinten bewege, höre ich ein Art einrasten wie bei einer "Ratsche". Muskeln, Nerven etc. müssen sich vermutlich bei dieser Bewegung aneinander reiben. Auch bei der bekannten "captains chair" Übung ist es deutlich zu hören.

Ich habe erneut zwei Bilder an diese Frage angeknüpft und den Verlauf meiner Schmerzen zu illustrieren.

Vor allem beim längeren sitzen, treten die Schmerzen auf. Für weitere Informationen, einfach die alte Frage durchlesen.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus für jede/n Tipp, Rathsclag, Anmerkung, Kommentar etc!

Schmerzen, Becken, ischias, Ischiasnerv, Knie, Lendenwirbelsäule, Leistenbruch, leistenbereich
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Bandscheibenvorfall L4/L5 seit einem Jahr - was soll ich nur tun? :(

Hallo Leute.

Es begann alles im 09.2014. Ich hab vorher 3 Jahre lang viel Kraftsport betrieben aber nie Probleme gehabt - im Gegenteil ich fühlte mich immer so als würde dieser Sport mir gut tun. Aber dies war wohl nicht so. Über die Jahre schien ich mir (sagte der Orthopädhe) eine schleichend kommende Bandscheibenverwölbung zugezogen zu haben, dies bemerkte ich nach extremen Schmerzen im unteren Rücken die ins rechte Bein ausstrahlten, sodass ich zur Schule humpeln musste. Dies erkannte er auch ziemlich schnell nach 2 Wochen im ersten MRT-Bild. L5/L4 betroffen. Ich bekam anfangs eine Spritze beim Orthopädhen und Krankengymnastik und Traktion verschrieben. Zügig und konstant zog ich dieses Programm der Physiotherapie durch, es folgte eine leichte Schmerzlinderung nach der KG die aber auch nicht wirklich lange anhielt, die Schmerzen hatte ich ja immer noch. Nach mehreren Wochen Physio-Besuchen bekam ich eine Cortison-Spritze beim Orthopädhen. Die hat mir ein paar Tage geholfen meine Schmerzen zu bewältigen doch dann ging es wieder los. Es war sehr extrem. So das mir der Orthopädhe PRTs beim Neurochirurgen verschrieb. Dies zog ich auch durch insgesamt 4-5 PRTs doch leider überhaupt keine Besserung. Mittlerweile sind dann 8 Monate vergangen - Zwischen verschiedenen Schmerztabletten (Diclofenac, Paracetamol, Novamininsulfon, Cortison-Spritzen, PRTs, Ibuprofen) keine Besserung.. Der Orthopädhe riet mir trotz meinen Beschwerden und der Bandscheibenverwölbung die mittlerweile im neuen MRT etwas schlimmer geworden ist - also einem "leichtem" Bandscheibenprolaps L4/L5 zu keiner Operation. Schließlich röntgte er mir die Hüfte um zu schauen ob das Problem nicht sogar woanders liegen könnte. Doch der Röntgenbefund änderte auch nichts, die Hüfte ist völlig okay. Ich konnte mir nicht mehr helfen und probierte sogar schon aus Eigeninitiative Ostepathie aus die allerdings überhaupt nicht bei mir anschlug nach 2 Sitzungen, sodass ich sie abbrach, da die Schmerzen zu akut und extrem sind. Letztendlich bin ich dann noch im Krankenhaus gelandet wo ein Neurochirurgenteam sich mit mir unterhalten hat wie es nun weiter gehen würde. Sie würden mir weiterhin empfehlen mich rückenschonend zu verhalten und noch Physiotherapie auszuprobieren bis sich der Bandscheibenvorfall "hoffentlich" zurückbildet und keine OP nötig ist. Sie sagten mir allerdings auch, dass wenn die Schmerzen nochmal sehr stark werden oder sich sogar verschlimmern zur einem erneuten Besuch wo dann eventuell eine endoskopische "minimal-invasive" OP durchgeführt werden kann. Nun sitze ich Zuhause mit extremen Schmerzen kann sogar manchmal nicht zur Schule gehen, da ich mich nicht bewegen kann. Schmerzen strahlend ins RECHTE Bein/Fuß. Betroffen das Gesäß und die Schienbeinaußenkante, und womöglich noch andere Stellen mir tut nämlich so ziemlich alles dadurch weh. Mein Rücken ist außerdem durch meine Schonhaltung komplett nach vorne gebeugt ich kann nicht mehr gerade stehen, rechte Seite ist verhärtet.

Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischiasnerv, bandscheiben-op
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Wie lange können die Schmerzen andauern, Tipps zur Linderung?

Meine Mutter (63 Jahre alt) liegt nun schon seit fast zwei Wochen im Bett mit sehr starken Schmerzen im rechten Bein, genauer gesagt zieht es von der Leiste in das Bein.

Der Schmerz ist im Ruhezustand vorhanden, laufen geht nicht, sie ist lt. Arzt nicht gehfähig.

Sie war nun schon beim Orthopäden und im Krankenhaus. Der Hausarzt kommt leider nicht vorbei, sondern verschreibt nur Tabletten.

Im Krankenhaus wurde sie nur ambulant behandelt (eine Aufnahme oder OP sei nicht erforderlich).

Diagnose: Aktivierte Coxarthrose beidseitig, Lumboischialgie rechts, Osteochondrose LWK 2/3.

Zuerst nahm sie Naproxen 500mg (2 am Tag), im Krankenhaus wurde Ibuprofen 600mg verordnet und Magentabletten.

Leider bekam sie davon einen derartigen Ausschlag, das die Tabletten abgesetzt werden mussten. Nun nimmt sie Novaminsulfon 500mg 3 mal am Tag.

Die Tabletten wirken nicht viel und die Schmerzen sind nach wie vor da. Hunger hat sie auch kaum und eine Besserung ist in den 14 Tagen auch nicht festzustellen.

Mir stellt sich nun die Frage wie lange diese Schmerzen anhalten bzw. wann mit einer besserung zu rechnen ist?

Hat jemand einen Tipp, wie man Linderung verschaffen kann?

Was wäre bei einer solchen Diagnose Sinnvoll zu tun?

Leider verschreiben die Ärzte hier nur immer neue Tabletten, was nicht wirklich hilft!

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Schmerzen, Arthrose, Arzt, Ischiasnerv, Schmerzmittel, Wirbelsäule
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Ischiasnerv getroffen?

Also ich habe am Sonntag zwei Spritzen in den Po bekommen, eine rechts, eine links, weil es mir nicht gut ging. Die Ärztin meinte, durch den Muskel würde das am schnellsten Wirken. Das was sie gespritzt hat, hat mir auch geholfen, aber der "Stich" auf der rechten Poseite hat schon vom ersten Monent an wehgetan. Es hat auch noch danach mehr geblutet als auf der linken Seite, da ist alles ok. Seit den letzten Tagen tut aber der ganze Bereich um die Einstichstelle weh, wenn ich mich viel bewege oder es berühre. In den letzten Tagen war der Schmerz noch schlimmer und jetzt immernoch, weshalb ich auch nicht schlafen kann... die ganze Rechte Pobacke brennt und sticht bis ins Bein, die Haut ist da auch total empfindlich. Es ist fast unmöglich, auf der rechten Seite zu liegen, weil es dann so weh tut. Hat die Ärztin vielleicht ausversehen den Ischiasnerv getroffen? Sie hat die Spritze da am Übergang von Po zu Rücken gesetzt, in der Höhe von Hodenbund in etwa. Verläuft der Nerv da noch? Man sieht den Stich nicht mehr, kein blauer Fleck, nichts. Ich habe mir die Poseite heute ausversehen an einem Stuhl angestoßen, das Tat richtig stark weh, sodass ich nicht mehr laufen konnte. Kälte hat auch nicht geholfen, es ging nach einigen Minuten von selbst besser.. Habt ihr eine Idee, was diese Schmerzen im Po und Bein verursachen? Ich bin mir sicher dass es von der Spritze kommt... Was kann ich dagegen tun?

Ischiasnerv, spritze
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Bandscheiben MR Befund

kann mir bitte jemand helfen den MR befund zu verstehen wurde schon 2 mal operiert! Und habe Angst voe einer neuen op.

m Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 zeigt sich unverändert, vielleicht etwas regredient eine breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion im Segment L5/S1 mit Tangierung der absteigenden Nervenwurzel S1 links. Das Neuroforamen L5/S1 links ist hochgradig eingeengt, nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine ausgeprägte peridurale/epidurale Fibrose mit typischem KM-Enhancement. Die darüber liegenden Segmente sind intakt bei flacheM Diskusbulging unverändert in L4/L5. Deskription aller bildgebend erfassten Pathologien – Varietäten - Ausschlussdiagnosen Untere BWS: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheibe. L1-L4: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheiben. L4/L5: Minimale dorsomedian betonte Diskusvorwölbung ohne Affektion nervaler Strukturen. L5/S1: Es besteht ein Status-post mehrfacher Diskus-Extraktion, wobei eine im November 2012 durchgeführt wurde und eine Re-Extraktion am 15.02.2013. Bei der heutigen Untersuchung liegen im Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 eine geringgradige breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion vor. Im Vergleich zur Voruntersuchung ist diese vielleicht diskret weniger, insgesamt jedoch noch deutlich erkennbar. Die absteigende Nervenwurzel S1 links wird tangiert. Rechts ist das Neuroforamen völlig frei. Linksseitig zeigt sich eine hochgradige, spondylogen/diskogen bedingte Neuroforamenstenose. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich ein ausgeprägtes narbig-fibrotisches, peridurales/epidurales Kontrastmittelenhancement im Operationsgebiet.

Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Ischiasnerv, MRT, Neurologie, Orthopädie, bandscheiben-op, Befund
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Ischias entzündet / eingeklemmt

Hallo,

alles fing an im August 2012. Ich gehe 3-4 mal die Woche ins Fitness Studio, nachdem ich mal wieder Kniebeugen gemacht habe spürte ich ca. 2-3 Tage später einen kommenden Schmerz im unteren Rücken der sich bis runter zum Bein ausbreitete.

Daraufhin hin wurde ich von meiner Orthopäden in den Kernspin geschickt. Dort kam raus das meine Wirbelsäule im unteren Bereich recht schief ist und dadurch Bandscheiben stark belastet werden, vor allem bei Übungen wie Kreuzheben, Kniebeugen usw. Die Fotos vom Kernspin befinden sich im Anhang.

Meine Orthopäden schlug mir Akupunktur vor, außerdem sollte ich mich jeden Tag 2x dehnen sowie im Fitness Studio meinen unteren Rücken sowie meine Bauchmuskeln trainieren.

Nach der vierten Akupunktur Sitzung und dem 2-3 wöchigem Training (unterer Rücken und Dehnung), war ich komplett schmerzfrei.

Leider hielt das nur für ca. 4-6 Wochen und der Schmerz ging von vorne los, allerdings noch aushaltbar. Ich bin jetzt Ende Dezember wieder zu meiner Orthopädin und schon in meiner fünften Akupunktur Sitzung, allerdings ohne Besserung. Gestern war es so schlimm das ich nicht mehr richtig laufen konnte da der Schmerz richtig brannte und sich extrem nach einer Entzündung angefühlt hat. Ich bin also zu meinem Hausarzt und dieser hat mir eine Spritze verpasst und zudem "Prednisolon acis 5mg" zur Entzündungshemmung verschrieben die ich 2 Wochen nehmen soll.

Ich kann mich total frei bewegen, also der Schmerz kommt nicht nur bei bestimmten Bewegung. Er ist komplett konsistent, im liegen ist es evtl ein bisschen besser, beim laufen etwas schmerzhafter. Es zieht vom unteren rechten Rücken bis ganz runter ins Rechte Bein.

Nächste Woche habe ich noch einen Termin bei einem Ostheopaten der bei mir eine manuell Therapie durchführt.

Nun habe ich gelesen das man sich eventuell noch den Atlas einrenken lassen könnte um eine Besserung zu verspüren, hat jemand eine Idee?

Entschuldigt bitte den langen Text, ich wollte allerdings nichts vergessen.

PS. Ich bin 22 Jahre Alt, männlich, falls das noch eine Rolle spielen sollte.

Bin für jeden Tipp oder Ratschlag extrem dankbar.

Viele Grüße

Rückenschmerzen, ischias, Ischiasnerv
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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

Rückenschmerzen, ischias, Ischiasnerv, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden, Wirbelsäule, Zerrung, Oberschenkel, Taubheitsgefühl
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