Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

Herz, Gefäße, Lunge, Muskeln, Verspannung
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Lösen sich die Blutgerinsel einer oberflächlichen Thrombophlebitis (Krampfader in Wade) irgendwann von alleine auf, oder muß man die operativ entfernen lassen?

Die Entzündung ist besser geworden, das Bein ist kaum noch dick, heiß oder gespannt, nur die Knubbel sind deutlich tastbar, mal weicher, mal wieder hart. Laut Ultraschall sind die tieferen Venen nicht betroffen. Auf der Haut sind bräunliche Verfärbungen sichtbar wie bei abflauenden blauen Flecken.

Ich habe nun in den letzten Tagen die Kompression weggelassen zugunsten verschiedener Salben (Hirudoid, Heparin, Voltaren, Kytta kalt, Pferdebalsam mit kühlenden Zutaten), die ich abwechselnd auftrage. Quarkauflagen klappen nicht wegen der schiefen Lage. Ansonsten habe ich viel halb sitzend gelegen und die Beine deutlich über Hüfte schief hochgelagert mit etwas Venengymnastik, dazwischen gelaufen.

Es irritiert mich jetzt, daß ich weder mit Kompression noch mit Salben Besserung verspüre an den Knubbeln. Der Arzt meinte, man könne die mit Hilfe eines kleinen Schnittes herausnehmen, aber das will ich im Moment nicht tun (wer weiß, wann das ordentlich verheilt), weil ich für Ende August eine Reise geplant habe zu einem Familienfest. Da ich die letzte Reise (9 Stunden Autofahrt mit sehr hoch gelagertem gewickelten Bein, jede Stunde Rast mit Marschieren) gut überstanden habe und danach die Knubbel recht weich waren, habe ich da keine Bedenken.

Hat irgendjemand Erfahrung, ob diese Knubbel irgendwann kleiner werden und verschwinden, oder ob man unbedingt von außen eingreifen muß?

Überweisung an einen Facharzt habe ich, aber der ist bis Ende August in Urlaub.

Blut, Gefäße, Krampfadern, Venen, Venenentzündung, Blutgerinnsel
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Habe ich vielleicht doch ein Bauchaortenaneurysma?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

ich bin 31, übergewichtig und leide an einer angeborenen Bindegewebskrankheit woher man die Ursache noch nicht kennt.

Momentan habe ich starke Beschwerden mit Magen-Darm, In der Lendenwirbelsäule und teilweise auch oberer Rücken. Ich würde den Schmerz als sehr dumpf bezeichnen. Es zieht mir in die Leiste, Hüfte und auch Schambein und gestern hatte ich auch noch Schmerzen im Steißbein. es zieht teilweise überall hin auch stechen in Magen und Darm. Desweiteren sehe ich im Liegen wie meine Bauchdecke pulssynchron deutlich mitschwingt. Ich habe gelesen dass das bei schlanken Personen normal ist. Ich wiege aber 114 KG bei 1.90m

Ich muss dazu aber auch sagen dass ich derzeit auch auf Reha bin und viel Sport mache und vielleicht meine ganze Muskulatur und Wirbelsäule überlastet ist. Ich hatte 6 Wochen Gips und meine Muskulatur hat sich deutlich zurückgebildet da ich nicht viel gemacht habe. Ich hatte schon vor der Operation Probleme mit der Wirbelsäule. Auch immer wieder Magen-Darm Schmerzen. Ich sitze derzeit viel auf dem Fahrrad und das ist sehr anstrengend für mich.

Ich war vor ca. einem Monat im Krankenhaus wegen Verdacht auf Lungenembolie und Thrombose das hatte sich nicht bestätigt.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht ...

Herz Ultraschall mit EKG, Langzeit EKG ---> unauffällig Magenspiegelung -> Gastritis mit Reflux Thorax CT -> unauffällig Bauchultraschall -> auch da war nix größeres zu sehen

Ich habe dem Arzt von meiner Angst ein Aneurysma zu haben erzählt der den Ultraschall gemacht hat. Dieser sagte mir dass man im Ultraschall nicht alles sehen kann aber den Teil der Aorta den er sehen konnte sah normal groß aus.

Kann ich mich denn darauf verlassen? Ich mache mich derzeit sehr verrückt und habe große Angst. :(

Bauch, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Blut, Gefäße
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung, Arterien, Rauschen, Rundrücken, Schlagader
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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Schmerzen, Gefäße, Thrombose, Venen, Venenentzündung
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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

Arm, Gefäße, Thrombose, Venen
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Frage zur Selbstbehandlung von Krampfadern im Unterschenkel, um Thrombose zu vermeiden

Was fällt Euch dazu ein? Möchte nach Möglichkeit den Besuch bei einem Phlebologen vermeiden, weil das mit logistischen Schwierigkeiten verbunden ist.

Was ich nicht möchte:

  • Stützstrumpfhosen (ich hasse Strumpfhosen!)
  • Venen veröden lassen oder sonstwie behandeln, da ja dann die andern Venen mehr arbeiten müssen (habe schwaches Bindegewebe).

Was ich bis jetzt tue:

  • Kastanientinktur (70%): Kann man damit die Beine einreiben? Oder ist der Alkohol schlecht?
  • nehme sie auch innerlich - weiß jemand die Dosis? Ich erhöre nun täglich um 1-2 TRopfen, um zu sehen, was passiert. Die Saponine sollen ja negativ auf die Haut einwirken (nehme vorbeugend B-Vitamine)
  • Beine kalt duschen, ab und zu hoch lagern, nicht zu lange sitzen
  • Kaffee meiden, Schokolade soll nun auch noch gestrichen werden :-)
  • Strümpfe meiden, trage nur lockere selbstgestrickte Wollsocken, Wade ist immer ziemlich warm (seit Jahren schon)

Was fraglich ist:

  • Wie sieht es mit dem Liegen auf der Seite aus? Kann dann das obere Bein zu sehr auf das untere drücken und da Schaden anrichten? Mein rechtes Bein sieht schlimmer aus (bin Rechtsschläfer).
  • Wollunterbett bei Kälte: Werden vieleiecht die Beine zu warm? Schadet das?
  • kalte Güsse: schaden die, wenn nach einiger Zeit die bessere Duchblutung kommt? Werden die Venen dann zu weit?
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur ... kann man das brauchen, oder macht das die Venen noch schlaffer? Habe öfters mal Krämpfe in den Waden.

Vielleicht weiß ja jemand Rat zu einem Teil meiner Fragen - bin dankbar für alle Hinweise!

Gefäße, Krampfadern, Venenleiden, Phlebologie
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Angst vor Herzgefäßverengung und Herzinfarkt

Hallo allerseits....

ich bin ziemlich am Ende und hoffe einer von euch kann mir einen hilfreichen Rat geben...ich erwarte keine Ferndiagnosen, einfach nur Ratschläge oder sowas in der Art...

Habe morgen einen erneuten Termin bei einem Kardiologen aber mir gehts heute schon ziemlich mies...

Zu mir: ich bin 21 Jahre alt, weiblich, nicht übergewichtig, nicht sonderlich sportlich ( gerade am ändern) und auch nicht sonderlich gute Ernährung ( grade am umstellen). Ansonsten keine Risikofaktoren wie Bluthochdruck ( wurde anhand eines 24 Std. Messgerätes festgestellt) außer einem erhöhten Ruhepuls von durchschnittlich 80-90. Das versuche ich nun durch Sport und gesündere Ernährung zu ändern. Bisher gab es schon 2 Kurzzeit EKG's ohne Befund, Blutbild ohne Auffälligkeit, alles ok und Herzultraschall auch in Ordnung. Morgen wird nun noch ein Belastungs EKG durchgeführt um mein Herz in Belastung zu sehen.

Ich habe eine gewisse familiäre Vorbelastung, da meine Mutter mit 43 Jahren ( jahrelanger Bluthochdruckpatient, schlecht eingestellt, Tablette nicht richtig eingenommen) an einem plötzlichen Herztod gestorben ist durch ein verstopftes Herzgefäß.

Nun habe ich seit ca. 2 Monaten unendliche Todesangst...Ich habe ständig Panik wenn mein linker Arm ziept oder ich ein Stechen im Herzen bzw. in der linken Brust verspühre...ich hatte schon 3 mal eine Herzrasattacke und war auch schon beim ärztlichen Bereitschaftsdienst der mir Beruhigungsmedikamente verschrieb und auf eine Herzneurose getippt hat.

Trotzdem wird es dadruch auch nicht wirklich besser....ich habe grade wieder son leichtes ziehen im linken Arm oder Schulter und ab und an son stechen am Herzen....ich habe grade wieder Todesangst...dass ich gleich umfalle oder sowas...

Zudem hab ich Angst dass ich vllt schon einen leichten Infarkt hatte und es nur noch eine Frage der Zeit is.... oder dass das Stechen oder der höhere Puls ein Zeichen von Herzgefäßverengung sein kann....

Bitte helft mir ich sterbe grade vor Angst!!!!!!

Gefäße, Herz-Kreislauf, herzinfarkt
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Venenprobleme mit 19 Jahren?

Hey, bin neu hier also hallo an alle ;) Im Dezember wurde mir die Vena saphena magna von der Leiste bis zur Kniekehle entfernt, da sie zur Krampfader geworden ist. ( Keine Familienveranlagung,rauche nicht,trinke nicht,kein Übergewicht,19 Jahre) Das "Reststück" bis zum Knöchel trage ich noch mit mir herum, da man dies wohl später als Bypass benutzen kann. ( Vor der OP wurde mir gesagt, alles wird entfernt) Naja, jedenfalls habe ich sehr viele Besenreiser, meine Venen schimmern überall durch, meine Unterschenkel jucken regelmäßig, heute habe ich nun eine Ader auf meinem Fuß entdeckt, die wie ein blauer Fleck aussieht, dunkel verfärbt, lässt sich nicht wegdrücken. Meine rechte Wade ( rechts wurde operiert) schmerzt seit heute morgen beim Gehen. Mich beschäftigt das sehr, habe angst dass ich unter irgendwelchen chronischen venenproblemen leide, nur leider ist es so, meine phlebologin ist nicht allzu gesprächig und erklärt nicht wirklich viel, sogar dass nun doch nur ein Teil entfernt wurde ist mir nur dadruch aufgefallen, dass ich keinen Schnitt am Knöchel habe, von alleine hat sie nichts gesagt, sie hat generell nichts über den OP Verlauft gesagt, nur gefragt ob alles ok ist, einmal draufgeschaut und tschüss. Ich habe halt jetzt einfach Angst, dass sich was ernstes dahinter versteckt, denn mit 19 ist das ja auch nicht allzu gewöhnlich, habe mal überlegt ob es an der Yaz liegen könnte, die ich nun abgesetzt habe aber zuvor 3 Jahre lang genommen habe. Und zudem kommt noch, dass 2 meiner Zehen nach einem Spaziergang in der Kälte wirklich dunkelblau angelaufen sind und meine Füße & Hände werden generell sehr dick bei Kälte. Vllt habt ihr ähnliche Beschwerden, Erfahrungen oder sonstiges, und könnt mir eure Meinung sagen, ob nicht doch etwas ernstes dahinter steckt. ( außerdem kommt hinzu, dass mir seit der OP regelmäßig schwindelig ist, mittlerweile seltener, aber am Anfang sogar im Liegen) LG

Durchblutung, Gefäße, Operation, Venen, Venenleiden
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