Hallo NewNutzer,

die Angst an einer unheilbaren Krankheit zu erkranken und auf Pflege angwiesen zu sein kennt jeder. Manchmal ist es auch nicht unbedingt ratsam nach Symptomen zu googeln bei der 35 verschiedene, tod oder nicht todbringende Erkrankungen erklärt werden. Das mach unter Umständen die Angst nur noch schlimmer. Wenn man Symptome hat, sollte man nicht sich scheuen zum Arzt zu gehen, einem dem man vertraut, der die Vorerkrankungen kennt und der sich Zeit nimmt, alles genau zu erklären oder herauszufinden. In der Regel ist es der Hausarzt, der langjähriges Vertrauen genießt.

Angststörungen sind vielfältig und speziell und sollten immer von einem gut ausgebilderten Psychotherapeuten behandelt werden. Es gibt nichts Schlimmeres als Angst zu haben und damit alleine zu sein. Oftmals verselbstständigt sich diese Angst, und wird selbst zu einer massiven Bedrohung fürs Leben. Wenn die Angst das eigene Leben beherrscht, ist man wie gelähmt, unfähig Entscheidungen für sich selbst zu treffen oder generell und man wird nur noch durch Angst gesteuert, dagegen sind Erkrankungen eher beherrschbar und behandelbar. Lass Deine Angststörungen behandeln! Alles Gute!

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Der TSH Wert alleine ist nicht aussagekräftig genug. Es sollte immer T3 und T4 mitbestimmt werden. Bei dieser geringen Dosierung verwundert es mich sehr, das Du solche starken Nebenwirkungen wie bei einer Überfunktion hast. Vielleicht wäre es doch hilfreich, sich einen Termin beim Endokrinologen zu besorgen und sich nochmal genau untersuchen zu lassen. Ich nehme 150 ug L- Thyroxin und hatte verschiedene von verschiedenen Firmen , aber solche heftigen Nebenwirkungen hatte ich noch nie und ich bezweifle, dass es Firmenabhängig ist. Gute Besserung!

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Hallo,

es könnte sich hierbei um eine Haarballenentzündung handeln und sich infiziert haben. Du solltest damit einen Arzt aufsuchen, bevor es ein dicker Abzess wird. Der Eiterherd muss entleert und desinfiziert werden.

Gute Besserung!

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Hallo Laubeere!

Es gibt viele Ursachen für solche Verspannungen, aber ich finde es heftig mit welchen abhängig machenden Mitteln Du dagegen vorgehst. Du schreibst, dass Deine Symptome überwiegend nach dem Aufstehen da sind. Warst Du schon mal beim Zahnarzt und hast Deine Zähne kontrollieren lassen? Vllt. knirschst Du nachts mit den Zähnen, dass kann solche Symptome zur Folge haben, oder aber Du hast die falsche Lagerung nachts. Welches Kopfkissen benutzt Du? Ist es vllt. das falsche für Dich? Warum warst Du noch nicht zur Physiotherapie? Der Therapeut kann zumindest was gegen die Verspannungen im Nacken und der BWS machen. Die Atemnot kann durch Blockaden der Wirbel in der BWS herrühren. Sie strahlen bis nach vorne ins Brustbein aus und verursachen Stiche. Wende Dich an einen Orthopäden, lass Dir Physio verschreiben und sorge nachts für eine andere Lagerung. Versuche durch gezielte Übungen Deine Verspannungen zu lösen und durch gezieltes Muskelaufbautraining Deine Muskeln zu kräftigen und lass bloß das Mirtazepin weg. Das macht abhängig!!!! Gute Besserung!

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Hallo Hooks,

wenn er Allergiker ist und das weiß, das jetzt Hautpsaison für Gräserpollen ist, wundert es mich doch sehr, dass er keine Citirizin im Gepäck dabei hat. Eine Aspirin hilft vllt. gegen die Kopfschmerzen aber nicht gegen die anderen Symptome. Also auf in die Apotheke und Citirizin besorgen. Alles andere macht wenig Sinn. Wichtig ist auch, abends vor dem Zubettgehen, alle Kleidungsstücke außerhalb des Schlafraumes abzulegen und sich die Haare zu waschen um die Pollen rauszubekommen.

Gute Besserung!

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Hallo Otti,

ich bin zwar schon lange kein Physioexperte mehr, kann Dir aber vllt. trotzdem den ein oder anderen Tipp geben. Wenn Du viel am Schreibtisch sitzt, kannst Du schon während Deiner Arbeitszeit unbemerkt leichte Übungen einbauen. Z.B. einfach mal die Beine ausstrecken und die Zehenspitzen hochziehen. Damit erreichst Du eine leichte Dehnung der ischiocuralen Muskulatur. Natürlich solltest Du Dir ein Physiorezept besorgen und Dich gründlich im Bereich dehnen und massieren lassen um erstmal einen brauchbaren muskulären Tonus zu erreichen. Da schließe ich mich winherbys Meinung ganz an. Wenn Du dann anschließend die Übungen, die Dir Dein Physio zeigen kann, weitermachst, solltest Du dauerhaft beschwerdefrei werden.

Liebe Grüße und gute Besserung

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Hallo Marv97!

Eine psychosomatische Reha ist sicherlich ein Anfang, aber nicht ausreichend. Du solltest dauerhaft eine Psychotherapie anstreben, um mit Deinen ganz alltäglichen Sorgen besser umgehen zu lernen. Dabei lernt man auch, warum man in gewissen Situationen ausgerechnet so reagiert und der Therapeut hilft Dir dabei, dies zu erkennen und abzustellen. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen. Du lernst sehr viel über Dich selbst, lernst Probleme zu lösen und erlangst dadurch auch mehr Selbstwertgefühl. Mit einer fünfwöchigen Reha alleine ist es nicht getan.

Ich drücke Dir die Daumen und geb nicht auf! Alles Gute für Dich!

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Hallo zerOkai!

Eine gerötete Nase kann viele Ursachen haben und Du wärst wahrscheinlich besser bei einem Dermatologen aufgehoben. Es gibt die sogenannte Couperose, das sind kleine erweiterte Äderchen. Dagegen gibt es Salben in der Apotheke. Entschuldige wenn ich zu indiskret erscheine, aber eine Frage wäre auch, ob Du zuviel Alkohol trinkst, weil Alkoholsucht verursacht auch solche sogenannten "Säufernasen". Fakt ist, dass Deine Blutgefäße in und an der Nase anders reagieren als in Deiner übrigen Haut und Du deswegen einen Hautarzt aufsuchen solltest. Ich hoffe, ich konnte Dir igrendwie weiterhelfen! VG

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Hallo pianoeme!

Ich würde es mit octinisept desinfizieren und bei Schmerzen leicht kühlen. Mehr kannst Du fast nicht machen. Und heute Nacht ein weiches Kopfkissen nehmen, sodass kein Druck drauf kommt. Bist Du Seitenschläfer? Oder schläfst Du in Rückenlage? Im Schlaf drehst Du Dich automatisch um, wenn es weh tut. Viele Grüße

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Hallo annapl!

Es kann sein, dass Du Migräne entwickelst. Sind die Kopfschmerzen dauerhaft oder mal da und mal komplett weg? Hast Du Fieber oder erhöhte Temperatur dabei verbunden mit Übelkeit? Du solltest es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es kann Migräne sein, es kann sich aber auch eine Hirnhautentzündung entwickeln. Wie lange halten die Symptome schon an? Du hast auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen und Dir einen Arzttermin besorgt. Gute Besserung!

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Es gibt eine erbliche Komponente von zuviel Harnsäure im Blut und deren Abbau. Wichtig sind weitere Untersuchungen von Blut und auch den Nieren. Wichtig ist eine Purinarme Ernährung, Purine gibt es nicht nur in Fleisch und Alkohol. Gute Besserung!

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In den ersten sechs Wochen bekommst Du innerhalb des Krankseins Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Man muss immer und sofort von Anfang an (!) eine Durchschrift der Krankenkasse zukommen lassen, sonst droht Kürzung bzw. Wegfall von Krankengeld ! Ruf bei Deiner KK an und frag nach! Ich bekomme auch zur Zeit Krankengeld und ich nehme mir immer gleich frankierte und beschriftete Kurverts mit zum Doc, sodass ich die Krankmeldungen gleich eintüten und wegschicken kann. Du kannst auch Deinen Arzt fragen, ob er es vorab per Fax an die KK schicken kann, und hinterher per Brief, dann bist Du auf Nummer sicher. Krankmeldungen muss man immer eine Durchschrift dem Arbeitgeber und eine Durchschrift der Krankenkasse zukommen lassen! Das steht auch auf der Durchschrift für die KK so drauf! Da kannst Du jetzt nur ganz kleinlaut bei Deiner Krankenkasse anrufen und kleine Brötchen backen und darum bitten, ob sie Dir das Krankengeld noch auszahlen. Aber mach Dir wenig Hoffnung! Unwissenheit schützt vor Konsequenzen nicht! Diese Erfahrung musste ich leider auch mal machen und sie hat mich 150 € gekostet! Viel Glück und gute Besserung!

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Hallo Whitecut,

das hört sich alles sehr nach einer ansteckenden Krankheit an, wenn es auch keine Masern sind, es gibt eine Reihe anderer Erkrankungen wie z.B. Röteln oder drei-Tage- Fieber (dort sind die Hauterscheinungen aber eher am Rücken und an den Flanken). Auf jeden Fall solltest Du zu einem Dermatologen gehen, Dich vorher telefonisch anmelden , damit Du gleich ins Behandlungszimmer kannst und nicht noch alle im Wartezimmer ansteckst. Ansonsten schonen, viel trinken und das Fieber erst senken, wenn es über 39,5 Grad geht. Fieber ist eine Imunreaktion des Körpers, sollte also nicht gleich gesenkt werden, damit werden Viren und Bakterien bekämpft. Gute Besserung!

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Hallo Eik31,

der Tod ist immer wieder ein tabuisiertes Thema, mit denen sich viele Menschen schwer tun und schon gar nicht großartig darüber reden wollen. Aber faszinierend ist das Thema Tod alle mal und Du bist nicht alleine mit Deinem Interresse daran. Als ich 13 war, habe ich auch eine Phase gehabt, in der ich mich sehr dafür interressiert habe. Ich hatte mir damals aus der Schulbücherei jede Menge Bücher über Nahtoderfahrungen ausgeliehen, über ein Leben nach dem Tod usw.

Natürlich ist nichts davon bewiesen und vieles beruht auf Vermutungen und Sichtweisen.Aber ich habe eine andere Sicht auf den Tod bekommen. Mein eigener beunruhigt mich nicht mehr und ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Viele mögen mich deswegen für spinnert halten, aber das ist mir egal.

Der Tod hat sowas unabwendbares, sowas endliches und endgültiges. Jeden trifft es , ob reich ob arm, ob früher oder später. Ob gewollt oder ungewollt, ob zu jung oder alt genug. Menschen , die uns nahe standen und die wir gehen lassen müssen. Jeder ist irgendwann dran. Für die Hinterbliebenden hinterlässt jede gestorbene Mensch eine Lücke. Keiner weiß, wie es ihm jetzt geht, wo er ist, was er macht, was mit seiner Seele ist. Das die leibliche Hülle, der Leichnam verwest, sofern er nicht verbrannt wird, wissen wir alle. Aber was ist mit den Seelen? Das es sie gibt, wissen wir, es ist sogar eine messbare Einheit, der Mensch wird in dem Moment, in dem er stirbt, leichter. Der Tod ist immer wieder Faszination und doch werden sicherlich wir sicherlich nicht alles herausfinden und wenn die Wissenschaft noch so sehr große Fortschritte machen würde. Viel Ungewissheit bleibt.....irgendwann werden wir es wissen.

Deine Albträume solltest Du mal unter Traumdeutung.com ergoogeln. Särge und Tod sind gar nicht so schlimm.....;)

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Hallo Parisian!

Es kann sein, dass Deine Schilddrüse vergrößert ist und auf eine Erregungsleitung des Herzens drückt. Das würde das Herzrasen und die Schleimansammlung bzw. das Fremdkörpergefühl im Hals erklären.

Geh zu einem HNO- Arzt, lass Dir in den Kehlkopf schauen und wenn da nichts sein sollte, lasse Dich zu einem Radiologen zwecks Schilddrüsenuntersuchung schicken.

Gute Besserung!

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Hallo DieMoneypenny! Ich hoffe, dass ich ihnen als Fachfrau Logopädin etwas die Angst nehmen kann. Ihre Tochter befindet sich in einem Alter, in denen physiologische Redeunflüssigkeiten ganz normal sind und in der Regel nach einem halben bis 3/4 Jahr von selbst verschwinden. Dieses "Stottern", das kein echtes Stottern ist, haben ganz viele Kinder in ihrem Alter (mein Sohn hatte es übrigens auch!) . Ich versuche mal zu erklären, wie es dazu kommt:

Die motorischen Abläufe von Sprache entsprechen nicht den kognitiven Fähigkeiten. D.h. sie will mehr Worte sprechen, aber ihre Muskulatur und Sprechwerkzeuge können nicht so schnell die Wörter koordinieren. Die Programmierung von motorischen Abläufen ist noch nicht feinjustiert. Ich hoffe, ich konnte diesen Ablauf von Sprache und wie Wörter gesprochen werden, halbwegs gut beschreiben. Sprache sprechen ist ein komplexes Thema, Kognition (also die Leistung unseres Gehirns) und die Befehlskette an die dementprechenden Muskeln müssen genauso erlernt werden, wie alles andere.

Ich glaube, dass das für sie alle sehr anstrengend ist, aber, sie machen es ganz richtig und bleiben ruhig und lassen sie ausreden. Machen sie nicht den Fehler, dass sie ihr ins Wort fallen, sie unterbrechen oder gar ausschimpfen. Dann kann sie Sprechangst entwickeln und das wiederum kann tatsächlich zu einer Stottersymptomatik ausarten und behandlungsbedürftig werden.

Sie brauchen, sollen und können nichts tun außer abwarten. Wenn Sie dennoch so unsicher sind, lassen sie eine Eingangsdiagnostik von einer Kollegin oder einem Kollegen machen, aber ich denke, er wird ihnen nichts anderes als ich sagen. Fangen Sie bitte nicht an, selbst Übungen mit ihr zu machen. Ihr Kind ist im Wachstum, Sprache hat sie erst angefangen zu lernen und zu sprechen. Viele Grüße und keine Angst!

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Kann uns jemand helfen oder hat erfahrung?

Hallo liebe Community. Also um direkt auf den Punkt zu kommen. Haben mein Mann unser Kind und ich extremen Juckreiz am Körper. Beim Mann überwiegend Bauch und Beine, beim Kind ist es der ganze Körper (außerdem fängt es auch an den Händen an) und bei mir überwiegend am Hintern Beine und Brüste. Schubweise ist es auch an den armen aber es geht. Wir hatten mal einen Fall von krätze und seitdem haben wir das Problem. Wir waren mehrmals bei Ärzten und sogar Krankenhaus aber nichts. Allergien hat unser Kind garkeine (wurde vor kurzem getestet. Festgestellt wurde bei uns atopisches ekzeme. Aufgeschrieben wurde eine betamethason Creme die nur kurz den Juckreiz bei mir lindert aber bei meinem Kind es verschlimmert. Sie benutzt eine aus der Apotheke extra für Neurodermitis haut. Aber es ist nicht besser wenn wir die Creme drauf machen geht's noch aber nach paar Minuten fangen neue Stellen an zu jucken oder wieder die selben und es bildet sich ein ekzem. Ich hab es an der leistenregion und mein Kind unter der achsel, unter dem Bauchnabel und hinter den kniekehlen. Des öfteren kratzt sie am Rücken und es bilden sich kleine Pickelchen und die Haut rötet sich extrem an den Stellen. Ich habe so Angst das es wieder krätze ist. Problem ist nur die Ärzte halten mich für verrückt und das es nichts schlimmes wäre. Aber wir können das psychisch nicht mehr aushalten. Mein Kind ist erst 5 und möchte nicht mal mehr raus und wenn sie sich ständig kratzt guckt sie mich direkt an wie ich reagiere. Ich kann das einfach nicht mehr ertragen diese juckerei und kratzerei. Hatte jemand das selbe. Die Ärzte helfen einfach nicht mehr so wie es sein soll und wir wissen nicht wohin. Wir haben einen Termin bekommen aber erst für in drei Wochen. Weil es ja nicht wichtig ist. Ich weiß nicht was passieren muss damit Ärzte sich dem annehmen was uns fertig macht

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Liebe Minime,

Juckreiz ist extrem schlimm und ich kann Euren Leidensdruck gut nachvollziehen. Es gibt viele Ursachen von Ausschlägen und Juckreiz, wichtig ist die genaue Diagnostik beim Facharzt (Dermatologen). Er sollte Gewebeproben entnehmen und analysieren lassen. Es kann auch eine ansteckende Pilzinfektion sein und ihr steckt Euch gegenseitig immer wieder an. Ein Bekannter hatte es an seinen Händen, er hat sich jahrelang gequält, bis man Gewebeproben analysiert hatte und festgestellt hatte, dass er eine tiefgehende Pilzinfektion hatte. Er musste Medikamente dagegen einnehmen und ist es endlich los!

Kortisonhältige Cremes machen die Hautschichten leider immer dünner und anfälliger und gegen Pilzinfektionen helfen sie leider nicht. Leider hilft nichts anderes als den Termin abzuwarten und auf eine Gewebeanalyse zu pochen und nicht klein bei zu geben. Lass Dich nicht abwimmeln! Bis dahin versuch den Juckreiz mit Quarkumschlägen zu mildern. Keine Seifen zum waschen verwenden, sondern pH- neutrale oder dem Säureschutzmantel der Haut angepasste Waschlotionen verwenden. Anschließend gut eincremen, z.B. mit Cremes, die Linolsäure enthalten (gibt es in der Apotheke). Gute Besserung Euch allen!

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Hallo Lori123!

In Deinem eigenen Interesse solltest Du nicht eher gehen, bis die behandelnden Ärzte Dich regulär entlassen. Ich glaube, keiner liegt gerne im Krankenhaus, aber nach so einer großen Op solltest Du Dir Ruhe gönnen und unter Beobachtung sein. Es kann durchaus zu Nachblutungen oder Komplikationen kommen und Du bist am besten in so einem Fall im Krankenhaus aufgehoben, wo man Dir schnell helfen kann. Ich schreibe aus eigener Erfahrung, denn ich hatte diese Op im letzten Jahr selbst und das war alles andere als ein Spaziergang.

Zuhause machst Du mehr, als Du Dir zumuten solltest, von der Hausarbeit mal ganz abgesehen. Im Krankenhaus hatte ich eine nette Zimmernachbarin, mit der der Aufenthalt sehr kurzweilig wurde und wir haben uns gegenseitig unterstützt. Nach fünf Tagen, eventuell auch schon weniger, wirst Du ohnehin entlassen, die paar Tage hälst Du im Krankenhaus durch. Alles Gute für Dich und die Op!

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Nein, ich denke nicht, dass Deine Krankenkasse das macht. Lass Dir einen Antrag auf Befreiung von Zuzahlung zuschicken von der Krankenkasse. Wenn Du nicht chronisch krank bist (ansonsten muss Dir Dein Hausarzt das bescheinigen) musst Du 2 % Eigenanteil Deines Bruttojahreseinkommens als Zuzahlung zahlen. Wenn Du chronisch krank bist nur 1 %. Viele zahlen die Summe x im vorraus und bekommen dann einen Befreiungsausweis.

VG

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