Habe starke Schmerzen in Beinen seit Jahren - was noch tun?

Schönen guten Tag,

ich hoffe, hier kann mir mit meinem Problem weitergeholfen werden. Es handelt sich um Schmerzen in den Beinen, sehr selten auch in die Hüften. (Ich habe jedoch keine Schmerzen in den Knien oder Gelenken!) Der Schmerz ist schwer zu beschreiben. Ist nie nur an einer Stelle, sondern scheint sich immer wieder zu „verteilen“. Manchmal im linken, manchmal im rechten Bein (die letzten Male jedoch sehr häufig links). Manchmal ist er nur im Oberschenkel oder nur im Unterschenkel, dann wieder im ganzen Bein. Jedoch keine Schmerzen in den Gelenken. Kommt eher von Muskeln,Sehnen oder Knochen.. Wenn das Bein kräftig massiert wird, hören die Schmerzen währenddessen auf – jedoch leider nur währenddessen. Während so einer Massage fiel auf, dass die Sehnen und/oder Muskeln stark verkrampft/“knotig“ sind. Es ist ein dumpfer Schmerz, ähnlichem einem unerträglichen „Ziehen“ über eine größere Fläche (also nicht punktell festzumachen). Besser kann ich es leider nicht beschreiben. Inzwischen habe ich diese Schmerzen schon 12-13 Jahre. Sie treten alle paar Wochen bis alle paar Monate auf und bleiben dann 1 – 2 Wochen. Es hängt (so denke ich) in keinsterweise mit der Jahreszeit, meiner Ernährung, mit dem Betreiben von zuviel oder zuwenig Sport zusammen, all das habe ich schon beobachtet, denn die Schmerzen kommen quasi „wann sie wollen“.

Der Schmerz kommt oft die ersten Tage nur schwach zum Vorschein, eher „unangenehm“ als schmerzhaft. Nach 2 -3 Tagen steigert es sich meist in teils unerträgliche Schmerzen, die mir nur 3- 4 Stunden Schlaf pro Nacht erlauben. Während des Tages habe ich auch Schmerzen, jedoch kommt es oft vor, dass sie plötzlich für ein paar Minuten oder auch Stunden verschwinden, dann aber nachts wieder auftauchen. Der Schmerz ist die ganze Zeit über nicht kontinuierlich stark, d.h.er schwillt mal stärker an, dann ist er wieder schwächer. Das Still-liegen im Bett und Einschlafen-Wollen ist jedoch nach wie vor am Unerträglichsten. Schmerzmittel wirken seit einigen Jahren so gut wie garnicht mehr.

Schon vor Jahren bin ich auf Rheuma getestet worden, war negativ. Außerdem war ich bei zwei Osteopathen, bei einem TCM-Arzt, bei einer cardiosakralen Körperarbeit, beim Röntgen (das ist jedoch schon ca. 10 Jahre her), habe Eisentabletten genommen usw. usf., habe zigmal Parkemed verschrieben bekommen (die inzwischen keinerlei Wirkung mehr zeigen) und das alles hat nicht geholfen.

Jedesmal lassen mich diese Schmerzen verzweifeln, nach ein paar Tagen fühle ich mich nur noch energielos und kann mich auf nicht mehr wirklich konzentrieren, und ich weiß nicht, wo ich damit noch hingehen soll. Vielleicht gibt es hier einen oder mehrere Tipps für mich? Dafür wäre ich sehr, sehr dankbar!

Liebe Grüße, A. (23, Weiblich)

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Hallo!

 Deine Fragestellung ist ja schon eine Weile her.                                  Vielleicht konnte dir inzwischen jemand helfen.

 Ich habe ähnliche Probleme.Jahrelang

Diagnostiziert wurde ein Systemischer Lupus Erythematodes mit Schwerpunkt Bindegewebe.

Laborparameter geben hier nicht immer Aufschluß.                                         Infusionen mit Dexamethason helfen nun etwas.

Vielleicht hilft dieser Tipp.

Gruß von grischa

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Hallo Evistie! Mich erschreckt es,dass dein Mann Zolpidem in so hoher Dosis nimmt. Das ist m.E. überdosiert und nicht richtig angewendet. Kein Wunder,dass er dermaßen reagiert. Ich nehme auch Zolpidem,seit Jahren und nun nur noch im Bedarfsfall,1x die Woche und dann nur 1/4 Tablette.Das hilft als Einschlafhilfe.Auf den Schlaf muß man sich auch einstimmen,vielleicht Probleme beiseite legen,frische Luft,etwas entspannte körperliche Betätigung ... und die Tablette,oder wie ich ,den Teil von ihr,einnehmen und danach sich gleich hinlegen. Wie schon gesagt,eingestimmt. Das kann man lernen.So,wie dein Mann es handhabt ist es nicht richtig und für ihn gesundheitsschädlich! Da sollte er mal besser nachlesen und seinen Arzt befragen. Sind ja meistens Privatrezepte.Der Arzt hat auch eine Verantwortung dazu. Vielleicht helfen meine Bemerkungen! Gruß von Grischa!

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Ständiger Harndrang Ejakulation?

Hallo zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und seit einem halben Jahr leide ich von einem ständigen Harndrang und schmerzen am Eichel. Die schmerzen sind vom Wasserlassen unabhängig da. Den Harndrang empfinde ich im Eichel. Die Blase drückt erst, wenn ich länger mit dem Toilettengang warte. Die Urinmenge ist davon abhängig, wie viel ich ich den letzten Stunden getrunken habe.Beide beschwerden sind nach einer Ejakulation oder Erektion besonders verstärkt. Ich vermute, das die beschwerden auch stärker auftreten, wenn ich kalte Füße habe.Ich trinke viel und halte mich warm, ich mach 2 mal der Woche Sport, sonst sitze ich. Ich leide unter Stress, der wird aber überwiegend durch die Krankheit verursacht.

Der Eichel war schon vor zwei Jahren entzündet und die Vorhaut ist verengt (Balanitis). Ein Arzt meinte dazu, dass man das Bändchen unter dem Eichel einschneiden könnte, aber erst wenn ich Infektfrei bin.

Untersuchungen die gemacht wurden:

  • Urinprobe mehrmals- immer in Ordnung

  • Ultraschal mehrmals- immer in Ordnung

  • Blasenspiegelung - in Ordnung, nur eine kleine Narbe an der Harnröhre, diese kann die Ursache angeblich nicht sein kann, aber auf eine frühere Entzündung deutet

  • Prostata abgetaset - in Ordnung

  • Abstrich aus der Harnröhre - Infektion vorhanden

  • Urin nach Prostatamasage - Infektion vorhanden

Behandlungen:

  • Doxycyklin und Clont auf Verdacht - hat geholfen, nach einer Woche waren die beschwerden zurück

  • Doxycyklin nochmal - keine Wirkung gemerkt

  • Ciprofloxacyn gegen Infekt vom Abstrich- keine Wirkung bemerkt

  • Doxycyklin noch einmal - keine Wirkung bemerkt

  • Anacid und noch ein Antibiotikum- keine Wirkung gemerkt

Zur Zeit ist ein Spermiogramm geplant, mit dem Verdacht ,,OAT Symdrom''. Ich verspreche mir davon nicht viel, da dieses OAT Syndrom mit der Beweglichkeit und dem Form der Spermien zusammenhängt. Ich werde es im Labor versuchen, dass das Sperma noch nach anderen möglichen Ursachen untersucht wird.

Ich hoffe dass es doch nur ein Infekt ist, da das eine Antibiotikum geholfen hat.

Über Euere Tipps und Rat würde ich mich freuen!

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Hallo stasek ,

eine unangenehme und belastende Sache. Kenne ich auch. Bei mir ist eine noch nicht  ergründete Entzündung,ähnlich wie deine,über die Prostata bis in die Nebenhoden gestiegen.Das ist erst einmal gruselig! Eine frühere Chlamydieninfektion soll vielleicht Auslöser sein. Nachweis gibt es nur noch im Blut,sonst nicht. Welche Infektion hat man denn bei dir festgestellt? Ist ja wichtig. Wie lange hast du Doxycyklin genommen? Ich muss sie mindestens 4 Wochen nehmen,damit ein Beschwerderückgang eintritt (nie vollständig). Wenn die Beschwerden zunehmen,wieder von vorne. Mein Urologe meinte,dass diese Infektionen manchmal schwer zu behandeln sind,ich könnte auch 50 Tage am Stück behandeln. Immer wieder. Um die Schleimhäute der Harnröhre zu verbessern,trinke ich desöfteren Nieren und Blasentee und versuche wenig säuernde und mineralienhaltige Nahrung zu mir zu nehmen. Und Wasser trinken. Wenn der Urin heller wird,ist es ein gutes Zeichen,dann ist er nicht so aggressiv gegen die Schleimhäute. Mußte ich auch erst lernen.Der häufigere Harndrang ist dann also auch stärker. Beim Ejakulieren ist es so wie bei dir.Es brennt und beim pumpen der Prostata sticht es. Entsprechend des Infektionszustandes,oder was auch immer das ist.Die Eichel brennt auch oft. Abstrich ist immer negativ,also soll es innen sein.Hilft dir vielleicht nicht so viel,sollst wissen,es gibt mehrere Kerle mit solchen Männerproblemen. Ursachenfindung ist schon wegen gezielter Behandlung wünschenswert. Hoffe,es klappt wenigstens bei dir.(OAT-S. glaube ich auch nicht.Pilze,Nerven usw. können auch eine Rolle spielen)     Nun Gruß von Grischa!

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Beinahe-Hodentorsion(en).. Was ist mit dem Testosteronhaushalt..

Beinahe-Hodentorsion(en).. Testosteronhaushalt

Hallo,

bin 24 Jahre alt und vor vielleicht 3 Monaten habe ich nach dem vielleicht zwei Tage langen Tragen einer zu engen Hose mal im Bett gemerkt bzw. gesehen, wie sich der linke Hoden Richtung Körper bewegt.. habe ihn weggedrückt und dann ging er nicht mehr zurück. Bin jedenfalls einfach nur dagelegen und trotzdem passierte es.. dann hatte ich halte den Tag drauf so ein leichtes Ziehen u. Stechen bzw. etwas, das man nicht unbedingt als richtigen Schmerz bezeichnen könnte.

War bei Urologen und der meinte, dass alles gut sei. Er habe sich ja wieder zurückgedreht.

Jetzt tritt das aber häufiger auf.. nämlich immer, beim Onanieren, besonders, wenn ich mir dabei keine Zeit lasse. Dann kommt halt untertags wieder ab und zu dieses Ziehen und Stechen bzw. direkt danach..

Meine Frage (1): Kann durch soetwas schon die Testosteron-Produktion beeinträchtigt werden? Oder ist das nur bei einer totalen bzw. richtigen Hodentorsion? Ich weiß, dass im Notfall ein Hoden genügend Testosteron produzieren kann, aber ich nehme an, dass der sich auch einstellen muss drauf.. was, wenn es mehrere Beinahe-Hodentorsionen sind? Dann ist vielleicht eine Testo-Produktionslücke, und der zweite Hoden produziert nicht mehr nach, weil der andere sich ja wieder "erholt" hat.. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine..

Frage 2: Kann ein Mann durrch Testosteron-Mangel schneller altern? Wenn man altert, nimmt ja auch die Testo-Produktion ab 35 stetig ab.. Frauen werden zwar älter, aber was ist, wenn bei einem Mann sein männliches Hormon nur unzureichend gebildet wird? Kann der männliche Körper dann, wenn ein Testo-Mangel besteht einen Teil durch Östrogen-Eigenproduktion ersetzen? Eunuchen wirken ja oft nicht nur unmännlich, sondern auch etwas verweiblicht.. hmm..

lg. Valdemarius

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Also,onanieren beeinflusst den Testosteronspiegel nicht ungünstig,meines Wissens. Wenn Du Dich dabei nicht zu oft "verausgabst",soll es sogar stimulierend sein (Wer rastet,der rostet,gilt wohl auch hier) Da ist eine Hodentorsion schon eher belastend. Versuche es doch mit einem Hodenring,dann verdrehen oder verrutschen die Dinger nicht so unangenehm bei Deinen Aktionen. Außerdem wirkt er stimulierend. In Erotik Shop's gibt's reichlich Auswahl. Testosteron ist sicherlich ein "Jungbrunnen",aber irgendwann schwächelt der Anteil schon. Gesunde Lebensweise,erotische Kultur(Trieberhaltung und Pflege) spielen dabei eine große Rolle. Das zeigt sich dann auch im Alter positiv. Und nun viel Spaß weiterhin wünscht Grischa!

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Erfahrung mit Einlagen und Fußfehlstellungen.

Hallo liebe Community, habe da ein paar Fragen hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wie in meinen älteren Beiträgen beschrieben, plagt mich weiterhin das selbe Problem.

Kurze Zusammenfassung: 2013 September: Einlagen bekommen Links saß Einlage perfekt = Muskulatur arbeitete besser und Verspannung lösten sich Rechts : Einlage saß schlecht und Muskulatur wurde stark geschwächt, trotz Nachbesserung keine Änderung

Da ich bemerkt hatte, wenn eine Einlage gut sitzt kann sie die Lösung für meine Probleme sein. Ich versuchte es dann bei vielen anderen Sanitätshäusern, doch alle ohne Erfolg. Ich fragte mich, wieso ich so viel Pech hatte. Doch ich wollte nicht aufgeben da ich, wie bereits gesagt, eine "perfekte" Einlage hatte. Nach sehr vielen recherchieren hab ich oft gelesen, dass Einlagen nicht Individuell genug angepasst werden da sehr oft industriell vorgefertigte Rohlinge benutzt werden. Da bin ich nach langen Suchen auf einen Orthopädie - Schuhtechniker gestoßen der die Einlagen selber fräst, d.h. die Einlagen sind dort auf jedenfall schon mal deutlich mehr individueller als die die ich vorher hatte.

Ich war dann dort zur Beratung: Der Orthopädietechniker mir wo und was die Probleme meiner vorherigen Einlagen waren.

Der Orthopädietechniker empfiehlt mir sensomotorische Einlagen. Entweder nach 3D-Abruck oder nach Laufbandanalyse (Fisch-Einlagen). Einlagen nach 3D Abruck wären bei c.a. 60-70 Euro und das mit der Laufbandanalyse und alles drum und dran würde um die 200 gehen.

Die sensomotorischen Einlagen sollen ja die Muskulatur aktivieren, allerdings hab ich ja eine Einlage die "keine" sensomotorische ist und trotzdem Muskulatur aktiviert und meinen Fuß verbessert hat und das nur noch einem 2D Abdruck.

Ich weiß jetzt nicht genau was ich machen sollen. Das gute ist ja dass die Einlagen dort selber gefräst werden, aber ist denn sone sensomotorische Einlage wirklich nötig.

Hab auch Berichte gelesen wie dass alle Einlagen sensomotorisch sind : http://www.bauerfeind-life.de/uber-die-notwendigkeit-von-pelotten-in-orthopadischen-einlagen-jede-einlage-ist-sensomotorisch/

Das würde ja meinen Fall bestätigen da die eine Einlage ja auch Muskulatur kräftigte.

Was ich nach all den Fehlschlägen und Erfahrungen jetzt weiß ist : Wenn die Einlage optimal sitzt, kann schon sehr viel erreicht werden.

Ich bräuchte wirklich da Hilfe denn ich will endlich wieder vernünftigen Sport machen und wieder "richtig" leben. Kann mir wer vielleicht auch einen Orthopäden, der sich sag ich mal mit diesem Thema beschäftigt, empfehlen oder ein Sanitätshaus/ Orthopädietechniker, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt. ( Nähe Hannover oder wenn es sein muss auch weiter weg)

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Hallo,wenn ich schrieb,dass ich mit den Einlagen so noch nie gemacht haben,dann meine ich,dass ich erst beim Orthopäden war und dann mir der Verordnung zum Orthopädischen Schumacher. Dieser hatte dann den Fuss auf einer Platte elektronisch gescennt und seine wichtigen Daten daraus erkannt. Die Einlagen wurden genau nach den Daten angefertigt,also eine Glasfiebergrundplatte mit entsprechend der Fußform Polstermaterial darüber und dann Leder als Abdeckung.Zuvor hatte ich mir ein paar Schuhe von aircomfort gekauft (gibt auch andere),die schon besonders fußfreundlich sind.In diese wurden die Einlagen auswechselbar eingearbeitet. Die Sohle habe ich mir abrollbar (Mittelfußrolle) verändern lassen. Es gibt aber auch schon vorgefertigte mit solchen Sohlen.Die gefielen mir aber nicht.Seitdem laufe ich entspannter und bemerke eine Kräftigung der Muskulatur im Fuß und Wade und darüber. Gruß von Grischa

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Erfahrung mit Einlagen und Fußfehlstellungen.

Hallo liebe Community, habe da ein paar Fragen hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wie in meinen älteren Beiträgen beschrieben, plagt mich weiterhin das selbe Problem.

Kurze Zusammenfassung: 2013 September: Einlagen bekommen Links saß Einlage perfekt = Muskulatur arbeitete besser und Verspannung lösten sich Rechts : Einlage saß schlecht und Muskulatur wurde stark geschwächt, trotz Nachbesserung keine Änderung

Da ich bemerkt hatte, wenn eine Einlage gut sitzt kann sie die Lösung für meine Probleme sein. Ich versuchte es dann bei vielen anderen Sanitätshäusern, doch alle ohne Erfolg. Ich fragte mich, wieso ich so viel Pech hatte. Doch ich wollte nicht aufgeben da ich, wie bereits gesagt, eine "perfekte" Einlage hatte. Nach sehr vielen recherchieren hab ich oft gelesen, dass Einlagen nicht Individuell genug angepasst werden da sehr oft industriell vorgefertigte Rohlinge benutzt werden. Da bin ich nach langen Suchen auf einen Orthopädie - Schuhtechniker gestoßen der die Einlagen selber fräst, d.h. die Einlagen sind dort auf jedenfall schon mal deutlich mehr individueller als die die ich vorher hatte.

Ich war dann dort zur Beratung: Der Orthopädietechniker mir wo und was die Probleme meiner vorherigen Einlagen waren.

Der Orthopädietechniker empfiehlt mir sensomotorische Einlagen. Entweder nach 3D-Abruck oder nach Laufbandanalyse (Fisch-Einlagen). Einlagen nach 3D Abruck wären bei c.a. 60-70 Euro und das mit der Laufbandanalyse und alles drum und dran würde um die 200 gehen.

Die sensomotorischen Einlagen sollen ja die Muskulatur aktivieren, allerdings hab ich ja eine Einlage die "keine" sensomotorische ist und trotzdem Muskulatur aktiviert und meinen Fuß verbessert hat und das nur noch einem 2D Abdruck.

Ich weiß jetzt nicht genau was ich machen sollen. Das gute ist ja dass die Einlagen dort selber gefräst werden, aber ist denn sone sensomotorische Einlage wirklich nötig.

Hab auch Berichte gelesen wie dass alle Einlagen sensomotorisch sind : http://www.bauerfeind-life.de/uber-die-notwendigkeit-von-pelotten-in-orthopadischen-einlagen-jede-einlage-ist-sensomotorisch/

Das würde ja meinen Fall bestätigen da die eine Einlage ja auch Muskulatur kräftigte.

Was ich nach all den Fehlschlägen und Erfahrungen jetzt weiß ist : Wenn die Einlage optimal sitzt, kann schon sehr viel erreicht werden.

Ich bräuchte wirklich da Hilfe denn ich will endlich wieder vernünftigen Sport machen und wieder "richtig" leben. Kann mir wer vielleicht auch einen Orthopäden, der sich sag ich mal mit diesem Thema beschäftigt, empfehlen oder ein Sanitätshaus/ Orthopädietechniker, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt. ( Nähe Hannover oder wenn es sein muss auch weiter weg)

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Hallo ! So hab ich das mit meinen Einlagen nie gemacht. Probleme mit den Füßen habe ich auch.Einige wenige Standard Gesundheits Einlagen hatte ich auch schon. Sie waren immer ungeeignet. Also,bin ich zum Orthopäden und der hat mir Einlagen verschrieben.Damit war ich dann zum orthopädischen Schuhmacher. Der schaute sich den Fuß genau an und ich erörterte mit ihm die Problematik.Ein 3-D Fußabdruck wurde gemacht und die individuelle Einlage angefertigt. Nach ein paar Tagen Probe tragen musste an einer Sohle etwas verändert werden un nun geht es gut. So ist eigentlich der Werdegang am besten. Und in Hannover gibt es mehrere Orthopädische Schuhmacher.Was viele nicht beachten,die beste Sohle taugt nix,wenn es nicht die geeigneten Schuhe dazu sind. Inzwischen kaufe ich mir diese auch meistens beim gleichen Orthopäden,auch Sportschuhe. Gruß Grischa

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Hallo justuf! Ich würde an deiner Stelle zum Orthopäden oder Sportarzt gehen,damit erst einmal ergründet wird,was da los ist.Probleme im Knie kann man auch bekommen,wenn man noch recht jung ist.Ich bekam sie schon mit 12 Jahren und weil das früher bagatellisiert wurde habe ich nun bleibende und operationswürdige Schäden und chronische Beschwerden. Bandagen trage ich auch.Ich bekam sie verschrieben und sie helfen gut.Wie du im Link vom vorigen User Bennykater erkennen kannst,sind sie auch recht teuer.Aber sie nützen. Lass dir nur nicht so ein Billigzeug woanders aufschwatzen.Gruß Grischa

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Hallo! Ich denke,dass das Drüsenproblem weiter unterhalb der Schilddrüse angesiedelt ist,wenn man nicht grade Kopfstand macht.Also,da du ja noch jung bist,können es ja nicht die Wechseljahre sein.Dann gibt es die Erklärung,dass es deine aufwallenden jugendlichen Hormone sein könnten.Das ist eine allgemeine Erscheinung,denke ich und vielleicht macht dein Körper dich darauf aufmerksam,dass sie nix zu tun haben.Weiß ich von Freundinnen,die wissen,was sie dann machen.... Bei Männern ist es übrigends ähnlich.... Gruß Grischa!

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Kostenübernahme Psychosomatische Klinik

Kostenübernahme AOK Psychosomatische Klinik

Hallo, bin seit Anfang Januar 2015 mit Depression arbeitsunfähig und hatte vor ein paar Tagen meinen ersten Psychotherapeutentermin. Wie mein behandelter Arzt (Hausarzt) sagt auch sie, dass ich dringend in eine Psychosomatische Klinik soll. Ein Rehaantrag wurde bereits abgelehnt von der Rentenversicherung mit der Begründung ich solle alles ambulante erst machen. Leicht gesagt...aber die Wartezeiten sind bis Oktober oder November für einen Ersttermin. Glücklicherweise habe ich durch eine Kollegin die Therapeutin gefunden welche mir zeitnah einen Ersttermin gab.

Wie sieht es aus mit der Kostenübernahme durch die AOK? Hat jemand Erfahrung damit? Ich habe gegoogelt und Bad Staffelstein gefunden. Urbachtalklinik - die haben "nur" 5 Wochen Wartezeit. Mir ist egal wohin man mich schickt - ich möchte aber auf alle Fälle ein Einzelzimmer - alles andere wird schon gut sein. Wer war dort und wie lange?

Wer kann mir hier Auskunft geben? Wie sind die Erfahrungen mit der AOK? Die zuständige Dame hat mich schon um ein Gespräch gebeten wie es nun mit mir weitergeht da ja der Rehaantrag abgelehnt wurde. Klingt ja eher positiv., oder? Die wollen ja sicher nicht ewig Krankengeld zahlen müssen...

Ich werde die Dame am Dienstag nach dem Arztbesuch anrufen. Hoffentlich geht endlich was voran. Nur Tabletten und irgendwann Therapie bei Depression holt mich nicht aus meinem Tief. Arzt und Therapeutin wollen mich in einer Psychosomatischen Klinik haben...und ich gehe gerne.

Vielen Dank im Voraus. LG. Tamicha

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Hallo! Ich bin nicht bei der AOK,aber die Vorgehensweisen sind bei allen Kassen ähnlich.Ich wundere mich über den Verlauf und den Stand der Dinge. Das "Pferd" erscheint mir von hinten aufgezäumt. Jede Kasse kann medizinische Einrichtungen benennen,mit der sie vertraglich Leistungen abrechnet. Diesen Überblick solltest du dir bezüglich Einrichtungen für psychosomatische Erkrankungen geben lassen,wenn der Arzt nicht selbst irgendwelche Empfehlungen hat. Bei einigen Kliniken gibt es auch Sprechstunden,zu denen man mit Überweisung des z.B. Arztes für Neurologie und Psychatrie (nicht immer sind Hausarzt und Psychotherapeut ausreichen) gelangt und in der dann dein aktueller und perspektivischer Gesundheitszustand festgestellt wird. Berechtigt dieser zu einer Einweisung,dann steht es auch in dem Arztbrief,den dein überweisender Arzt erhält,manchmal schon mit einem Terminvorschlag,wenn er denn gleich zustande gekommen ist. Aufgrund dessen wird dir dein Neurologe,Psychiater eine Klinikeinweisung ausschreiben,die du deiner Krankenkasse vorlegen musst.Diese muss von dieser dann darauf genehmigt werden und nun geht man damit in die Klinik. Hört sich einfacher an als es ist,ich weiß. Plätze und Termine sind knapp und nicht überall ist ein entsprechendes Versorgungsangebot.Daher kann man auch über Landesgrenzen hinaus versuchen. Wichtig ist,dass der behandelnde Arzt auch verständlich diese Behandlung begründet und erklärt,dass ansonsten nicht von einer baldigen Arbeitsfähigkeit und Gesundheitsverbesserung deinerseits auszugehen ist. Dann kann man auch alles im neu und umfangreicher begründeten Widerspruch zur abgelehnten Rehamassnahme nocheinmal an den Rentenversicherungsträger -eilig- beantragen.(4-8 Wochen sind leider schon fast schnell) Vielleicht sind hier Ansätze für dein Termingespräch bei der Kasse. Gute Besserung,Gruß Grischa!

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Hallo! Das ist auch schwierig,hier so einfach zu beantworten.Ich habe aber auch den Verdacht,dass es die Wirbelsäule ist,die für diese Probleme sorgt. Kenne Ähnliches. Nervenirritationen fallen mir dazu ein. Richtig Aufschlussreich war bei mir z.B. letztendlich ein MRT. Medikamente,wie du sie bekommen hast ,lehne ich ab.Sie bekamen mir auch nicht. Vielleicht 1 bis 2 Tage mal Diclofenac dispers (bekömmlicher),Rheumabad,Überwärmung mit Heizkissen nach Einreibung und dann Physiotherapie,Rückenschule.Das sollte dann aber vom Orthopäden eingeleitet werden,der dich auch untersucht.Deine Schwachstelle kann ja auch zum Körperinneren lokalisiert sein.Versuche mal an einen kompetenten Facharzt zu gelangen und gehe in die Akutsprechstunde,sonst dauert es lange bis zum Termin.Gruß Grischa

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Hallo! Verdammt unangenehme Sache. Ich hatte nach einer OP einen Bluterguss im Hoden,wie ein kleiner Rotkohlkopf! Nach dem erfolgreichen Öffnen und Ausdrücken des Ergusses bekam ich bald merkwürdige Schwellungen. Sonografisch wurde untersucht und mit CT oder MRT bestätigt,dass es 2 Hydrozelen sind. Eine rechts und eine links am Hoden.Sie sind auch schon recht groß und immer schmerzhafter geworden und mussten operiert werden. Das kommt leider vor. Punktieren bringt nix. Sie kommen dann immer wieder. Es scheint noch keine Eile geboten,aber denk mal daran beim Arzt am Montag. Es gibt auch Rückbildungen.Muss gründlich untersucht werden! Gute Besserung! Gruß Grischa 

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Seit 3 Monaten ohne Diagnose ...

Hallo liebes Forum!

Vorab: Ja, ich weiß, dass ihr kein ärztlicher Ersatz seid ... Dennoch frag ich euch mal um Rat. Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, weiblich, hab ein normales BMI (-> Normalgewicht).

Meine Krankheitsgeschichte fing vor knapp 3 Monaten an, also Anfang/Mitte Januar '15:

  • Bauchschmerzen im Oberbauch links (unter den Rippen)
  • Hoher Ruhepuls - 100 bis zu 160, jedoch normaler Blutdruck

Diese zwei Sachen halten bis jetzt an. Also Januar - April. Die Schmerzen sind teils stechend, teils drückend. Sie halten teilweise nur kurz an, z.B. paar Minuten, teilweise jedoch auch über Stunden.

Dadurch wurde bzw. werde ich recht eingeschränkt ... Rennen, beugen, strecken, sogar lachen tut bisweilen weh.

Dazu kamen noch (von Januar bis ca. Februar):

  • Abneigung gegenüber Fleisch (Konnte es weder riechen noch essen ...)
  • Übelkeit mit Würgereiz, jedoch ohne Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Dann noch ... (von März bis jetzt)

  • Schwindel (z.B. beim langem Sitzen & dann Aufstehen)
  • Kalte Hände (da hilft auch Aufwärmen nicht sonderlich!)

Festgestellt wurde bis jetzt:

  • Gallensteine, jedoch keine Entzündung und auch nicht in den Gallengängen
  • Keine Gastritis (Gastroskopie wurde gemacht, Magen & Darm -> Alles gut)
  • Nieren sind in Ordnung
  • Milz leicht vergrößert (14 cm), jedoch keine Probleme
  • Schilddrüsenwerte sind okay
  • Blut & Urin -> Alles ok

Jetzt stellt sich jeder Doc (und ich mir natürlich auch) die Frage, woher die Schmerzen usw. eben kommen. War jetzt schon bei Allgemeinärzten, Chirurgen, Hämatologen, Gastroenterologe ... Alle wissen nicht, was es sein könnte, da die Schmerzen nicht von der Milz oder den Gallensteinen kommen können. Jetzt wurde ich noch zum Kardiologen geschickt, wegen dem hohen Puls (Jeden Tag so um die 130, Blutdruck ist im Normalbereich) und den kalten Händen. Hab bisweilen auch so ein richtiges Pochen, also merke zum Teil wie das Herz rast oder auch die Schläfe pulsiert ... im Alltag. :/ Vom Sportunterricht wurde ich freigestellt, da die Gefahr umzukippen relativ hoch ist, gerade wegen dem Schwindelgefühl, hohen Puls usw.

Ich rauche nicht, trinke nicht (-> gehe auch nicht auf Partys o.Ä., bin da etwas anders als meine Klassenkameraden ^^ Sitz lieber zu Haus und lese ... Bekam da mal von einem Arzt gesagt, "trinken Sie halt mal und gehen Sie feiern" ... während ich mit Schmerzen dasaß. O_O), nehme keine Drogen ... keine Tabletten (außer bei Extremen Erkältungen).

Schwangerschaft ist auch ausgeschlossen. Ebenso wie Allergien, Essensunverträglichkeiten, usw. Wurde alles getestet (auch Lactose, Fructose usw.). Hormonhaushalt passt auch. Habe beim Treppensteigen teilweise auch so ein Zittern in den Beinen ...


Weiß langsam nicht weiter ... Die Ärzte schicken mich weg und meinen nur, ich wäre ein interessanter Fall. Hm. Weiß da jemand Bescheid?

Freue mich über jede Antwort :)

Vielen Dank!

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Hallo! Da gibt es noch einiges,was man ergründen könnte. Hast du  Entzündungswerte,manchmal erhöhte Temperatur... die  Mineralienwerte (Kalium...)Hormone usw.?Innere Blutstauungen machen auch solche Beschwerden und können sich durch schon leichte Milzvergrößerung ahnen lassen. Ich hatte mal 1/2 Jahr gebraucht,bis man bei mir auf die Bauchspeicheldrüse Schilddrüse und Nebenschilddrüse gekommen ist. Dass man ein interessanter Fall ist,hilft dann auch nicht weiter.Kenne ich zu genüge! Da ist es schon besser,sich baldigst in eine Klinik einweisen zu und auch unbedingt von anderen Ärzten untersuchen zu lassen. Und wenn die bisherigen Werte o.k. sind,dann sind es eben nur diese. Es gibt eine Vielzahl anderer,die nicht über eine einfache Praxis laufen. Manches lässt sich nur in einer Klinik machen,da nur bei bestimmten Verdachtsmomenten Spezialuntersuchungen bezahlt werden.Manchmal ist eben Teamarbeit unter den einzelnen Fachdisziplinen notwendig. Rede mal mit deinem Doc,vielleicht müssen ganz andere Überlegungen angestellt werden. Gruß Grischa

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Hallo! "Die Menge macht das Gift" heißt eine alte Weisheit und die Dosis macht's. Das sagt eigentlich schon alles. Also,nur so viel davon,wie verschrieben oder empfohlen.Cognac ist enthalten,damit die Wirkstoffe gelöst werden,nicht zum berauschen.Das ist bei vielen solcher Heilmittel enthalten. Alkohol ist in diesen Maßen auch Medizin,wenn du nicht grad ein Alkohol- oder Leberproblem usw. hast. Und nimmst du zu viel davon,wirst du betrunken,so ist es bei Pepsinwein,-Melissengeist,Schwedenkräutern usw. auch. Warum würdest du denn mehrere Flaschen davon trinken wollen,wenn du nur ein Wenig davon brauchst.?  Gruß Grischa

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Übelkeit, Schwindel, hoher Blutdruck

Hallo Leute, heute geht es mal nicht um mich, sondern um eine Nachbarin, der es sehr schlecht geht. Sie hat bereits verschiedene Ärzte konsultiert, die ihr aber nicht richtig helfen können. Morgens beim Aufwachen ist es ihr übel und sie hat einen hohen Blutdruck. Das höchste war trotz Ramilich 5 mg, 164/129 Blutdruck! Gesicht und Augenlider sind geschwollen und ein Gefühl, als würden sich die Augäpfel herausdrücken. Sie sieht nur verschwommen, hat Blickkrämpfe, starkes Schwindelgefühl, so dass sie kaum laufen kann, ein Überdruckgefühl im Kopf, zittern, schwitzen, Juckreiz, frösteln. Dazu kommt ein Schwächegefühl, Gleichgewichtsstörung und Unruhe. Sie ist etwa 55 Jahre alt und hat bis Nachmittag keinen Appetit, abends dann Heißhunger. Im Hinterkopf und Nacken besteht zeitweise ein Taubheitsgefühl. Bei körperlicher oder geistiger Anstrengung verschlimmert sich ihr Zustand. Die Gleichgewichtsstörung wurde schon behandelt, doch nur von kurzer Dauer. Beim Neurologen, Kardiologen und der HNO Arzt wurde geröngt, Ultraschall, und CT gemacht. Ergebnis: Keine Durchblutungsstörung. Wirbelsäule wurde auch ohne Ergebnis geröngt. Sie kann nicht glauben, dass diese ganzen Beschwerden psychischer Natur sein sollen. Sie ist jetzt seit Frebruar beim Heilpraktiker, mit Kinesiologie und Akupunktur. Sie bekommt Bachblüten " wild Rose" und Sulpirid 50. Habe mitbekommen, dass sie die ganzen Symtome schon seit November hat. Ja,das war jetzt viel, aber ich danke Euch für Eure Geduld. Hat vielleicht einer von Euch ähnliche Symtome schon gehabt, und was ist draus geworden. Wäre froh, Ihr könntet mir einen Rat geben. Bitte bald. Meine Nachbarin kann seit heute garnicht richtig laufen. Danke und Liebe Grüße englishrose53

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Hallo! Also,das würde mich aber auch beunruhigen.Wenn so heftige Beschwerden sind,kann man ja auch einen Notarzt holen oder man lässt sich in die Rettungsstelle bringen. Die werden dann schon weiter behandeln,wenn es nicht besser wird. Ich würde auch zu anderen Ärzten gehen. So extrem hoher Blutdruck kann bei psychischen Störungen durchaus mal entstehen.Schon daher werden sich auch organische Schäden entwickeln.Auch internistische Störungen oder neurologisch beeinflussende Infektionen sind denkbar. Für solche unklaren Erkrankungen gibt es in einigen Kliniken Abteilungen für Diagnostik. Ein Hausarzt müsste es wissen.Diesen Weg würde ich dann auch lieber vorschlagen. Am schlimmsten ist es,lange "Herumzudoktoren"  und im Ungewissen zu sein. Gruß Grischa

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Hallo! Ein bisschen kommt es mir bekannt vor,wenn ich mich überfressen hatte.Wie du wohl vorgestern auch.Wenn das ein paar mal passiert,kann der Magen schon streiken. Bei mir hatte dann die verstärkte Ausschüttung von Magensäure zu Reizungen geführt,die auch Schmerzen und Übelkeit hervorgerufen hatten. Dann Apfel essen und alles hat sich verschlimmert. Die Wirkung der Apfelsäure sollte nicht unterschätzt werden. Mit längerer "Schonkost" hatte ich es wieder hinbekommen. Darf nur nicht rückfällig werden.Dann ist alles wieder da. Apfel vertrage ich seit dem nicht mehr so gut und wenn,dann nur Golden... ,also säurearm und wenig. Wenn es aber trotzdem so bleibt,lieber den Gastroenterologen aufsuchen. Gruß Grischa

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