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5 Antworten

Warst du bisher nur bei Niedergelassenen Ärzten? Ich würd dir wenn dies der Fall ist empfehlen dich stationär ins Krankenhaus einweisen zu lassen da man es so nicht lassen kann, du leidest ja darunter.

Dort hat man (zumindest bei größeren Krankenhäusern) auch die vers. Abteilungen zur Hand, die Ärzte können sich beraten und man hat auch das Equipment dich näher zu untersuchen / zu beobachten.

Ich denke das wäre effektiver. Was du haben könntest darüber kann man nur spekulieren.

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Hallo! Da gibt es noch einiges,was man ergründen könnte. Hast du  Entzündungswerte,manchmal erhöhte Temperatur... die  Mineralienwerte (Kalium...)Hormone usw.?Innere Blutstauungen machen auch solche Beschwerden und können sich durch schon leichte Milzvergrößerung ahnen lassen. Ich hatte mal 1/2 Jahr gebraucht,bis man bei mir auf die Bauchspeicheldrüse Schilddrüse und Nebenschilddrüse gekommen ist. Dass man ein interessanter Fall ist,hilft dann auch nicht weiter.Kenne ich zu genüge! Da ist es schon besser,sich baldigst in eine Klinik einweisen zu und auch unbedingt von anderen Ärzten untersuchen zu lassen. Und wenn die bisherigen Werte o.k. sind,dann sind es eben nur diese. Es gibt eine Vielzahl anderer,die nicht über eine einfache Praxis laufen. Manches lässt sich nur in einer Klinik machen,da nur bei bestimmten Verdachtsmomenten Spezialuntersuchungen bezahlt werden.Manchmal ist eben Teamarbeit unter den einzelnen Fachdisziplinen notwendig. Rede mal mit deinem Doc,vielleicht müssen ganz andere Überlegungen angestellt werden. Gruß Grischa

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Kalte Hände weisen auf ein Raynaud-Syndrom hin. Eine Tachykardie, also hoher Puls ist da nicht ungewöhnlich. Manchmal kommt auch ein Tinitus, bzw. Ohrgeräusche und Schwindel dazu. Die kleinen Gefäße sind verengt, es kommt zu Durchblutungsstörungen und eben auch zu einem hohen Puls. Das kann zwar harmlos sein, aber manchmal steckt eine Erkrankung dahinter, die das Raynaud-Syndrom ausgelöst hat. Nach dieser Grunderkrankung sollte man suchen. Ein Raynaud-Syndrom ist relativ einfach zu diagnostizieren. Das macht ein Angiologe. Eine dahintersteckende Erkrankung zu finden, wenn es keine eigenständig Erkrankung ist, ist viel schwieriger. Oft ist es eine rheumatische Erkrankung, kann aber auch was anderes dahinterstecken.

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Meine Symptome, die deinen ziemlich ähnlich waren, dauerten 2 Jahre. Bis ein Osteopath rausfand, dass die Schmerzen von der Wirbelsäule kommen und sich über die Nervenbahnen bis in die Organe weiter verbreiten. Am Ende hatte ich Oberbauchschmerzen unter dem Rippenbogen. Beidseitig, einseitg abwechselnd.

Darunter leiden auch die Organe mit der Zeit, auch wenn die Ursache nicht direkt bei den Organen selbst zu finden ist.

Meist ist schiefes Sitzen für solche Probleme verantwortlich. Wichtig: Orthopäden und Physiotherapeuten sind mit dem Problem überfordert. Abhilfe schafft hier nur ein Osteopath. Manche Kasse übernehmen auch die Kosten. Aber selbst wenn nicht - die Gesundheit sollte einem der Besuch bei diesen Fachleuten wert sein!


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Du hast sehr viel geschrieben; nur nicht, was die Ärzte zu  Dir gesagt haben. Du bist doch nicht nur zur Untersuchung hingegangen und hast Dir die Laborergebnisse abgeholt. Da haben doch auch Befund-Gespräche stattgefunden.

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capri 08.04.2015, 15:30

Danke für die Antwort. Naja, es wurde viel vermutet ... (Also: Hausarzt schickte mich zu den Chirurgen, aufgrund der Gallenblase da nicht sicher war, ob eine OP nötig ist. Diese verneinten & schickten mich jedoch zu den Hämatologen, die checkten das Blutbild ... Sagten, dass es auch nichts auffälliges gab, usw.) Das heißt, das immer wieder Sachen abgeklärt wurden ... Das wurde dann auch gesagt. Aber Diagnosen wurden halt nie gestellt bzw. man konnte diese nicht stützen, da alles immer ok war. :/

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kreuzkampus 08.04.2015, 15:33
@capri

Die "Gretchenfrage" ist aber, was der Hausarzt Dir gesagt hat, als all Befunde vorlagen. Ich meine nicht, was er nicht gesagt oder ausgeschlossen hat. Der hat Dich doch nicht einfach schulterzuckend nach Hause geschickt. Irgendwas muss er gesagt haben. Und ohne seine Meinung zu hören, kann Dir hier niemand raten.

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capri 08.04.2015, 15:43
@kreuzkampus

Achso ... Sorry, hab die Fragestellung wohl nicht ganz verstanden.

Dazu: Ich ging ja nochmal zum HA, der sagte daraufhin, er glaubt trotz den Befunden daran, dass die Schmerzen von den Gallensteinen kommen. (Das hatten die Chirurgen jedoch eindeutig verneint)

Auf die Frage, was ich jetzt machen soll, kam die Antwort:

"Warten, bis du 18 bist und dann kann man dich auch so operieren oder du kippst davor um."

Das war die Antwort, mehr nicht. Gegen die Schmerzen soll ich Ibuprofen nehmen, ansonsten halt ... naja, warten.

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Nic129 08.04.2015, 16:15
@kreuzkampus

Doch, mit einer solchen Antwort kann man durchaus etwas anfangen. Im Klartext heißt das, man möchte zum jetzigen Zeitpunkt nicht schneiden. Zur Sofort-Therapie der Schmerzen gehört eben einmal eine schmerzadaptierte analgetische Therapie (wie eben z.B. mit Ibuprofen).

Abgesehen davon, was erwarten Sie bitte vom Chirurgen? Dort wird abgeklärt, ob es eine operativen Therapie braucht. Ist das nicht der Fall, obliegt die weitere Behandlung den Internisten.

Wenn es laborchemisch keine Auffälligkeiten gibt, also Leukozyten, CRP - Ausschluss einer Entzündung, AP und Gamma-GT, Amylase, Lipase, ect. unauffällig sind, warum dann blind in den Bauch schneiden?!

Kein Mensch weiß hier, von welcher Größenordnung wir reden. Aber bei kleinen Gallensteinen ist auch eine ESWL völlig unnötig und überhaupt nicht angebracht.

Sicher, der Hausarzt würde sowas nicht sagen. Der ist aber nun eben auch kein Chirurg. Es wäre auch sinnvoll, mal die Tätigkeitsbereiche abzugrenzen.

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kreuzkampus 08.04.2015, 17:48
@Nic129

Nun sehe ich mich doch gezwungen, deutlicher zu sagen, was ich meine: Ich halte es für ausgeschlossen, dass ein Hausarzt einen Patienten mit diesen Beschwerden mit so einem dämlichen Halbsatz "abbügelt". Soll heißen, dass ich vermute, dass er noch eine Menge mehr gesagt hat, was uns aber hier nicht beschrieben wird. Oder aber: Es ist objektiv nicht so dramatisch, wie es hier berichtet wird. Dann hätte der HA Grund genug, zu sagen, dass bei akuten Schmerzen halt Para genommen werden soll. Das würde er aber nciht so verordnen, wenn die Schmerzen "rund um die Uhr" bestünden. Der Eindruck wird vom Fragesteller aber eingangs erweckt. Und nun bestelle ich die Benachrichtigung ab.

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StephanZehnt 08.04.2015, 17:50
@Nic129

Ich habe zuerst an eine "Refluxerkrankung" gedacht. Das heißt das die Speiseröhre ein Problem hat mit der Magensäure  z.B. im Bereich Kardia.Schleimhautveränderungen (Refluxösophagitis)

Da sie aber schon beim Gastroentrologen war wird der bzw. sie dies schon geprüft haben!.  Genau so eine mögliche Zwerchfellhernie.

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kreuzkampus 08.04.2015, 17:54
@Nic129

P.S. für nic: Meine Antworten bezogen sich nur auf das Verhalten  des Hausarztes, nicht auf die fachärztlichen Untersuchungsergebnisse. Die sind selbstverständlich aussagekräftig.

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