Zolpidem Mepha?

3 Antworten

Ich kann Dir aus eigener Anschauung sagen, daß Zolpidem ganz massiv in die Psyche eingreift. Ich habe unter dem Einfluß dieser Pillen, die ich nur gelegentlich genommen habe, weil ich monatelang nicht schlafen konnte, Dinge getan habe, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Da waren das doppelt-und dreifach erzählen irgendwelcher Begebenheiten noch harmlos. So soll ich z. B.nachts Auto gefahren sein. Ich bin nachtblind, hätte mich also komplett anziehen müssen, und soll dann ins Auto gestiegen sein. Ich weiß von gar nichts. Genauso gut könnte man mir sagen, ich sei auf der Freiheitsstatue in New York gewesen. Ich erinnerte mich nicht mehr an Anrufe, habe meine Tochter angemacht, sie würde sich bei mir gar nicht melden, obwohl wir einige Stunden zuvor lang und breit telefoniert haben. Mein Freund hat mir Sachen erzählt, die kann ich gar nicht wiedergeben.

Beim Absetzen treten massive Entzungserscheinungen auf, auch nach nurzer Einnahmezeit. Ich verstehe, daß man nachts schlafen will, nichts möchte ich mehr. Tagsüber ist man völlig kauptt und abends kommt man nicht in die Gänge. Aber irgendwie muß es etwas anderes geben als diese Pillen. Ich bin auch noch zu keinem Ergebnis gekommen und suche noch. Alles Gute für Deinen Mann.

Kann es sein, dass die Doppeldosis vom Zolpidem so verwirrt macht, dass man sogar am nächsten Morgen nicht richtig weiss was man tut?

Aber ganz sicher kann das sein, wenn man nach dem Motto "viel hilft viel" die Dosis von Benzodiazepinen auf eigene Faust erhöht! Ihr könnt noch froh sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist als ein paar schräge SNS:

Zolpidem hat laut neuem Text in der Packungsbeilage «großen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeiten zum Bedienen von Maschinen». Es kann am Morgen nach der Einnahme zu Benommenheit, verlängerter Reaktionszeit, Schwindel, Schläfrigkeit, verschwommenem Sehen, Doppelsehen, verminderter Aufmerksamkeit und beeinträchtigter Verkehrstüchtigkeit kommen. Um diese Risiken zu minimieren, sollten zwischen der Einnahme und dem Führen von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder Arbeiten in der Höhe mindestens acht Stunden liegen. Auch schlafwandlerisches Verhalten kann auftreten. Das Risiko steigt, wenn die empfohlene Maximaldosis von 10 mg überschritten wird.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=53759

Ich empfehle, auch den Rest dieses Artikels sorgfältig zu lesen und künftig Dosiserhöhungen nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt vorzunehmen!

Hallo Evistie! Mich erschreckt es,dass dein Mann Zolpidem in so hoher Dosis nimmt. Das ist m.E. überdosiert und nicht richtig angewendet. Kein Wunder,dass er dermaßen reagiert. Ich nehme auch Zolpidem,seit Jahren und nun nur noch im Bedarfsfall,1x die Woche und dann nur 1/4 Tablette.Das hilft als Einschlafhilfe.Auf den Schlaf muß man sich auch einstimmen,vielleicht Probleme beiseite legen,frische Luft,etwas entspannte körperliche Betätigung ... und die Tablette,oder wie ich ,den Teil von ihr,einnehmen und danach sich gleich hinlegen. Wie schon gesagt,eingestimmt. Das kann man lernen.So,wie dein Mann es handhabt ist es nicht richtig und für ihn gesundheitsschädlich! Da sollte er mal besser nachlesen und seinen Arzt befragen. Sind ja meistens Privatrezepte.Der Arzt hat auch eine Verantwortung dazu. Vielleicht helfen meine Bemerkungen! Gruß von Grischa!

Der guten Ordnung halber: "mein Mann" nimmt kein Zolpidem, denn ich bin nicht die Fragestellerin!

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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

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Einschlafprobleme nach nächtlichem Aufwachen. Tipps?

Hallo zusammen! Ich muss mich heute mal wieder mit einer Frage an euch wenden.

Ich bekomme über Nacht immer die parenterale Ernährung über den Port. Das sind immer 1250 ml. Zudem soll ich mir Abends vorher immer noch eine 500ml-Infusion Jonosteril anschließen. Also insgesamt eine ganze Menge Flüssigkeit am Abend / in der Nacht.

Durch diese Menge werde ich natürlich Nachts immer auch mal wach und muss zur Toilette. Meist ist dies so gegen vier. den letzten Wochen habe ich dann aber sehr häufig das Problem, dass ich, wenn ich von der Toilette komme, nicht mehr wieder einschlafen kann. Ich habe schon alles mögliche versucht, aber ich komme dann nicht wieder in den Schlaf, sondern liege dann wach und wälze mich im Bett hin und her. Oft passiert es dann, dass ich gegen morgen, kurz bevor der Wecker klingelt nochmal kurz einschlafe, und dann gar nicht richtig wach werde und nicht aus dem Bett komme. Gerade an Tagen, an denen ich morgens Termine habe, ist das sehr unangenehm.

Ich habe nachts schon alles mögliche versucht: Entspannungsübungen, leise Musik, lesen, was trinken, ein warmes Körnerkissen (bei Wärme schlafe ich normalerweise schneller ein) und sogar "Schäfchen zählen". An manchen Tagen klappt es mit dem Einschlafen, oft aber eben auch nicht. Es ist auch nicht so, dass ich mir dann irgendwelche Gedanken mache oder denke, "jetzt musst du aber schnell einschlafen", denn dann geht es ja erst recht nicht.

Habt ihr irgendwelche Ideen oder Tipps, wie ich nach meinem Toilettengang wieder schneller einschlafen könnte?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Wann soll ich Neurocil 40 mg Tropfen einnehmen (bei Schlafstörungen) wenn ich um 24 Uhr schlafen gehe?

Ich habe von meinen Hausarzt Neurocil Tropfen 40 mg verordnet bekommen .Ich soll am Abend 15 - 20 Tropfen einnehmen . Aber ich erzielte keine Wirkung wenn ich die Tropfen 1 halbe stunde -noch 1 ganze Stunde vorm schlafengehen eingenommen habe .Warum wirken die Tropfen nicht ? Kann es sein das die Wirkzeit von Neurocil zu kurz ist ?

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Welche Kleidung für Osteopathie?

Ich habe demnächst eine osteopathische Behandlung und noch keine wirkliche Vorstellung was mich da erwartet. Nun geistert mir durch den Kopf, was ich dabei anziehen soll. Ich habe schon einiges im Internet recherchiert, aber recht widersprüchliche Aussagen gefunden:

Mal steht da, dass man sich bis auf die Unterwäsche ausziehen muss, teilweise sogar noch weiter. An anderen Stellen steht geschrieben, dass man sich gar nicht ausziehen muss, nur die Kleidung bequem sein soll.

Was stimmt nun oder handhabt das jeder Osteopath anders?

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Hey Leute!

Ich hab ein sehr seltsames Problem. Mir ist aufgefallen, jedes mal, wenn ich Samstags mit Freunden ausgehe habe ich am nächsten Tag, total Bauchkrämpfe, Koliken und selten sogar Durchfall. Ich verstehe aber nicht warum. Ich rauche nicht, trinke fast gar keinen Alkohol (manchmal nur 1 kleines Bier,das wars auch schon). Die letzten paar Monate hab ich mal so nen Test gemacht. Ich war für ein paar Wochen zu Hause, da war alles okay. Dann war ich auf so nem Fest und am nächsten Tag gings mir wieder total schlecht. Warum ist das so? Kann es irgendeinen Zusammenhang geben? Kann das auch rein die Psyche sein? Ich bin vorm ausgehen meist soo arg aufgeregt, dass ich richtig Bauchweh, Übelkeit und Stuhldrang habe. Kann das Sonntags auch noch der "Stress" sein?!

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hatt jemand vllt so was ähnliches oder kann mir jemand beantworten woher das kommt?

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