Hallo Freshy,

schau dir dein Essverhalten doch mal ganz objektiv an: Ist es "normal" (okay, was ist schon normal?!? Aber das ist ein anderes Thema.), wenn man etwas nicht aufessen kann? Ich würde sagen: Nein, dass ist nicht normal. So möchtest du (oder ein Anteil von Dir) es ja offensichtlich nicht fortführen. Aber ein "Anteil" von Dir macht sich Druck, großen Druck, so großen Druck, dass er sich sogar durch körperliche Symptome (nicht aufessen können) zeigt.

Da dieser Druck mit Ängsten zu tun hat (Angst vor Menschen zu essen, Angst bei bestimmten Speisen,...) - möglicherweise sogar mit der unbewussten Angst zuzunehmen, - und Ängste eng im Zusammenhang mit Ess-Störungen stehen, würde ich es schon als eine Form der Ess-Störung bezeichnen.

In wieweit dieses Verhalten dein Leben einschränkt, kannst du am Besten selber beurteilen. Mein Rat: Vertraue dich einer Fachperson (Arzt, Psychologe, Vertrauenslehrer,...) an und lass dich erstmal beraten; Umständen ergibt sich dadurch auch eine Form der Hilfe. Wie die Hilfe aussehen kann, liegt in deiner Entscheidung. Es ist dein Leben.

Alles Gute und eine gesunde Zukunft wünscht Dir, DaSu81

...zur Antwort

Hallo Sawbones,

obwohl ich selber keine CU habe, mich jedoch aus anderen Gründen mit diesen Themen beschäftige, kann ich mich sehr gut in dich hineinversetzen und weiß daher, wie sehr es den eigenen Tagesablauf "in Anspruch nimmt", teilweise auch sehr schmerzhaft und vor Allem auch total unangenehm ist. Ständig muss alles geplant sein und werden, man muss an alle Eventualitäten denken und am Besten auch immer auf alles eingestellt sein.

Bezüglich deiner Symptome "nur" den Tipp geben: Lies dich mal in das Thema "SCD" = Spezielle Kohlenhydrat-Diät ein. Auf Facebook gibt es dazu Gruppe(n) und im Internet findet sich ebenfalls Einiges. Die SCD kann sehr hilfreich sein - gerade bei MC und CU, aber auch bei RDS.

Das Thema SCD ist auf jeden Fall sehr interessant und inzwschen gibt es schon einiges an Infos und Rezepten dazu. Lass dich von den ganzen vorgeschlagenen "Regeln" nicht verunsichern und abschrecken => es hört sich schlimmer an, als es ist.

Um auf deine Frage/n einzugehen: Möglicherweise musst du nicht dein ganzes Leben damit "verbringen", aber es kommt natürlich auch auf deinen Körper und deinen Umgang damit an.

Gute Besserung und viele Grüße DaSu81

...zur Antwort

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Es galt mal als Richtwert "alle 2 Stunden", was aber so nicht ganz richtig ist. Einige Patienten müssen häufiger umgelagert werden, wenigen anderen würde 2,5 oder 3 Stunden ausreichen.

Es kommt immer auf den Allgemeinzustand des Patienten, den Zustand der Haut, den Gefährdungsgrad, die Art der Unterlage, den Tagesablauf, u.a.m. an. Wichtig ist auf jeden Fall, daß es regelmäßig, sowie fachlich korrekt & sorgfältig durchgeführt wird.

...zur Antwort

Ja, dass deine Schmerzen von Wassereinlagerungen kommen, halte ich für gut möglich. Es ist ja immer genau der Zeitpunkt, an welchem viele Frauen Wasser im Gewebe "speichern". Oftmals wird es als schmerzhaft empfunden, manchmal auch als Spannungsgefühl, oder als Ziehen bzw. Reißen => je nach Frau wird es anders empfunden. Einige Frauen haben gar keine Beschwerden damit. Aber diejenigen die Beschwerden verspüren, können nur versuchen diese sogut es geht abzumildern. Möglicherweise hilft Reis (viel Reis Ohne Salz gekocht), Brennesseltee, Bewegen soviel wie möglich (besonders "Wadenpumpe" kann helfen), Salat-Gurken bzw.viel Gemüse & Obst allgemein essen, Salz meiden (speichert Wasser), Sauerkraut & Sauerkrautsaft essen/trinken, keine Limonaden o.ä., die Beine so oft wie möglich hochlagern, und die Beine eiskalt abduschen, ggf. auch Wechselduschen über das gesamte Bein.

Probier ruhig mal aus, ob etwas davon bei dir hilft => ich wünsche es dir, denn ich weiß nur zu gut wie unangenehm es ist und wie sehr es einschränken kann.

...zur Antwort

"Sab Simplex" oder "Lefax" sind recht bekannte und eigentlich auch ganz wirksame freiverkäufliche Medikamente. Als Kaudragees kann man sie gut in der Tasche und somit stets dabei haben. Ansonsten lass dich mal in der Apotheke beraten: die Wirkstoffe Dimeticon oder Simeticon sind - in Sachen "Blähungen" - recht zuverlässige Wirkstoffe => möglicherweise gibt es auch kostengünstigere oder höher-/geringer-dosierte Präparate.

...zur Antwort

Oh ja, die Unterschiede gibt es - sogar Gravierende!!! Die Magnesiumprodukte sind nämlich unterschiedlich "aufgebaut" und werden daher vom Körper unterschiedlich gut/schlecht aufgenommen. Ich möchte keine Werbung machen, aber die Produkte, die der Körper deutlich besser aufnehmen und verwerten kann, besorgt man am Besten in der Apotheke, wo sie natürlich - und das ist auch gerechtfertigt - um ein vielfaches teurer sind. Beispielsweise bekommt man in den Drogerien und Kaufhäusern ganz leicht und einfach Brausetabletten für 70 Cent. Diese sind i.d.R. für den Körper schlecht aufnehm- und verwertbar. In der Apotheke zahlt man deutlich mehr, aber es kann dann wiederum gut aufgenommen werden. Ich persönlich zahle lieber etwas mehr, als wenn ich ein paar Cent "zum Fenster rausschmeisse". Wenn man Magnesium kauft, sollte man darauf achten, dass es organische Magnesiumverbindungen sind, bspw. Magnesiumcitrat.

Hier noch ein interessanter Link zum Thema "Magnesium": http://www.jameda.de/naehrstoffe/magnesium/

...zur Antwort

Vieles:

  • Leinsamen oder Flohsamen fördern die Verdauung auf natürliche Weise. Allerdings: Damit sie im Darm aufquellen können, ist es ganz ganz ganz wichtig ausreichend zu trinken.

  • Trockenfrüchte; besonders Pflaumen und Feigen essen

  • oder Pflaumenkur trinken

  • Sauerkraut essen oder Sauerkrautsaft trinken

  • Buttermilch trinken

  • Morgens auf nüchternen Magen eine Tasse heißes Wasser trinken. (hilft wirklich!!!)

  • Lactulose in den Joghurt einrühren oder in Wasser auflösen und trinken (das unterstützt auch die Regeneration der Darmflora)

  • generell Balaststoffreich ernähren (Vollkorn, Naturreis, Vollkornnudeln, Rohkost, Obst & Gemüse,...)

Und generell äußerst wichtig:

  • viel viel trinken!!!

  • ausreichend bewegen

...zur Antwort

Bei unterschiedlichen Verfahren wird unterschiedlich verfahren ;-)

Neee Scherz beiseite: Bei Vollnarkose bekommt man sehr sicher einen Zugang am Arm, aber bei örtlicher Betäubung beim Zahnarzt wird mit Spritzen in dem Mund vorgegangen. Der Eingriff dauert je nach Schweregrad und nach zu ziehenden Zähnen (1, 2, 3 oder alle 4) 20 - 60 Minuten. Die Spritzen tun nicht mehr weh, als die Sonstigen beim Zahnarzt auch. Wenn die Betäubung wirkt, tut es nicht weh, aber unangenehm ist es schon, weil man alles mitbekommt: Die Geräusche, die Bewegungen, das "Gezerre", die Worte des Arztes und der Helferinnen, das Absaugen,... uvm.

Zur Schule gehen darfst du i.d.R. sofort danach wieder. Da du aber mehr oder weniger dolle Schmerzen haben wirst (gegen die du Medikamente bekommst) und damit die Heilung ungestört vonstatten gehen kann, wirst du "entschuldigt" oder Krankgeschrieben. Somit wird auch möglichen Komplikationen entgegengewirkt.

Die erste Zeit wirst du "Hamsterbacken" haben und körperliche Anstrengungen solltest du meiden. Nach ein paar Tagen lösen sich die Fäden meist von selber wieder auf; manche Zahnärzte nähen aber noch mit Fäden, die gezogen werden müssen. Das ist meist 10 -14 Tage nach dem Eingriff. Und weh tut es eigentlich nicht, wenn keine Komplikationen aufgetreten sind.

Alles Gute, DaSu81

...zur Antwort

Horche in dich rein. Was deinem Körper guttut und was nicht, weiß der Körper i.d.R. selber. Dass du nun keine Pizza mit doppelt Käse essen sollst, weiß der Kopf und ich denke auch der Körper. Vielleicht kannst du die "Zeichen" deines Körpers hören/sehen?

Ansonsten: Haferbrei, Reis ohne (viel) Soße, Griesbrei, wenn du Gemüse jetzt essen magst/kannst würde ich es dünsten und Obst als Mus oder Brei (Apfelmus, Bananenbrei).

Dies solltest du - wenn möglich - beachten:

  • Kein frisches Brot

  • Erhitztes Fett und scharf angebratene oder frittierte Speisen meiden

  • ebenso fettes Fleisch, Wurst oder Käse meiden

  • Kochend heiße oder eiskalte Speisen und Getränke tun auch nicht gut

  • Scharfe Gewürze und sehr salzige Speisen verträgt der Magen jetzt eher nicht

  • Obst und Gemüse dünsten oder kochen, nicht braten wegen des Fettes was man dazu benötigt

  • Speisen, die Essig- oder Fruchtsäuren enthalten greifen die Magenschleimhaut an

  • Alkoholische Getränke, vor allem "Hochprozentiges" sind ein "no-go"

  • Kaffee und Tee verträgt man aufgrund der Bitterstoffe und des Koffeins/Teeins nicht gut

  • große Nahrungsbrocken sollten gut gekaut werden = im Mund zu Brei kauen

  • Blähende Speisen sind zu vermeiden

  • Nikotin(Zigaretten) schlagen auch auf den Magen

Gute Besserung!

...zur Antwort

Also jetzt für den Akutfall würde ich ganz viel Trinken, am Besten Kräutertee (Fenchel, Kamille oder Kümmel) und ein warmes Entspannungsbad machen. Danach ab auf's Sofa mit Wärmflasche und ebenfalls Tee. Vielleicht magst du dir ganz vorsichtig auch den Bauch massieren!?!

Für die Zukunft könntest du vorsorgen, indem du dich viel bewegst, viel trinkst, dich ballaststofreich ernährst = viel Vollkornprodukte, Müsli, Rohkost und auch viel Obst ist. Leinsamen oder Flohsamen helfen auch sehr sehr gut. Aber da sollte man dann noch mehr trinken, damit diese im Darm aufquellen und so die Peristaltik des Darmes anregen. Was auch wunder wirkt sind Trockenpflaumen und Trockenfeigen; ebenfalls tuts Pflaumenkur (am Besten morgens). Aber vorsicht: Trockenobst verursacht u.U. Blähungen. Genau wie Sauerkraut, aber auch das hilft gut sowohl als Essen als auch als Saft.

Ich habe mir sagen lassen, dass auch Buttermilch abführend wirkt. Ich trinke liebendgerne Buttermilch und konnte das bislang nicht feststellen. Aber Milchprodukte generell sind gut für die Verdauung. In Joghurts oder Quarkspeisen lassen sich auch gut Leinsamen, Müsli oder (Trocken-)Obst einrühren. Und ebenso kann man auch Milchzucker einrühren oder in den Tee geben, denn der hat auch abführende Wirkung. Tja und ein Glas/Tasse heißes Wasser morgens auf nüchternen (!!!) Magen hilft auch.

Nun abschließend nochwas für hartnäckige Verstopfung: Einen Eßlöffel Speiseöl essen.

Da du jetzt eh schon Bauchschmerzen hast würde ich von blähenden "Hilfsmitteln" (wie Sauerkraut, Pflaumen[kur], Rohkost,...) abraten. Eher viel trinken und entspannen (mit Wärmflasche, ggf einen entspannenden Abendspatziergang machen oder Baden wenn dir danach ist.

Gute Besserung!

...zur Antwort

Naja, das es kommt auf die Zubereitung und die Menge(n) an. Eine 150-ml-Tasse Bohnenkaffee (im Filteraufgussverfahren aufgebrüht) hat 60 -150 mg Koffein. Die gleiche Menge löslicher Kaffee kann zwischen 40 und 100 mg Koffein enthalten.

Schau hier auf die Tabelle: http://www.adolf-reichwein-schule.de/324.0.html

...zur Antwort

Naja, ich denke es ist schon generell so, aber die Menge ist nicht "generell" = jeder Körper reagiert da anders. Beim einen wirken schon 2 Trockenpflaumen dazu, dass die Toilette "Hauptaufenthaltsort" wird, jemand anderes braucht vielleicht ein ganzes Kilo davon um eine annähernd gleiche Wirkung zu verspüren. Außerdem glaube ich gehört zu haben, dass sie besonders morgens gegessen diese abführende Wirkung haben.

Probier es doch erstmal mit einer kleinen Menge (die du ja vorsichtshalber auch erstmal über den Tag verteilen kannst), die du sowohl noch immer verringern, aber auch - bei Bedarf - vergrößern kannst. Dann wird die gewünschte antioxidative Wirkung wohl gegeben sein, und die abführende Wirkung kann vermieden werden.

Außerdem haben Trockenpflaumen ja noch ein paar andere Wirkungen:

  • Sie nehmen auf dem Verauungsweg auch unerwünschte Abfallprodukte und Giftstoffe mit => das wiederum hat eine gefäßschützende Wirkung.

  • Außerdem sollen sie zur Krebsprophylaxe sehr hilfreich sein.

  • Die Magensaft- und Speichelproduktion wird angeregt

  • Sie können Fiebersenkend wirken

  • Sie können Kreislaufbeschwerden lindern

  • Beschwerden bei Gicht werden ggf. gemindert

  • Rheumaschüben können sie entgegenwirken

  • Kreislaufproblemen wird in manchen Fällen entgegengewirkt

...zur Antwort

Ich bin zwar kein Ernährungsprofi, trinke aber auch gerne Buttermilch. Aufgrund deiner Frage hab ich mal gegoogelt und herausgefunden dass Buttermilch Folgendes beinhaltet:

  • viele Vitamine (Vitamin A, Vitamin B2 und Vitamin C)

  • Phosphor,

  • Eisen,

  • Eiweiß

  • Natrium

  • Kalium

  • Magnesium

  • Zink

  • Calcium (schon 0,5 Liter decken einen Großteil des Tagesedarfes an Calcium!)

  • Lecithin (wichtige für Nerven und Gehirn)

Buttermlich ist so gesund weil

  • bestimmte Vitamine das Hautbild verbessern

  • Proteine und Fette in für den Körper verwertbare Energie umgewandelt werden

  • Buttermilch dem Körper hilft sich gegen Schleimhautentzündungen, Blutarmut und Sehschwächen zu schützen.

  • das Immunsystem wird gestärkt

  • Konzentrationsstörungen und Müdigkeit wird entgegengewirkt.

  • Außerdem kann Buttermilch die Verdauung anregen!

Quellen: verschiedene Internetseiten

...zur Antwort

Wenn dein Hautarzt dir immer wieder diese Tropfen verschreibt, dann frage ich mich: "Wieso?!?". Wenn du diese Tropfen wirklich seit 3 Jahren regelmäßig nimmst und keine Besserung eintritt, dann wirkt dieser Wirkstoff bei dir nicht! Das gibt es manchmal, dass ein Körper auf bestimmte Medikamente nicht in dem Maße reagiert, wie er sollte oder sogar ganz "immun" dagegen ist.

Entweder musst du es eben regelmäßig anwenden oder wenn das der Fall ist bitte ihn dir ein anderes Mittel mit einem anderen Wirkstoff zu verschreiben. Nimmst du diese Tropfen denn oral ein oder sind sie zur äußerlichen Anwendung?!?

Achte auch darauf, dass du deine Füße immer ganz trocknen lässt, wenn sie nass geworden sind (beim Duschen, Baden oder wenn die Füße in Schuhen geschwitzt haben oder du durch Regen/Schnee/Pfützen gegangen bist).

Auch solltest du atmungsaktive Schuhe tragen oder zumindest sowelche, die nicht aus "Plastik" o.ä. sind. Wichtig ist, dass die Füße atmen können.

Auch die Durchblutung solltest du unbedingt anregen, denn sonst kann es immer mal wieder zu einem lästigen, störenden und unschönen Nagelpilz kommen. Bewege die Füße und mache ab und zu mal eine Heiß-Kalte-Dusche oder Kneipptreten. Lauf auch sooft es geht Barfuss (im Moment gehts wohl nur in der Wohnung) und trage dann im Sommer viel Sandalen, damit die Füße atmen können!

Der Tipp mit dem Teebaumöl ist klasse, denn die antimykotische Wirkung kann unterstützend gegen den Nagelpilz helfen. Aber Teebaumöl ist nicht geeignet, wenn man es als einziges Mittel einsetzt!!! Dazu ist es - meiner Erfahrung nach - nicht ausreichend.

Und: Wasche deine Strümpfe immer mit hohen Temperaturen, damit die Pilze angetötet werden! Wäschst du sie nur bei 30 oder 40° bleiben die Pilzsporen in den Strümpfen und du steckst dich immer wieder erneut an.

...zur Antwort

Reha zum Zunehmen

Hallo! Mein Arzt hat mir jetzt empfohlen, eine Reha zu machen, damit ich dort zunehmen kann/soll.

Weiß jemand von euch, wie so eine Reha ablaufen würde? Nur einfach mehr - wenn auch unter Aufsicht - essen, kann ja nicht sein. Das würde bei mir ja auch gar nicht gehen, da mein Magen ja immer das Signal "voll" sendet und ich einfach nicht mehr essen kann. Wenn ich es dann doch mal tu, dann bekomme ich starke Magenschmerzen, Sodbrennen, Aufstoßen etc. Ich würde ja liebend gerne mehr essen, aber es geht einfach nicht. Das ist bei mir ja nicht so wie z.B. bei Magersüchtigen, die nicht essen wollen.

Aber irgendeinen Sport machen wäre ja aus meiner Sicht auch eher kontraproduktiv, denn dann verbraucht man ja noch mehr Kalorien...

Was würde man da denn sonst so machen, was man zuhause nicht machen kann? Denn wenn da sonst nicht viel läuft, dann geht die Zeit ja auch nicht um. (ich habe in einer Bewertung gelesen, dass die Anwendungen, die in 3 Wochen gemacht wurden, in 3 Tage gepasst hätten)...

Ich mache mir da im Moment echt Gedanken, zumal ich auch - wie eine andere Userin vor ein paar Tagen mit einem ähnlichen Problem hier auch schrieb - unter Heimweh leide. Und die Klinik ist ca. 2 1/2 Stunden Fahrtzeit von zuhause entfernt. Da kann dann auch niemand mal eben zu Besuch kommen.

Aber wenn es mir dann aus diesem Grunde nicht gut gehen würde, dann könnte ich erst recht nicht essen, denn wenn es mir nicht gut geht, habe ich erst recht keinen Appetit und Hunger... Und eine nähergelegene Klinik für dieses Beschwerdebild gibt es nicht.

Natürlich würde ich irgendwie gerne diese Reha machen, schon alleine um vielleicht doch keine Magensonde zu benötigen, aber ich habe echt schon schlaflose Nächte...

Vielleicht weiß ja jemand von euch, wie so eine Reha abläuft und kann mir da ein paar Infos geben.

Danke schonmal dafür!

...zur Frage

Ich kann zwar nicht ganz aus Erfahrung sprechen, aber ich gehe davon aus, dass es so (oder so ähnlich) sein wird:

Du wirst ziemlich sicher dein Essverhalten (selber???) kontrollieren und analysieren müssen/dürfen. Sicherlich wird es Gesprächsgruppen über psychische Belange und über das Essverhalten und die Gefühle (dabei) geben.

Möglicherweise (hoffentlich) wird auch Sport gemacht, denn Sport trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei. Klar verbraucht man auch Kalorien, aber der Tag soll nicht nach Kalorien(verbrauch) gelebt werden sondern die Gedanken sollten frei von dem Thema werden dürfen!!! Das Wohlbefinden sollte an erster Stelle stehen und nicht das Gewicht. Das Gewicht wird hoffentlich dann von selbst ansteigen, wenn sich der Körper und die Psyche im Einklag befinden!

Möglicherweise gibt es verschiedene (Therapie-)Angebote: Gestaltung, Bewegung, Gesundheit/Krankheit, Agressionsbewältigung, Selbstsicherheitstraining, Musik/Klang, Entspannung, ggf. Meditation, Kommunikation, Essen, Spielen, Lernen (verschiedene Interessengebiete sind sinnvoll und werden oft [aber nicht immer] angeboten), Massage, und viele andere wären möglich!

Sicherlich wird auch (ein großes???) Augenmerk auf das (dein) Gewicht gelegt (von seiten der Behandler und Pfleger, also wirst du auch regelmäßig gewogen. Auch deine Medikamente werden erfragt und ggf. nochmal auf die Zusammensetzung, die Wirkung und die Einnahme geguckt. Vielleicht ist etwas zuviel oder das eine oder andere Medikament kann abgesetzt oder geändert werden.

Versuche im Vorfeld einfach mal ganz offen für die Reha zu sein, denn anscheinend willst du doch zunehmen, ODER?!? Solltest du Ängste und Zweifel oder negative Emotionen dazu haben, wäre es sinnvoll erstmal zu ergründen, wieso du diese hast, denn die Reha sollte schon wirklich gewollt und gewünscht werden. Sonst bringt die nichts... außer Stress und Unbehagen und das wiederum führt ganz sicher nicht zur Gewichtzunahme. Lass dir doch erstmal von der KK und/oder von deinem Arzt Kliniken vorschlagen und informiere dich im Vorfeld darüber.

Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen viel viel viel Erfolg und wenn du nach der Reha ein paar Kilos zugenommen hast wäre ich total interessiert, wie es denn dann dort vor Ort vonstatten gegangen ist. LG DaSu81

...zur Antwort

Ich stimme ebfalls zu: er hilft bei Verstopfung und bei Durchfall. Damit er richtig wirken kann ist es am Sinnvollsten, den Apfel auf nüchternen Magen zu essen (es ist aber kein Muss!!!). Damit er auch richtig gegen den Durchfall wirken kann, muss er gerieben werden (ob mit Schale oder ohne ist egal); aber noch wichtig: den geriebenen Apfel etwas stehen lassen, damit er etwas braun wird (wie DieEine schon sagt), damit er besser Pektin bilden kann. Denn: Pektin ist der Grund, dass er sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung hilft. Pektine absorbieren überschüssige Flüssigkeit im Darm => der Stuhl dickt somit ein; andererseits quellen die Pektine auf, was eine Volumenzunahme zur Folge hat und der Darm somit zu verstärkter Peristaltik angeregt wird.

Also: Keine Zitrone verwenden = die verhindert das Braunwerden = die Pektinbildung wird so gehemmt. Ist zwar schöner für's Auge und schmeckt auch frischer, aber - wie schon gesagt - die Pektinbildung wird gehemmt.

Übrigens hilft nicht nur geriebener Apfel: Mit geriebener Karotte erzielt man ähnliche Wirkung.

...zur Antwort

Soweit ich weiß beeinflusst Lactoseintolleranz selber den GdB gar nicht! LI ist schließlich keine Krankheit, sondern "lediglich" eine Unverträglichkeit.

Aber wenn die LI bestimmte Krankheiten verstärkt und/oder beeinflusst, so kann sich das schon auf den GdB auswirken. Bsp: LI führt zu Blähungen und Reflux. Als Folge werden Darmbeschwerden und Gastritis (u.U.) zu chronischen Beschwerden.

Aber wie gesagt: Es kann den GdB beeinflussen, es muss aber nicht!

...zur Antwort

Dein Bekannter hat Recht: In Maßen (nicht in Massen) sind Solariumbesuche ganz hilfreich bei Hautproblemen; manche Hautärzte empfehlen dies sogar. Vorraussetzung: Man geht in ein Solarium/Sonnenstudio mit kompetenter Fachberatung und kässt sich dort beraten. Den Empfehlungen des geschulten Personals ist dann auch Folge zu leisten = sonst kann es das Gegenteil bewirken und wenn man schon den Service der Beratung hat... sollte man das natürlich auch ausnutzen.

Was noch wichtig ist: Es sollten nach Möglichkeit Bänke mit UVA- und UVB-Strahlen sein. Diese nennen sich in manchen Studios auch "Spaghettibänke". Die Röhren dieser Bänke strahlen vermehrt auch UV-Strahlen aus, die tiefer in die Haut eindringen = die tiefergelegenen Hautschichten anregen. Bei Neurodermitis ist es wichtig dass alle Hautschichten angesprochen werden, da es zu den allergischen Erkrankungen, die auf einem überaktiven Immunsystem gehört. Durch die UV-Strahlungen wird die Linderung des Juckreizes bewirkt und ebenfalls wirken sie antientzündlich.

Du kannst aber bei vielen Hautärzten auch eine Behandlung in einer speziell dafür vorgesehenen Kabine erhalten = dort wirst du dann "geduscht" mit UV-Strahlen. Das würde ich emfehlen, denn das wird in den meisten Fällen von der Kasse gezahlt und ist dazu noch Dermatologisch überwacht!

LG DaSu81

...zur Antwort

Google findet reichlich Beiträge dazu. Hier nur ein Beispiel:

THC selbst kann nur einige Stunden oder Tage nach dem letzten Konsum im Blut und Urin nachgewiesen werden. Allerdings können einzelne Stoffwechselprodukte, je nach Intensität und Dauer des vorausgegangenen Cannabis-Konsums, bis zu einem Monat, eventuell auch noch länger im Urin nachgewiesen werden. Die Frage der Nachweisbarkeitsdauer spielt vor allem im Zusammenhang mit einem drohenden oder bereits erfolgten Führerscheinentzug eine Rolle.

Nach dem Rauchen einer einzigen Cannabis-Zigarette steigt die Konzentration von THC im Blut innerhalb weniger Minuten auf hohe Werte an, im Allgemeinen auf Konzentrationen zwischen 100 und 300 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) Blutplasma. Als Blutplasma bezeichnet man die klare Flüssigkeit des Blutes nach Abtrennung der Blutkörperchen. Innerhalb weniger Stunden sinkt die THC-Konzentration auf unter 15 Nanogramm pro Milliliter ab. Je nach aufgenommener THC-Menge und in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des Nachweisverfahrens kann THC im Blut fünf bis 15 Stunden nachgewiesen werden, nach der Aufnahme großer Mengen aber auch länger als 24 Stunden.

Bei regelmäßigem Konsum häuft sich THC im Blut an, sodass es nach dem letzten Konsum länger als nach einmaligem Konsum nachgewiesen werden kann. In einer Untersuchung mit starken, mäßig starken und gelegentlichen Cannabis-Konsumenten wurde das Blut bis zu zwei Tage nach dem letzten Konsum auf THC sowie seine Stoffwechselprodukte THC-COOH und 11-OH-THC untersucht. Bei den meisten starken Konsumenten war THC 24 bis 48 Stunden nach dem letzten Konsum noch nachweisbar, in einer Konzentration zwischen 1,3 und 6,4 Nanogramm pro Milliliter Blutplasma. Auch bei einem der mäßig starken Konsumenten war THC noch 24 Stunden nach dem letzten Konsum in geringer Konzentration vorhanden. Bei keinem der Gelegenheitskonsumenten war THC nach dieser Zeit noch nachweisbar. In einer anderen Studie, in der die Teilnehmer an einem Tag bis zu vier Cannabis-Zigaretten geraucht hatten, wurde am darauf folgenden Nachmittag, etwa 24 Stunden nach dem letzten Konsum, bei einem Teilnehmer noch THC im Blut gefunden. Das Stoffwechselprodukt THC-COOH verschwindet langsamer aus dem Blut als seine Muttersubstanz THC, sodass es häufig länger als einen oder zwei Tage nach dem letzten Konsum im Blut nachgewiesen werden kann.

Im Urin ist THC ebenfalls nachweisbar. Allerdings wird THC im Urin überwiegend als THC-COOH ausgeschieden. Dieses ist in einer wesentlich höheren Konzentration und auch wesentlich länger nach dem letzten Konsum nachweisbar, sodass in den meisten Labors nur THC-COOH im Urin nachgewiesen wird. Nach dem Rauchen einer Cannabis-Zigarette kann THC-COOH im Allgemeinen drei bis fünf Tage lang im Urin gefunden werden, gelegentlich auch ein wenig länger. Wenn regelmäßige Cannabis-Konsumenten ihren Konsum einstellen, so ist dieser durch Urinkontrollen im Durchschnitt noch einen Monat lang nachweisbar. Die Nachweisbarkeitsdauer variiert allerdings sehr stark, von zwei Wochen bis zu zwei Monaten, in seltenen Fällen auch bis zu drei Monaten. Die Ursache für diese Variation ist nicht bekannt. Sicherlich spielt die Konsum-Intensität eine Rolle. Ich werde häufig gefragt, ob die Ausscheidung durch bestimmte Maßnahmen, wie beispielsweise Sport, Sauna, eine bestimmte Ernährung, eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr oder bestimmte Vitamine beschleunigt werden kann. Zu dieser Frage gibt es allerdings keine sicheren wissenschaftlichen Erkenntnisse, sodass jeder Rat spekulativ bleiben muss. Ich empfehle, allerdings unter diesem Vorbehalt, eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme von zusätzlich ein bis 1,5 Litern täglich. Die damit verbundene Verdünnung des Urins kann durch die Aufnahme von Kreatin, das über das Internet oder in Apotheken rezeptfrei erhältlich ist, kaschiert werden. Bei regelmäßigem Konsum werden THC und vor allem seine Abbauprodukte im Körperfett gespeichert, da Cannabinoide fettlöslich und schlecht in wässrigen Flüssigkeiten, wie etwa dem Blut, löslich sind. Wird der Konsum eingestellt, so gelangen diese Substanzen nur sehr langsam wieder zurück ins Blut und von dort in den Urin. Dabei ist ihre Konzentration im Blut so gering, dass sie mit den üblichen Nachweisverfahren nicht nachweisbar sind. Im Urin wird THC-COOH jedoch wieder konzentriert. Es kann dort nachgewiesen werden, bis nur noch minimale Mengen über die Nieren ausgeschieden werden.

Quelle und weitere Infos: http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2005/06/s11_franjo.php

...zur Antwort

Hast du denn auch schonmal über eine mögliche Ursache für die Pupse nachgedacht?!? Klar: pupsen tut jeder mal. Aber wenn man wirklich sehr oft "Luft lassen" muss, dann hat es oft eine "krankhafte" Ursache. Entweder isst man zu schnell, oder man isst blähende Speisen, oder man schluckt Luft oder man hat eine Allergie oder Unverträglichkeit oder oder oder. Die Ursache dafür würde ich erstmal feststellen wollen, denn liegt das vermindern oder beseitigen der vermehrten üblen Gerüche oft schon auf der Hand: entweder auf die Auswahl der Spiesen achten = blähendes möglichst meiden, oder weniger Kaugummikauen bzw. weniger Kohlensäurehaltige Getränke trinken (vermindert das Luftschlucken) oder feststellen (lassen) ob eine Allergie oder Unverträglichkeit besteht.

Ansonsten = wenn alles "normal" ist, dann hilft wohl nur akzeptieren, Pausen an der Luft machen = dort pupsen bzw. viel frische Luft hineinlassen wenn man drinnen gepupst hat. Jede/-r muss mal pupsen ;-)

...zur Antwort