Was soll ich heute abend essen?

Ich liebe ja selbstgemachten Kokosmilchreis mit Heidelbeeren und Zimt, aber ich liebe auch Nudeln mit Hähnchen, Süßkartoffel und Champignons und Gemüse.

Der Milchreis dauert zusätzlich länger und man muss danach mehr sauber machen. Aber ich liebe trotzdem beides zu sehr.

Andererseits hatte ich gerade bestimmt 5mal hintereinander Nudeln mit Hähnchen. Aber es wird nie langweilig😅

Auch wenn ich eine Essstörung habe, liebe ich dieses Essen😍 ich denke es sind sowas wie safe foods für mich

Ich weiß aber, dass ich auch mal was anderes essen muss...und ich sehne mich nach so viel Essen gerade, kann mich aber noch nicht dazu bringen jetzt schon etwas zu nehmen. 2h muss ich noch warten. Ab da esse ich immer ganz normal. Abendessen, Nachtisch, Saft, Milch und was Süßes.

Aber ich will einerseits zum Abendessen etwas Süßes aber auch was herzhaftes...wenn man Nudeln, Hähnchen und Milchreis kombinieren könnte wäre es genial. Aber ich muss mich für eins davon oder etwas ganz anderes wohl entscheiden...

Zusatzinfos: 14, 1,67m groß und wiege momentan um die 48kg immer 500g mehr oder weniger.

Heute habe ich bisher frühs ca. 80g Skyr, 40g Heidelbeeren und 30g Apfel gegessen. Mittags 200ml Rindklößchen Tütensuppe.

Abendessen weiß ich ja noch nicht und sonst einen kleinen Joghurt und einen Bananenshake aus 1 Banane und etwas Schoko Hafermilch.

Vor dem Schlafen esse ich immer noch etwas Süßes. Ich zwinge mich 4 Sachen zu nehmen z.B. Hallorenkugel, 2/3 Kitkat, schoko Dip ei und Quarki.

...zur Frage

...du scheinst aber Zeit und Lust zu haben dich immer mehr in deine Ess-Störung hineinzureiten...! Iss einfach, wonach dir ist und frag dich und andere nicht, was besser wäre, was gesünder ist,... => Du weißt all das doch selber und du weißt auch, dass es einen starken Willen braucht, um das umzusetzen, was du schon weißt. Dass dir deine Ess-Störung da im Weg ist, merkst du selber und wir können dir da auch nicht helfen. (Stichworte: Panzerkette, Papierschere, zerschneiden; klingelt's?)

Zwingen hier, belohnen da, essen oder nicht essen, Gewicht, Größe - all das... - ach was red' ich.

Es wäre für dich und deine Gesundheit sinnvoll, wenn du dein Verhalten, deine Gedanken, deine Gefühle und deine Handlungen mal analysierst und REFLEKTIERST. Vielleicht dreht sich deine Welt dann mal anders.

Ich wünsch dir einen Wochenausklang mit dir "im Reinen" und für morgen einen guten Wochenstart mit freien Gedanken. ;-)

...zur Antwort

Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

...zur Frage

Entschuldige, aber ich kann das "Atypische" an deiner Ess-Störung nicht erkennen....!?! Für mich sieht das nach einer typischen Ess-Störung aus.

Zu deiner Frage: Natürlich kann es sein, dass es eine wirklich ausschließlich körperliche Reaktion deines Körpers ist. Diese kann 1) völlig unabhängig von deiner Ess-Störung sein, oder 2) Folge/Begleiterscheinung der Ess-Störung sein (schließlich ist es nicht ohne, was dein Magen bei so einem Ess-Anfall da leisten muss!) oder sogar durch die Psyche induziert sein. Soll natürlich nicht (!) heißen, dass du dir die Beschwerden "aus den Fingern saugst" oder einbildest, nein, sie sind ohne Zweifel da und machen dir Angst (sagst du ja selber), aber die Psyche kann zu so viel körperlichen Reaktionen führen - auch zu solchen Beschwerden.

Um es wirklich ganz genau zu wissen, ist mit großer Sicherheit eine Magenspiegelung nötig, durch andere Untersuchungen wäre wahrscheinlich nur eine Vermutung möglich und diese wäre ja nicht das, was dich beruhigen würde, oder?!? Nun kannst du dich weiterhin "verrückt" machen, was deine Situation nicht positiv, sondern eher negativ beeinflussen würde, oder aber du überlegst jetzt mal ganz konstruktiv, was du brauchst und wie du dieses Bedürfnis befriedigen kannst. Möglicherweise hat dein Bedürfnis nur nach außen sichtbar mit den Magen-Symptomen zu tun..., ich könnte mir jedoch vorstellen, dass das Grundbedürfnis eher Aufmerksamkeit, Tolleranz, Wertschätzung, Beachtung,... o.ä. ist. Wenn dir das (besonders in Bezug auf die Symptome) entgegengebracht würde - würde es dir helfen? => Die Frage musst du nicht hier beantworten, sondern kannst sie für dich selber klären.

Möglicherweise hilft dir ein Beratungsgespräch bei den folgenden Fachmännern/Fachfrauen:

  • Arzt für Homöopathie, diese betrachten den Menschen i.d.R. ganzheitlich.
  • Psychologen, Psychotherapeuten (besonders wichtig, da eine Ess-Störung besteht und es da mglw. Zusammenhänge gibt)
  • Gastroenterologen (es gibt auch solche, die ihre Patienten ernst nehmen und nicht nur die Symptome, sondern auch die Personen dahinter sehen = deine Angst vor einer Magenspiegelung könnte dort "genommen" werden = sie ist u.U. gar nicht mehr nötig, da die Symptome anders "aufgeklärt" werden können. Ich wünsche dir, dass du [falls du einen Gastro konsultieren solltest] an einen Solchen gerätst!)

Ein Gespräch bedeutet ja nicht gleich, dass irgendwas weiterführendes veranlasst wird. Außerdem wärest doch du diejenige, die das veranlassende Wort hat = du kannst jede Untersuchung auch ablehnen!

Alles Gute für dich, DaSu81

...zur Antwort

Hallo Sawbones,

obwohl ich selber keine CU habe, mich jedoch aus anderen Gründen mit diesen Themen beschäftige, kann ich mich sehr gut in dich hineinversetzen und weiß daher, wie sehr es den eigenen Tagesablauf "in Anspruch nimmt", teilweise auch sehr schmerzhaft und vor Allem auch total unangenehm ist. Ständig muss alles geplant sein und werden, man muss an alle Eventualitäten denken und am Besten auch immer auf alles eingestellt sein.

Bezüglich deiner Symptome "nur" den Tipp geben: Lies dich mal in das Thema "SCD" = Spezielle Kohlenhydrat-Diät ein. Auf Facebook gibt es dazu Gruppe(n) und im Internet findet sich ebenfalls Einiges. Die SCD kann sehr hilfreich sein - gerade bei MC und CU, aber auch bei RDS.

Das Thema SCD ist auf jeden Fall sehr interessant und inzwschen gibt es schon einiges an Infos und Rezepten dazu. Lass dich von den ganzen vorgeschlagenen "Regeln" nicht verunsichern und abschrecken => es hört sich schlimmer an, als es ist.

Um auf deine Frage/n einzugehen: Möglicherweise musst du nicht dein ganzes Leben damit "verbringen", aber es kommt natürlich auch auf deinen Körper und deinen Umgang damit an.

Gute Besserung und viele Grüße DaSu81

...zur Antwort

Naja, eindeutige Absicherung kannst du hier nicht bekommen! Dennoch kann es beruhigend für dich sein hier ein paar Meinungen zu lesen.

Also: Wenn etwas Stuhl kommt, ist es ja schonmal ein gutes Zeichen, dass sich die Verstopfung auflöst. Vielleicht ist es erstmal noch nicht die Menge, es sollte dann aber mehr kommen, denn du wirst ja auch weiterhin gegessen haben, oder?!? Das muss ja auch "raus".

Und um das nochmal zu klären: Normaler Stuhlgang kann von 3 mal täglich bis alle 3 Tage alles sein. Erst wenn man

- seltener als 3 x pro Woche Stuhlgang hat,

- wenn der Stuhl sehr harte Konsistenz hat,

- wenn es der Stuhlgang Schmerzen bereitet,

- wenn man u.U. sogar manuell unterstützen muss, damit man sich entleeren kann

- oder wenn das Gefühl entsteht man sei nicht vollständig entleert

spricht man von Verstopfung. Man sollte in solchen Fällen:

- viel trinken

- sich viel bewegen

- Obst und Gemüse essen (enthalten Ballaststoffe und Flüssigkeit)

- Vollkornesswaren (Brot, Nudeln, Reis, Müsli, Hirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa,...)

- man kann sehr wirksam nachhelfen mit Leinsamen oder Flohsamen(schalen)

- Trockenfrüchte (besonders Pflaumen und Feigen) sind auch sehr Ballaststoffreich und helfen gut.

- Buttermilch trinken

- ein Glas heißes Wasser morgens auf nüchternen Magen oder Apfelessigtrunk kann auch helfen

- zusätzlich können kreisende Bauchmassagen im Urrigersinn sehr wohltuend und hilfreich sein!

Sollte sich in den nächsten Stunden trotz obig-ausgeführten Massnahmen nichts ändern, ist es doch sinnvoll nochmal einen Arzt aufzusuchen. Denn dann kann möglicherweise auch etwas anderes dahinter stecken.

Vorher ist wäre es auch noch sinnvoll zu überlegen, was als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden könnte: Hast du möglicherweise viel Weißmehlprodukte gegessen oder deine Ernährung anderweitig verändert?, sehr wenig getrunken?, hast du derzeit viel Stress oder bist traurig/bedrückt?, kann es ein Hormonumschwung/-ungleichgewicht sein?, warst/bist/fährst du im Urlaub? Hast du dich sehr wenig bewegt?...

Gute Besserung und viele Grüße DaSu81

...zur Antwort

Da der Rauch nicht bis in die Lungen gelangt, ist es für Lunge und Bronchien zwar weniger schädlich als das tiefe Inhalieren des Rauches, aber Teer und andere schädliche Stoffe können trotzdem Lippen, Zunge, Speise-& Luftröhre, sowie Kehlkopf schädigen und Krebs verursachen! Herz & Kreislauf werden genauso wie beim "richtigen" Rauchen vom Nikotin und den Zusatzstoffen geschädigt, da diese über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.

...zur Antwort

Welchen Kardiologen aufsuchen?

Hallo, wegen akuter Beschwerden (nächtliches Herzrasen und Blutdruck im Schnitt 150/110) hat mein Hausarzt mich zum Kardiologen überweisen. 2 Praxen bei denen ich vereinbaren könnte, stehen zur Auswahl: Alternative 1) Praxis für Kardiologie und Angiologie. Der Arzt ist seit 20 Jahren in diesen beiden Gebieten tätig. Früher war er leitender Oberarzt der Kardiologie in einem großen Krankenhaus. Besondere Qualifikationen: Invasive Kardiologie seit fast 30 Jahren, Komplexe Koronarinterventionen, Rekanalisation chronischer Koronararterienverschlüsse, usw. Wissenschaftliche Arbeiten zu Herzinsuffizienz und Schittmachertherapie, Herz und Gefäßultraschall, Ballondilatationen von komplexen Läsionen. Nach meinem laienhaften Verständnis scheint der Mann eine echte Kapazität als Kardiologe. Das einzige was mich stört: vor ca 3 Jahren war ich mal bei Ihm und da wirkte er etwas abgehoben auf mich. Auch wollte er mir gleich 2 Medikamente (Blutdrucksenker und Blutverdünner) verschreiben, während ein anderer Kardiologe ein Jahr später den Blutverdünner für nicht notwendig hielt. Alternative 2): Dieser Arzt hat tolle Bewertungen im Internet und soll sehr freundlich und umgänglich sein. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie plus Facharzt für Allgemeinmedizin. Er war anscheinend nur Assistenzarzt in einem Krankenhaus, hat aber seine Promotion über das Ausmaß der Herzerkrankungen bei Dialysepatienten geschrieben. Auf der Webseite ist vermerkt, dass er als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie neben der hausärztlichen Betreuung auch die fachärztliche kardiologische Betreuung anbieten kann. FRAGE: sehe ich das richtig, dass der Arzt in der Praxis 1 wesentlich qualifizierter ist und ich deshalb lieber dort einen Termin vereinbaren sollte? Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

...zur Frage

Nein, so sehe ich das nicht. Du hast doch schonmal Erfahrung mit dem 1. Arzt gemacht - eher negativer Natur.

Desweiteren hast du dir doch schon (erstmal) positive erscheinende Info zum 2. Arzt gesucht & gefunden. Demnach scheint dieser Arzt für dich doch gar nicht soooooooo abwegig zu sein!?!

Klar hast der 1. Arzt anscheinend bessere Qualifikationen, aber muss deshalb der 2. Arzt schlechter sein? Ich denke das nicht! Oftmals sind gerade diese Ärzte diejenigen, welche den Patienten als "Ganzes" sehen und nicht nur daß, worüber sie Bescheid wissen (sollten)!!!

Mach deine eigenen Erfahrungen, dann bist du schlauer! Es haben ja nun schon mehrere Patienten gute Erfahrungen mit diesem Arzt gemacht. Das muss nix heißen, aber ich erinnere nochmal an den "abgehoben" Eindruck vom 1. Arzt!!!

Nochmal: bessere Qualifikationen müssen nicht gleich besserer Arzt bedeuten. "Gut" ist individuell. Gut können beide sein - aber jeder auf seine Art.

Außerdem ist es oft auch der Fall, dass "gute" Ärzte nicht mit ihren Qualifikationen prahlen müssen.

...zur Antwort

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Es galt mal als Richtwert "alle 2 Stunden", was aber so nicht ganz richtig ist. Einige Patienten müssen häufiger umgelagert werden, wenigen anderen würde 2,5 oder 3 Stunden ausreichen.

Es kommt immer auf den Allgemeinzustand des Patienten, den Zustand der Haut, den Gefährdungsgrad, die Art der Unterlage, den Tagesablauf, u.a.m. an. Wichtig ist auf jeden Fall, daß es regelmäßig, sowie fachlich korrekt & sorgfältig durchgeführt wird.

...zur Antwort

Ja, dass deine Schmerzen von Wassereinlagerungen kommen, halte ich für gut möglich. Es ist ja immer genau der Zeitpunkt, an welchem viele Frauen Wasser im Gewebe "speichern". Oftmals wird es als schmerzhaft empfunden, manchmal auch als Spannungsgefühl, oder als Ziehen bzw. Reißen => je nach Frau wird es anders empfunden. Einige Frauen haben gar keine Beschwerden damit. Aber diejenigen die Beschwerden verspüren, können nur versuchen diese sogut es geht abzumildern. Möglicherweise hilft Reis (viel Reis Ohne Salz gekocht), Brennesseltee, Bewegen soviel wie möglich (besonders "Wadenpumpe" kann helfen), Salat-Gurken bzw.viel Gemüse & Obst allgemein essen, Salz meiden (speichert Wasser), Sauerkraut & Sauerkrautsaft essen/trinken, keine Limonaden o.ä., die Beine so oft wie möglich hochlagern, und die Beine eiskalt abduschen, ggf. auch Wechselduschen über das gesamte Bein.

Probier ruhig mal aus, ob etwas davon bei dir hilft => ich wünsche es dir, denn ich weiß nur zu gut wie unangenehm es ist und wie sehr es einschränken kann.

...zur Antwort

Ich hab Johanniskraut-Erfahrungen. Mein Resultat => ich habe keine Wirkung feststellen können.

Aber ein Bekannter hat vor einiger Zeit mal hochdosiertes Johanniskraut vom Arzt verschrieben bekommen. Das hat ihm besser geholfen, als die vielen anderen Medikamente.

Es wäre sicherlich gut auch eigene Erfahrung zu machen, denn die Ergebnisse von Anderen müssen nicht deine werden.

Bei Johanniskraut ist es so, dass es einige Zeit dauert, bis es eine Wirkung zeigt. Von daher ist es wohl eher sinnvoll es (zumindest anfangs) zusätzlich zum Trimipramin einzunehmen (gerninge bis normale Dosis). Danach kannst du ja die Trimipramin-Dosis minimieren und das Johanniskraut höher dosieren. Aber dein Arzt wird dich sicherlich gut beraten.

Alles Gute! DaSu81

...zur Antwort

"Sab Simplex" oder "Lefax" sind recht bekannte und eigentlich auch ganz wirksame freiverkäufliche Medikamente. Als Kaudragees kann man sie gut in der Tasche und somit stets dabei haben. Ansonsten lass dich mal in der Apotheke beraten: die Wirkstoffe Dimeticon oder Simeticon sind - in Sachen "Blähungen" - recht zuverlässige Wirkstoffe => möglicherweise gibt es auch kostengünstigere oder höher-/geringer-dosierte Präparate.

...zur Antwort

Oh ja, die Unterschiede gibt es - sogar Gravierende!!! Die Magnesiumprodukte sind nämlich unterschiedlich "aufgebaut" und werden daher vom Körper unterschiedlich gut/schlecht aufgenommen. Ich möchte keine Werbung machen, aber die Produkte, die der Körper deutlich besser aufnehmen und verwerten kann, besorgt man am Besten in der Apotheke, wo sie natürlich - und das ist auch gerechtfertigt - um ein vielfaches teurer sind. Beispielsweise bekommt man in den Drogerien und Kaufhäusern ganz leicht und einfach Brausetabletten für 70 Cent. Diese sind i.d.R. für den Körper schlecht aufnehm- und verwertbar. In der Apotheke zahlt man deutlich mehr, aber es kann dann wiederum gut aufgenommen werden. Ich persönlich zahle lieber etwas mehr, als wenn ich ein paar Cent "zum Fenster rausschmeisse". Wenn man Magnesium kauft, sollte man darauf achten, dass es organische Magnesiumverbindungen sind, bspw. Magnesiumcitrat.

Hier noch ein interessanter Link zum Thema "Magnesium": http://www.jameda.de/naehrstoffe/magnesium/

...zur Antwort

Vieles:

  • Leinsamen oder Flohsamen fördern die Verdauung auf natürliche Weise. Allerdings: Damit sie im Darm aufquellen können, ist es ganz ganz ganz wichtig ausreichend zu trinken.

  • Trockenfrüchte; besonders Pflaumen und Feigen essen

  • oder Pflaumenkur trinken

  • Sauerkraut essen oder Sauerkrautsaft trinken

  • Buttermilch trinken

  • Morgens auf nüchternen Magen eine Tasse heißes Wasser trinken. (hilft wirklich!!!)

  • Lactulose in den Joghurt einrühren oder in Wasser auflösen und trinken (das unterstützt auch die Regeneration der Darmflora)

  • generell Balaststoffreich ernähren (Vollkorn, Naturreis, Vollkornnudeln, Rohkost, Obst & Gemüse,...)

Und generell äußerst wichtig:

  • viel viel trinken!!!

  • ausreichend bewegen

...zur Antwort

Bei unterschiedlichen Verfahren wird unterschiedlich verfahren ;-)

Neee Scherz beiseite: Bei Vollnarkose bekommt man sehr sicher einen Zugang am Arm, aber bei örtlicher Betäubung beim Zahnarzt wird mit Spritzen in dem Mund vorgegangen. Der Eingriff dauert je nach Schweregrad und nach zu ziehenden Zähnen (1, 2, 3 oder alle 4) 20 - 60 Minuten. Die Spritzen tun nicht mehr weh, als die Sonstigen beim Zahnarzt auch. Wenn die Betäubung wirkt, tut es nicht weh, aber unangenehm ist es schon, weil man alles mitbekommt: Die Geräusche, die Bewegungen, das "Gezerre", die Worte des Arztes und der Helferinnen, das Absaugen,... uvm.

Zur Schule gehen darfst du i.d.R. sofort danach wieder. Da du aber mehr oder weniger dolle Schmerzen haben wirst (gegen die du Medikamente bekommst) und damit die Heilung ungestört vonstatten gehen kann, wirst du "entschuldigt" oder Krankgeschrieben. Somit wird auch möglichen Komplikationen entgegengewirkt.

Die erste Zeit wirst du "Hamsterbacken" haben und körperliche Anstrengungen solltest du meiden. Nach ein paar Tagen lösen sich die Fäden meist von selber wieder auf; manche Zahnärzte nähen aber noch mit Fäden, die gezogen werden müssen. Das ist meist 10 -14 Tage nach dem Eingriff. Und weh tut es eigentlich nicht, wenn keine Komplikationen aufgetreten sind.

Alles Gute, DaSu81

...zur Antwort

Nein, es gibt unterschiedliche Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen mit unterschiedlichen Wirkweisen: einige wirken sendierend, dämpfend und viele können damit besser schlafen, es gibt welche, die gegen Ängste wirken, es gibt welche, die Antriebssteigernd wirken aber was alle gemeinsam haben: Sie hellen die Stimmung auf. Aber: Der Wirkungseintritt dauert = man muss geduld haben = nach 6 bis 8 Wochen ist ein bestimmter Spiegel aufgebaut, der wirksam ist.

Es ist wichtig, dass du dich richtig einstellen lässt; dazu ist es für den Arzt wichtig, dass er möglichst genaue Kenntnis von den Symptomen und Beschwerden erhält. Schreib ruhig alles vorher auf = auch über Wochen, denn oft fällt einem im entsprechenden Moment nicht alles ein. Trage dies dann vor. Geb auch Hinweise darauf, was dir wichtig ist und was ein mögliches Medikament auf keinen Fall sollte (in deinem Fall wohl nicht sendierend und nicht antriebshemmend, sondern antriebsstiegernd und aufhellend).

Vielleicht hast du Glück und es lässt sich ganz einfach durch Änderung der inneren Einstellung und Gewohnheiten und mit einigen Ritualen und homöopathischen Mittelchen "in den Griff" bekommen. Ganz sicher kann eine Psychotherapie unterstützend wirken.

Alles Gute, DaSu81

...zur Antwort

Adrenogenitales Syndrom ist ein Überbegriff für verschiedene Krankheiten, bei denen die Biosynthese der Steroidhormone gestört ist und infolgedessen mehr Androgene (männliche Sexualhormone) in der Nebennierenrinde gebildet werden.

Es gibt verschiedene Formen:

  • Kongenitales AGS: Beim kongenitalen AGS liegt ein genetisch bedingter Defekt des Enzyms 21-Hydroxylase vor, wodurch weniger Cortisol gebildet werden kann.

  • Erworbenes AGS: Hier besteht die Ursache in einem androgenbildenden Nebennierenrindentumor oder Gonadentumor (Tumor der Geschlechtsdrüsen). Die Symptome entsprechen denen des kongenitalen AGS und entwickeln sich sehr schnell. Im Gegensatz zum angeborenen AGS ist der ACTH-Spiegel nicht erhöht und die Konzentration an 17-Ketosteroiden ist nicht erniedrigt. Die Therapie besteht in der operativen Entfernung des Tumors.

Quelle und weitere Informationen dazu findest du hier: http://flexikon.doccheck.com/de/Adrenogenitales_Syndrom

...zur Antwort

Horche in dich rein. Was deinem Körper guttut und was nicht, weiß der Körper i.d.R. selber. Dass du nun keine Pizza mit doppelt Käse essen sollst, weiß der Kopf und ich denke auch der Körper. Vielleicht kannst du die "Zeichen" deines Körpers hören/sehen?

Ansonsten: Haferbrei, Reis ohne (viel) Soße, Griesbrei, wenn du Gemüse jetzt essen magst/kannst würde ich es dünsten und Obst als Mus oder Brei (Apfelmus, Bananenbrei).

Dies solltest du - wenn möglich - beachten:

  • Kein frisches Brot

  • Erhitztes Fett und scharf angebratene oder frittierte Speisen meiden

  • ebenso fettes Fleisch, Wurst oder Käse meiden

  • Kochend heiße oder eiskalte Speisen und Getränke tun auch nicht gut

  • Scharfe Gewürze und sehr salzige Speisen verträgt der Magen jetzt eher nicht

  • Obst und Gemüse dünsten oder kochen, nicht braten wegen des Fettes was man dazu benötigt

  • Speisen, die Essig- oder Fruchtsäuren enthalten greifen die Magenschleimhaut an

  • Alkoholische Getränke, vor allem "Hochprozentiges" sind ein "no-go"

  • Kaffee und Tee verträgt man aufgrund der Bitterstoffe und des Koffeins/Teeins nicht gut

  • große Nahrungsbrocken sollten gut gekaut werden = im Mund zu Brei kauen

  • Blähende Speisen sind zu vermeiden

  • Nikotin(Zigaretten) schlagen auch auf den Magen

Gute Besserung!

...zur Antwort

Also jetzt für den Akutfall würde ich ganz viel Trinken, am Besten Kräutertee (Fenchel, Kamille oder Kümmel) und ein warmes Entspannungsbad machen. Danach ab auf's Sofa mit Wärmflasche und ebenfalls Tee. Vielleicht magst du dir ganz vorsichtig auch den Bauch massieren!?!

Für die Zukunft könntest du vorsorgen, indem du dich viel bewegst, viel trinkst, dich ballaststofreich ernährst = viel Vollkornprodukte, Müsli, Rohkost und auch viel Obst ist. Leinsamen oder Flohsamen helfen auch sehr sehr gut. Aber da sollte man dann noch mehr trinken, damit diese im Darm aufquellen und so die Peristaltik des Darmes anregen. Was auch wunder wirkt sind Trockenpflaumen und Trockenfeigen; ebenfalls tuts Pflaumenkur (am Besten morgens). Aber vorsicht: Trockenobst verursacht u.U. Blähungen. Genau wie Sauerkraut, aber auch das hilft gut sowohl als Essen als auch als Saft.

Ich habe mir sagen lassen, dass auch Buttermilch abführend wirkt. Ich trinke liebendgerne Buttermilch und konnte das bislang nicht feststellen. Aber Milchprodukte generell sind gut für die Verdauung. In Joghurts oder Quarkspeisen lassen sich auch gut Leinsamen, Müsli oder (Trocken-)Obst einrühren. Und ebenso kann man auch Milchzucker einrühren oder in den Tee geben, denn der hat auch abführende Wirkung. Tja und ein Glas/Tasse heißes Wasser morgens auf nüchternen (!!!) Magen hilft auch.

Nun abschließend nochwas für hartnäckige Verstopfung: Einen Eßlöffel Speiseöl essen.

Da du jetzt eh schon Bauchschmerzen hast würde ich von blähenden "Hilfsmitteln" (wie Sauerkraut, Pflaumen[kur], Rohkost,...) abraten. Eher viel trinken und entspannen (mit Wärmflasche, ggf einen entspannenden Abendspatziergang machen oder Baden wenn dir danach ist.

Gute Besserung!

...zur Antwort

Naja, das es kommt auf die Zubereitung und die Menge(n) an. Eine 150-ml-Tasse Bohnenkaffee (im Filteraufgussverfahren aufgebrüht) hat 60 -150 mg Koffein. Die gleiche Menge löslicher Kaffee kann zwischen 40 und 100 mg Koffein enthalten.

Schau hier auf die Tabelle: http://www.adolf-reichwein-schule.de/324.0.html

...zur Antwort

Eigentlich solltest du zu dem Arzt, der dir diese Tabletten auch verschreibt. Wenn du mit diesem Arzt aber aus bestimmten Gründen nicht "klarkommst", kann das auch ein anderer Psychiater. In seltenen Fällen kann man deswegen auch Neurologen aufsuchen, dieser Neurologe sollte dann aber - nach Möglichkeit - eine psychiatrische Zusatzausbildung haben. Unter Umständen kann auch dein Hausarzt dich bei der Ausschleichung "begleiten" und betreuen, aber sicherer wärst du, wenn du diesbezüglich einen Psychiater aufsuchst. Sowas ist schließlich sein "Fachgebiet" und er sollte sich mit den möglichen "Ausschleichungserscheinungen" und den Risiken dabei auskennen.

Alles Gute, DaSu81

...zur Antwort

Naja, ich denke es ist schon generell so, aber die Menge ist nicht "generell" = jeder Körper reagiert da anders. Beim einen wirken schon 2 Trockenpflaumen dazu, dass die Toilette "Hauptaufenthaltsort" wird, jemand anderes braucht vielleicht ein ganzes Kilo davon um eine annähernd gleiche Wirkung zu verspüren. Außerdem glaube ich gehört zu haben, dass sie besonders morgens gegessen diese abführende Wirkung haben.

Probier es doch erstmal mit einer kleinen Menge (die du ja vorsichtshalber auch erstmal über den Tag verteilen kannst), die du sowohl noch immer verringern, aber auch - bei Bedarf - vergrößern kannst. Dann wird die gewünschte antioxidative Wirkung wohl gegeben sein, und die abführende Wirkung kann vermieden werden.

Außerdem haben Trockenpflaumen ja noch ein paar andere Wirkungen:

  • Sie nehmen auf dem Verauungsweg auch unerwünschte Abfallprodukte und Giftstoffe mit => das wiederum hat eine gefäßschützende Wirkung.

  • Außerdem sollen sie zur Krebsprophylaxe sehr hilfreich sein.

  • Die Magensaft- und Speichelproduktion wird angeregt

  • Sie können Fiebersenkend wirken

  • Sie können Kreislaufbeschwerden lindern

  • Beschwerden bei Gicht werden ggf. gemindert

  • Rheumaschüben können sie entgegenwirken

  • Kreislaufproblemen wird in manchen Fällen entgegengewirkt

...zur Antwort