Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

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Entschuldige, aber ich kann das "Atypische" an deiner Ess-Störung nicht erkennen....!?! Für mich sieht das nach einer typischen Ess-Störung aus.

Zu deiner Frage: Natürlich kann es sein, dass es eine wirklich ausschließlich körperliche Reaktion deines Körpers ist. Diese kann 1) völlig unabhängig von deiner Ess-Störung sein, oder 2) Folge/Begleiterscheinung der Ess-Störung sein (schließlich ist es nicht ohne, was dein Magen bei so einem Ess-Anfall da leisten muss!) oder sogar durch die Psyche induziert sein. Soll natürlich nicht (!) heißen, dass du dir die Beschwerden "aus den Fingern saugst" oder einbildest, nein, sie sind ohne Zweifel da und machen dir Angst (sagst du ja selber), aber die Psyche kann zu so viel körperlichen Reaktionen führen - auch zu solchen Beschwerden.

Um es wirklich ganz genau zu wissen, ist mit großer Sicherheit eine Magenspiegelung nötig, durch andere Untersuchungen wäre wahrscheinlich nur eine Vermutung möglich und diese wäre ja nicht das, was dich beruhigen würde, oder?!? Nun kannst du dich weiterhin "verrückt" machen, was deine Situation nicht positiv, sondern eher negativ beeinflussen würde, oder aber du überlegst jetzt mal ganz konstruktiv, was du brauchst und wie du dieses Bedürfnis befriedigen kannst. Möglicherweise hat dein Bedürfnis nur nach außen sichtbar mit den Magen-Symptomen zu tun..., ich könnte mir jedoch vorstellen, dass das Grundbedürfnis eher Aufmerksamkeit, Tolleranz, Wertschätzung, Beachtung,... o.ä. ist. Wenn dir das (besonders in Bezug auf die Symptome) entgegengebracht würde - würde es dir helfen? => Die Frage musst du nicht hier beantworten, sondern kannst sie für dich selber klären.

Möglicherweise hilft dir ein Beratungsgespräch bei den folgenden Fachmännern/Fachfrauen:

  • Arzt für Homöopathie, diese betrachten den Menschen i.d.R. ganzheitlich.
  • Psychologen, Psychotherapeuten (besonders wichtig, da eine Ess-Störung besteht und es da mglw. Zusammenhänge gibt)
  • Gastroenterologen (es gibt auch solche, die ihre Patienten ernst nehmen und nicht nur die Symptome, sondern auch die Personen dahinter sehen = deine Angst vor einer Magenspiegelung könnte dort "genommen" werden = sie ist u.U. gar nicht mehr nötig, da die Symptome anders "aufgeklärt" werden können. Ich wünsche dir, dass du [falls du einen Gastro konsultieren solltest] an einen Solchen gerätst!)

Ein Gespräch bedeutet ja nicht gleich, dass irgendwas weiterführendes veranlasst wird. Außerdem wärest doch du diejenige, die das veranlassende Wort hat = du kannst jede Untersuchung auch ablehnen!

Alles Gute für dich, DaSu81

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Hallo Sawbones,

obwohl ich selber keine CU habe, mich jedoch aus anderen Gründen mit diesen Themen beschäftige, kann ich mich sehr gut in dich hineinversetzen und weiß daher, wie sehr es den eigenen Tagesablauf "in Anspruch nimmt", teilweise auch sehr schmerzhaft und vor Allem auch total unangenehm ist. Ständig muss alles geplant sein und werden, man muss an alle Eventualitäten denken und am Besten auch immer auf alles eingestellt sein.

Bezüglich deiner Symptome "nur" den Tipp geben: Lies dich mal in das Thema "SCD" = Spezielle Kohlenhydrat-Diät ein. Auf Facebook gibt es dazu Gruppe(n) und im Internet findet sich ebenfalls Einiges. Die SCD kann sehr hilfreich sein - gerade bei MC und CU, aber auch bei RDS.

Das Thema SCD ist auf jeden Fall sehr interessant und inzwschen gibt es schon einiges an Infos und Rezepten dazu. Lass dich von den ganzen vorgeschlagenen "Regeln" nicht verunsichern und abschrecken => es hört sich schlimmer an, als es ist.

Um auf deine Frage/n einzugehen: Möglicherweise musst du nicht dein ganzes Leben damit "verbringen", aber es kommt natürlich auch auf deinen Körper und deinen Umgang damit an.

Gute Besserung und viele Grüße DaSu81

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Ich denke, dass die positiven Auswirkungen des Sportes deutlich überwiegen.

Klar läuft man Gefahr, dass man sich einen Meniskus reisst oder ein Band überdehnt/reisst, Knochenbruch/-brüche erleidet, sich Wunden "zuzieht", die Gelenke überlastet, Muskelbeschwerden bekommt oder den Gelenkknorpel "abnutzt". Aber der gesunde Menschenverstand ermöglicht es einem doch möglichst vorsichtig bzw. umsichtig mit sich und dem Trainig "umzugehen", sodass diese hoffentlich nur im allerschlimmsten und unglücklichsten Fall eintreten werden. Man kann sich auch Beim falschen Aufstehen aus dem Bett das Bein brechen, daraus kann dann Thrombose (Bettlägerigkeit) entstehen oder möglicherweise ein M.Sudeck-Syndrom oder Sonstiges.

Mit Sport kann man so viel Gutes für seinen Körper tun:

- Herz-Kreislauf traninieren

- Stoffwechsel anregen

- Blutdruck regulieren

- Stress(symptome) mindern

- Cholesterinspiegel beeinflussen

- Blutzucker regulieren / Diabetes vorbeugen

- Muskeln und Gelenke lockern

- Atropie (Volumen-/Größenabnahme von Zellen) vorbeugen

- Muskuläre Fehlstellungen regulieren

- Knochen stärken / Osteoporose vorbeugen

- Ja nach Intesität können Gewichtsabnahme, Gesichtszunahme, Gewicht halten bewirkt werden

- macht den "Kopf frei"

- beugt Depressionen vor

uvm.

Und all diese positiven Auswirkungen hat auch dein Sport auf deinen Körper!

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Welchen Kardiologen aufsuchen?

Hallo, wegen akuter Beschwerden (nächtliches Herzrasen und Blutdruck im Schnitt 150/110) hat mein Hausarzt mich zum Kardiologen überweisen. 2 Praxen bei denen ich vereinbaren könnte, stehen zur Auswahl: Alternative 1) Praxis für Kardiologie und Angiologie. Der Arzt ist seit 20 Jahren in diesen beiden Gebieten tätig. Früher war er leitender Oberarzt der Kardiologie in einem großen Krankenhaus. Besondere Qualifikationen: Invasive Kardiologie seit fast 30 Jahren, Komplexe Koronarinterventionen, Rekanalisation chronischer Koronararterienverschlüsse, usw. Wissenschaftliche Arbeiten zu Herzinsuffizienz und Schittmachertherapie, Herz und Gefäßultraschall, Ballondilatationen von komplexen Läsionen. Nach meinem laienhaften Verständnis scheint der Mann eine echte Kapazität als Kardiologe. Das einzige was mich stört: vor ca 3 Jahren war ich mal bei Ihm und da wirkte er etwas abgehoben auf mich. Auch wollte er mir gleich 2 Medikamente (Blutdrucksenker und Blutverdünner) verschreiben, während ein anderer Kardiologe ein Jahr später den Blutverdünner für nicht notwendig hielt. Alternative 2): Dieser Arzt hat tolle Bewertungen im Internet und soll sehr freundlich und umgänglich sein. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie plus Facharzt für Allgemeinmedizin. Er war anscheinend nur Assistenzarzt in einem Krankenhaus, hat aber seine Promotion über das Ausmaß der Herzerkrankungen bei Dialysepatienten geschrieben. Auf der Webseite ist vermerkt, dass er als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie neben der hausärztlichen Betreuung auch die fachärztliche kardiologische Betreuung anbieten kann. FRAGE: sehe ich das richtig, dass der Arzt in der Praxis 1 wesentlich qualifizierter ist und ich deshalb lieber dort einen Termin vereinbaren sollte? Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

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Nein, so sehe ich das nicht. Du hast doch schonmal Erfahrung mit dem 1. Arzt gemacht - eher negativer Natur.

Desweiteren hast du dir doch schon (erstmal) positive erscheinende Info zum 2. Arzt gesucht & gefunden. Demnach scheint dieser Arzt für dich doch gar nicht soooooooo abwegig zu sein!?!

Klar hast der 1. Arzt anscheinend bessere Qualifikationen, aber muss deshalb der 2. Arzt schlechter sein? Ich denke das nicht! Oftmals sind gerade diese Ärzte diejenigen, welche den Patienten als "Ganzes" sehen und nicht nur daß, worüber sie Bescheid wissen (sollten)!!!

Mach deine eigenen Erfahrungen, dann bist du schlauer! Es haben ja nun schon mehrere Patienten gute Erfahrungen mit diesem Arzt gemacht. Das muss nix heißen, aber ich erinnere nochmal an den "abgehoben" Eindruck vom 1. Arzt!!!

Nochmal: bessere Qualifikationen müssen nicht gleich besserer Arzt bedeuten. "Gut" ist individuell. Gut können beide sein - aber jeder auf seine Art.

Außerdem ist es oft auch der Fall, dass "gute" Ärzte nicht mit ihren Qualifikationen prahlen müssen.

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Ja, dass deine Schmerzen von Wassereinlagerungen kommen, halte ich für gut möglich. Es ist ja immer genau der Zeitpunkt, an welchem viele Frauen Wasser im Gewebe "speichern". Oftmals wird es als schmerzhaft empfunden, manchmal auch als Spannungsgefühl, oder als Ziehen bzw. Reißen => je nach Frau wird es anders empfunden. Einige Frauen haben gar keine Beschwerden damit. Aber diejenigen die Beschwerden verspüren, können nur versuchen diese sogut es geht abzumildern. Möglicherweise hilft Reis (viel Reis Ohne Salz gekocht), Brennesseltee, Bewegen soviel wie möglich (besonders "Wadenpumpe" kann helfen), Salat-Gurken bzw.viel Gemüse & Obst allgemein essen, Salz meiden (speichert Wasser), Sauerkraut & Sauerkrautsaft essen/trinken, keine Limonaden o.ä., die Beine so oft wie möglich hochlagern, und die Beine eiskalt abduschen, ggf. auch Wechselduschen über das gesamte Bein.

Probier ruhig mal aus, ob etwas davon bei dir hilft => ich wünsche es dir, denn ich weiß nur zu gut wie unangenehm es ist und wie sehr es einschränken kann.

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Was meint ihr, könnte es sich hierbei schon um eine atypische Lungenentzündung handeln?<

Um eine atypische Lungenentzündung kann es sich handeln, wenn du mit

  • Mykoplasmen
  • Chlamydien
  • Legionellen
  • Viren

in Kontakt gekommen bist? Bist du??? Dann hast du oder bekommst du höchstwahrscheinlich solche Symptome:

  • Kopfschmerzen - mittel
  • Schüttelfrost - schwach
  • Husten - schwach
  • Auswurf - schwach
  • Fieber < 39 °C
  • Schnelle Atmung - schwach
  • Herzrasen - schwach
  • krankhafte Geräusche beim Abhören der Lunge
  • weiße Blutkörperchen sind mglw. schwach erhöht

(Quelle: netdoktor.at)

Wenn nicht, ist es wohl eher eine typische Pneumonie. Egal, was es ist: lass es abklären, bevor es schlimme Folgen nimmt!

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Ich benzutze Teebaumöl sehr häufig und es gehört bei mir - durch die Vielseitigkeit - in den täglichen Gebrauch. Ich benutze es:

  • auf frische und ältere Wunden

  • zur Behandlung von geröteten/infizierten Hautstellen

  • zur Vorbeugung & Mitbehandlung von Mykosen (Pilzerkrankungen)

  • zur Hautpflege (verdünne/mische es mit Öl oder mit Hautcreme oder ggf. auf nur mit Wasser)

  • zur Mundpflege (Mundspülung nach dem Zähneputzen

  • Desinfektion (hauptsächlich Hautstellen)

  • als Gesichtswasser (verdünnt!)

  • bei Pickeln/Mitessern

Und sicherlich gibt es noch viele mehrere Anwendungsbereiche, die ich noch nicht ausprobiert habe.

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Ich hab Johanniskraut-Erfahrungen. Mein Resultat => ich habe keine Wirkung feststellen können.

Aber ein Bekannter hat vor einiger Zeit mal hochdosiertes Johanniskraut vom Arzt verschrieben bekommen. Das hat ihm besser geholfen, als die vielen anderen Medikamente.

Es wäre sicherlich gut auch eigene Erfahrung zu machen, denn die Ergebnisse von Anderen müssen nicht deine werden.

Bei Johanniskraut ist es so, dass es einige Zeit dauert, bis es eine Wirkung zeigt. Von daher ist es wohl eher sinnvoll es (zumindest anfangs) zusätzlich zum Trimipramin einzunehmen (gerninge bis normale Dosis). Danach kannst du ja die Trimipramin-Dosis minimieren und das Johanniskraut höher dosieren. Aber dein Arzt wird dich sicherlich gut beraten.

Alles Gute! DaSu81

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Meiner Meinung nach sind Gedanken sehr stark, denn Gedanken nehmen Einfluss auf das Unterbewusstsein. Da das Bewusstsein lediglich 3% des Ganzen ausmacht, das Unterbewusstsein hingegen 97%, kann man sich ja ausrechnen, was größer ist, gelle?!? Nicht umsonst werden verschiedene Verfahren erfolgreich angewandt, die auf die Psyche und dadurch auch auf das Unterbewusstsein wirken. Beispiele wären: Psychotherapie, Klopfakkupressur, verschiedene Homöopathische Methoden, Kinesiologie, verschiedene Entspannungs- und Heilmethoden, Hypnose, ...

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Mein erster Gedanke war: Bei Durchfall und evtl weiteren Darmbeschwerden -> hast du vielleicht zuviel Magensium auf mal genommen? War es möglicherweise sogar ein Magensium, welches der Körper nicht aufnehmen/verwerten konnte?

Ich selber nehme regelmäßig Magensium und besorge es mir ausschließlich aus der Apotheke. Ich weiß, dass mein Körper andere Magnesium-Sorten nicht gut aufnehmen kann. Außerdem bekommt man von zuviel Magnesium auch Durchfall. Wenn es dann schmerzhaft war/ist... kommt es wirklich eher ungünstig.

Es wäre interessant zu wissen, in welche Richtung deine Beschwerden gehen?!? Evtl. ließe sich dann mehr dazu sagen.

Ansonsten kann ich nur sagen: Wenn Magnesiummangen für deine Beschwerden verantwortlich ist: Besorge dir das Magnesium aus der Apotheke und achte darauf, dass es nicht überdosiert wird.

Ich wünsche Dir, dass sich deine Beschwerden bald bessern ;-)

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"Sab Simplex" oder "Lefax" sind recht bekannte und eigentlich auch ganz wirksame freiverkäufliche Medikamente. Als Kaudragees kann man sie gut in der Tasche und somit stets dabei haben. Ansonsten lass dich mal in der Apotheke beraten: die Wirkstoffe Dimeticon oder Simeticon sind - in Sachen "Blähungen" - recht zuverlässige Wirkstoffe => möglicherweise gibt es auch kostengünstigere oder höher-/geringer-dosierte Präparate.

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Bei Spätgebärenden bestehen bestimmte Risiken:

  • Bluthochdruck

  • Eiweißausscheidung mit dem Urin

  • Veränderungen des Blutbildes

  • Schwangerschaftsdiabetes (verschwindet oft nach der Schwangerschaft wieder)

  • erhöhte Gefahr ein Kind mit Diabetes zu gebären

  • Gefahr einer Frühgeburt steigt mit zunehmendem Alter der Frau

  • Ebenso steigt das Risiko ein Kindes mit Gedefekt oder Fehlbildungen zu bekommen.

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Oh ja, die Unterschiede gibt es - sogar Gravierende!!! Die Magnesiumprodukte sind nämlich unterschiedlich "aufgebaut" und werden daher vom Körper unterschiedlich gut/schlecht aufgenommen. Ich möchte keine Werbung machen, aber die Produkte, die der Körper deutlich besser aufnehmen und verwerten kann, besorgt man am Besten in der Apotheke, wo sie natürlich - und das ist auch gerechtfertigt - um ein vielfaches teurer sind. Beispielsweise bekommt man in den Drogerien und Kaufhäusern ganz leicht und einfach Brausetabletten für 70 Cent. Diese sind i.d.R. für den Körper schlecht aufnehm- und verwertbar. In der Apotheke zahlt man deutlich mehr, aber es kann dann wiederum gut aufgenommen werden. Ich persönlich zahle lieber etwas mehr, als wenn ich ein paar Cent "zum Fenster rausschmeisse". Wenn man Magnesium kauft, sollte man darauf achten, dass es organische Magnesiumverbindungen sind, bspw. Magnesiumcitrat.

Hier noch ein interessanter Link zum Thema "Magnesium": http://www.jameda.de/naehrstoffe/magnesium/

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Vieles:

  • Leinsamen oder Flohsamen fördern die Verdauung auf natürliche Weise. Allerdings: Damit sie im Darm aufquellen können, ist es ganz ganz ganz wichtig ausreichend zu trinken.

  • Trockenfrüchte; besonders Pflaumen und Feigen essen

  • oder Pflaumenkur trinken

  • Sauerkraut essen oder Sauerkrautsaft trinken

  • Buttermilch trinken

  • Morgens auf nüchternen Magen eine Tasse heißes Wasser trinken. (hilft wirklich!!!)

  • Lactulose in den Joghurt einrühren oder in Wasser auflösen und trinken (das unterstützt auch die Regeneration der Darmflora)

  • generell Balaststoffreich ernähren (Vollkorn, Naturreis, Vollkornnudeln, Rohkost, Obst & Gemüse,...)

Und generell äußerst wichtig:

  • viel viel trinken!!!

  • ausreichend bewegen

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Hier geht es zum Beispiel: http://www.apotheken-umschau.de/Arzneimittel-Check Ich hoffe es ist das, was du meinst?!? Falls ja, ist der Weg dahin ganz einfach: google-EIngabe: "Wechselwirkungen prüfen", schon hat man Unmengen an Ergebnissen und möglichen Internetseiten.

Liebe Grüße und Frohe Ostern, DaSu81

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Mayonnaise gegen Kopfläuse wird als bedenklich eingestuft. Diese und weitere Infos findest du hier: http://www.kopflaus.info/.

Da dich das Thema ziemlich zu beschäftigen scheint, schlage ich vor du schaust dir die Seite mal an. Ich bin mir sicher dass du dort allerhand Nützliches findest.

Liebe Grüße DaSu81
;-)

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Bei unterschiedlichen Verfahren wird unterschiedlich verfahren ;-)

Neee Scherz beiseite: Bei Vollnarkose bekommt man sehr sicher einen Zugang am Arm, aber bei örtlicher Betäubung beim Zahnarzt wird mit Spritzen in dem Mund vorgegangen. Der Eingriff dauert je nach Schweregrad und nach zu ziehenden Zähnen (1, 2, 3 oder alle 4) 20 - 60 Minuten. Die Spritzen tun nicht mehr weh, als die Sonstigen beim Zahnarzt auch. Wenn die Betäubung wirkt, tut es nicht weh, aber unangenehm ist es schon, weil man alles mitbekommt: Die Geräusche, die Bewegungen, das "Gezerre", die Worte des Arztes und der Helferinnen, das Absaugen,... uvm.

Zur Schule gehen darfst du i.d.R. sofort danach wieder. Da du aber mehr oder weniger dolle Schmerzen haben wirst (gegen die du Medikamente bekommst) und damit die Heilung ungestört vonstatten gehen kann, wirst du "entschuldigt" oder Krankgeschrieben. Somit wird auch möglichen Komplikationen entgegengewirkt.

Die erste Zeit wirst du "Hamsterbacken" haben und körperliche Anstrengungen solltest du meiden. Nach ein paar Tagen lösen sich die Fäden meist von selber wieder auf; manche Zahnärzte nähen aber noch mit Fäden, die gezogen werden müssen. Das ist meist 10 -14 Tage nach dem Eingriff. Und weh tut es eigentlich nicht, wenn keine Komplikationen aufgetreten sind.

Alles Gute, DaSu81

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Klar gibt es einen "Selbsttest": Lass einfach alle laktosehaltigen Lebensmittel weg und schau, wie es dir dann geht.

Das Problem dabei ist aber: Laktose ist in so vielen Lebensmittel enthalten, wo man es eigentlich nicht annehmen würde. Der Laktosegehalt ist oft zwar nur in geringen Mengen vorhanden, aber dennoch: Laktose ist enthalten. Und alleine deswegen ist es schwer wirklich alle laktosehaltigen Lebensmittel wegzulassen.

Ergo: Es ist für "Laien" sehr schwer diesen Selbsttest durchzuführen. Ein Arzt wird dich ganz sicher nicht als "Spinner" bezeichnen, denn ein kompetenter Arzt sollte die Anzeichen, Symptome und mögliche Diagnose-Theorien seiner Patienten zumindest wahrnehmen und hinterfragen und erst dann erst aufgrund einer eigens gestellten Diagnose bzw. eines Tests bestätigen oder ausschließen.

Also: Geh ruhig zum Arzt und lass dich testen. Dort erhältst du am "einfachsten" und schnellsten ein gesichertes Ergebnis. Denn so ein Selbsttest wie oben beschrieben benötigt ja auch seine Zeit (Tage bis Wochen), wogegen man das Ergebnis beim Arzt (je nach auswertendem Labor) innerhalb kürzester Zeit erhält.

Alles Gute, DaSu81

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Nein, es gibt unterschiedliche Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen mit unterschiedlichen Wirkweisen: einige wirken sendierend, dämpfend und viele können damit besser schlafen, es gibt welche, die gegen Ängste wirken, es gibt welche, die Antriebssteigernd wirken aber was alle gemeinsam haben: Sie hellen die Stimmung auf. Aber: Der Wirkungseintritt dauert = man muss geduld haben = nach 6 bis 8 Wochen ist ein bestimmter Spiegel aufgebaut, der wirksam ist.

Es ist wichtig, dass du dich richtig einstellen lässt; dazu ist es für den Arzt wichtig, dass er möglichst genaue Kenntnis von den Symptomen und Beschwerden erhält. Schreib ruhig alles vorher auf = auch über Wochen, denn oft fällt einem im entsprechenden Moment nicht alles ein. Trage dies dann vor. Geb auch Hinweise darauf, was dir wichtig ist und was ein mögliches Medikament auf keinen Fall sollte (in deinem Fall wohl nicht sendierend und nicht antriebshemmend, sondern antriebsstiegernd und aufhellend).

Vielleicht hast du Glück und es lässt sich ganz einfach durch Änderung der inneren Einstellung und Gewohnheiten und mit einigen Ritualen und homöopathischen Mittelchen "in den Griff" bekommen. Ganz sicher kann eine Psychotherapie unterstützend wirken.

Alles Gute, DaSu81

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Was kann das sein: Alles Mögliche = die "Auswahl" an möglichen Ursachen ist groß.

Was sollst du machen: Na wenn es nicht besser wird solltest du am Besten zum Arzt. Für solche Beschwerden ist nunmal ein Arzt da. Und wenn es nicht behandelt wird, wird es möglicherweise schlimmer und kann u. u. Folgen nach sich ziehen.

Was kannst du dagegen tun: Erstmal zum Arzt gehen. Außerdem Tee oder heiße Milch mit Honig oder Heiße Zitrone o.ä. trinken, den Hals warmhalten (Schal oder Halstuch umbinden), Salbeibonbons können helfen und natürlich Vitamine (Obst, Gemüse und Säfte), und Schonung = am Besten eingemummelt in eine warme Decke aufs Sofa legen und ausruhen.

Gute Besserung!

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Alkohol und die Wirkstoffe der Medikamente gelangen idR über die Schleimhäute von Magen und Dünndarm ins Blut, beide wirken oftmals an denselben Rezeptoren oder den selben Schaltstellen im Gehirn und beide werden von der die Leber abgebaut. Dabei kann es zu unerwünschten Wirkungen kommen: Alkohol und Medikamente beeinflussen sich oftmals ungeahnt stark. Alkohol kann die z.B. Wirkung von Arzneimitteln verstärken oder abschwächen, auch Medikamente können die Wirkung des Alkohols verändern = man wird möglicherweise viel schneller „duselig“ oder aber die Wirkung des Alkohols hält (viel) länger an als sonst.

Es kann auch zu Herz-Kreislauf-Problemen oder zu Vergiftungen auftreten. Also generell sollte man gar keinen Alkohol mit Medikamenten nehmen, aber wenn doch, dann sollte man abklären, ob trotz Einnahme des Medikamentes Alkohol getrunken werden darf.

Alkohol verstärkt die Wirkung aller Medikamente, die dämpfend auf das ZNS wirken (= Schlaf- und Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Antipsychotika, Antiepileptika oder opiathaltige Schmerzmittel. Grund: Alkohol setzt im Gehirn an und hat auch schon in kleineren Mengen eine ähnliche Wirkung wie diese Arzneimittel: angstlösend, entspannend und beruhigend. Außerdem kann der Wirkstoff des Medikaments langsamer abgebaut werden = die Leber ist ja gerade „beschäftigt“ mit dem Alkohol ;-). Die Wirkung des Arzneimittels wird nicht nur verstärkt, sondern hält auch länger an, so dass man möglicherweise zu früh die nächste Tablette regulär einnimmt.

Die Kombination von Alkohol Medikamenten die auf die Psyche wirken kann schlimme Folgen haben. Man hat bspw. eine Menge Alkohol getrunken, die man normalerweise nicht groß spürt. Diese kann in Kombination mit dem Medikament die Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsbereitschaft schon deutlich einschränken. => die Verletzungs- und/oder Unfallgefahr steigt!!!

Außerdem kann auch die angstlösende und antriebssteigernde Wirkung eines Medikaments sehr stark ansteigen, auch wenn man wenig Alkohol getrunken hat. Das wiederum kann auch gefährliche Auswirkungen haben.

Altere und ggf. chronisch kranke Menschen, reagieren oft empfindlicher auf die Wirkstoffe. Hier kann die Kombination von auf die Psyche wirkenden Medikamenten und Alkohol unter Umständen sogar gegensätzlich wirken. Wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, sind die Wechselwirkungen noch gefährlicher und unvorhersehbarer.

Dein Onkel führt also ein gefährliches Spiel, wenn er die Tabletten sogar mit Alkohol runterspült....

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Adrenogenitales Syndrom ist ein Überbegriff für verschiedene Krankheiten, bei denen die Biosynthese der Steroidhormone gestört ist und infolgedessen mehr Androgene (männliche Sexualhormone) in der Nebennierenrinde gebildet werden.

Es gibt verschiedene Formen:

  • Kongenitales AGS: Beim kongenitalen AGS liegt ein genetisch bedingter Defekt des Enzyms 21-Hydroxylase vor, wodurch weniger Cortisol gebildet werden kann.

  • Erworbenes AGS: Hier besteht die Ursache in einem androgenbildenden Nebennierenrindentumor oder Gonadentumor (Tumor der Geschlechtsdrüsen). Die Symptome entsprechen denen des kongenitalen AGS und entwickeln sich sehr schnell. Im Gegensatz zum angeborenen AGS ist der ACTH-Spiegel nicht erhöht und die Konzentration an 17-Ketosteroiden ist nicht erniedrigt. Die Therapie besteht in der operativen Entfernung des Tumors.

Quelle und weitere Informationen dazu findest du hier: http://flexikon.doccheck.com/de/Adrenogenitales_Syndrom

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Wie wäre es mit Wellness-Angeboten? Ich meine damit zum Beispiel:

  • Massagen (Rückenmassage, Fussmassage, Gesichtsmassage, Handmassage)

  • Maniküre oder Pediküre

  • (Wannen-)Bäder, diese Badeangebote gibt es manchmal in Schwimmbädern = Cleopatrabad, Algenbad, Rosenbad, AloeVerabad, Kokosölbad; =>> so ein Cleopatra-Partnerbad habe ich mal verschenkt; kam sehr gut an!!!

  • Peelings und Packungen (u.U. auch als Wellnessbehandlung oder als Geschenkeset)

  • Saunagutschein

  • Yoga-Kurs, Thai-Chi- oder Chi-Gong-Kurs, Pilates-Kurs, Entspannungskurs

  • ...

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Die Ernährung der stillenden Mutter

Eigentlich braucht sich eine stillende Mutter nicht anders zu ernähren als jeder andere Mensch. Sie soll gesund, abwechslungsreich und nach Appetit essen. Dann wird auch ihr Kind bestens versorgt. Da aber in einigen seltenen Fällen tatsächlich eine spezielle Diät erforderlich ist und die richtige Ernährung viele Mütter beschäftigt, kann man hier die Antworten zu den häufigsten Fragen nachlesen: http://www.still-lexikon.de/55_ernaehrung.html

Wieviel soll eine stillende Mutter essen? Mit der Muttermilch gibt die Mutter Energie und Nährstoffe an das Kind weiter. Sie muss daher mehr essen als eine nicht stillende Mutter. Dieser Mehrbedarf ist sogar größer als während der Schwangerschaft. Allerdings soll der Mehrbedarf nicht durch Schokoriegel und Kuchen gedeckt werden, sondern durch eine ausgewogene Mischkost, d.h. durch viel Gemüse, Kartoffeln, Vollkornprodukte und Obst und etwas Fisch, Fleisch, Eier, Milchprodukte, Fette und Öle. Wenn eine vollstillende Mutter sich ausgewogen ernährt und sparsam mit Süßem und Fettreichem umgeht, wird sie auch dann langsam abnehmen, wenn sie nach Appetit isst. Damit werden die in der Schwangerschaft angelegten Fettreserven allmählich abgebaut. Die durchschnittliche Gewichtsabnahme nach der Geburt beträgt monatlich 0,5-1kg, wobei die größte Gewichtsabnahme bei vollstillenden Frauen in der Regel zwischen dem 3. und 6. Monat stattfindet. Je mehr eine Frau während der Schwangerschaft zugenommen hat, umso mehr verliert sie tendenziell nach der Geburt. Über diesen Gewichtsverlust hinaus wird eine Diät während der Stillzeit nicht empfohlen. Fettlösliche Schadstoffe werden nämlich beim Abnehmen aus dem Fettgewebe freigesetzt, sodass der Schadstoffgehalt der Muttermilch steigt. Eine intensive Einschränkung der Kalorienzufuhr (<1500 kcal/Tag) reduziert außerdem die Milchmenge.

Muss eine stillende Mutter mehr trinken? Durch Stillen entsteht auch ein Mehrbedarf an Wasser, und der Durst der Mutter steigt automatisch. Es macht aber keinen Sinn, das Trinken über das natürliche Verlangen hinaus zu forcieren. Durch eine forcierte Flüssigkeitsaufnahme nimmt die Milchmenge ab und die Stillkinder gedeihen schlechter. Wenn die Flüssigkeitszufuhr andererseits eingeschränkt ist, wird die Menge des Urins konzentriert, die Milchmenge bleibt jedoch konstant. Deshalb sollte die stillende Mutter nach Durst trinken. Dazu eignet sich am besten Leitungs- oder Mineralwasser, pur oder nach Bedarf mit etwas Obstsaft gemischt. Auch Tee wird in Maßen empfohlen. Limonaden oder gar alkoholische Getränke eignen sich zum Durstlöschen natürlich nicht.

Hat die Ernährung der Mutter einen Einfluss auf die Qualität der Muttermilch? Die grundlegende Zusammensetzung der Muttermilch ist unabhängig von der Ernährung der Mutter. Der Gehalt an bestimmten Nährstoffen, wie Vitaminen und Fettsäuren, hängt allerdings von der Ernährung der Mutter ab. Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wichtig für eine optimale Gehirnentwicklung des Babys. Deshalb wird Stillenden geraten, in ihrer Ernährung fettreichen Seefisch (möglichst 2-3 Mal die Woche Lachs, Hering oder Makrele) und wertvolle pflanzliche Öle (z.B. Raps-, Oliven-, und Leinöl) zu berücksichtigen. Auch der Jodgehalt der Muttermilch hängt von der Jodversorgung der Mutter ab. Da der Jodbedarf durch Ernährung alleine nicht gedeckt werden kann, wird Stillenden dringend zur Einnahme von Supplementen geraten. Proteine und Mineralstoffe, wie z.B. Eisen und Kalzium, werden andererseits in weitgehend konstanten Mengen in die Muttermilch abgegeben, was bei unzureichender Versorgung der Mutter auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit geht. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung essentiell für die Gesundheit von Mutter und Kind.

Mehr Infos findest du wenn du den Link aufrufst.

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Horche in dich rein. Was deinem Körper guttut und was nicht, weiß der Körper i.d.R. selber. Dass du nun keine Pizza mit doppelt Käse essen sollst, weiß der Kopf und ich denke auch der Körper. Vielleicht kannst du die "Zeichen" deines Körpers hören/sehen?

Ansonsten: Haferbrei, Reis ohne (viel) Soße, Griesbrei, wenn du Gemüse jetzt essen magst/kannst würde ich es dünsten und Obst als Mus oder Brei (Apfelmus, Bananenbrei).

Dies solltest du - wenn möglich - beachten:

  • Kein frisches Brot

  • Erhitztes Fett und scharf angebratene oder frittierte Speisen meiden

  • ebenso fettes Fleisch, Wurst oder Käse meiden

  • Kochend heiße oder eiskalte Speisen und Getränke tun auch nicht gut

  • Scharfe Gewürze und sehr salzige Speisen verträgt der Magen jetzt eher nicht

  • Obst und Gemüse dünsten oder kochen, nicht braten wegen des Fettes was man dazu benötigt

  • Speisen, die Essig- oder Fruchtsäuren enthalten greifen die Magenschleimhaut an

  • Alkoholische Getränke, vor allem "Hochprozentiges" sind ein "no-go"

  • Kaffee und Tee verträgt man aufgrund der Bitterstoffe und des Koffeins/Teeins nicht gut

  • große Nahrungsbrocken sollten gut gekaut werden = im Mund zu Brei kauen

  • Blähende Speisen sind zu vermeiden

  • Nikotin(Zigaretten) schlagen auch auf den Magen

Gute Besserung!

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Also jetzt für den Akutfall würde ich ganz viel Trinken, am Besten Kräutertee (Fenchel, Kamille oder Kümmel) und ein warmes Entspannungsbad machen. Danach ab auf's Sofa mit Wärmflasche und ebenfalls Tee. Vielleicht magst du dir ganz vorsichtig auch den Bauch massieren!?!

Für die Zukunft könntest du vorsorgen, indem du dich viel bewegst, viel trinkst, dich ballaststofreich ernährst = viel Vollkornprodukte, Müsli, Rohkost und auch viel Obst ist. Leinsamen oder Flohsamen helfen auch sehr sehr gut. Aber da sollte man dann noch mehr trinken, damit diese im Darm aufquellen und so die Peristaltik des Darmes anregen. Was auch wunder wirkt sind Trockenpflaumen und Trockenfeigen; ebenfalls tuts Pflaumenkur (am Besten morgens). Aber vorsicht: Trockenobst verursacht u.U. Blähungen. Genau wie Sauerkraut, aber auch das hilft gut sowohl als Essen als auch als Saft.

Ich habe mir sagen lassen, dass auch Buttermilch abführend wirkt. Ich trinke liebendgerne Buttermilch und konnte das bislang nicht feststellen. Aber Milchprodukte generell sind gut für die Verdauung. In Joghurts oder Quarkspeisen lassen sich auch gut Leinsamen, Müsli oder (Trocken-)Obst einrühren. Und ebenso kann man auch Milchzucker einrühren oder in den Tee geben, denn der hat auch abführende Wirkung. Tja und ein Glas/Tasse heißes Wasser morgens auf nüchternen (!!!) Magen hilft auch.

Nun abschließend nochwas für hartnäckige Verstopfung: Einen Eßlöffel Speiseöl essen.

Da du jetzt eh schon Bauchschmerzen hast würde ich von blähenden "Hilfsmitteln" (wie Sauerkraut, Pflaumen[kur], Rohkost,...) abraten. Eher viel trinken und entspannen (mit Wärmflasche, ggf einen entspannenden Abendspatziergang machen oder Baden wenn dir danach ist.

Gute Besserung!

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Naja, das es kommt auf die Zubereitung und die Menge(n) an. Eine 150-ml-Tasse Bohnenkaffee (im Filteraufgussverfahren aufgebrüht) hat 60 -150 mg Koffein. Die gleiche Menge löslicher Kaffee kann zwischen 40 und 100 mg Koffein enthalten.

Schau hier auf die Tabelle: http://www.adolf-reichwein-schule.de/324.0.html

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"Als Akromegalie (altgriechisch ἄκρος akros „äußerst“, μέγας megas „groß“) wird eine ausgeprägte Vergrößerung der Körperendglieder oder vorspringenden Teile des Körpers (Akren) bezeichnet. Hierzu zählen Hände, Füße, Kinn und Unterkiefer, Ohren, Nase und Augenbrauenwülste sowie die Geschlechtsteile.

Den Namen erhielt die Krankheit von dem Neurologen Pierre Marie, weswegen sie auch (Pierre-)Marie-Syndrom genannt wird; ein weiterer Name ist Pachyakrie.

Die Akromegalie ist eine endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatotropin (STH) hervorgerufen wird. Von einer Million Einwohner erkranken pro Jahr ungefähr 3-4 Menschen neu (Inzidenz). In Deutschland sind ungefähr 3000-6000 Patienten von dieser Erkrankung betroffen." Wiki (Quelle) weiß dazu noch mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Akromegalie

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Man sollte die Einnahme auf so wenig Medikamente wie möglich beschränken, da man so die Nebewirkungen besser zurodnen kann = es ist klarer ersichtlich, welches Medikament an den Symptomen/Nebenwirkungen beteiligt ist.

Außerdem werden, gerade bei Antidepressiva und sonstigen auf den Hormonhaushalt wirkenden Medikamenten, unterschiedliche Rezeptoren angesprochen. Den Körper würde man mit verschiedenen Medikamenten, und somit auch verschiedenen angesprochenen Rezeptoren", unter Stress" setzen. Außerdem muss so "nur" ein Medikament abgebaut werden = der Körper muss nur einen Abbauvorgang in Gang bringen und nicht gleich verschiedene Vorgänge starten.

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Ja, gibt es: "Speziell in der englischsprachigen und schweizerischen Fachliteratur werden die Begriffe ‚innere‘ (internal) und ‚äußere‘ (external) Hämorrhoiden (haemorrhoids) verwendet. Zur Unterscheidung wird dabei die Linea dentata als Grenzlinie herangezogen. „Äußere Hämorrhoiden“ entstehen dabei unterhalb (distal bzw. aboral) der Linea dentata, „innere“ oberhalb (proximal bzw. oral) davon. „Äußere Hämorrhoiden“ sind Erkrankungen des um den Anus unter der Haut liegenden Venengeflechts (Plexus hämorrhoidalis inferior). In Deutschland wird von den Bezeichnungen ‚innere‘ und ‚äußere‘ Hämorrhoiden abgeraten. Eine „äußere Hämorrhoide“ wird als Perianalthrombose, Analthrombose, perianale Thrombose, Analvenenthrombose, perianales Hämatom, perianaler Bluterguss oder unechte Hämorrhoide bezeichnet. Perianalthrombosen sind schmerzhafte blauschwarze Hämatome (Blutergüsse), die durch eine geplatzte perianale Vene entstehen." Quelle und weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4morrhoiden

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Eigentlich solltest du zu dem Arzt, der dir diese Tabletten auch verschreibt. Wenn du mit diesem Arzt aber aus bestimmten Gründen nicht "klarkommst", kann das auch ein anderer Psychiater. In seltenen Fällen kann man deswegen auch Neurologen aufsuchen, dieser Neurologe sollte dann aber - nach Möglichkeit - eine psychiatrische Zusatzausbildung haben. Unter Umständen kann auch dein Hausarzt dich bei der Ausschleichung "begleiten" und betreuen, aber sicherer wärst du, wenn du diesbezüglich einen Psychiater aufsuchst. Sowas ist schließlich sein "Fachgebiet" und er sollte sich mit den möglichen "Ausschleichungserscheinungen" und den Risiken dabei auskennen.

Alles Gute, DaSu81

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Wenn du SOLCHE Beschwerden (oder Beschwerden generell) hast, schickt dich eigentlich kein verantwortungsvoller und kompetenter Gynäkologe wieder weg. Das wäre ja ein Widerspruch zu seinem Beruf!!!

Und wenn doch: Geh unbedingt zu deinem Hausarzt und schildere ihm das Problem/die Beschwerden. Vielleicht hat er dazu schon irgendwelche Erfahrungswerte oder kann anderweitig helfen. Andernfalls kann zumindest er einen Termin beim Gynäkologen für dich machen. U.U. "zieht" das eher und du kommst als "Notfall" doch schnellstmöglich ran.

So lange Blutung zu haben kann auch gefährlich werden, also handele!

Gute Besserung und viel Erfolg!

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Also ich habe mich auch über hormonelle Verhütungsmethoden informiert. Sowohl der Ring als auch die Pille (jedenfalls viele Pillen) und ein Pflaster kämen in Frage. Angeblich sollten die PMS-Erscheinungen bei diesen Methoden seeeeeeeehr gering sein. Es geht dabei ja besonders um Östrogen. Die 3-Monats-Spritze ist zwar auch hormonell, aber da wird ein anderes Hormon angesprochen. Wenn man es zu medizinischen Zwecken braucht, wird häufig zur Pille, zum Ring oder Pflaster gegriffen. Und Fakt ist auch: Bei diesen Methoden sollen abgeblich die PMS-Beschwerden seeeeehr gering sein.

Wenn es wirklich so schlimm ist, würde ich nochmal mit dem FA reden und fragen, wann man/du mit Besserung rechnen könntest. 3 Monate erscheint mir auch sehr lang = kann ich mir schlecht vorstellen. Vielleicht kennt er ja auch Maßnahmen, die dir über diese Beschwerden hinweghelfen könnten => atmungstechnisch, gedankentechnisch, homöophatisch, ernährungstechnisch, bewegungstechnisch oder sonstwie.

Um Fett zuzulegen müsstest du mehr essen - das siehst du ganz richtig. Viele Menschen haben Angst vor Gewichtszunahme von Medikamenten, aber in den meisten Fällen ist die Gewichtszunahme deswegen, weil der Appetit dann gesteigert ist. Selten wird auch der Stoffwechsel verlagsamt, aber das ist wirklich eher selten der Fall Wenn du also diszipliniert isst dann solltest du auch dein Gewicht weitestgehen halten können. Da PMS-Beschwerden nicht so stark ausfallen sollen (lauf FA) wirst du mit Wassereinlagerungen von mehreren Kilos auch nicht rechnen müssen. Klar sind schmerzende Brüste unangenehm, aber vielleicht gibts da Rat und Hilfe.

Kopf hoch und alles Gute, DaSu81

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Ich bin zwar kein Ernährungsprofi, trinke aber auch gerne Buttermilch. Aufgrund deiner Frage hab ich mal gegoogelt und herausgefunden dass Buttermilch Folgendes beinhaltet:

  • viele Vitamine (Vitamin A, Vitamin B2 und Vitamin C)

  • Phosphor,

  • Eisen,

  • Eiweiß

  • Natrium

  • Kalium

  • Magnesium

  • Zink

  • Calcium (schon 0,5 Liter decken einen Großteil des Tagesedarfes an Calcium!)

  • Lecithin (wichtige für Nerven und Gehirn)

Buttermlich ist so gesund weil

  • bestimmte Vitamine das Hautbild verbessern

  • Proteine und Fette in für den Körper verwertbare Energie umgewandelt werden

  • Buttermilch dem Körper hilft sich gegen Schleimhautentzündungen, Blutarmut und Sehschwächen zu schützen.

  • das Immunsystem wird gestärkt

  • Konzentrationsstörungen und Müdigkeit wird entgegengewirkt.

  • Außerdem kann Buttermilch die Verdauung anregen!

Quellen: verschiedene Internetseiten

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Wenn dein Hautarzt dir immer wieder diese Tropfen verschreibt, dann frage ich mich: "Wieso?!?". Wenn du diese Tropfen wirklich seit 3 Jahren regelmäßig nimmst und keine Besserung eintritt, dann wirkt dieser Wirkstoff bei dir nicht! Das gibt es manchmal, dass ein Körper auf bestimmte Medikamente nicht in dem Maße reagiert, wie er sollte oder sogar ganz "immun" dagegen ist.

Entweder musst du es eben regelmäßig anwenden oder wenn das der Fall ist bitte ihn dir ein anderes Mittel mit einem anderen Wirkstoff zu verschreiben. Nimmst du diese Tropfen denn oral ein oder sind sie zur äußerlichen Anwendung?!?

Achte auch darauf, dass du deine Füße immer ganz trocknen lässt, wenn sie nass geworden sind (beim Duschen, Baden oder wenn die Füße in Schuhen geschwitzt haben oder du durch Regen/Schnee/Pfützen gegangen bist).

Auch solltest du atmungsaktive Schuhe tragen oder zumindest sowelche, die nicht aus "Plastik" o.ä. sind. Wichtig ist, dass die Füße atmen können.

Auch die Durchblutung solltest du unbedingt anregen, denn sonst kann es immer mal wieder zu einem lästigen, störenden und unschönen Nagelpilz kommen. Bewege die Füße und mache ab und zu mal eine Heiß-Kalte-Dusche oder Kneipptreten. Lauf auch sooft es geht Barfuss (im Moment gehts wohl nur in der Wohnung) und trage dann im Sommer viel Sandalen, damit die Füße atmen können!

Der Tipp mit dem Teebaumöl ist klasse, denn die antimykotische Wirkung kann unterstützend gegen den Nagelpilz helfen. Aber Teebaumöl ist nicht geeignet, wenn man es als einziges Mittel einsetzt!!! Dazu ist es - meiner Erfahrung nach - nicht ausreichend.

Und: Wasche deine Strümpfe immer mit hohen Temperaturen, damit die Pilze angetötet werden! Wäschst du sie nur bei 30 oder 40° bleiben die Pilzsporen in den Strümpfen und du steckst dich immer wieder erneut an.

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Morgens duschen, aber kalt. Am Besten eiskalt. Kostet erstmal totale Überwindung, aber an was man sich nicht alles gewöhnt, wenn es denn auch seinen Nutzen hat.

Von (eis)kalten Duschen wird man nämlich nicht nur wach, sondern: allgemein wird der Stoffwechsel angeregt, das Immunsystem gestärkt, die Durchblutung wird gefördert und es hilft gegen geschwollene Körperregionen (Beine, Arme, Hände, Augen). In der Medizin wird das ja auch genutzt; dort nennt sich das "Kneippsche Güsse".

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Reha zum Zunehmen

Hallo! Mein Arzt hat mir jetzt empfohlen, eine Reha zu machen, damit ich dort zunehmen kann/soll.

Weiß jemand von euch, wie so eine Reha ablaufen würde? Nur einfach mehr - wenn auch unter Aufsicht - essen, kann ja nicht sein. Das würde bei mir ja auch gar nicht gehen, da mein Magen ja immer das Signal "voll" sendet und ich einfach nicht mehr essen kann. Wenn ich es dann doch mal tu, dann bekomme ich starke Magenschmerzen, Sodbrennen, Aufstoßen etc. Ich würde ja liebend gerne mehr essen, aber es geht einfach nicht. Das ist bei mir ja nicht so wie z.B. bei Magersüchtigen, die nicht essen wollen.

Aber irgendeinen Sport machen wäre ja aus meiner Sicht auch eher kontraproduktiv, denn dann verbraucht man ja noch mehr Kalorien...

Was würde man da denn sonst so machen, was man zuhause nicht machen kann? Denn wenn da sonst nicht viel läuft, dann geht die Zeit ja auch nicht um. (ich habe in einer Bewertung gelesen, dass die Anwendungen, die in 3 Wochen gemacht wurden, in 3 Tage gepasst hätten)...

Ich mache mir da im Moment echt Gedanken, zumal ich auch - wie eine andere Userin vor ein paar Tagen mit einem ähnlichen Problem hier auch schrieb - unter Heimweh leide. Und die Klinik ist ca. 2 1/2 Stunden Fahrtzeit von zuhause entfernt. Da kann dann auch niemand mal eben zu Besuch kommen.

Aber wenn es mir dann aus diesem Grunde nicht gut gehen würde, dann könnte ich erst recht nicht essen, denn wenn es mir nicht gut geht, habe ich erst recht keinen Appetit und Hunger... Und eine nähergelegene Klinik für dieses Beschwerdebild gibt es nicht.

Natürlich würde ich irgendwie gerne diese Reha machen, schon alleine um vielleicht doch keine Magensonde zu benötigen, aber ich habe echt schon schlaflose Nächte...

Vielleicht weiß ja jemand von euch, wie so eine Reha abläuft und kann mir da ein paar Infos geben.

Danke schonmal dafür!

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Ich kann zwar nicht ganz aus Erfahrung sprechen, aber ich gehe davon aus, dass es so (oder so ähnlich) sein wird:

Du wirst ziemlich sicher dein Essverhalten (selber???) kontrollieren und analysieren müssen/dürfen. Sicherlich wird es Gesprächsgruppen über psychische Belange und über das Essverhalten und die Gefühle (dabei) geben.

Möglicherweise (hoffentlich) wird auch Sport gemacht, denn Sport trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei. Klar verbraucht man auch Kalorien, aber der Tag soll nicht nach Kalorien(verbrauch) gelebt werden sondern die Gedanken sollten frei von dem Thema werden dürfen!!! Das Wohlbefinden sollte an erster Stelle stehen und nicht das Gewicht. Das Gewicht wird hoffentlich dann von selbst ansteigen, wenn sich der Körper und die Psyche im Einklag befinden!

Möglicherweise gibt es verschiedene (Therapie-)Angebote: Gestaltung, Bewegung, Gesundheit/Krankheit, Agressionsbewältigung, Selbstsicherheitstraining, Musik/Klang, Entspannung, ggf. Meditation, Kommunikation, Essen, Spielen, Lernen (verschiedene Interessengebiete sind sinnvoll und werden oft [aber nicht immer] angeboten), Massage, und viele andere wären möglich!

Sicherlich wird auch (ein großes???) Augenmerk auf das (dein) Gewicht gelegt (von seiten der Behandler und Pfleger, also wirst du auch regelmäßig gewogen. Auch deine Medikamente werden erfragt und ggf. nochmal auf die Zusammensetzung, die Wirkung und die Einnahme geguckt. Vielleicht ist etwas zuviel oder das eine oder andere Medikament kann abgesetzt oder geändert werden.

Versuche im Vorfeld einfach mal ganz offen für die Reha zu sein, denn anscheinend willst du doch zunehmen, ODER?!? Solltest du Ängste und Zweifel oder negative Emotionen dazu haben, wäre es sinnvoll erstmal zu ergründen, wieso du diese hast, denn die Reha sollte schon wirklich gewollt und gewünscht werden. Sonst bringt die nichts... außer Stress und Unbehagen und das wiederum führt ganz sicher nicht zur Gewichtzunahme. Lass dir doch erstmal von der KK und/oder von deinem Arzt Kliniken vorschlagen und informiere dich im Vorfeld darüber.

Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen viel viel viel Erfolg und wenn du nach der Reha ein paar Kilos zugenommen hast wäre ich total interessiert, wie es denn dann dort vor Ort vonstatten gegangen ist. LG DaSu81

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Wenn man einen Kater hat, sind sauer-eingelegte Sachen wie Gurken oder Mixed Pickles besonders begehrt. Auch Rollmops oder Brathering werden gerne gegessen.

Vollkornbrot und Käse oder Wurst oder Fisch sind auch gut. Sogar Eintopf oder ein Spiegelei/Rührei sind nicht verkehrt.

Den Gelüsten nach Deftigem darf man gerne nachgeben, weil durch das darin enthaltene Salz wird der Mineralstoffhaushalt wieder ausgeglichen wird.

Obst ist auch nicht verehrt, aber das verträgt nicht jeder Magen nach einer solchen Nacht.

Außerdem sollte man viel Trinken; am Besten Mineralwasser und Fruchtsaftschorlen.

Ein Tipp noch: Nicht auf nüchternen Magen und nicht alles durcheinander trinken. Gerne auch zwischendurch mal was fettiges Naschen (Chips, Cräcker, Käse, Miniwürstchen, Erdnüsse,...) und ab und zu mal ein Glas Wasser (oder auch 2) trinken.

Viel Spaß beim Feiern!

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Informiere deinen Arbeitgeber über deine Krankheit und die Krankschreibung. Dann bekommst du die Tage, die du vom Arzt krankgeschrieben warst, wieder. Hier kannst du es nochmal nachlesen:

http://www.rechtsrat.ws/lexikon/urlaub.htm#krank

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Ich stimme ebfalls zu: er hilft bei Verstopfung und bei Durchfall. Damit er richtig wirken kann ist es am Sinnvollsten, den Apfel auf nüchternen Magen zu essen (es ist aber kein Muss!!!). Damit er auch richtig gegen den Durchfall wirken kann, muss er gerieben werden (ob mit Schale oder ohne ist egal); aber noch wichtig: den geriebenen Apfel etwas stehen lassen, damit er etwas braun wird (wie DieEine schon sagt), damit er besser Pektin bilden kann. Denn: Pektin ist der Grund, dass er sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung hilft. Pektine absorbieren überschüssige Flüssigkeit im Darm => der Stuhl dickt somit ein; andererseits quellen die Pektine auf, was eine Volumenzunahme zur Folge hat und der Darm somit zu verstärkter Peristaltik angeregt wird.

Also: Keine Zitrone verwenden = die verhindert das Braunwerden = die Pektinbildung wird so gehemmt. Ist zwar schöner für's Auge und schmeckt auch frischer, aber - wie schon gesagt - die Pektinbildung wird gehemmt.

Übrigens hilft nicht nur geriebener Apfel: Mit geriebener Karotte erzielt man ähnliche Wirkung.

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Soweit ich weiß beeinflusst Lactoseintolleranz selber den GdB gar nicht! LI ist schließlich keine Krankheit, sondern "lediglich" eine Unverträglichkeit.

Aber wenn die LI bestimmte Krankheiten verstärkt und/oder beeinflusst, so kann sich das schon auf den GdB auswirken. Bsp: LI führt zu Blähungen und Reflux. Als Folge werden Darmbeschwerden und Gastritis (u.U.) zu chronischen Beschwerden.

Aber wie gesagt: Es kann den GdB beeinflussen, es muss aber nicht!

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  • Buttermilch (leeeeeeeecker, kann ich nur sagen!!!)

  • Trockenobst (besonders Pflaumen und Feigen!),

  • heißes Wasser (klingt nicht appetitlich, ist aber wirklich halb so wild! Lauwarm geht auch, aber bei mir hat sich heißes Wasser bewährt),

  • Körnerbrot,

  • Müsli, Leinsamen (die kann man auch im Glas Wasser trinken),

  • Joghurt/Milchprodukte

  • starker (!!!) Kaffee (=> Mocca, Espresso)...

  • Rauchen hilft auch ist aber nicht zu empfehlen!

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Man kann nicht richtig aber auch nicht falsch handeln. Es ist wirklich schwer zu verstehen, wenn man nicht selbst betroffen ist. Jeder depressive Patient empfindet anders. Es ist vielmehr der Umgang, den man üben muss; sowohl als Betroffener, als Angehöriger, als Freund oder auch Bekannter => Hilfreich ist es wenn man die betroffene Person besser kennt, da man dann die Reaktionen, die Phasen und die Verhaltensmuster kennt und darauf eingehen kann (sofern die Kraft und die Energie dafür bleibt). Als Betroffener muss man natürlich zu seiner Krankheit stehen und versuchen sogut wie möglich dagegen an zu gehen. Denn dann kann man seine Krisenpunkte und alles was samit zusammenhängt schon im Vorfeld versuchen zu vermeiden oder die Auswirkungen einzuschränken. Es kostet für alle beteiligten viel Kraft und Energie - keine Frage.

In der beschriebenen Situation würde ich vielleicht einfach mit den Eltern feiern und im Laufe des Abends mal zu deinem Bruder fahren/gehen (wohnt er weit weg??? Dann eben anrufen) und fragen, wie es ihm geht und was man tun kann, damit er sich auch dazugesellen mag. Ihr würdet euch doch sicher freuen, wenn man gemeinsam feiert; das könntest du ihm sagen und vielleicht freut er sich darüber zu hören, dass er erwünscht ist und vermisst wird. Verpacke es in liebe Worte und versuche auch die Gefühle anzusprechen.

Alles Liebe und viel Erfolg, DaSu81

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Es ist mit sicherheit kein Fußpilz, aber schonmal auf Nagelpilz testen lassen? Lass das mal beim Hausarzt oder beim Dermatologen machen und wenn es ein Nagelpilz ist, weiß der Arzt auch, wie man diesen behandelt. Hier ein paar Bilder, wie Nagelpilz aussieht. Kannst ja mal mit deinen vergleichen.

Ansonsten kann ich auch nur zu einer professionellen Pediküre raten. Vielleicht können die da weiterhelfen; diese "Probleme" stehen bei denen ja an der Tagesordnung.

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Dein Bekannter hat Recht: In Maßen (nicht in Massen) sind Solariumbesuche ganz hilfreich bei Hautproblemen; manche Hautärzte empfehlen dies sogar. Vorraussetzung: Man geht in ein Solarium/Sonnenstudio mit kompetenter Fachberatung und kässt sich dort beraten. Den Empfehlungen des geschulten Personals ist dann auch Folge zu leisten = sonst kann es das Gegenteil bewirken und wenn man schon den Service der Beratung hat... sollte man das natürlich auch ausnutzen.

Was noch wichtig ist: Es sollten nach Möglichkeit Bänke mit UVA- und UVB-Strahlen sein. Diese nennen sich in manchen Studios auch "Spaghettibänke". Die Röhren dieser Bänke strahlen vermehrt auch UV-Strahlen aus, die tiefer in die Haut eindringen = die tiefergelegenen Hautschichten anregen. Bei Neurodermitis ist es wichtig dass alle Hautschichten angesprochen werden, da es zu den allergischen Erkrankungen, die auf einem überaktiven Immunsystem gehört. Durch die UV-Strahlungen wird die Linderung des Juckreizes bewirkt und ebenfalls wirken sie antientzündlich.

Du kannst aber bei vielen Hautärzten auch eine Behandlung in einer speziell dafür vorgesehenen Kabine erhalten = dort wirst du dann "geduscht" mit UV-Strahlen. Das würde ich emfehlen, denn das wird in den meisten Fällen von der Kasse gezahlt und ist dazu noch Dermatologisch überwacht!

LG DaSu81

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Hast du denn auch schonmal über eine mögliche Ursache für die Pupse nachgedacht?!? Klar: pupsen tut jeder mal. Aber wenn man wirklich sehr oft "Luft lassen" muss, dann hat es oft eine "krankhafte" Ursache. Entweder isst man zu schnell, oder man isst blähende Speisen, oder man schluckt Luft oder man hat eine Allergie oder Unverträglichkeit oder oder oder. Die Ursache dafür würde ich erstmal feststellen wollen, denn liegt das vermindern oder beseitigen der vermehrten üblen Gerüche oft schon auf der Hand: entweder auf die Auswahl der Spiesen achten = blähendes möglichst meiden, oder weniger Kaugummikauen bzw. weniger Kohlensäurehaltige Getränke trinken (vermindert das Luftschlucken) oder feststellen (lassen) ob eine Allergie oder Unverträglichkeit besteht.

Ansonsten = wenn alles "normal" ist, dann hilft wohl nur akzeptieren, Pausen an der Luft machen = dort pupsen bzw. viel frische Luft hineinlassen wenn man drinnen gepupst hat. Jede/-r muss mal pupsen ;-)

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Also ich nehme bei so "kleinen" Mengen immer bloß 1 Tablette, das reicht total. Soße zählt für mich zu "kleine Menge" = ist ja nicht gleich eine große Schüssel, sondern bloß ein paar Löffel/Kellen voll. Nur bei großen Mengen laktosehalten Nahrungsmittel(n) würde ich mehr nehmen. Große Mengen wären: ein Glas (oder mehr) Milch, Müsli/Cornflakes mit Milch, sehr große Mengen Joghurt (wobei Joghurt eigentlich gut vertragen wird, weil darin bestimmte Stoffe sind, die dafür sorgen, dass der Joghurt gut verdaut werden kann), Milchnudeln/Milchreis, gaaanz viel Schokolade,....

Käse wird generell eigentlich gut vertragen, weil der Laktosegehalt sehr sehr sehr gering ist.

Und außerdem hat man das eigentlich selber schon gut im Gefühl; vor Allem, wenn man diese Tabletten und deren Wirkung schon kennt. Solltest du selber unter Laktoseintolleranz leiden und die Einnahme der Tabletten in Betracht ziehen: du wirst schnell ein Gespür dafür entwickeln. Ich bin sehr froh über die Möglichkeit diese Tabletten zu nehmen, da für mich die Milchprodukte um ein Vielfaches leckerer sind, als die Sojaprodukte. Außerdem fühle ich mich seit dem wieder "unbeschwerter" und "freier".

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Gallenkoliken sind die häufigsten Beschwerden infolge von Gallensteinen.

Häufig kommt es nach schweren, fettreichen Mahlzeiten zu Koliken.

Eine Gallenkolik dauert zwischen 15 Minuten und 5 Stunden.

Sie beginnt meistens plötzlich, kann sich aber auch allmählich von Völlegefühl und unspezifischen Bauchschmerzen hin zur echten Kolik steigern.

Der starke Schmerz kommt häufig in Wellen, weil sich die Gallenblase immer wieder krampfhaft zusammenzieht, um sich zu entleeren.

Man spürt den Schmerz vor allem im rechten Oberbauch unter dem Rippenbogen. Er kann aber zusätzlich in Richtung Schulterblatt und rechten Arm ausstrahlen.

Häufig wird der Schmerz auch nicht gezielt im rechten Oberbauch wahrgenommen, sondern er wird eher in der Mitte des Bauches in der Magengegend empfunden. Diese Verschiebungen der Schmerzwahrnehmung hängen damit zusammen, dass die betroffenen Nerven die gesamte Bauchgegend versorgen.

Beim Einatmen tut es oft besonders weh.

Zusätzlich zu den Schmerzen kommt es bei einer Gallenkolik häufig zu folgenden Symptomen:

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Aufstossen

  • Blähungen

  • Völlegefühl

Im Gegensatz zu der ruhigen Schonhaltung bei einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung oder einer eitrigen Gallenblasenentzündung besteht bei der Gallenkolik ein starker Bewegungsdrang. Diesem Drang zur Bewegung sollte durchaus nachgegeben werden, denn dadurch kann der Abgang eventueller Gallensteine erleichtert werden.

Infolge einer Gallenkolik kann es bei länger andauernder Verstopfung des Gallengangs zu einr Gallenblasenentzündung kommen.

Ursachen: Meistens ist die Ursache für eine Gallenkolik ein kleiner Gallenstein, der sich auf den Weg durch den Gallengang gemacht hat, um in den Darm zu wandern.

Diese Wanderung kann durch eine fettreiche Mahlzeit ausgelöst werden, weil die Gallenblase dann einen Schwung Gallenflüssigkeit in den Darm abgibt. Zusammen mit diesem Schwung Flüssigkeit wird der Gallenstein in den Gallengang gespült.

Im Bereich des Gallengangs oder vor dem Gallenausgang bleibt der Stein vorübergehend stecken, was den Gallengang zu krampfartigen Zusammenziehungen veranlasst. Auch die Gallenblase zieht sich krampfartig zusammen, um Gallensaft auszuscheiden, was durch die Verstopfung nicht gelingt.

Diese Krämpfe führen zu starken Schmerzen, die oft wellenartig auftreten. Gallenblase und Gallengang ziehen sich zusammen, lassen dann wieder locker, und ziehen sich kurz darauf wieder zusammen.

Meistens gelingt die Ausscheidung des Gallensteines nach einer Weile (15 Minuten bis 5 Stunden). Das ist im Grunde genommen eine erfreuliche Tatsache, denn diesen Gallenstein ist man losgeworden. Deswegen kann man nach einer Gallenkolik manchmal keine Gallensteine entdecken, wenn der ausgeschiedene Stein der einzige war. Meistens wachsen aber schnell wieder neue Gallensteine nach.

Folgen: Durch die qualvolle Wanderung des Gallensteines sind die Gallenwege meistens noch für einige Tage gereizt.

Dadurch kann die Gegend unter dem rechten Rippenbogen noch eine Weile leicht oder mittelstark schmerzen.

Wenn Gallengries in der Gallenblase ist, also winzige Steinchen oder Körnchen, dann können Versuche der Gallenblase, die kleinen Partikel loszuwerden, auch für Schmerzen sorgen, die eine Weile anhalten.

Solange die Beschwerden bestehen, ist es meistens problematisch, auf der rechten Seite zu liegen. Wenn man sich auf die rechte Seite legt, können die Schmerzen verstärkt werden, oder sogar eine neue Kolik ausgelöst werden.

Ein wichtiger Begleiter bei leichten Beschwerden nach einer Kolik ist die Wärmflasche. Sie hilft gegen Schmerzen, wenn man sie beim Schlafen auf den rechten Oberbauch legt.

Auch Gallen-Teemischungen können helfen, die Beschwerden zu lindern.

Eine Gallenkolik kann auch gefährliche Komplikationen nach sich ziehen.

http://gallenblase.gesund.org/krankheiten/gallenkolik.htm

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Es gab mal ein Shampoo von "La Roche Posay". Die Marke gibt es noch, aber das Shampoo welches ich meine wurde aus dem Programm genommen - leider!!! Aber lass dich mal in der Apotheke beraten, ob die inzwischen ein vergleichbares Produkt anbieten können. Das Shampoo welches ich meine war ein Anatel-Shampoo von (La Roche Posay).

Inzwischen verträgt meine Kopfhaut sogar wieder "normale" Shampoos, aber Milde und welche für/gegen trockene Kopfhaut. Ich nehme da ein Urea Shampoo aus der Drogerie oder aus der Apotheke. Urea hilft mir gut bei trockener Kopfhaut. Auch bei meiner trockenen Haut hilft mir Urea-Creme oder Urea-Körpermilch sehr gut.

Außerdem sollte man seine Haare ab und zu mal mit Buttermilch waschen: also Kopfhaut und Haare mit Buttermilch einreiben, kurz einwirken lassen und dann gründlich ausspülen.

Auch eine Öl-Kur über Nacht kann Wunder wirken. Aber vorsicht: Das Kopfkissen mit einem Handtuch abdecken, damit es nicht "vollgeölt" wird. Am nächsten Morgen dann die Haare evtl. sogar 2 mal waschen, damit das Öl vollständig ausgewaschen wird (sonst sehen sie sehr fettig aus).

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Mein Freund leidet auch seeeeeeehr unter seinem Schwitzen. Er hat es mit allem möglichen ausprobiert und eines ist ihm mittlerweile klar: er muss den Schweiß nicht nur unterdrücken, sondern die Ursache beheben.

Zu deiner Frage bzgl. eines wirksamen Deos: Deos hat er alle möglichen ausprobiert. Am Besten halfen ihm die relativ Parfumarmen/-freien und FCKW-freien Deos. Das Kristalldeo benutzt er inzwischen auch gerne; extra stark gegen Schwitzen bes. im Achselbereich. Das gibt es inzwischen in verschiedenen Darreichungsformen. Ich finde die Sprühform am Hygienischsten, aber es gibt auch Roller und Sticks.

Damit wird aber die Ursache nicht behoben, sondern nur die Auswirkung. Die Suche nach der Ursache ist nicht wirklich einfach und benötigte bislang schon einige Arztbesuche. Natürlich kann das kaum ein Arzt nachvollziehen, was es bedeutet so zu schwitzen = sie haben das Problem ja nicht. Naja, aufgeben tut er nicht und das ist auch gut so!

Möliche Ursachen sind:

  • körperliche Anstrengung,

  • Angst,

  • Stress

(alles logisch!),

  • Übergewicht,

  • scharfes Essen,

  • hormonelle Umstellung,

  • Medikamente

  • verschiedene Erkankungen wie z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mell., Infektionen, Tuberkulose, AIDS,

  • Herzinfarkt,

  • Rheuma,

  • neurologische Erkrankungen,

  • ...

Lass am Besten mal ein Blutbild, EKG und einen körperlichen Gesamtcheck machen. Oder lass dich zumindest beim Arzt mal beraten, denn die Auswirkung zu mindern behebt nicht gleichzeitig die Ursache. Und sofern diese nicht gefunden ist, ist man das Schwitzen nicht wirklich los.

Alles Gute, DaSu81

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Wasser in den Beinen (in der Medizin spricht man von einem Oedem) ist ein Hinweis darauf, dass irgend etwas den Wasserkreislauf des Körpers stört. Diese Störung führt dazu, dass sich Wasser im Gewebe ablagert, d.h. es wird nicht mehr richtig abtransportiert.

Wasser - rund drei Fünftel des Körpergewichtes -wird über den Blutkreislauf transportiert, und gelangt auch über diesen ins Gewebe und wieder zurück. Dieser ständige Austauschprozess von Wasser zwischen Blut und Gewebe erfolgt auf Grund von unterschiedlichen Druckverhältnissen in den beiden Systeme. Langes Stehen oder Sitzen z.B. erhöht den Druck in den Venen, was dazu führen kann, dass das Wasser nicht mehr richtig aus dem Gewebe in die Venen gelangen kann, und so durch diese nicht abtransportiert wird. Neben dieser eher harmlosen Ursache (Bewegungsmangel) können aber auch weit ernsthaftere Gründe für Störungen im Wasserkreislauf vorliegen:

  • Krampfadern (auch junge Menschen können schon Krampfadern haben!)

  • Venenthrombosen

  • Herzinsuffizienz

  • Verletzungen

  • Medikamente

  • Störungen des Lymphsystems

  • Eiweisse im Blut

  • Nierenversagen u.a.

Darum gilt: Wasser in den Beinen ist an sich nicht bedrohlich, sollte aber mit dem Hausarzt besprochen werden. Treten solche Beschwerden allerdings zum erstenmal auf oder verschlimmern sich diese plötzlich, sollte immer abgeklärt werden ob nicht evt. eine gravierende Krankheit, wie z.B. eine Venenthrombose oder Herzinsuffizienz vorliegen. Hilfreich bei Wasser in den Beinen können sein: Hochlagerung der Beine, kalte/warme Duschen, viel Bewegung und Stützstrumpfhosen.

Quelle: Puls.sf.tv

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Weißlicher Schleim im Stuhl??? Das könnte auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hindeuten. KÖNNTE!!! Hast du denn sonst noch Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder weichen Stuhl, Verstopfung oder harten Stuhl, Blähungen, Krämpfe, Hautausschlag, Kopfschmerzen, ggf sogar Schwindel oder Kreislaufschwierigkeiten? Du schreibst zwar, dass es dir sonst gut geht, aber vielleicht trifft doch das Eine oder Andere davon auf dich zu.

Von nun an solltest du deine Ernährung genauer beobachten: ist es bei bestimmten Nahrungsmitteln verstärkt oder lässt es sich vermindern oder sogar verhindern? Mühselig ist es sicher, aber vielleicht lässt sich der Schleim damit verhindern!

Ansonsten, wenn es wirklich Schleim im Stuhl ist, wäre der Gastroenterologe der richtige Ansprechpartner (vorerst solltest du damit aber trotzdem zum Hausarzt gehen).

Gute Besserung; DaSu81

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Warum sollte man Bio Kaffee den normalen Sorten vorziehen? Es gibt drei Argumente, die für den Bio-Kaffee sprechen.

Zum einen ist es moralischer. Gerade in der Kaffeeindustrie herrscht immer noch ein Missbrauch von Arbeitskräften. Preise werden gedrückt und Arbeiter betrogen. Da fast alle Bio-Kaffee-Produkte in die Fair Trade Kategorie fallen, leistet man ganz nebenbei seinen Beitrag zu gerechterem Handel.

Der zweite wichtige Punkt ist der Bio-Anbau von Kaffee. Bio ist hier nur, was nachhaltig und biologisch verträglich angebaut wurde, so dass das Ackerland dabei nicht zerstört wird und die Böden regelmäßig wiederbenutzt werden können. Der Natur wird außerdem möglichst wenig Schaden durch Giftstoffe und Schädlingsbekämpfungsmittel zugefügt.

Drittens steht, wie fast immer bei Bio-Produkten, die eigene Gesundheit im Vordergrund. Bio-Kaffe ist meistens von der Arabica-Sorte. Dieser Kaffee wird im Gegensatz zum normalen “Robusta” Kaffee erst ab Höhenlagen von 800 Metern angebaut. Die Höhe verfeinert das Aroma des Arabica-Kaffees, außerdem enthält dieser bei gleicher Wirkung viel weniger Koffein als die geläufigere Sorte. Große Firmen wie Starbucks verwenden übrigens nur Robusta-Kaffee, wem von deren Kaffee regelmäßig schlecht wird, der sollte mal Arabica probieren. Arabica-Kaffee wird außerdem nass aufbereitet, das ist aromaschonender und schmeckt besser. Schlussendlich ist noch zu sagen, dass wirklich hochwertiger Kaffee in der Trommel geröstet worden ist, statt industriell in fünf Minuten bei 400 Grad wird hier über 20 Minuten bei 220 Grad geröstet. Deswegen hat Bio-Kaffee auch viel weniger Bitterstoffe, was sowohl für das Aroma, als auch für die Verträglichkeit sehr gut ist.

Gefunden hab ich es hier: http://www.absolut-bio.de/bio-kaffee-gesunder-wachmacher/

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Aus eigener Erfahrung mit dicken, wulstigen und unschönen Narben kann ich zur Narbenpflege mit regelmäßigen "massieren" und eincremen der Narbe raten. Ich habe Beides immer kombiniert: täglich 1 bis 2 Mal (abends vor dem Schlafengehen und manchmal zusätzlich morgens) eincremen bzw einmassiert/einmassieren lassen. Da reicht schon "normale" Fettcreme wie beispielsweise Vaseline oder Ringelblumensalbe oder auch andere Fettcremes (je nach Hautvertragen = direkt im nach der OP/im Akutstadium würde ich auf jeden Fall Parfumstoffe meiden!!!). Und: im Akutstadium immer vorsichtig vorgehen!!!

Klar gibt es auch spezielle Narbenmassage, wie sie von den PT's/Masseuren im KKH oder in der Reha (nach der OP) ausgeführt wird, aber es es ist erstmal wichtig, dass die Narbe "geschmeidig" gehalten wird und die Haut sich verschieben lässt = nicht mit dem Narbengewebe verwächst. Kreisende Bewegungen und (Aus-)Streichungen sind auch schon das, was die PT's/Masseure (auf geschulte & professionelle Art) machen.

Ich weiß zwar nicht, wie alt dein Sohn ist, aber wenn er abends eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt bekommt oder einen Gute-Nacht-Film sehen darf, könnte man das miteinander kombinieren - nur so als Idee, denn so ist die Regelmäßigkeit gesichert.

Außerdem bekommt man durch die Massage und Narbenpflege noch ein besseres Körpergefühl und das wirkt sich auch auf die Narbenentwicklung und die Annahme dieser aus.

Alles Gute!

PS: Geld ausgeben für teure Narbencremes oder Narbenpflaster ist (meiner Meinung nach) rausgeschmissenes Geld!!!

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Wenn du schnell Muskelkater bekommst, dann solltest du eindeutig langsamer & vorsichtiger vorgehen. Vielleicht gehst du sofort von 0 auf 100??? Wichtig ist richtiges und vorsichtiges Aufwärmen = die Musklatur und der Kreislauf sollen so auf die folgende Belastung vorbereitet werden. Erfolgt keine Aufwärmung, reagiert der Körper schnell mit solchen Symptomen = soll dann wohl eine Art "Das ging mir aber viel zu schnell"-Zeichen = ein Warnsignal sein.

Also: Anfangs immer langsame und vorsichtige Bewegungen, keine starken Dehnungen, keine Voll-Power. Richtig aufgewärmt ist man nicht schon nach einer Minute = das dauert schon so 10 - 15 Minuten. Danach kannst du dann ans Maximum gehen. Aber wie gesagt: überanstrenge dich nicht und steigere die Belastung nur langsam. Muskelkater ist immer ein Warnignal = kleine (Haar-)Risse in den Muskeln.

Tu deinen Muskeln nach dem Sport was Gutes mit Cool-Down und leichtem Streching (Dehnen). Danach noch in die Sauna oder ein heißes Bad. Magnesium kannst du auch zusätzlich noch nehmen = gerade der trainierende Muskel braucht das.

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Körperlich ist man - laut mehrerer Aussagen und eigener Erfahrung - gar nicht so extrem abhängig = man/frau kann es relativ (!!!) einfach unterbinden. Was wirklich ziemlich anstrengend und auch ziemlich ungewohnt ist, ist eben die Umstellung der Gewohnheit(en).

Wie schwer es einem fällt, kommt immer ganz auf die innere Eistellung des (Ex-)Rauchers an. Ich selber habe vor etwas mehr als 3 Jahren aufgehört zu rauchen und ich fand es damals nicht wirklich sehr schlimm. Ich war vielleicht etwas hibbelig und etwas eher gereizt, aber wenn ich so im Nachhinein darauf zurückblicke: ich hätte es mir viel schlimmer vorgestellt.

Ich war einige Jahre Zigarettenabhängig. Anfangs waren es viele Zigaretten, später dann etwas weniger, aber ganz ohne Zigaretten schaffte ich es nie. Ich wollte aufhören, aber der "richtige Wille" war offensichtlich noch nicht da. Irgendwann kam dann "der Moment". Klar musste ich mich auch innerlich umstellen und die gewohnte Zigarettenpause irgendwie füllen. Seltsam und ungewohnt war es - keine Frage, aber wenn der Moment da ist, ist es wirklich nicht mehr ganz so schwer. Sollte dieser Moment nicht da sein... dann ist es sicher viel viel schwerer.

Ich wünsche Dir und deinem Freund eine kurze Entzugs- und Umgewöhnungsphase. Gebt ihm und seinem Körper Zeit und versucht die ursprünglichen Raucherpausen zu füllen: mit Sport, mit Gesprächen, Unternehmungen, mit Lesen mit irgendwas Schönem was ablenkt.

Alles Gute, viel Kraft und Durchhaltevermögen sowie viel Erfolg dabei.

PS: "Belohnungen", Zusprüche und Bewusstmachen von Erfolgen hilft dabei ungemein.

;-)

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Na klar kann man auch die Fußmuskulatur trainieren. Das ist sogar sehr sinnvoll und beugt Fußfehlstellung(en), die durch die tägliche Belastung und/oder durch "falsches" Schuhwerk" usw. entstehten können, vor.

Übungen gibt es viele:

  • Zehen krallen und strecken

  • auf Zehenspitzen gehen im Wechsel mit

  • auf den Fersen gehen

  • mit den Zehen z. B. einen Stift oder Steine o.ä. aufheben

  • Barfuß gehen

  • mit den Füßen (versuchen zu) schreiben = entweder gedachte Buchstaben, oder eben mit Stift zwischen den Zehen

  • Plastikbecher aufeinander stapeln

  • Mit den Füßen versuchen Papier zu zerreißen

  • uvm.

Zum Schluss könnte eine Fußmassage oder ein Fußbad folgen um die Füße "zu belohnen" und vielleicht fällt es dann somit leichter das Training zu absolvieren = wenn am Ende eine solche "Belohnung" winkt!?!

Hier findest du noch weitere Übungen: http://www.barfusspark.info/fussgesund/gymnas.htm

Viel Spaß!

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Ich war zwar noch nie schwanger, weiß aber, dass es wichtig für die Entwicklung verschiedener Organe usw. ist, schon rechtzeitig auf den Folsäurehaushalt zu achten. Warum ist hier gut beschrieben:

Schon vor Beginn einer Schwangerschaft können Maßnahmen ergriffen werden, die spätere schwere Entwicklungs- und Gesundheitsstörungen des neuen Erdenbürgers vermeiden helfen.

Ratsam ist es, schon vor der Empfängnis mit gesunder Ernährung anzufangen. Für die Schwangerschaft wichtige Vitamine und Mineralstoffe finden sich in "naturbelassenen" Lebensmitteln, wie Gemüse, Obst, Milch und Vollkornprodukten. Eine zentrale Rolle spielt schon vor dem Zeitpunkt der Empfängnis an die Folsäure. Sie ist ein Vitamin der B-Gruppe und für das Zellwachstum, die Entwicklung der Organe und des Zentralnervensystems unerlässlich. Das Vitamin ist an der Bildung der DNS (Desoxyribonukleinsäure) beteiligt, dem Molekül für die Struktur und Funktion jeder Körperzelle. Der erhöhte Bedarf an Folsäure ab dem Befruchtungszeitpunkt ergibt sich aus der wichtigen Rolle des B-Vitamins bei der Zellbildung und Zellteilung. Die ausreichende Versorgung muss daher bereits zu Beginn der Schwangerschaft gewährleistet sein, da sich hier aus einer befruchteten Eizelle (Zygote) ungefähr hundert Milliarden Zellen bilden.

Folsäuremangel kann schwerste Schäden, sogenannte Neuralrohrdefekte, beim Kind hervorrufen. Das Neuralrohr ist eine Struktur in der Embryonalentwicklung, die bereits in der zweiten und dritten Schwangerschaftswoche entsteht. Neuralrohrdefekte sind zum Beispiel offener Rücken (Spina bifida), Wasserkopf (Hydrozephalus), teilweises oder komplettes Fehlen des Gehirns (Anenzephalie), Lippen- Kiefer- Gaumen- Segel- Fehlbildung, kurz LKGS-Fehlbildung. Auch Fehlgeburten werden mit einem Folsäuremangel in Verbindung gebracht.

In Deutschland wird von zwei Neuralrohrdefekten auf 1.000 Lebendgeburten ausgegangen. Die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Einer der Risikofaktoren ist die niedrige Aufnahme von Folsäure vor der Empfängnis und während der ersten Schwangerschaftswochen (perikonzeptionale Phase). Ein erhöhtes Risiko, wieder ein Kind mit einem Neuralrohrdefekt zu bekommen, haben Frauen, die bereits ein Kind mit solch einem Defekt geboren haben.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DBE) empfiehlt Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren, vorsorglich 0,4 Milligramm Folsäure zusätzlich zur normalen Ernährung aufzunehmen. Nach Absprache mit einem Arzt sollte daher täglich ein Multivitaminpräparat mit der empfohlenen Menge Folsäure oral eingenommen werden. Der in der Literatur oft empfohlene Wert von 800 Mikrogramm setzt sich zusammen aus 400 Mikrogramm aus der natürlichen Nahrungsaufnahme und 400 Mikrogramm aus Ergänzungspräparaten. Ein Schaden durch Überdosierung der Folsäure wurde beim Menschen nicht beobachtet.

Von Natur aus ist das B-Vitamin zum Beispiel enthalten in: Weizenkeimen, Kichererbsen, Sojabohnen, Grünkohl, Erdnüssen, Rosenkohl, Feldsalat, Spinat, Trauben, Orangen und Fleisch. Die Folsäure ist allerdings empfindlich gegen Licht, Sauerstoff und Hitze. Sie wird beim Kochen größtenteils zerstört. Außerdem kann sie wegen ihrer guten Wasserlöslichkeit leicht ausgewaschen werden.

Quelle: http://www.schwangerschaft.medhost.de/folsaeure.html

Ein bestimmtes Präparat empfehlen kann und mag ich nicht tun = dazu ist das Thema einfach zu koplex. Deine Ärztin kann und dir aber sicher ein für dich entsprechend "Gutes" empfehlen.

Ales Gute, DaSu81

PS: Viele Infos zu Folsäure, die Wirkung(en) und die Wichtigkeit findest du "zu Hauf" im Internet.

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Hier etwas zur Therapie des Impingementsyndroms:

Konservative Therapie: Beim Impingement-Syndrom wird üblicherweise mit einer konservativen Therapie begonnen. Ihr(e) Arzt/Ärztin wird Ihnen entzündungshemmende Medikamente (z.B. Ibuprofen) verschreiben. Ruhe und Eispackungen können das entzündlich gereizte Gelenk ebenfalls beruhigen. Wenn sich hierdurch der Schmerz nicht in den Griff bekommen lässt, kann eine Kortisoninjektion helfen. Kortison ist ein starkes Medikament, welches die Entzündung dämpft und den Schmerz verringert. Die Wirkung des Kortisons ist allerdings nur vorübergehend. Eine weitere effektive Maßnahme ist die Verordnung von Krankengymnastik und physikalischer Therapie. Ihr(e) Krankengymnast(in) wird eine Vielzahl von Techniken anwenden, um die Entzündung zu bekämpfen. Dehnungsübungen, Gelenkmobilisation, manuelle Techniken und Muskelaufbau helfen, das volle Bewegungsausmaß der Schulter wieder her zu stellen. Eine Verbesserung von Kraft und Koordination in der Rotatorenmanschette sowie in der Schultergürtelmuskulatur lässt den Oberarmkopf wieder geschmeidig in der Pfanne gleiten, ohne dass die Rotatorenmanschette gegen das Acromion reibt. Nicht selten sind jedoch längere konsequente Serien erforderlich, um zu dem gewünschten Erfolg zu gelangen.

Operative Therapie:

Arthroskopische Therapie: In manchen Fällen können operative Eingriffe bei Impingement-Syndrom mit einem Arthroskop durchgeführt werden. Hiermit werden Bilder vom Inneren Ihres Schultergelenkes auf einen Bildschirm projiziert. Durch weitere kleine Schnitte kann der Operateur spezielle Instrumente einbringen, um Weichteil- und Knochenstrukturen zu entfernen. Falls bei Ihnen die arthroskopische Therapie ausreichend ist, können Sie ggf. schon am OP-Tag wieder nach Hause entlassen werden.

Offene Therapie: In anderen Fällen wird ein offenes Verfahren gewählt, um z.B. Knochensporne zu entfernen und Verklebungen besser zu lösen. Normalerweise ist der Schnitt ca. 4cm lang. Der Operateur entfernt dann Knochensporne und Teile des Acromions und glättet sorgfältig die Resektionsflächen. Falls erforderlich wird auch eine (Teil)Resektion des AC-Gelenks vorgenommen. Wenn bei Ihnen ein offener Eingriff erforderlich ist, müssen Sie voraussichtlich ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Subacromiale Dekompression Das Ziel dieses Eingriffs ist, den Raum zwischen dem Acromion und der Rotatorenmanschette zu vergrößern. Zunächst wird der Gelenkinnenraum beurteilt. Dann werden verdickte Anteile der Bursa entfernt, um genügend Platz zu schaffen. Sollte die Bandverbindung zwischen der Schulterhöhe und dem Rabenschnabelfortsatz (Korakoid) zu straff sein und die Rotatorenmanschette einklemmen, dann wird dies ebenfalls gekerbt oder reseziert. Normalerweise entfernt der Operateur auch einen kleinen Teil des Acromions, um den Sehnen zu noch mehr Platz zu verhelfen. Bei Patienten mit einem abwärts gekrümmten Acromion wird häufig etwas mehr Knochenresektion erforderlich. Die operative Glättung und Formung des Acromions wird auch Acromioplastik genannt. Vor allem in fortgeschrittenem Alter und bei stark abgenutzten Schultergelenken ist Impingement nicht das einzige Problem. Recht häufig findet man auch einen arthrotischen Verschleiß des Acromioclaviculargelenks (AC-Gelenk). Falls Grund zur Annahme besteht, dass das AC-Gelenk arthrotisch verändert ist, kann ein Teil des Schlüsselbeins reseziert werden. Diese Operation wird auch als Resektionsarthroplastik bezeichnet. Narbengewebe füllt dann die entstehende Lücke zwischen Klavikula und Acromion und bildet ein Falschgelenk. Die Idee dahinter ist, zu vermeiden, dass die Rotatorenmanschette gegen Knochen reibt. Das Narbengewebe bildet mit der Zeit eine stabile und bewegliche Verbindung zwischen Schlüsselbein und Schulterblatt aus.

Rehabilitation: Die Rehabilitation nach einem operativen Eingriff an der Schulter kann ein langsamer Prozess sein. Sie werden voraussichtlich mehrere Wochen krankengymnastische Übungsbehandlungen benötigen. Bis zur vollständigen Wiederherstellung können mehrere Monate vergehen. Die Schulter sobald als möglich wieder beweglich zu bekommen, ist sehr wichtig. Allerdings muss dies mit der Notwendigkeit, die heilenden Muskeln zu schützen, ausbalanciert werden. Die Rehabilitation kann nach einer einfachen Arthroskopie recht zügig voran gehen. Die Behandlung beginnt mit Bewegungsübungen und geht dann zu aktiven Dehnungs- und KräftigungsÜbungen über. Sie müssen nur vorsichtig sein, sich nicht zu viel zu früh zuzutrauen. Nach einem offenen Eingriff mit Muskel- und Sehnennähten beginnt die Therapie langsamer. Erst nach etwa zwei Wochen wird mit passiven Bewegungsübungen begonnen. Aktive Übungselemente beginnen dann ca. vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff. Isometrische Übungen lassen die Muskulatur arbeiten ohne die Nähte zu belasten. Nach ca. 6 Wochen konzentrieren sich die Übungen auf eine Kräftigung der Rotatorenmanschette und der Schultergürtelmuskulatur. Ihr(e) Krankengymnast(in) wird Ihnen helfen, die Muskeln wieder aufzubauen, die den Oberarmkopf in der Pfanne zentrieren. Hierdurch kann Ihr Oberarm wieder glatt unter das Acromion gleiten ohne zuviel Reibung an der Rotatorenmanschette zu verursachen.

Quelle: http://www.orthopaedie-aukamm.de/documents/schulter_impingement.pdf

Was genau ein Impingementsyndrom überhaupt ist kannst du übrigens auch in der Quelle nachlesen.

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Ein Fuß schläft ein, wenn ein oder mehrere Nerven, die in den Fuß führen, so abgeklemmt werden, dass sie Reize nicht mehr weiterleiten können. Oft passiert das, wenn der Fuß lange Zeit in einer unbequemen Haltung verharren musste, zum Beispiel im Schneidersitz oder beim Sitzen mit überschlagenen Beinen. Das abgeklemmte Nervenbündel kann die Reize aus dem Fuß nur noch verzerrt an das Gehirn weitergeben: Die Missempfindung "eingeschlafener Fuß" entsteht. Die meisten Menschen reagieren auf das pelzige und manchmal auch schmerzhafte Gefühl gleich: Sie schlackern den Fuß aus und reiben ihn. Nicht nur die Füße, sondern sehr häufig auch die Hände und manchmal sogar das ganze Bein oder der Arm sind vom "Einschlafen" betroffen. Bis zu einer Stunde kann es dauern, bis sich der Nerv wieder erholt hat und das pelzige Gefühl verschwindet. Meistens sind es aber nur wenige Minuten.

Schlafen Gliedmaßen häufig und ohne ersichtlichen Grund ein, kann die Ursache zum Beispiel an der Wirbelsäule liegen. Auch hier verlaufen Nervenstränge, die bis in die Gliedmaßen reichen. Ein Wirbel könnte zum Beispiel Nervenstränge abklemmen. Eine ärztliche Untersuchung ist in diesen Fällen notwendig.

Durchblutungsstörungen in den Beinen können ähnliche Missempfindungen hervorrufen. Meistens fühlt sich der Unterschenkel kribbelig an, als ob Ameisen darauf entlang laufen. Diese Symptome können Vorboten eines Gefäßverschlusses sein. Menschen, die davon betroffen sind, haben auch ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Deshalb müssen Durchblutungsstörungen in den Beinen fachmännisch behandelt werden.

Quelle: http://www.gesundheitslexikon.de/ghl_eingeschlafene_fuesse.html

Demnach würde ich beim nächsten Mal - wenn das "eingeschlafene Füße-Symptom" wieder auftritt - überprüfen, wann und wie du mit dem Fuß auftrittst und vielleicht fällt dir da eine "Andersartigkeit" zum anderen Fuß auf. Oder beobachte einfach die Fußhaltung.

Vorher auch schonmal den Schuh, den Strumpf oder die Hose überprüfen ob da vielleicht was falsch sitzt.

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Besonders gut eignen sich Urea-Salben und -Cremes (Urea = Harnstoff). Dieses gibt es auch als Duschgel und als Shampoo.

Ein Hautarzt kann auch Cremes und/oder Salben mit Cortison verschreiben, aber wenn das nicht unbedingt nottut...

Außerdem kann man sich bei einem Dermatologen auch in eine UV-Kabine oder unter eine UV-Lampe stellen (stellen lassen). Diese UV-Bestrahlung lindert die Schuppenflechte/Psoriasis sehr effektiv; aber auch hier ist die Frage nach dem gesundheitliche-positiven oder gesundheitlich-negativen Aspekt jedem selbst überlassen.

Nutzen kann auch die Sonnenbank/das Solarium. Hier sind die Spaghetti-Bänke bzw. die Sonnenbänke mit extra viel UV-B-Anteil diejenigen, welche sich positiv auf das Hauptbild auswirken.

Und je nachdem ob man Schüsslersalzen und/oder der Homöopathie aufgeschlossen gegenübersteht: Calcium floratum/Flussspat, Silicea und Biotin sollen auch sehr wirksam sein.

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Ich habe den Test zwar noch nicht gemacht, aber etwas darüber gefunden. Wichtig ist die richtige Durchführung. Diese geht so:

Wenn du am Morgen aufwachst und bevor du etwas in den Mund nimmst, bringe etwas Speichel hoch und spucke ihn in ein Glas mit klarem Wasser. Du kannst 3- oder 4mal in das Glas spucken müssen, nur überzeuge dich, daß du genug Speichel im Glas hast, um die Oberfläche des Wassers zu bedecken. Du mußt das Verhalten des Speichels im Glas etwa alle paar Minuten bis zu 30 Minuten beobachten. Wenn dort Fäden von deinem Speichel aus nach unten führen, wenn das Wasser trüb wurde oder wenn dein Speichel zu Boden sank, hast du wahrscheinlich Candida!

(Du kannst in der Nacht, bevor du den Test machen willst, ein Glas Wasser ins Badezimmer oder auf den Nachttisch stellen, um dich einfach daran zu erinnern, daß du dir nicht die Zähne putzt, ehe du in das Glas gespuckt hast.)

(Ja, wir haben Leute gesehen, die auf Hefe mit diesem Test negativ testeten. Wenn du NICHT von Hefe betroffen bist, sollte dein Speichel im Glas oben bleiben und wird sich eventuell auflösen.)

Vieles Mehr über Definition, Symptome, Ursachen, Diagnose, Therapie usw. findest du hier: http://www.candida-info.de/was-ist-eigentlich-candida/

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Ich leide auch unter Schuppenflechte (auf Schlau: Psoriasis ;-)) und habe sehr gute Erfahrungen mit Urea gemacht. Diese gibt es als Haut- &Gesichtscreme, als Handcreme, als Duschgel, als Shampoo. Urea ist = Harnstoff und wirkt besonders gut bei und gegen trockene Haut: Harnstoff (=Urea) vermag Feuchtigkeit zu binden, besitzt eine geringe schuppenlösende und die Schuppenbildung hemmende Wirksamkeit. Darüber hinaus macht er die Haut durchlässiger für weitere macht er die Haut durchlässiger für weitere antipsoriatische Wirkstoffe. (Quelle: lifeline.de).

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Meinst du sowas: http://www.migesplus.ch/pdf/502.pdf ???

Um deine Frage sich danach richten zu können zu beantworten: "Alle Angaben auf der Promilletabelle sind unverbindliche Richtwerte für gesunde Erwachsene. Die gleiche Alkoholmenge führt nicht bei allen Personen zum gleichen Blutalkoholgehalt. Dieser wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst wie z.B. Körpergewicht, Geschlecht, Getränkeart (Volumenprozente), Trinkdauer usw. Stress, Müdigkeit, Krankheit, Medikamente, Drogen können die Wirkung des Alkohols verstärken. Jugendliche (unter 25 Jahre) reagieren empfindlicher auf Alkohol als Erwachsene. Es gibt kein Mittel (Kaffee usw.), um die Alkoholwirkung zu vermindern. Der Abbau von Alkohol erfolgt mit etwa 0,15 Promille pro Stunde." (Quelle: Bundesamt für Gesundheit)

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Ich gehe davon aus, dass du Lupus meinst:

Was ist Lupus?

Lupus erythematodes (LE) ist eine Autoimmunkrankheit, die zum entzündlichen Rheuma und dort zu den "Kollagenosen" gehört. Es gibt zwei Hauptformen: Hautlupus und systemischer Lupus erythematodes (SLE).

Hautlupus

Bei einem Teil der Betroffenen ist nur die Haut beteiligt. Vom Hautlupus gibt es verschiedene Unterformen. Die häufigste Form ist der discoide LE, bei dem charakteristische scheibenförmige rötlich-schuppige Hautveränderungen auftreten. Bei etwa fünf bis zehn Prozent der Betroffenen kann ein Hautlupus in einen systemischen LE übergehen.

Systemischer Lupus erythematodes (SLE)

Das ist die häufigste Form des LE. Neben der Haut und den Gelenken können weitere Organsysteme (innere Organe) betroffen sein. Die typische Hautrötung im Gesicht (Schmetterlingserythem) tritt nur bei weniger als der Hälfte der SLE-Betroffenen auf.

Symptome bei SLE:

Gelenkschmerzen, Allgemeinbeschwerden (z.B. Müdigkeit, Leistungsschwäche), Hautveränderungen, Nierenbefunde, Gelenkentzündung, Raynaud-Syndrom (Kalt- und Weißwerden von Fingern und Zehen), Beschwerden des zentralen Nervensystems, Schleimhautveränderungen, Magen-Darm-Beschwerden,Rippenfellentzündung, Lymphknotenerkrankung, Herzbeutelentzündung, Lungenbeteiligung, Muskelentzündung, Herzmuskelentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung

Faktoren, die Lupus erythematodes auslösen können

Achzig Prozent der SLE-Betroffenen sind junge Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren. Lupus erythematodes hat nämlich etwas mit den weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogenen) zu tun. Oftmals bricht Lupus während oder nach einer Schwangerschaft aus. Die Einnahme der "Pille" (östrogenhaltige Empfängnisverhütungsmittel) kann die Erkrankung fördern. Auch wenn Sie bei sich auffällige zyklusabhängige Schwankungen Ihrer Beschwerden beobachten, könnte dies ein Zeichen dieser Erkrankung sein. Typisch ist bei Lupus erythematodes auch die Sonnenempfindlichkeit. Sonnenlicht kann die Krankheit aktivieren. Deshalb bricht sie manchmal nach Sonnenbädern oder einem Urlaub im Süden aus. Wie bei anderen Autoimmunkrankheiten, wirkt sich körperlicher und seelischer Stress ungünstig auf den Krankheitsverlauf aus. Unverträgliche Nahrungsmittel und Medikamente können die Krankheitsaktivität verstärken.

Die eigentliche Ursache der Erkrankung ist heute noch unbekannt. Man vermutet wie bei anderen Autoimmunerkrankungen eine genetische Veranlagung, die im Zusammenwirken mit äußeren Faktoren (Auslösern) zu der Erkrankung führt. Eine Reihe von Medikamenten können ein SLE-ähnliches Krankheitsbild auslösen (medikamenteninduzierter Lupus erythematodes). In der Regel verschwinden die Beschwerden nach Absetzen dieser Medikamente.

Diagnose

Oft dauert es sehr lange, bis Lupus erythematodes erkannt wird. Das liegt daran, das die Beschwerden bei jedem Menschen ganz unterschiedlich sind. Bei jedem Betroffenen prägt sich die Krankheit anders aus. Gemäß den 1982 von der Amerikanischen Rheumatologen-Vereinigung veröffentlichten Kriterien müssen vier von elf charakteristischen Befunden vorliegen, damit die Diagnose systemischer Lupus erythematodes wahrscheinlich wird (sogenannte ARA-Kriterien). Eine nachgewiesene Organbeteiligung ist für die Diagnose SLE nicht erforderlich. Eine Frühdiagnose des SLE ist mit den ARA-Kriterien von 1982 nicht möglich. Chronisch-schleichende Verlaufsformen (siehe unten) sind schwieriger zu diagnostizieren als akut-schubweise Verläufe. Außerdem ist diese Erkrankung vielen Ärzten unbekannt, weil sie relativ selten ist. Nur etwa 30 - 40.000 Menschen leiden in Deutschland an SLE. Ärzte können sie deswegen häufig nicht erkennen. Viele betroffene junge Frauen werden deshalb für Simulanten gehalten.

Der Facharzt für die Diagnose und Behandlung dieser Krankheit ist ein Internist, der gleichzeitig Rheumatologe ist. Erkennen kann man die Krankheit an bestimmten Blutwerten. Dazu müssen antinukleäre Faktoren (ANA) und weitere Autoantikörper wie zum Beispiel die ds-DNS-Antikörper bestimmt werden. Oftmals lautet die Diagnose zunächst "Kollagenose", wenn anhand der Beschwerden und (Blut-)Befunde zunächst keine genauere Diagnose gestellt werden kann. Die Behandlung ist die gleiche. Es gibt auch die verschiedensten Mischformen zwischen LE und anderen Kollagenosen wie dem Sjögren-Syndrom, der Sklerodermie und dem Antiphospholipidsyndrom.

Verlauf

Bei etwa zwei Dritteln der Betroffenen verläuft die Krankheit schubweise. Etwa die Hälfte dieser Betroffenen hat zwischen den Schüben nur wenig oder gar keine Beschwerden (Remission). Bei der anderen Hälfte dieser Betroffenen ist die Erkrankung auch zwischen den Schüben weiter aktiv (Teilremission). Etwa ein Drittel der Erkrankten hat einen chronisch-progredienten Verlauf, das heißt, dass keine Schübe auftreten und die Krankheit langsam voranschreitet.

Gegenwärtig sind in der Medizin noch keine Laborwerte bekannt, an denen die Krankheitsaktivität des LE zuverlässig abgeschätzt werden kann. Weder die Blutsenkung noch die Höhe der antinukleäre Antikörper (ANA) spiegeln die Krankheitsaktivität eindeutig wider. Das C-reaktive Protein (CRP) ist bei LE selbst in Zeiten erhöhter Krankheitsaktivität nur niedrig erhöht. Am ehesten scheint eine Erhöhung der ds-DNS-Antikörper und eine Erniedrigung des Komplements eine Verstärkung der Krankheitsaktivität anzuzeigen. Um die Aktivität der Erkrankung beurteilen zu können, ist eine Zusammenschau der Beschwerden und der klinischen Befunde sowie der (labor-)technischen Untersuchungsergebnisse notwendig, wobei die klinischen Befunde führend sind. Weil noch keine zuverlässigen Indikatoren für die Krankheitsaktivität bei Lupus erythematodes bekannt sind und Organbeteiligungen im Anfangsstadium oft nicht sicher diagnostiziert werden können, wird die Schwere des Krankheitsbilds von Ärzten häufig unterschätzt.

Behandlung

Für die Behandlung des Lupus erythematodes gilt folgendes Stufenschema:

Schmerzmittel Antimalariamittel (z. B. Chloroquin [Quensyl®]) Kortison Immunsuppressiva (z. B. Azathioprin, Ciclosporin A, Mycophenolatmofetil) Zytostatika (z. B. Methotrexat, Cyclophosphamid [Endoxan®])

Die Aufzählung erfolgt von leichteren zu schwereren Medikamenten. Zweck dieser Medikamente ist, die Entzündung und die überschießende Aktivität des Immunsystems einzudämmen. Die Medikamente greifen an verschiedenen Stellen im Krankheitsprozess ein, eine kausale Therapie, die die Ursache der Krankheit beseitigt, gibt es jedoch noch nicht.

Der Einsatz der Medikamente richtet sich in erster Linie nach der Schwere des Krankheitsbilds. Antimalariamittel wirken bei Lupus erythematodes besonders gut gegen Hauterscheinungen und Gelenkprobleme. Immunsuppressiva und Zytostatika kommen bei schwereren Krankheitsverläufen zur Anwendung. Betroffene mit schubweisem Krankheitsverlauf sprechen auf die Behandlung mit den heute verfügbaren Medikamenten in der Regel besser an als Betroffene mit chronisch-schleichendem Verlauf.

Gegenwärtig konzentriert sich die medizinische Forschung an den Universitätskliniken auf die Entwicklung neuer Behandlungsverfahren für die schwersten schubweisen Formen des SLE, von denen etwa fünf Prozent aller LE-Erkrankten betroffen sind (Hochdosis-Endoxantherapie, autologe Stammzelltransplantation). Für den Großteil der LE-Betroffenen wurden in den vergangenen Jahrzehnten keine neuen Medikamente entwickelt. Das liegt daran, dass sich die Entwicklung neuer Behandlungsverfahren wegen der geringen Anzahl der Patienten für die pharmazeutische Industrie nicht lohnt. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser kann der Verlauf der Erkrankung beeinflusst werden. Wenn die Erkrankung bald nach ihrem Ausbruch erkannt und behandelt wird, haben Lupus-Betroffene heute eine normale Lebenserwartung. Die Lebensqualität kann jedoch mehr oder weniger eingeschränkt sein.

Quelle und weitere Infos: http://www.lupus-selbsthilfe.de/krankheitsbild.htm

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Das hängt davon ab, ob dein Magen sehr empfindlich reagiert, oder nicht. Das Koffein ist es weniger, welches auf den Magen schlägt. Eher sind es die Röst- & Bitterstoffe und die (u.U. unterschiedlichen) Röstverfahren der Kaffeesorten. Als besonders verträglich gilt der Schümli2-Schweizer Rezeptur-Kaffee: http://www.lifestylefood.ch/product_info.php?info=p977_Caff--Crema-Schuemli-2---Schweizer-Rezeptur-Bohnen-1-Kg.html

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Du musst zum Hausarzt gehen und mit dem die Kur und den Antrag dazu besprechen. Dieser muss - soweit ich weiß - ein Schreiben, welches die Kur begründet oder empfiehlt, an die Krankenkasse schicken und dann musst du auf Nachricht von der Krankekasse waren. Der Arzt kann schon Klinikempfehlungen in das Schreiben miteinbringen (wenn du also Klinikempfehlungen von Freundinnen oder so hast: angeben!).

Aber wenn du bei der KK anrufst und nachfragst, wie der Ablauf am Sinnvollsten und vielleichtr auch am Schnellsten ist, geht der Antrag vielleicht Schneller und/oder besser durch.

Normlerweise bekommt man aber eine solche Kur - vorrausgesetzt, man war die letzten 2 Jahre nicht zur Kur!

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Ich habe Lactose-Intolleranz und nehme aber trotzdem Medikamente welche Lactose enthalten. Die Ärzte sind da sehr "hilfsbereit" und achten darauf = sie haben Alternativen gesucht. Auch Apotheker sind da sehr hilfsbereit und könnten da helfen Alternativen zu finden. Da ich aber gemerkt habe, dass der Lactoseanteil in den Medikamenten so gering ist, hab ich die lactosehaltigen Medikamente weitergenommen und es hat mir nicht geschadet. Sollte ich doch mal Probleme damit bekommen, werde ich eben lactosefreie Alternativen nehmen oder aber Lactrase nehmen = das Enzym, welches mir fehlt, in Kapselform.

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Müsli ist zwar gehaltvoll, aber auch "voll" bzw. reich an Nährstoffen und Ballaststoffen (die gut für die Verdauung sind und auch richtig satt machen). Wichtig ist natürlich, dass du kein Müsli mit viel zugesetztem Zucker nimmst; also keine Schokoflocken oder Knusperflakes drin. Am Besten mischst du dir das Müsli selbst; die Zutaten bekommst du im Reformahus oder in den entsprechenden Abteilungen im Supermarkt.

Gut ist für eine Diät auch, wenn man zum Müsli noch viel frisches Obst hinzugibt. Und schmecken tut das =>> superlecker!!!

Viel Erfolg beim Abnehmen und LG DaSu81

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Soweit ich weiß ist das von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich und auch von den dort bewährten OP-Methoden abhängig. Ob man als Patient da einen Einfluss hat, kann ich nicht sagen.

Bei der Zementierung wird die Prothese mit einem Knochenzement beschichtet. Wichtig für eine besonders feste Verbindung zwischen Zement und Knochen ist die Entfernung von Blut und Fettpartikeln mit einer pulsierenden Pumpe. Nach etwa 15 Minuten ist der Knochenzement ausgehärtet und die Prothese stabil implantiert.

Bei der unzementierten Implantation ist die Prothese in ihrer Oberflächenstruktur zum Knochen hin durch Aufbringen von kleinsten Kugeln/Gitterstrukturen vergrößert. Bei der Knochenheilung kommt es zum Einwachsen in diese feinen "Poren", so dass Knochen und Prothese fest miteinander verbunden werden. Besonders wichtig für die Implantation der unzementierten Prothese ist die Genauigkeit der Knochenschnitte. Die Prothese wird "Press-fit" auf den Knochen geschlagen und weist schon zu anfang eine große Stabilität durch dieses "Press-fit" Verfahren auf.

Unzementierte Prothesen werden eher bei jüngeren Patienten in Frage kommen, die eine "gute" Knochenstruktur aufweisen und in der Lage sind eine Teilbelastung durchführen zu können. Bei deutlich übergewichtigen Patienten und schlechter Knochenqualität, und bei älteren Patienten wird die Implantation einer zementierten Prothese eher durchgeführt. Prinzipiell haben unzementierte Prothesen höhere Lockerungsraten.

Quellen: Lehrstoff, Internetrecherchen (www.med1, rheumaonline, arthroseforum,...)

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Eine Impfung gegen Tetanus ist verfügbar und wird empfohlen. Experten der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) raten zur vorbeugenden Immunisierung gegen Tetanus mit einem Toxoidimpfstoff, da auch kleine, besonders tiefe Verletzungen zur Erkrankung führen können. Diese erste Immunisierung kann nach Vollendung des 2. Lebensmonats im Rahmen von Diphtherie-Keuchhusten-Wundstarrkrampf-Kombinationsimpfungen erfolgen. Ein vollständiger Schutz ist aber erst nach drei Impfungen vorhanden. Meist wird auch bei Erwachsenen eine Kombinationsimpfung gegen Tetanus und Diphtherie durchgeführt (Nachimpfung nach einem Monat, dann nach einem Jahr).

Die Grundimmunisierung findet im Säuglingsalter statt. Im 5. und 6. Lebensjahr kommt es zu einer Auffrischung. Der vollständige Impfschutz ist für etwa 10 Jahre wirksam; nach deren Ablauf ist eine aktive Auffrischimpfung (Boosterung) erforderlich.

Mittlerweile steht ein immunochromatografischer Schnelltest zur Verfügung, der in 10 Minuten den aktuellen Tetanus-Immunstatus ermittelt. Dadurch können Über- und Unterimmunisierungen vermieden werden. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tetanus

Demnach ist dein Schutz noch vorhanden, wenn deine letzt Impfung noch keine 10 Jahre her ist. Liegt sie schon länger als 10 Jahre zurück, ist der Schutz nicht mehr vollständig gegeben. Ein guter Arzt sollte dich aber auf sowas hinweisen, wenn eine Verletzung vorliegt bei der ein vollständiger Tetanusschutz wichtig ist.

LG DaSu81

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Nein, das schadet auf keinen Fall. Es ist sogar gut, wenn du weiterhin spielst. Wie alegna796 schon sagt: die Bewegung ist gut. Je mehr du bewegst, desto mehr wird die Bildung der Synovia angeregt und somit die Schmerzen der Arthrose gemildert. Schau mal hier, was dort zu Synovia steht: Die Synovia dient der Ernährung des Gelenkknorpels, der Schmierung der Gelenkflächen und trägt gemeinsam mit dem Gelenkknorpel zur Stoßdämpfung in Gelenken bei.

Der Flüssigkeitsaustausch und damit die Ernährung des Gelenkknorpels wird durch wechselnde Be- und Entlastung der Gelenkknorpel aufrechterhalten. Bei langer Ruhigstellung eines Gelenkes, aber auch bei Überlastung, kommt es infolge von Ernährungsstörungen zu Knorpelschäden.

Es versteht sich somit umso eher, dass Bewegung gut ist, stimmts?!? Jedenfalls dann, wenn es die Schmerzen zulassen. Wenn nciht, solltest du vielleicht kühlen... oder eben wärmen = je nachdem, was dir besser bekommt.

Aber eines ist sicher: Wenn Beweung möglich ist: Bewegen!

Alles Gute und viel Spaß beim Klavierspielen!

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Eine Testreihe des Fraunhofer-Instituts im Auftrag der Lufthansa hat offenbar das Rätsel gelöst, warum in Flugzeugen so gerne Tomatensaft bestellt wird. Demnach nehmen die Flugpassagiere den Geschmack von Tomatensaft am Boden und auf Flughöhe völlig verschieden wahr. "Tomatensaft wurde bei Normaldruck deutlich schlechter benotet als bei Niederdruck. Er wurde als muffig beschrieben. Oben traten angenehm fruchtige Gerüche und süße, kühlende Geschmackseindrücke in den Vordergrund", sagte die Aromachemikerin Andrea Burdack-Freitag vom Fraunhofer-Institut der ZEIT.

Burdack-Freitag hatte im Originalrumpf eines Airbus A310 mit zahlreichen Versuchspersonen Geschmackstests durchgeführt. Das Flugzeug stand in einer großen Niederdruckkammer, so dass der beim Flug übliche niedrige Kabinendruck simuliert werden konnte. Viele Tester bewerteten die servierten Speisen als fade. Nach Angaben der Wissenschaftlerin liegt die sogenannte Geruchs- und Geschmacksschwelle bei niedrigem Druck höher, man rieche die Speisen und Getränke "als hätte man einen Schnupfen".

Dies führe dazu, dass beispielsweise der Geschmack von Salz, Zucker oder Kräutern in der Luft schwächer als am Boden wahrgenommen werde. Die Geschmacksschwelle von Säuren bleibe dagegen unverändert, weshalb etwa Saucen auf der Basis von Weißwein oder Zitrone schlecht angekommen seien. Die Lufthansa will nun ihre Rezepte für die Bordmahlzeiten anpassen, wie die Wissenschaftlerin sagte.

(Quelle: Die Zeit)

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Hier ein paar Tipps:

  • den Tag mit Wechselduschen beginnen. So kommen Kreislauf und Durchblutung auf Trab.

  • enge Schuhe und enge Strümpfe meiden, da kein Platz für Wärmepolster gegeben ist und der Druck auf die Blutgefäße die Durchblutung hemmt.

  • Nikotinkonsum meiden/reduzieren.

  • maximal zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag trinken.

  • die Beine so selten wie möglich übereinander schlagen: das hemmt die Blutzirkulation und den Wärmetransport.

  • Thermosohlen für die Schuhe benutzen

  • Regelmäßige Zehengymnastik ( weil das die Durchblutung fördert)

  • Die Füße mit einer durchblutungsfördernden Fußcreme eincremen

  • Nachts weiche, wärmende Socken tragen.

  • Auch ein warmes Körner- oder Kirschkernkissen versorgt die Füße während des Schlafens mit wohliger Wärme

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Ich leide leider auch unter Prüfungsangst und benutze Schüsslersalz(e) bei Prüfungen. Mir hilft Nr.5/D6 seeeeeeeeehr gut. Natürlich muss/sollte sie die Einnahme einen entsprechenden Zeitraum vorher beginnen: 6 Wochen circa dauert es bis sie die gewünschte Wirkung erzielen. Jedenfalls sagen dies die "Fachleute" und habe ich auch so festgestellt.

Nr. 5 ist das "Nervensalz" so wurde mir gesagt. Nehme ich dies regelmäßig ein, gehe ich viel viel viel ruhiger und gelassener in die Prüfungen. Klar denke ich noch viel drüber nach, dass nichts schiefgehen soll und bin etwas angespannt, aber ich gehe deutlich gelassener in die Prüfung(en) und komme fast immer mit einem guten Ergebnis wieder heraus.

Alles Gute und LG DaSu81

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Sport ist sogar sehr gut! Denn bei Sport = Bewegung wird die Gelenkschmierproduktion angeregt. Knorpel ist ja nicht "erneuerbar" = er baut sich nicht wieder auf, aber Gelenkschmiere kann das Gelenk da unterstürzten. Und Produktion der Synovia (so nennt sich die Gelenkschmiere) wird wiederum durch Bewegung angeregt.

= Sport/Bewegung ist gut; am Besten im Wasser oder auf dem Rad = glenkunbelastender Sport.

Ernährungstechnisch ist natürlich gesunde Ernährung angesagt. Halt so, dass du nicht zu viel Gewicht hast, welches noch zusätzlich auf deinen Gelenken lastet. Das mit den Gummibärchen stimmt nur bedingt, denn so viele Gummbären, die das Gelenk schützen würden, kann man kaum konsumieren. Aber lass dich deswegen mal beim Arzt und/oder von einem/einer Ernährungsberater/-in beraten. Viel Spaß!

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Schau mal, das hier hab ich gefunden. Vielleicht meinst du sowas:

Giftpflanzen im Garten :

Die Pflanzen sind unter dem (meist deutschen) Namen geführt, der hier in der Gegend am geläufigsten ist.

Die mit Totenkopf gekennzeichneten Pflanzen führen besonders oft zu besonders schwerwiegenden Vergiftungen. Aber auch Pflanzen ohne Totenkopfzeichen können schwere Vergiftungen verursachen, wenn genügend davon gegessen wird.

Bohnen - sie sind zwar ein Lebensmittel, aber roh trotzdem giftig. Bohnen können schmerzhafte, blutige Durchfälle verursachen !

Buchsbaum ist eine sehr häufige Garten- und Heckenpflanze, da er sich hervorragend für Formschnitt eignet. Unachtsam weggeworfener Buchsbaum-Heckenschnitt hat schon mehr als ein Weidevieh das Leben gekostet.

Cotoneaster - ist zwar giftig, hat aber kein hohes Gefährdungspotential.

Efeu - giftig, davon gibt es aber nur sehr wenig Fälle von Vergiftungen- es schmeckt sehr schlecht.

Eisenhut - unsere gefährlichste Giftpflanze ! Kein Gegengift, und das Gift ist gemeinerweise auch noch hautgängig. Wenn also ein Kind die Blumen pflückt und zwischen seinen Händen zerquetscht, reicht das unter Umständen schon für die Intensivstation. Die Vergiftung ist darüber hinaus sehr schmerzhaft. Eisenhut wurde von unseren werten germanischen Vorfahren als Pfeilgift benutzt. In den Gartencentern erhalten Sie leider selten einen Hinweis auf die Gefährlichkeit dieser Pflanze. Eisenhut gibt es übrigens in verschiedenen sehr giftigBlautönen und auch in Gelb !

Fingerhut - hier ist jedem bekannt, daß er giftig ist. Die größte Gefahr bilden aber nicht die wenig giftigen Blüten, sondern die eher unscheinbare Blattrosette im ersten Jahr vor der Blüte, die hat den höchsten Giftgehalt und wird eher selten zu Ziel kindlicher Eßexperimente.

Goldregen - alle Teile der Pflanze sind sehr giftig. Und es kommen jedes Jahr immer wieder Vergiftungsfälle vor, da diese schöne Pflanze in Gärten sehr sehr giftighäufig ist.

Christrose, Nieswurz - giftig, scheint aber zu relativ wenigen Vergiftungen zu führen - was mit der winterlichen Blütezeit zusammenhängen könnte.

Herbstzeitlose - einer der giftigsten herbstblühenden Krokusse. Lebensgefährlich. Kinder scheinen besonders von den Samen angezogen zu werden, die man in der Frucht rasseln hören kann. Blatt und Frucht erscheinen übrigens im Frühjahr, vor der Blüte im Herbst.sehr giftig

Immergrün - beliebter Bodendecker. Gut, daß Kinder diese krabbelnde kleine Pflanze offenbar wenig aufregend finden.

Kartoffel - giftig in allen grünen Teilen, besonders giftig in den Sprossen der Knolle. Gekeimte Kartoffeln sind daher als Lebensmittel ungeeignet. Ebenfalls in grünen Teilen giftige Kartoffelverwandte sind Bittersüßer Nachtschatten oder auch Tomaten.

Kirschlorbeer - die verlockend erscheinenden und auch wohl ganz gut schmeckenden Früchte enthalten Blausäure ! Deren Salz dürfte Ihnen aus Krimis als Zyankali bekannt sein. Blausäure enthalten auch: bittere Mandeln, Pfirsich- oder Pflaumenkerne.

Krokusse - alle Krokusse sind mehr oder weniger giftig, da der gefährlichste Teil aber in der Erde steckt und die Zwiebeln kaum mit Speisezwiebeln verwechselt werden können, kommen wenig Vergiftungen vor.

Liguster ist schon wieder gefährlicher, eine beliebte Heckenpflanze mit attraktiv aussehenden, aber giftigen Beeren. (Die ganze Pflanze ist giftig !)

Maiglöckchen - besonders gerne gegessen werden die roten Beeren, die unsere Gartenformen häufiger bilden als die Wildformen. Ebenso giftig ist das Wasser der Blumenvasen, das Kleinkinder durchaus einmal zu trinken versuchen.

Narzisse - hier besteht tatsächlich von Größe und Form der Zwiebeln eine Verwechselungsgefahr mit den Küchenzwiebeln. Sehr, sehr unbekömmlich...

Pfaffenhütchen - wieder eine der sehr gefährlichen Pflanzen, zumal die stark giftigen Früchte auch noch schön bunt aussehen. Die Samen innen sind übrigens leuchtend orange.sehr giftig

Küchenschelle - diese Pflanzen sowie alle Anemonenarten, egal ob wild oder Zierpflanze, sind giftig, es kommt aber selten zu gefährlichen Vergiftungen.

Rittersporn - enthält , wenn auch deutlich weniger davon, die gleichen gefährlichen Inhaltsstoffe wie der Eisenhut.

Ricinusbaum, Wunderbaum - bei uns meist als einjährige Pflanze aus Samen gezogen. Komplett giftig und sehr gefährlich. Die Samen sind ungefähr so groß wie dicke Bohnen, die Pflanze wird in einem Jahr bis zwei Meter hoch. Bereits ein gut zerkauter Samen kann ein Kind umbringen ! Entsprechend deutliche Hinweise auf die Gefährlichkeit fehlen leider auf den Samentüten. sehr giftig

Sadebaum - zeigt sich entfernt wie eine Kreuzung aus Thuja und Wacholder , ist sehr giftig.sehr giftig

Schneebeere - wenig giftig, aber dafür häufig, und die Kinder spielen gerne mit diesen “Knallbeeren”. Führt bei essen meist nur zu kräftiger Magenverstimmung.

Seidelbast - wieder eine sehr giftige, beliebte Zierpflanze in den Vorgärten. Wird gerne gepflanzt , weil sie im zeitigen Frühjahr blüht.sehr giftig

Eibe - beliebte Heckenpflanze, weil sie sich hervorragend schneiden läßt. In allen Teilen inclusive der Samen sehr giftig, mit Ausnahme des roten Fruchtfleisches, -das ausgerechnet ist ungiftig.sehr giftig

Thuja, Lebensbaum - auch hier wieder eine beliebte Heckenpflanze, die ziemlich giftig ist.Traenendes HerzTränendes Herz - ist zwar giftig, führt aber kaum je zu Vergiftungen, da der gefährlichere Teil sicher im Boden sitzt.

Quelle und Fotos findest du hier: http://www.alte-sonnen-apotheke.de/cms/115/1/1/cat/GiftigeGartenpflanzen.html

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Äpfel sind unreif "nur" schwerer verdaulich. Es gibt allerdings auch Früchte (ich glaube es sind die Nachtschattengewächse), die - wenn sie im unreifen Zustand sind - Gifte entwickeln und dann dem Körper schaden.

Wenn du sie also so "unreif" lieber magst (kann ich übrigens seeeeeeeeehr gut verstehen = ich mag die auch viel lieber!) und auch gut verträgst = keine Verdauungsbeschwerden (Durchfall, Blähungen) davon bekommst, wird es deine Gesundheit nicht wirklich negativ beeinflussen.

Dies ist allerdings persönliche Annahme und "eigenes Handhaben" = ich kann mein Wissen nicht belegen. Sollte hier aber jemand das Gegenteil behaupten (und vielleicht sogar belegen) können, bin ich auch da gespannt auf die Aussagen und Gründe.

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Erwachsene mindestens 1 mal im Jahr; Kinder und unter 18-jährige mindestens 2 mal.

Schau mal, das hierhabe ich gefunden:

Wer unter 18 ist, muss zweimal im Jahr zum Check-up, Erwachsene einmal. «Im Bonusheft wird keinerlei Befund gemacht», fügt Niekusch hinzu. Es steht also nicht im Heft, wer wann ein Loch im Zahn hatte, unter Zahnfleischrückgang leidet oder eine Brücke braucht. Es dient nur als Beweis, dass der Patient sich untersuchen lassen hat. Geht es verloren, füllt die Zahnarztpraxis in der Regel ein neues Heft aus - schließlich ist in der Patientenkartei vermerkt, wann ein Patient da war und welche Behandlung vorgenommen wurde. Auch vergessene Stempel können in den Heften, die es seit 1989 gibt, nachgetragen werden.

Steht später Zahnersatz an, wird das Heftchen mit dem Heil- und Kostenplan an die Krankenkasse geschickt. Das geschieht heute meist elektronisch, sagt Michel. Die Kasse errechnet dann die Höhe des Zuschusses, den sie bezahlt. Die restlichen Kosten muss der Patient tragen, private Zusatzversicherungen können den Betrag mindern. Auch für Gebissträger lohnt sich das Bonusheft. Wer lückenlos alle Stempel hat, erhält einen höheren Zuschuss, sagt Niekusch. «Das macht schnell ein paar Hundert Euro aus.» Mehr dazu findest du hier: http://www.news.de/gesundheit/855035944/den-bonus-fuer-die-beisser-sichern/1/

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Soweit ich weiß bedeutet dieser Nachtschweiß, dass der Körper - wie bei anderen Krankheiten auch - mit allen möglichen Mittel versucht die Abwehr in Gang zu bringen.

Die Frage der Ärzte bezüglich des Nachtschweißes soll (soweit ich weiß) einen möglichst genauen Hinweis geben, in welchem Stadium die Patienten gerade sind. Wenn das genaue Stadium "identifiziert" ist, kann die Therapie auch angepasst und die Medikamentendosis optimal verabreicht werden. (Quellen: Krebsforum und andere Seiten)

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Also wenn man die nur mal gelegentlich trikt, ist das nicht ganz so schlimm. Es sollte nur nicht zum Dauerdurstlöscher werden. Warum:

  • sie haben einen hohen Zuckergehalt oder Süßstoffgehalt

  • sie enthalten Coffein und/oder Taurin und/oder Guarana = diese wirken aufputschend (mehr dazu unten)

  • manche enthalten sogar Alkohol

  • gerade bei Kindern/Jugendlichen kann die Coffeinwirkung zu einer erhöhten Koffeinkonzentration führen, die evtl (!!!) zu Verhaltensänderungen führen kann. Generell wirkt Koffein Blutdruck- und Pulssteigernd, (dadurch u.U. Herzrasen un Schwindel),das Zentrale Nervensystem wird verstärkt angeregt, Das Hormonspiegel von Noradrenalin (Stresshormon!) steigt stark an, es kann zu Unruhe und Gereiztheit kommen, uvm.

Es ist wirklich viel darüber im Netz zu finden, aber hier findest du z.B. einen interessanten Bericht: http://www.lhm.ch/PDF/NLZ160407.pdf

LG DaSu81

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Klar geht das! Ich habe als Kind meiner Oma von damals 62 Jahren das Schwimmen beigebracht. Klar hat es (viel) länger gedauert als bei Kindern. Ältere Personen sind auch nicht immer so wagemutig und ausprobier-freudig, aber wenn man da "am Ball bleibt" und als älterer Mensch nicht aufgibt bzw. den älteren Menschen ermutigt immer weiter zu versuchen, dann bleibt das Schwimmenlernen ganz sicher kein Traum.

Meine Oma war damals sehr dankbar und froh, dass sie Schwimmen so spät noch gelernt hat, und fast schon etwas traurig, dass es nicht schon früher war. Uns als Enkelkindern hat es viel viel Spaß gebracht.

LG DaSu81

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Das ist doch ganz klar: du machst immer mal verschiedene Bewegungen und spannst die Muskulatur an unterschiedlichen Stellen an und somit scheinen die Muskeln aufgrund der Anspannung reflektorisch zu verspannen. Vielleicht als Überlastungszeichen, vielleicht als "falsche" Anspannung, vielleicht als Zeichen von Mangel = es gibt viiiiiiiiiiieeeeeeele verschiedene Möglichkeiten, wieso und weshalb es zu Verspannungen kommen kann. Wichtig ist immer, dass du die Muskeln nach der Anspannung enspannen lässt: heißes Bad, Sauna, viele und vor Allem wichtige & richtige Nährstoffzufuhr, entspannende Massage und einfach Ruhe und angemessene Erholung. Und die Enspannung natürlich auf die Anspannungsphasen abgestimmt: wird ja nix bringen, wenn du den Nacken/Hals versuchst zu entspannen, wenn du aber die LWS-Muskulatur angespannt hast ;-)

Überleg halt immer wo du bewusst oder unbewusst anspannst.

"Gute Besserung" = wenig(er) Verspannungen und LG DaSu81

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Das Wichtigste was du brauchst ist der wirklich WIlle. Wenn der vorhanden ist, kann nix mehr schiefgehen.

Wenn du den Entschluss gefasst hast und felsenfest davon überzeugt bist, aber "Bammel" hast es nicht zu schaffen, besorg dir auf keinen Fall Nikotinersatz-Zeugs wie Nikotin-Kaugummi oder -Pflaster. Das macht alles nur viel schlimmer, denn man muss doch vom Nikotingift weg = wie bei jeder anderen Sucht auch. Also schaff dir Ausgleich: Sport/Bewegung, Freunde treffen, Gemüse/Obst naschen (das ist soooooooooooo lecker!), viel viel viel trinken, lesen, Kino,... es gibt so viel, was man machen kann um nicht zu rauchen.

Begleitend hat mir das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr geholfen. Aber das hilft auch nur wenn der Wille da ist. Du wirst es schaffen... wenn du es willst!

Zu Akupunktur kann ich nichts sagen, aber zur Hypnose: einige Bekannte haben das ausprobiert und rauchen -nach einer kurzen Rauchpause von ca 2 Wochen- nun mehr als vorher = nicht wirklich empfehlenswert.

Einen starken Willen und viel Erfolg!

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Ja, gibt es. Von meiner Krankenkasse weiß ich, dass diese Fitness-Training bei Rückenproblemen übernimmt bzw sich an den Kosten beiteiligt. Diese Rückenprobleme müssen von einem Arzt festgestellt und dokumentiert = Belegt werden. Dann schreibt man einen Antrag an die KK und eigentlich wird das dann bezahlt. Aber nicht voll, jedenfalls bei meiner KK nicht voll, sondern nur anteilig. Aber besser anteilig, als gar nichts.

Das ist aber von KK zu KK unterschiedlich. Und jetzt, wo eh alle (fast) gleiche Preise haben, müssen sie sich ja was einfallen lassen, wie sie ihre Kunden erhalten bzw. neue Kunden dazugewinnen.

Bei meiner KK kann man sich Kurse/Seminare aussuchen und die Kosten dann einreichen, oder aber man legt den Vertrag eines Vereins oder Fitnesstudios vor. Hauptsache ist, es ist für/gegen Rückenprobleme.

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Genau kann ich das auch nicht sagen, aber ich denke, das ist bei jedem anders. Ähnlich wie beim Abnhemen reagiert doch jeder Körper anders - so sicherlich auch beim Verzehr von Joghurt/Milchprodukten und der möglicherweise darauf folgenden positiven Wirkung.

Ich persönlich esse wahrnsinnig gerne Joghurt und von daher fällt es mir nicht schwer täglich einen oder sogar mehrere davon zu verzehren. Aber wenn man einfach relativ regelmäßig Joghurt isst = täglich bis alle 2 Tage, dann müsste das ausreichen. Ob und wann eine Wirkung eintritt ist sicher von Körper zu Körper und Stoffwechsel zu Stoffwechsel unterschiedlich.

Aber schau mal, was ich zu dem Thema im Netz gefunden habe:

Die Höhe der für den probiotischen Effekt erforderlichen Zufuhrmenge und die Verzehrshäufigkeit sind von Zentraler Bedeutung. Herkömmliche nicht wärmebehandelte Joghurts und Milchprodukte die lebende Lactobazillen bzw. Bifidusbakterienstämme enthalten, sind ebenfalls gesundheitsförderlich. Die DGE empfiehlt täglich fettarme gesäuerte Milchprodukte zu verzehren. Viele der postulierten gesundheitlichen positiven Wirkungen der Präbiotika werden in zurzeit laufenden Studien überprüft. Hier kannst du das und vieles mehr nachlesen: http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=303

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Nein, durch den Muskelaufbau selber werden keine Verspannungen gelöst. Aber Muskelaufbau erfolgt durch Bewegung und die Bewegung ist es, die der Museklverspannung entgegenwirkt.

Beim Bewegen werden die Muskeln insgesamt besser mit den benötigten Stoffen versorgt; also ist besonders die Sauerstoffversorgung verbessert! Durch die verbesserte Sauerstoffversorgung erleiden sie weniger (intra- und extrazelluläre) Mängel (Ionenwanderungen und -ausgleiche optimieren sich) und dadurch entstehen weniger Möglichkeiten eine Verspannung aufzubauen.

Der Muskelaufbau wird durch die Bewegung erreicht, die wiederum zur besseren Versorgung des Muskels beiträgt! Nicht der Muskelaufbau verhindert die Verspannung sondern die Bewegung die zum Muskelaufbau führt.

Viel Spaß beim Bewegen!

;-)

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Ich würde von Sucht sprechen, wenn es ohne dieses bestimmte Genussmittel garnicht mehr geht. Wenn es zu einem Muss geworden ist dieses zu konsumieren oder "genießen". Dieses Muss muss meiner Meinung nach absolut ein muss sein und somit auch kein es wäre schön wenn... mehr darstellen; sobald es ein "es wäre schön wenn..." ist, ist es doch keine Sucht mehr, sondern eher Genuß!

Wenn körperliche und/oder psychische Beschwerden eintreten, wenn es nicht konsumiert wird, die wieder "verschwinden", sobald das Genussmittel konsumiert wird.

Ein weiterer Punkt ist die Eingestehung der Sucht: sobald jemand meint jederzeit aufhören zu können, es aber aus keinem bestimmten Grund vollzieht (das Aufhören/Unterlassen), der ist doch süchtig. Bezogen auf Zigaretten: wieso lässt man es nicht, wenn man um die gesundheitlichen Nachteile weiß? Oder Alkohol oder härtere Drogen: gibt es einen logisch nachvollziehbaren und erklärbaren Grund es weiterhin zu nehmen? Das High-Gefühl, welches sich beim Kosnum ergibt, rechtfertigt doch keinen Genuss, sondern kennzeichnet eine Sucht.

... so sehe ich das, wobei ich andere Meinungen definitiv nicht ausschließe und auch gerne höre/lese.

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Vorsichtig ist dabei gaaaaaanz wichtig.

Zum Thema "Weiterbewegen" = das ist sogar gut. Denn dadurch wird die Versorgung des Muskels mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert und dadurch regeneriert er besser. Was jedocch wichtig ist, dass es eine wirklich moderate und angepasste Bewegung ist = auf keinen Fall überanstrengen, denn dadurch bekommen die Haarrisse im Muskel keine Gelegenheit zum Abheilen.

Ergo: Bewegen, aber nicht überanstrengen. Auch Magnesium ist nicht verkehrt.

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Ein erneutes Schwangerwerden sollte erst erfolgen, wenn das Paar den Abort seelisch verarbeitet hat. Aus physischer Sicht ist eine erneute Schwangerschaft bereits im ersten Zyklus nach der Fehlgeburt möglich. Der Eisprung kann schon innerhalb der nächsten zwei bis vier Wochen nach dem Abort wieder stattfinden.

Mit einer erneuten Schwangerschaft erst einige Monate zu warten, wird teilweise heute noch empfohlen. Andere Meinungen gehen davon aus, dass ein Körper der Schwangerwerden kann, die Schwangerschaft auch austragen kann. (Quelle: schwangerschaft.medhost.de)

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Die Aussage Eine Allergie kann von selber wieder verschwinden ist Richtig und Falsch: Denn nur etwa 10 Prozent aller Allergien verschwinden "von alleine" wieder, zum Beispiel einige Nahrungsmittelallergien und eine Kuhmilchunverträglichkeit. Andererseits kann eine Allergie sich auch verschlimmern, wenn sie unbehandelt bleibt. Betroffene sollten bei auffälligen Hautreaktionen, ständigem Schnupfen oder anderen Unverträglichkeitsreaktionen unbedingt einen Arzt konsultieren. (Quelle: Arte-TV)

LG DaSu81

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Wichtig ist für deine Haut und deinen gesamten Körper, dass du ausreichend trinkst!

Für/Gegen deine trockenen Hände solltest du eine Handcreme mit Urea benutzen; Urea ist besonders bei trockener Haut geeinet.

Achte darauf, dass du sie nicht zu häufg wäschst; und wenn du sie gründlich reinigst ist eine dermatologisch getestete Seife für deine trockenen Hände zu empfehlen. In der Nacht kannst du sie richtig gut mit einer Fettcreme eincremen und einen Handschuh drüberziehen.

Ansonsten sind Handbäder und/oder Handmasken sehr anzuraten.

Einfaches Handbad für trockene Hände:

Ein Waschbecken oder eine Schüssel mit warmen Wasser füllen und fünf Tropfen Lavendelöl sowie einen Teelöffel Mandelöl hineingeben. Dann die Hände etwa 10 Minuten darin baden und anschließend eine Handcreme auftragen.

Linderne Handmaske:

Auch hier ist Mandelöl geeignet, damit die Haut Feuchtigkeit aufnimmt, unterstützend kommt Honig hinzu. Zur Beruhigung der Haut kann man evtl. Lavendel hinzusetzen.

■1 TL Mandelöl

■1 TL Honig

■2 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Die Zutaten nur gut mischen und dann in die gewaschenen, noch feuchten Hände einmassieren. Nach einer Einwirkzeit von 15 Minuten sollte die Maske mit warmen Wasser abgewaschen und eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden.

Quelle und weitere Infos findest du hier: http://www.gesundheitsnet.de/korperpflege/haende-naegel/feuchtigkeit-fuer-trockene-haende/#more-148

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Nein, komplett gerade wohl nicht! Diese "Krankheiten" betreffen den Bewegungsapparat/die Knochen (und Bänder).

Als Kind/Baby behandelt man Hüftdysplasien mit Spreizhosen (= Abspreiztherapie) und Krankengynmastik; dann ist das Skelett noch in gewissen Rahmen "beeinflussbar". Ist man jedoch bereits Erwachsen könnte man nur durch KG und Training versuchen die Auswirkungen möglichst gering zu halten (aber eine Hüftdyspalsie ist i.d.R. angeboren = sie kann und sollte schon dann behandelt werden). Das wäre auch sehr anzuraten, da es ansonsten leicht zu Luxationen (Auskugelungen) bzw. zur Arthrose kommt.

In schlimmen Fällen ist eine Repositions-OP unumgänglich.

Eine Skolliose kann man schon recht gut mit PT behandeln. Ziel ist es ja die Aufrichtung der WS mit Hilfe der Muskulatur zu erreichen. Das heißt: Training, Training, Training ;-)

Skoliosen mit einem Cobb-Winkel von 10° - 20° sind weniger schlimm = da reicht Muskeltraining aus; wenn der Cobb >20° ist sollte zusätzlich mit Korsett behandelt werden. In Schlimmen Fällen hilft auch hier nur eine OP.

Also kann man bei einer Skoliose viel durch aktives Muskeltraining erreichen. Bei der Hüftdysplasie erreicht man i.d.R. viel durch Abspreizbehandlung.

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Such ruhig mal im Internet danach, es gibt dort ganz viele Übungen. Ich versuche trotzdem mal ein paar Übungen zu erklären.

Für den Rücken:

  • BL (=Bauchlage), Hände unter der Stirn, beine langgestreckt auf dem Boden liegend - nun mit Kraft des Rückens den OK (=Oberkörper) abheben; nicht mit den Händen nachhelfen. Die Hände sind und bleiben unter der Stirn. Variation 1: in der Stellung halten; Variation 2: hochkommen und dann Spannung etwas ablassen, dann wieder hochkommen; 10 - 15 Wiederholungen.

  • Gleiche Übung wie oben, aber die Hände auf den Rücken oder das Gesäß legen - dann Stirn abheben lassen; auch in beiden Variationen.

  • 4-Füßler-Stand: im Wechsel immer 1 Bein oder einen Arm ausstrecken und halten. Als Steigerung kannst du auch Diagonal arbeiten = rechter Arm und linkes Bein und dann wecheln. Variation 1: Stellung halten; Variation 2: immer in Bewegung bleiben = anheben und wieder ablassen. Aber zwischendurch nicht wieder ganz absetzen = Spannung sollte erhalten bleiben.

  • BL: Gesicht zeigt zum Boden; nun mit dem OK immer von links nach rechts und wieder nach links "wandern" während der OK leicht abhebt. Als Steigerung kannst ud die Arme mitnehmen = wenn du nach links gehst auch die Arme mit nach links nehmen.

Für den Nacken:

  • im Sitz oder im Stand den Kopf versuchen nach links zu drehen, während die Hände Widerstand am Kopf gegen diese Richtung geben; dann wechsele auf die andere Seite.

  • gleiche Übung, nur wird dieses Mal versucht den Kopf zur Seite, nach vorne oder hinten zu neigen; auch hier geben die Hände Widerstand.

Du solltest aber nicht nur den Rücken trainieren! Genauso wichtig für einen kräftigen Rücken und eine "gute Haltung" sind auch die Bauchmuskeln!!! Sonst wäre dein Rücken trainiert und die Bauchmuskeln halten nicht gegen. Also immer beides trainieren: Rücken und Bauch!!!

Ich hoffe, das dies alles einigermaßen verständlich ist und dir weiterhilft. Wie gesagt: Im Netz gibt es sooooooooooooooo viele Übungen. Such doch mal danach. Wenn du etwas nicht verstehst, kannst du ja gerne hier fragen. Aber alle Übungen aufschreiben - das wäre wohl ziemlich viel.

Viel Spaß beim Trainieren und LG DaSu81

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Oh je lieber groby, davon kann auch ich ein Lied singen: Schuppenflechte/Psoriasis. Leider habe ich keine Badewanne, aber aus Erfahrung weiß ich, dass es Meersalz als Badezusaz gibt. Am Besten ist das "Totes Meer Badesalz", aber auch die heimischen Meersalze gibt es als Badezusatzz zu kaufen und die sind auch nicht schlecht.

Ansonsten bestelle ich mir bei einer Apotheke Salzcreme. Ich will hier keine Werbung machen, weiß aber dass diese Creme wirklich gut ist, deswegen erlaube ich mir mal den Link einzustellen: http://www.salzcreme.de/.

Als Kind habe ich immer in einem Ölbad baden müssen (heute würde ich sagen dürfen ;-)), aber auch das half. Es nennt sich (glaube ich) Balneum Hermal.

Was mir auch sonst hilft: Urea. Ich achte darauf, dass die Salben/Cremes, welche ich kaufe, möglichst Urea als Inhaltsstoff haben. Diesen dann mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen auftragen und es wird besser.

Außerdem wirst du wahrscheinlich merken, dass die Schuppenflechte mal besser, mal schlechter wird. Im Winter ist sie meist schlimmer und im Sommer i.d.R. besser. Am Ausschlaggebendsten ist bei vielen auch die Psyche = bei mir z.B. wird die Psoriasis immer sehr schlimm, wenn ich Stress habe. Also: Stress versuchen zu meiden. (Ich weiß: das ist leichter gesagt als getan.)

Ich hoffe dir mit diesen Tipps etwas helfen zu können?!?

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Hmmmm, also bei mir hilft es, wenn ich mich nach dem Duschen nicht abtrocke sondern das Wasser nur abstreife und dann auf die noch feuchte Haut Babyöl/Körperöl schmiere. Laut eines Apothekers soll auch Jojobaöl sehr gut gegen trockene Haut sein!

Auch ansonsten solltest du Cremes mit Urea benutzen; Urea = Harnstoff spendet Feuchtigkeit und beruhigt die Haut.

Gesichts-Masken bringen sofort Frische und müde die Haut lebt (wieder) auf. Man kann auch eine Creme mit intensiven Feuchtigkeitsspendern, wie Hyaluron als Maske verwenden. Etwa einen Teelöffel Creme großzügig auftragen und 10 Minuten einwirken lassen. Danach die Reste sanft einstreichen.

Trockene Hände brauchen kein Fett sondern vor allem Feuchtigkeit. Feuchtigkeit kann man der Haut über verschiedene Maßnahmen zuführen. Ein Handbad mit den richtigen Inhaltsstoffen oder auch Handmasken können der Haut Feuchtigkeit zurückgeben.

Handbad: Füll ein Waschbecken mit warmen Wasser und gib fünf Tropfen Lavendelöl und einen Teelöffel Mandelöl hinein. Dann die Hände etwa 10 Minuten baden und anschließend eine Handcreme auftragen.

Handmaske: Auch hier eigent sich Mandelöl, damit die Haut Feuchtigkeit aufnimmt, unterstützend kommt Honig hinzu. Zur Beruhigung der Haut kannst du auch Lavendel dazugeben.

■ 1 TL Mandelöl

■ 1 TL Honig

■ 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Die Zutaten musst du nur gut mischen und dann in die gewaschenen, noch feuchten Hände einmassieren. Nach einer Einwirkzeit von 15 Minuten kann die Maske mit warmen Wasser abgewaschen und eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden.

Einen ganz persönlichen Tipp habe ich gerade gestern von einer netten Dame bekommen: Eine kleine Schüssel mit Öl befüllen (ich werd wohl eine Müsli- oder Salat-Schale nehmen) und diese Schale/Schüssel dann auf die Heizung stellen, sodass das Öl warm wird (nicht heiß!), dann die Hände einige Zeit darin baden. Anschließend sind die Hände schön weich und voller Feuchtigkeit und die Nagelhaut soll sich dann auch besonders gut zurückschieben lassen.

Hier findest du noch einige Infos dazu: http://pflege-koerper-haut.suite101.de/article.cfm/pflegetipps-fuer-die-haut-in-fruehjahr

Viel Spaß beim Hände Pflegen. LG DaSu81

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Ich habe zwar diesen Bericht nicht gesehen, kann dir aber sagen, dass Ess-Störungen an sich nicht einfach und logisch nachzuvollziehen, geschweige denn zu verstehen sind. Das betrifft Ess-Süchtige, wie Bulimiker, wie auch Magersüchtige. Magersüchtige = anorektische Patienten können ja auch nicht einfach sagen: "Ich ess jetzt mehr". Da heißt es zwar, der Magen sei zu klein und der käme mit der vielen Nahrung nicht klar, aber das ist so einfach auch nicht abzuhandeln. Bulimiker müssten sich - logisch gesehen - auch nur sagen "ich erbreche jetzt nicht mehr" oder "ich nehme jetzt keine Abführmittel mehr". Oder nehmen wir eine ganz andere Gruppe: Alkoholiker = sie müssten ja auch einfach nur "nicht mehr trinken". Aber das ist eben die Psyche, die bei Psychischen Erkrankungen eine Rolle spielt. Und Ess-Sucht zählt nunmal zu den Ess-Störungen und die wiederum gehören zu den psychischen Erkrankungen.... und diese sind nunmal nicht unbedingt logisch zu erklären.

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Nein, in der Regel haben alle Studios Gesundheitsangebote und (fast) alle auch bestimmte "Gruppen": Reha-Sport, Rücken-Fitness, Walking-Gruppen, Herz-Kreislauftraining für Senioren, Herz-Kreislauftraining für Übergewichtige/Abnehmwillige, manche bieten sorgar Kinderbetreuung an, damit die Muttis und/oder Väter in Ruhe sporteln können.

Ich finde Fitness-Studios sehr sinnvoll, wenn man alleine Sprot machen und etwas für sich tun möchte. Das setzt eine ganze Menge Durchhaltevermögen, Lust und Spaß, Disziplin und Motivation voraus. Wenn man aber gut betreut ist, merkt man die Erfolge schnell und der Spaß ist dann sowieso kein Problem mehr. Man kann sich immer neue Ziele setzen und diese auch überprüfen oder aber überprüfen lassen. Wichtig ist auch die Vielfalt, die gehoten werden kann. Man muss/sollte offen für neue Angebote sein, aber trotzdem auch gut filtern und schauen, was für den eigenen Körper möglich und gesund ist.

Aber wenn man kein Freund von Sport ist, und sonst eh schon zur Physiotherapie geht, dann dürfte das genügen.

Im Fitness-Studio hat man halt mehr Auswahl, (nette) Leute die ebenfalls dort sporteln (Kontakte), kann die Zeiten viel freier Nutzen und man kann hingehen, es aber auch lassen. Doch dafür wäre es eindeutig zu teuer.

Wenn du dir ein Studio aussuchst, achte unbedingt auf wichtige Kriterien: Betreuung, Öffnungszeiten, Geräte (Auswahl, Qualität, Anzahl,...), spezielle Angebote, Kurse, Beratung, Freundlichkeit der Trainer/Angestellten und der Mitsportelnden....usw = alles was dir noch wichtig erscheint.

LG DaSu81

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Mein Bruder hat das Down Syndrom. Diese Kinder (und Erwachsenen) sind wahnsinnig "sensibel"; aber nicht auf sich selbst (also nicht unbedingt "angreifbar" o.ä.) sondern eher auf andere bezogen: sie schenken so viel Liebe und Aufmerksamkeit und sind so sehr Mitfühlend und Kontakt-Intensiv. Hier muss ich aber sagen, dass es da natürlich auch große Unterschiede gibt. Allen gemein ist jedoch, dass sie sehr gut mitbekommen, wie es um andere steht= ob andere gut drauf sind, ob sie traurig sind, ob sie wütend sind. Auf die jeweilige Stimmung des anderen versuchen sie sich dann auch weiterstgehend eizustellen und das - so durfte ich feststellen - klappt i.d.R besser als bei "normalen Kindern/Erwachsenen". Ich bin wahnsinnig froh, einen solchen Bruder zu haben und würde ihn um kein Geld der Welt "tauschen" wollen. Er ist mir der Liebste und ich mache durch und mit ihm so viele tolle Erfahrungen und Erlebnisse = ich möcht's nicht missen.

Intelligent sind sie - ganz ohne Zweifel; da gibt es oft unkorrekte Informationen. Die Intelligenz ist nur anders aber nicht minder "schlau" Die Schlauheit ist halt - wie gesagt - nicht so wie man allgemein unter "schlau" versteht. Sie können so weit und so reif denken; manchmal erschreckend. Sie lernen Sachen wie rechnen, schreiben, lesen nur meist viel langsamer (wenn überhaupt). manche sind auch in der Motorik nicht so fit. Aber auch da gibt es unterschiede und natürlich sind auch die Begleit"erkrankungen" ausschlaggebend. Ich kenne einige "Downies", die Fahrradfahren, die Schwimmengehen, die sogar Rollen oder Radschlag oder Salto können, aber wieder andere können nichtmal alleine gehen (Rollstuhl oder Rollator). Einige sind sehr guträumlich orientiert, andere wiederum nicht. Pauschal kann man da keine Aussage machen. Sie sind halt Individuen wie du und ich.

Hie kannst du aber alles nochmal genau lesen, auch die äußeren und die charakterlichen Merkmale, die sie "verallgemeinert" haben; ich denke, dass ist es, was du meinst: http://de.wikipedia.org/wiki/Down-Syndrom

Viel Spaß beim Lesen.

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Ich habe zwar kein künstliches Gelenk, aber aus Erfahrung in der Behandlung mit einigen Arthrose-Patienten weiß ich: Ja, sie wird die Schulter wieder ganz normal bewegen können. Der einzige Unterschied zu jetzt soll (und wird) sein, dass sie dann keine Schmerzen mehr dabei hat, sofern keine Komplikationen auftreten.

In der ersten "Phase" = direkt nach der OP wird sie sicherlich noch Schmerzen haben - das ist klar = ist ja eine OP - aber die vergehen. Wenn sie konsequent die krankengymnastischen Übungen macht und sich auch entsprechend des Wundheilungsprozesses verhält, wird sie recht schnell wieder schmerzfrei in vollem Bewegungsausmaß bewegen können.

LG DaSu81

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