Zysten endlich weg..

1 Antwort

Ich empfehle grundsätzlich das Buch: "Der Kampf um die Gesundheit" von Phillip Day und vor allem die "China Study" zu lesen. Dort findet man auch zum Thema Zysten einiges.

Fakt ist, eines der Hauptursachen für Zysten, ausser einem seelischen Ungleichgewicht, s. w. Gebärmuttervormundkrebs, Endometriose usw. sind Hormonersatztherapien - sprich auch die Pille. Hinzu kommt in unseren Industrieländern die Nahrung, einmal die Industrienahrung, Fast-Food / Junk-Food, s. w. tierische Eiweiße und Fette.

Ich habe Jahre lang an Endometriose gelitten, hatte mit 30 Jahren Gebärmuttervormundkrebs in Stufe 4B und 3 dicke Zysten - bin insgesamt 4x operiert worden und hatte bereits mit Mitte 20 eine Hormontherapie, welche mich künstlich in die Wechseljahre versetzt hat. Die Nebenwirkungen waren enorm - ich spreche sogar von Wirkungen eines Medikamentes. Geholfen hat es nichts.

Erst seit ich meine Ernährung konsequent umgestellt habe und zwar auf rein pflanzliche, ohne jegliche tierische Fette!!!, und meine Nahrung zu fast 80% aus Rohkost besteht - im übrigen habe ich noch nie zuvor so reichhaltig und vielfältig gekocht und gegessen - habe ich keine Probleme mehr mit Endometriose, Zysten & Co. Dazu kommt, dass ich keine chronische Bronchitis mehr habe, mein RLS (Restless Legs Syndrom / Nervenerkrankung) was mich über 20 Jahre mehr als gequält hat, ist verschwunden, meine Rückenschmerzen sind weg, meine Haut ist wunderbar weich und glatt (benutze auch nur noch Naturkosmetikartikel, creme mich seit 1 Jahr nicht mehr ein!!!, benutzte lediglich reines hochwertiges Olivenöl oder Kokosöl für das Gesicht oder hin und wieder für den Körper) und ich fühle mich unglaublich fit.

Manchmal ist es ganz einfach... Ich habe von einem unglaublich klugen Mann den Satz verinnerlicht: "Essen und trinken Sie nichts, für das Werbung gemacht wird." ;)

Wachstumszeit, Ernährungumstellen, Tumor?

Ihr Lieben, ich mache momentan eine blöde Zeit mit. Vor 3 Jahren hatte ich einen Borderline Tumor und mein Eierstock wurde entfernt. Nun wurde wieder ein "Tumor" gefunden und mein Arzt will nun abwarten bis zum 20.12, da die Hoffnung hat, es könnte sich um eine Zyste handeln. Allerdings habe ich die Hoffnung bereits aufgegeben.

Im September war noch nichts und nun ist ES bereits 7cm gross. Das CT zeig eine Masse an allerdings kann der Arzt nicht erkennen ob es ein Borderline Tumor ist oder eine Zyste Am Dienstag war ES 5,5cm gross, Donnerstags bereits 7cm. Da er keine "unnötige Operation" machen will, soll ich nun 4 Wochen abwarten um zu schauen ob es weiter wächst oder nicht. Das ganze geht mir richtig an die Psyche und ich habe einen Termin bei einem anderen Arzt gemacht um eine zweite Meinung zu bekommen.

Wie auch immer möchte ich nun wissen, ob es sinnvoll ist meine Ernährung umzustellen ? Ich habe gelesen, dass einige Lebensmittel das Wachstum fördern, andere sollen helfen, es zu verlangsamen. Leider haben auch einige geschrieben, dass es totaler Mist sei und die Ernährung keinen Einfluss hat.

Ich esse normalerweise gesund, keine fertigprodukte, keine fix tüten. Aber in letzter Zeit war ich auch viel mit Freunden in Restaurants essen und dann gab es auch mal Pommes oder einen Hamburger.

Ich habe einfach Angst und weiss momentan nicht, wie ich einen Monat mit der Ungewissheit leben soll. Wenn es ein Tumor ist, möchte ich alles tun, damit ES nicht weiter wächst.

Hat jemand Erfarhung mit Tumoren/Borderline/Zysten ? Wie schnell wachsen diese ? Im September war alles gut und nun innerhalb von 2 Tagen wächst es um 2cm - Jetzt muss ich einen Monat warten. Hätte ich nicht 2014 den Tumor gehabt, wäre es alles einfacher. Ich habe noch nie Probleme mit Zysten gehabt und denke nicht, dass es nun eine Zyste ist. Natürlich würde ich es mir wünschen. Ist es normal dass es innerhalb von weniger als 2 Monaten von einem gesunden Eierstock auf einen Tumor von 7cm wächst ?

Vieleicht kann mich jemand beruhigen. Danke und LG

...zur Frage

Erfahrung mit Bauchspieglung / Zyste?

Hallo!

Ich hoffe mir kann jemand etwas Mut machen! 

Ich werde morgen per Bauchspieglung operiert. Bei mir wird eine 8 cm große Zyste entfernt. Ich wurde noch nie operiert und bin deshalb natürlich total aufgeregt. 1. wegen der Narkose. Ich habe richtig Angst, dass etwas schief läuft, da ich Probleme mit Sodbrennen (dies weiß der Narkosearzt) habe und Angst habe, dass es während der OP anfängt und so die Magensäure in die Lunge geraten kann, was ja sehr gefährlich werden kann. Dann würde mich interessieren, wie lange es dauert bis ich nach der Narkose wieder alles mitbekomme und auch antworten kann? Da ich mittlerweile schon darüber nachdenke vor lauter Angst, dass ich gar nicht wieder aufwache oder erst in ein paar Wochen wieder. 2. habe ich totale Angst vor den Schmerzen danach, da ich bei vielen gelesen habe, dass sie wahnsinnige Schmerzen hatten. Ich nehme jetzt schon seit ein paar Tagen ein pflanzliches Mittel, was diesen Muskelkater vorbeugen soll. Des Weiteren bekomme ich eine Drainage in den Bauch gelegt, tut das Ziehen der Drainage weh? Später muss ich mir noch einen Einlauf geben, damit der Darm leer ist. Ist das sehr unangenehm? Da ich Gelnägel + Nagellack drauf habe, habe ich dies im Gespräch mit dem Narkosearzt angesprochen und dieser hat dann mit dem Messgerät getestet ob es geht und es hat gemessen, aber trotzdem kann der Wert doch falsch sein? Beim Test war er ziemlich gut. Soll ich trotzdem besser die Nägel abmachen und den Nagellack? Hat da jemand Erfahrung mit dem ganzen? 


Vielen Dank! 

...zur Frage

Zyste im Hals , werde nicht ernstgenommen

Guten Tag ihr Lieben , Alles find vor gut einem halben Jahr an , ich bin 16 Jahre alt (weiblich) . Abends lag ich im Bett und war noch wach , weil mein Herz schneller ging, da gab es wie so einen Knacks , Gefühsmäßig Schlag Links am Hals. Und dann nahm alles seinen Lauf. Mein ganzer Körper zitterte ohne in Steuern zu können , mir wurde kalt .... letztendlich rief meine Mutter den Krankenwagen.Dann wurde ich ins Kh gefahren, kurz bevor wir dort ankamen hörte es langsam auf. Man kann sagen gut über 30 Minuten ging dieses Zittern. Die haben mir mehrmals das Blut untersucht, alles Top auch die Schilddrüsenwerte. Dann wurde ich noch Nachts zu einer Psychologin geschickt , da sich so ein Haus direkt neben dem Kh befindet . Die meinte nur ich hätte sie nicht mehr alle.... , redete es meiner Mutter ein , sodass mir nicht geholfen wurde. Auf meine Beschwerde , dass ich an der ganzen Linkeschulter schmerzen hab , hieß es nur , bestimmt ein Nerveingeklemmt. Dann kam ich heim , Herz ging und geht auch jetzt noch immer schnell. Ich musste dann nochmal Nachts in KH selbe beschwerden.Wochen später wieder das zittern , bekam ich aber halbwegs mit einer Ass Tablette und kaltem Wasser Zuhause zur Kotrolle , dank meiner Mutter. Dann merkte ich Wochen lang nichts neues , halt immer das Herzrasen.. vorallem im Liegen bzw sitzen. Bei Sport nicht. Jetzt ist es immer schlimmer , mein Hals fühlt sich links dicker an sagt auch mein Hausartz. Luft bekomm ich auch schwerer. Wir dachten Schildrüse.Haben eine Blutuntersuchung gemacht , alles Top , ich bin Top gesund. Aber warum dann die Schmerzen? , natürlich sieht es dann komisch aus , mein Hausartz meint auch jetzt noch ich würde mir alles einbilden. Aber Fehlansage , der HNO hat per Ultraschall herrausgefunden das ich Lympknoten und 2 Zysten im Hals habe Links und unterm Kinn / Kiefer. Eine ist 0,8 cm und die andere 1,5cm . Hausartz meint es sei nichts schlimmes. Aber Entschuldigung was haben dann die ganzen damit Schmerzen zu tun ? Am Herzen hab ich nichts. Ich habe im Internet gelesen , dass Leute die Zysten haben auch Herzrasen haben können deswegen. Ps: Mein Linkes Auge tut auch weh , manchmal auch die Netzthaut halt alles was sich in dem Umfeld des Halses befindet. Artz nimmt mich nicht ernst keiner, Tabletten bekomm ich nur welche die Schmerzen lindern , aber keine die für die Zysten sind , Ich will aufkeinen Fall operiert werden , nur weil mich keiner ernst nimmt seit einem halben Jahr. Ich will geholfen bekommen :( Ich will einfach gesund sein und meinem Hobby dem Fussball nach gehen können . EInfach wieder gesund sein und leben können und nicht immer im ungewissen sein.

Wenn du auch so was hast , oder jemanden kennst oder was auch immer , ich wäre so glücklich , wenn du mir helfen könntest .

Liebe Grüße Michelle

...zur Frage

Antibiotika bei einer Zystenentfernung

Hallo. :)

Ich habe schon länger viel Probleme mit meinen Zähnen. Musste schon häufig Zahnwurzelbehandlungen durchstehen. Es liegt wirklich nicht daran, das ich nicht ordentlich meine Zähne putze, nein, ich habe eine Krankheit, namens Phosphatdiabetes. Die Krankheit äußert sich dadurch, das meine Nieren zu viel Phosphat durchlassen, so dass das Phosphat nicht an meinen Knochen und eben auch nicht genug an die Zähne kommt. Ich nehme zwar Tabletten, um extra Phosphat zu bekommen, aber anscheinend hilft das ja nicht viel..na ja. Auf jeden fall hatte ich vor drei Jahren eine Entzündung zwischen zwei Zähnen, wo sich herausgestellt hat, das eine Zyste der Grund dafür ist. Die Zyste wurde geöffnet und der Eiter abgesaugt. Das genaue Fachwort dafür habe ich grade leider nicht. Seit 3 Monaten habe ich nun wieder blöde Probleme damit. Die Zyste ist damals nicht komplett weg gegangen, und hat sich vor 3 Monaten wieder entzündet. Die Zyste wurde wieder aufgeschnitten und der Eiter raus gelassen. Vor zwei Wochen habe ich wieder ein drücken fest gestellt und bin wieder zum Arzt. Da wurde dann beschlossen, das sie die Zyste komplett raus holen. Nun ja, seit zwei Wochen ist sie nun raus. Wenige Tage nach der OP habe ich dann wieder ein Pochen im Zahnfleisch gefühlt und bin WIEDER zum Arzt. Der hat mir dann Antibiotika verschrieben, die ich dann auch brav die vorgeschriebene Zeit eingenommen habe. Es ist zwar besser geworden, aber an der Stelle, wo sie die Zyste heraus genommen haben, fühlt es sich immer noch komisch an. Fast genauso, als wenn die Zyste immer noch da wäre. :( Kann das möglich sein, oder ist die Entzündung einfach noch nicht raus und ich sollte noch mal Antibiotika einnehmen? Es ist einfach total ätzend. Ich habe da keine Lust mehr drauf. Ich bin erst 17 und wenn ich mal ausgehen will, muss ich immer Angst haben, das irgendwas wieder ist. Ich leide sehr darunter und bin damit langsam am Ende. Ich will doch nur einmal ein gesundes Gebiss haben. :( Hat jemand eine Ahnung? Ich wäre euch wirklich Dankbar!

Danke schon mal im voraus. :)

Ich weiß, der Text ist etwas lang geraten, aber ich hoffe ein paar lesen es sich durch.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?