Stimmt es, dass Akupunktur-Nadeln abbrechen und so in den Blutkreislauf gelangen können?

4 Antworten

Brechen können sie immer! warum auch nicht? sie werden nicht gleich in die Blutbahn gelangen können, man bräuchte dann etwas chirurgisches Geschick, um den Rest wieder herauszubekommen. Wenn man das nicht täte, könnte das übrige Stück wandern, und in andere Organe gelangen, das gibt es. Wird aber wirklich selten vorkommen.

Ich habe schon oft Akupunktur bekommen und die nadeln werden ziemlich oberflächlich in die haut gesetzt... also ist das völliger quatsch. Bei mir ist schon eine Nadel abgebrochen aber da bleibt imer noch ein kleines stück zum rausziehen...

Noch so ein Ammenmärchen, daß "irgendwo" (vielleicht) aufgeschnappt und geglaubt wird.kopfschüttel

Wer erzählt denn solchen Quatsch. Akupunkturnadeln werden in die Haut gesetzt. Wie sollen sie denn in eine Ader gelangen? Wer sich so etwas erzählen lässt und nicht sofort protestiert kann auch nicht von dieser Welt sein!

Heftige Erstverschlimmerung durch Akupunktur und Homöopathie?

Hallo Leute,

Mal ne Frage: Ich befinde mich seit ca. 2 Wochen in der Behandlung einer Heilpraktikerin die neben der Homöopathie auch amerikanische Chiropraktik und Akupunktur macht. Erstmal zur Vorgeschichte: Musste vor ca. drei Jahren den Arbeitsplatz wechseln der ca. 1 Stunde entfernt war, der Chef dort war extrem cholerisch und war ein Mensch der sich alle möglichen Sachen einfiehlen lies ( z.B. Widerrufung eigener Aussagen zu seinem Vorteil, Demoralisierung seines Teams etc. ) um seine Mitarbeiter "klein zu halten". In dieser schweren Zeit entwickelte ich einen sehr nervösen Magen durch den Chef ( meine anderen Kollegen litten an noch viel schlimmeren Krankheiten, die ebenfalls alle Streßbedingt waren ) und weiteren Streß dem ich dieser Zeit ausgeliefert war. Jedenfalls hatte ich nun vor kurzem die Chance in die gleiche Funktion in die Nähe meines Heimatortes zu wechseln, und ich bereue es bis heute nicht denn der Chef ist Klasse etc. Weiterhin habe ich nun wie schon erwähnt auch den Schritt getan zu der Heilpraktikerin zu gehen um auch meinen Körper weider auf die gerade Bahn zu bekommen.

So.. und jetzt gehts los: 1. Sitzung: Einrenkung von Wirbeln und Akupunktur: den Tag danach Übelkeit und dann war auch alles wieder gut. 2. Sitzung ( 1 Woche später ): Einrenkung von Wirbeln ( lt. Heilpraktikerin arbeitet mein Körper sehr gut mit ), Akupunktur ( habe ihr auch von den Symptomen das letzte Mal erzählt ) und die Einnahme von Carbo Vegetabilis D6 ( 3 Mal eine Tablette am Tag ) => Symptome wieder wie nach der ersten Behandlung, doch... 2 Tage später Wache ich Nachts auf und habe Kreislaufbeschwerden, Übelkeit, Bauchkrämpfe, bis ich mich denn ca. nach einer Stunde wieder beruhigt habe und natürlich schlecht weiter schlafen konnte.. Am nächsten Tag kontaktierte ich sie dann und sie meinte dazu, dass ich vegetativ sehr sensibel wäre und dass ich die Einnahmedosis derstmal auf eine Tablette am Tag verringern sollte.

Nun meine Frage an euch: Ist eine so heftige Reaktion normal? Oder ist es eine Kombi aus beiden Erstverschlimmerungen gewesen?

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Beeinflusst Cola die Wirkung von Antidepressiva?

also, ich nehm seit 2 wochen opripramol und hab das bisher immer mit cola genommen, oder halt den ganzen tag vorher cola getrunken, hatte also permanent koffein im blut und eigentlich auch noch keine wirkung der tabletten festgestellt, außer dass sie müde machen, mir schlecht wurde und ich davon schwitze; allerdings war's nach 6 tagen so, dass ich nicht mehr müde wurde, sondern eher hyperaktiv und immer noch keine auswirkung auf die stimmung oder sonstiges gespürt hatte und naja ich hab seit gestern eine gewisse abneigung gegenüber cola und trinke deswegen seit gestern nur noch sprudel, habe auch gestern abend meine tablette mit sprudel genommen und es war TOTAL komisch, ich bin ca. ne stunde später eingeschlafen, hab geschlafen wie ein stein, echt so gut wie seit wochen nicht mehr und als ich wach wurde war ich irgendwie verwirrt, hab auf einmal geschwitzt und plötzlich wurd mir extreeem schlecht. also, cola is ja pure chemie + koffein und schwache kokainlösung, hab das zeug schon mal ausm leib gelassen und hatte vom entzug sogar magenschmerzen (die ich jetzt auch wieder spüre lol) und das ist einfach heftig, deshalb meine frage: hat die cola bzw. das koffein die wirkung der tablette beeinflusst? hat die also praktisch gestern das erste mal ihre wirkung entfalten können und mir gings deshalb so komisch? kriegt man als colasuchti echt schon entzugserscheinungen wie bauchweh und unruhe? kennts vielleicht wer von euch?

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Welcher Grund für geringe Alkoholverträglichkeit?

Hallo.

Das ist keine Spaßfrage, sondern eine tatsälich ernst gemeinte. Erstmal als überblick: Ich bin 18, fast 19 und bin nach 2 0,5 Weisbier völlig dicht, das 3. ist dan meine absolute Grenze (Bei welcher ich auch noch gut selbst nach Hause komme und mir was zu essen machen kann - also bin kein Trinker der unbedingt übertreibt!!!!!!). Das ist extrem wenig. Klar. Auch kein Problem.

Nun ist es soweit gekommen, das ich nach dem 3. Bier (obwohl es nicht das erste mal war das ich 3 hatte), nachts an meiner Ko.. nja sagen wir es hätte schlimm ausgehen können.

Nun war meine Vermutung, das ich so wenig vertrage mein geringes Gewicht ist: Ich wiege ca 53kg bei einer größe von 1,75. Heißt ich bin sehr dürr.

Allerdings, da ich ja sonst bei 3 Bier nie so sehr reiern musste ist mir eine andere vermutung gekommen.

Ich denke vielen ist die Bluterkrankheit ein Begriff oder auch ITP. Ich habe diese nicht direkt, doch ist mein Thrombozythen Wert (ich hoffe ich hab das richtig geschrieben) bei ca 40.000-60000. Das ist wohl einfach so, und wird so bleiben. Die Bluterkrankheit müsste bei ca 20.000 anfangen. Wenn ich das richtig verstanden habe bedeutet das, dass ich sehr dünnes Blut habe. Könnte also, wenn der Wert sich auf 40000 oder etwas weniger verringert (schwangt ja - muss auch regelmäßig Blutabnehmen lassen) dies auswirkungen auf meine Alkoholverträglichkeit haben?

Ich bearbeite hier nochmal für alle die es nicht verstehen: Mein Ziel ist es nicht überaus viel Alkohol zu konsumieren oder mehr alkohol zu vertragen!!! Es geht mir darum zu wissen ob das mit dem Blut Auswirkungen haben kann, die ich nicht vorhersehen kann und ich somit - ohne groß damit ein Problem zu haben - gänzlich auf Akohol verzichte!!!!!

Wie gesagt, ich bitte diese Frage ernst zu beantworten!

Danke im vorraus

Simon

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