Ist zu viel Käse eigentlich ungesund?

5 Antworten

Nein, du kannst ruhig jeden Tag Käse essen, solange es nicht übertrieben ist. Käse enthält wichtige Vitamine und Mineralien! Käse gehört damit zu den Grundnahrungsmitteln, die wir nicht nur gut verdauen können, sondern die auch sehr gesund sind! Also, so lange alles in Maßen geschieht - kein Problem! :)

Meiner Freundin wurde von ihrer Ärztin gesagt, dass ihre erhöhten Cholesterinwerte vom Käsegenuss kämen.

Es gibt Millionen von Menschen, die sehr gut ohne Käse leben können und gesunde Knochen haben.

Was die Vitamine und Mineralien im Käse anbelangt: die gibt es auch in anderen Lebensmitteln.

Vielleicht hat deine Freundin ja einfach nur ein bisschen 'zu viel' Käse gegessen!

Milchprodukte sollte man wenn überhaupt nur in geringen Mengen verzehren, so wie alle tierischen Produkte. Und wenn du mal darüber nachdenkst, wofür Milch gedacht ist, nämlich für Säuglinge, und in diesem Fall Kälber, dann dürfte auch klar sein, dass diese Nahrung von der Natur nicht für den Menschen gemacht wurde, denn Kuhmilch ist auch ganz anders zusammengesetzt als menschliche Muttermilch (weshalb Säuglinge nur von Kuhmilch ernährt auch Mangelerscheinungen bekämen).

Und nicht zuletzt kannst du dir auch mal angucken, wie es in konventionellen Milchbetrieben aussieht: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchkuh-recherche

Dann greift ihr vielleicht bei der Auswahl eurer Milchprodukte in Zukunft etwas tiefer in die Tasche und esst dafür seltener welche. Das ist sinnvoll für eure Gesundheit und die Tiere. Beschäftige dich am besten mal mit den verschiedenen Biosiegeln, das EU-Biosiegel ist nicht wirklich viel wert, etwas besser ist bspw. Demeter. Aber du kannst ja auch mal pflanzliche Milch-, Sahne- und Käsealternativen ausprobieren. Siehe Alles-Vegetarisch.de (die Wilmersburger Scheiben sind gar nicht schlecht, aber würd ich auch nicht ständig essen - probier doch statt Käse auch mal die tausend verschiedenen Aufstriche auf's Brot (so, genug am Thema vorbeigeredet ^^).)

Ach wass Fleisch kann man absolut problemlos täglich essen. Käse hingegen sollte man deutlich weniger essen, ist weniger gesund. Kommt aber drauf an wie viel du am tag isst, wenns ob nur ein paar gramm, oder mehr.

Wenig Fleisch macht nicht krank. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung rät jedoch von mehr als 300-600g Fleisch die Woche aus gesundheitlicher sicht ab. Der Deutsche konsumiert allerdings im SChnitt doppelt bis viermal soviel als gesundheitlich noch vertretbar wäre. Vegetarier haben ein deutlich geringeres Risiko an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht, Rheuma, Bluthochdruck usw zu erkranken und leben im schnitt länger. Hierzulande sterben 2/3 der Menschen an den folgen von Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen.

@Paschulke82

Die DGE ist mir egal, alle empfehlen was anderes. Aber ich bin zu 100% sicher, dass 1,6kg Fleisch pro woche an sich absolut kein problem für die Gesundheit ist. Ausser es ist haufenweise Speck.

@PINEAC4193

Nein, jede Gesellschaft für Ernährung wird dir sagen, dass 1,6kg definitiv deiner Gesundheit schaden können. Das sagt auch nicht nur die DGE, sondern auch die ADA, und viele weitere Ernährungsgesellschaften. Und das liegt nicht an dem eventuellen Fettgehalt, sondern überwiegend an den Proteinen tierischer Herkunft. Im Allgemeinen können diese in zu hohen Mengen der Gesundheit schaden.

@PINEAC4193

lach

Ich bin auch kein Fan der DGE, aber diese Empfehlungen beruhen auf tausenden von Studien.

Wenn du das Risiko eingehen willst und lieber nach deinem Gefühl dass es dir vielleicht nciht schaden wird so viel Fleisch zu essen mache das. Sage aber später nicht, du hättest von ncihts gewusst wenn die oben aufgezählten Krankheiten bei dir anklopfen ;)

@Paschulke82

Tja, als Veganer wirst du höchstwarscheinlich auch nicht alles glauben was Tausende von Studien sagen ; )

Wen Krankheiten bei mir aufgrund ernährung anklopfen, so wird das damit zu tun haben, dass ich generell nicht ausgewogen ernähre, und nicht primär wegen dem Fleisch.

@PINEAC4193

Sicher glaube ich nicht jeder Studie, aber wenn tausende Studien weltweit alle zu sehr ähnlichen Ergebnissen kommen, sehe ich etwas auch als erwiesen an.

Klar kannst du das dann auch auf andere Faktoren spielen. Das spielt natürlich beides zusammen. Dein Ding wenn du diene Gesundheit ruinieren willst....

Ich lebe übrigens nicht komplett vegan ;)

Eigentlich wurde alles wichtige in dem Bereich schon angesprochen.

Alle Milchprodukte sind nicht artgerecht für uns Menschen und ausserdem meist auch noch erhitzt, was sie doppelt so ungesund macht.

Das was Milchprodukte im Köper auslösen, nämlich eine totale Verschleimung und Ubersäuerung, die der Körper dann mit seinem eigenen Kalzium neutralisiert, und somit die ganzen Zahn und Knochenprobleme langfristig, über viele Jahrzehnte schleichend entstehen, lösen leider auch alle Teigwaren(Brote, Nudeln etc) eben so aus. Darunter fällt auch Reis, denn der ist eben so stark kleisternd und säurebildend.

Dazu sind diese Nahrungesmittel extrem schwer verdaulich und stark unverdaulich. Sie lösen ausserdem besonders gerne unsere Stoffwechselkrankheiten aus, die sich dann in Allergien, Neurodermitis etc, äußern. Vergessen wir ausserdem den Industriezucker nicht, der eben so sehr schadhaft ist.

Man kann Allergien heilen, aber das benötigt eine strikte Einhaltung der Naturgesetzte über Jahre. Schliesslich hat es auch viele Jahrzehnte gedauert, bis man sich in diesen Zustand selbst gebracht hat.

Die Leute die behaupten kerngesund zu sein, sind es bei näherer Betrachtung meistens gar nicht. Und wenn sie noch jung sind, dann ist sind die Auswirkungen nur noch nicht soweit fortgeschritten, aber sie leiden trotzdem schon ab und zu an den Auswirkungen, da sie öfter mal Krank sind, müde, Kopfweh, matt, und wesentlich Leistungsärmer als sie sein könnten, sie merken es nur nicht.

Am Ende muss man klar sagen, dass, obwohl es ebenso nicht artgerecht und krankheitserzeugend ist und etischen Vorstellungen wiederspricht, Fleisch ausgekocht, ohne Soße(Harnbrühe) und ohne Würzung, weit "gesünder" ist als alle anderen artfremden und toten Dinge.

Wie immer stehen rohe Früchte und reines Wasser, an der Spitze der absolut besten Lebensmittel für uns Menschen. Solange man davon nicht viel zu viel ist versteht sich. Gemüse steht schon eher abgeschlagen drunter.

Wer sich dazu ab und zu einige Dinkelkörner keimen lässt(oder andere alte Körnersorten) und diese isst, sehr wenig rohe Nüsse, Mandeln sind da immer ganz gut, sich einmal in der Woche eine halbe Avocade genehmigt, kräftig bewegt an der Sonne und bei Luft, gut schläft, wird doch ziemlich gesund durchs Leben kommen. Unsere Schadstoffe und Umweltgifte in Luft, Wasser, Nahrung, Objekten wie Kleidung, Cremes, Spielzeug, Zahnpasta usw, vergiftet uns schon genug, das wir trotzdem zu zeitig ins Gras beißen;)

Gruß

Uiuiui, wenn ich das so lese, was uns da so alles vergiftet, frage ich mich jetzt nur, wie es zusammenpasst, dass wir genau in den reichen Ländern, in denen ja traditionell die meisten tierischen Produkte - und dann noch aus Massentierhaltung - verzehrt werden, die höchste Lebenserwartung haben...

@Usbaminev7

Schon mal drüber nachgedacht, dass nicht der einzige Grund für eine hohe Lebenserwartung die Art der Nahrung ist (sondern vielleicht auch ausreichend Nahrung, gute Lebensbedingungen, gute medizinische Versorgung, ...)? Und glaubst du, dass eine hohe Lebenserwartung automatisch eine hohe Lebensqualität bedeutet? Ich möchte im Alter jedenfalls nicht mit den ganzen hässlichen Krankheiten leben müssen, die eindeutig auf unseren westlichen Konsum zurückzuführen sind und dazu gehört auch, dass wir bei tierischen Produkten den Hals nicht vollkriegen.

@Usbaminev7

das hat mit den hygienischen verhältnissen zu tun, nicht mit der industriell hergestellten lebensmitelprodukten. diese westliche ernährungsart hat das amerikanische volk das krankeste auf erden gemacht und westeuropa folgt mit knappen abstand, informiere dich mal was zivilisationskrankheiten sind und wo sie die meiste ausbreitung haben...

@einfachgesagt

Na wie ich sehe, bin ich hier unter Freunden ;)

Ihr erklärt ja alles schon so prima, da nehmt ihr mir ja den ganzen Spaß;)

Er hat nur nicht ganz verstanden, dass unsere "hohe" Lebenserwartung nur künstlich ist und davon abgesehen, sind die alten von Heute noch durch Hungerzeiten und ganz andere Perioden gegangen als die vollgefutterten Leute von heute in ihren jungen Jahren, das wird sich noch alles ganz schön extrem äußern.

Ja und dann diese Krankheitssache. Unsere in dem Massen Milchprodukte essenden westlichen Menschen, haben das kaputteste Knochensystem, dabei müsste doch laut unserern angeblichen, und niemals für die Wirtschaft manipulierten, Studien gerade diese Menschen doch sowas von starke Knochen haben hihi..

Alles nur aus Wirtschaftsinteresse passend hingebogen, es geht eh nur ums Geld. Und von den ganzen Kranken, leben dann die anderen Wirtschaftszweige hervorragend wie Pharma, Ärzte, Krankenhäuser usw...

Und die Leute werden einfach blind und dumm gehalten. Man sieht es ja in welchen Umfang das funktioniert. Egal wo man hingeht, die 95% mit denen man sich unterhält, bzw sind es praktisch 99,9%, erzählen den selben Gehrinwäscheblödsinn. Ob nun bei Ernährung, oder wie man das Leben bestreiten sollte, dabei funktioniert beides offensichtlich nicht annähernd, um 1. gesund und 2. glücklich zu sein. Beides sind immer nur Scheinwelten.

Scheingesundheiten und Scheinglück.

Und die reden auch immer so, als sei das normal. Die haben es niemals anders probiert und kennen gar nicht die anderen Seiten, reden nur den ganzen Quatsch nach. Dabei wäre das so einfach es selbst mal 1 Jahr zu machen und dann zu staunen...zumindest bei der Ernährung.

Gruß

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