Zahnschiene besser oben oder unten?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bekam zunächst eine Schiene für "oben". Diese brach mir irgendwann beim Putzen entzwei. Die zweite habe ich zerbissen. :o) Daraufhin habe ich mir erstmals eine "unten" machen lassen und kann nur Vorteile sehen:

  • Die Schienen für unten sind - jedenfalls bei mir - insgesamt stabiler

  • Der Abdruck "unten" ist angenehmer als der "oben" - ich bekomme leicht Würgegefühle, wenn der obere Gaumen kontaktiert wird

Vom Tragegefühl her merke ich keinen Unterschied. Ein etwaiges Fremdgefühl dürfte nach wenigen Tagen verschwunden sein.

Vielen Dank, das ist einleuchtend! Hoffentlich folgt der Zahnarzt dem Vorschlag.

0

seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

...zur Frage

Magenentleerungsstörung, brauche dringend Rat!!!

seit längerer zeit habe ich nun eine verzögerte magenentleerung und der magen scheint immer langsamer zu werden. ich kann nur recht wenig essen und trinken, nach wenig nahrung fängt der magen schon an weh zu tun. dazu kommt dauernde übelkeit die in letzter zeit stärker geworden ist und mich sehr belastet! sie scheint garnicht mehr wegzugehen und ich habe angst dass sie wieder so stark wird dass man sie nicht unterdrücken kann (bisher 1 mal vorgekommen). oft kommt auch "luftaufstoßen" hinzu bzw so ein komisches geräusch , wie wenn man zuviel gegessen hat. es tritt nach dem essen auf und dauert ca. 3 stunden, ist aber nicht durchgehend, also "in wellen". ich nehme zu jedem essen iberogast doch das grenzt die übelkeit nicht mehr so gut ein wie anfangs. es ist auch so dass der magen zeitweise sozusagen stillzustehen scheint, * obwohl flüssigkeiten normalerweise schneller den magen passieren , ist dies bei mir leider nicht (mehr) so sondern egal ob flüssigoder fest , alles wird gleich langsam verdaut. es ist auch irrelevant ob ich leichtverdauliche sachen esse denn das bringt leider auch keinen unterschied! :/ und noch winzigere portionen zu essen als jetzt schon kann ich nicht, denn ohne essen habe ich kaum noch freuden. ich esse auch gerne schokolade und süßes und habe meistens nur lust darauf. eine magenspiegelung hatte ich schon, einziger befund hieß "cardiainsuffizienz". aufgrund dieser "läuft mein magen auch sehr oft über" bzw mageninhalt läuft bis in den hals zurück. dies ist durch den ständig hohen druck der viel zu lange im magen bleibenden speisen leider immer schlimmer geworden und mittlerweile läuft es andauernd zurück, auch wenn ich nichts esse, es gibt nur wenige zeitpunkte wo es das nicht tut. nach diesem zurücklaufen, was meist um die 9 stunden dauert, tut der magen auch weh, so wie muskelkater. kann es an der cardiainsuffizienz liegen, dass die entleerungsstörung nicht besser wird? ich war auch schon bei mehreren ärzten , der hausarzt unterstellt mir nur dreist anorexie, obwohl er mich nicht mal genauer diagnostiziert hat. ich habe keine abneigung zum essen weshalb diese diagnose einfach nur dumm ist. kann es serotonin-bedingt sein? ich hatte vor einigen jahren antidepressiva genommen und die problematik begann erst nach dem absetzen der tabletten ganz schleichend und zunächst nur mit größeren abständen der zu dem zeitpunkt leichten symptome.(ist mir aber erst später aufgefallen). würde es etwas bringen die pillen wieder zu nehmen? woran kann das problem(entleerungsstörung) denn liegen und was kann ich tun?? was kann man gegen die ständige (auch in "wellen") übelkeit tun? ich bedanke mich schonmal im voraus für antworten. ps: ich kann auch auch kaum noch irgendwo hin gehen wegen diesem "überlaufen" und ständigen angst in der öffentlichkeit zu erbrechen oder sonstwas. ich habe kaum noch lebensqualität dadurch. :(

...zur Frage

SELTSAME GESCHICHTE - BRAUCHE DRINGEND RAT/HILFE !

Hallo zusammen,

Ich bin am verzweifeln. - Aber erstmals der Reihe nach. - Ich bin jetzt 28 Jahre alt, 180 groß und habe ca. 130 kg, ich rauche gelegentlich (hab von einer packung am tag auf zwei in der woche reduziert) und war eigentlich immer gesund/lebensfroh. Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr. - Da hatte ich hi und da difuse Kopfschmerzen und leichtes Stechen im Hinterkopf. Auf Anraten meines Arztes hab ich dann ein halbes Jahr lang viel Bewegung gemacht und es wurde besser. - Ja es verschwand sogar gänzlich.

Vor ca. drei Monaten hats dann angefangen, dass ich vor allem mrogens immer eine dicke Zunge hatte mit Zahnabdrücekn an den Zungenrändern. - Das war nicht weiters schlimm. - Kurz danach hatte ich das Gefühl einen dicken Hals zu haben. .- Mir war regelmäßig heiß, ich schwitze sehr viel und ich fühlte mich erschlagen. - Ich hab dann recherchiert und hab mein Blut untersuchen lassen, war beim Schilddrüsen-Sone und hab ein Schluckaktröngen gemacht, da 1.) einiges auf eine Unterfuktion (meiner Meinung nach) hingewiesen hat und 2.) weil ich ein Kloßgefühl im Hals hatte. - Beim Schluckakt-Rötgen kam nichts heraus. Alles in Ordnung. Beim SD-Sono wurden "nur" zwei kleine Knötchen entdeckt (3mm und 4mm). - Der Arzt meinte das wäre bestimmt nichts Schlimmes und ich solle in einem halben Jahr nochmals zur Kontrolle gehen. - Das war vor ca. zwei Wochen.

Meien Blutwerte sind auch in Ordnung. - Ich hab kein Diabetes, ich hab sonst auch nichts auffälliges. - Der TSH lag bei 2.0 auf einer Skala von 0,5 - 4,0 - also bin ich laut meinem Hausarzt genau in der Norm und es gibt keine Anzeichen, dass was mit meiner SD nicht stimmt.

Dazu kommt dass ich unter meinem rechten Unterkiefer in der Nähe der Kieferbeuge einen weichen, beweglichen Knubbel (Lymphknoten) in der Größe von ca. 1cm habe, der von aussen nicht sichtbar ist. - Mein Arzt hat den schon zwei mal abgetastet und gemeint, dass das nichts wäre. - Dennoch strahlte in letzte Zeit von dort ein leicht stechender Schmerz aus, welcher mittlerweile auch kaum noch bemerkbar ist. - Mir gings daher eigentlich ganz gut.

Seit wenigen Tagen ists aber wieder ganz anders. Dieser Lymphknoten ist noch immer da (schon ca. 3 Monate) er wird nicht größer, auch nicht kleiner, der Schmerz ist nicht sonderlich groß, zieht sich aber bis hinters Ohr rechts. - Gestern hat dann was neues angefangen. Ich hab seit gestern einen sehr starken, metallenen Geschmack im Mund, den ich nicht wegbekomme. - Weiters hab ich seit heute morgen (und ichw eiß nicht ob ich da einfach überreagiere) auf der linken wange einen kleinen roten Fleck, der weder juckt noch irgendwie nach pickel aussieht. ist einfach rot und stört mich wenn ich ihn sehe. Jetzt meine Frage...was könnte mit mir los sein !? Mein Hausarzt meint ja, dass alles passt und nichts vorliegt. - Aber von nichts fühl ich mich nicht so - HILFE !

PS: Ich hab vor ca. 2 monaten magentabletten bekommen die ich einen monat lang nahm, da ich damals unter reflux gelitten habe.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?