Wie oft und wie lange sollte ich ein Erkältungsbad nehmen?

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Ein Erkältungsbad dauert 20 Minuten plus 20 bis 30 Minuten Nachruhe im Bett und dabei eingewickelt bleiben.Danach einen heißen Tee, etwas Bewegung vor Ort und dann 8 Stunden schlaf sowie etwas Eukalyptusöl in der Schale im heißen Wasser bei 1 bis 2 Meter Entfernung.

Ich würde den Zusatz nur ein bis maximal 2 Wochen und aller 2 Tage nehmen. Der Kreislauf spielt bei mir verrückt, wenn ich zu warm gebadet habe und zu schnell aus der Wanne steige. Ich bade bei 37 Grad ca. 15 min. Danach einkuscheln und ruhen. Ich konnte einen positiven Effekt noch nicht registrieren. Da braucht man sicher Geduld. Es spielen auch alle Faktoren eine Rolle, die du gegen die Erkältung tust. Bei mir hilft im "Erkältungsanmarsch" eine große heiße Tasse Tee mit viel Klosterfrau und sofort ins Bett schlafen gehen. Wenn ich die ersten Anzeichen übersehe, erwischt es mich komplett. Das warme Bad und der gute Duft hilft sicher für ein gutes Gefühl und alles Gute, was man sich tut, hilft bei der Genesung, meine ich.

Heftige Erschöpfung und Konzentrationslosigkeit nach Anstrengungen insb. Sport

Hallo, BIn ein 23 jähriger Student und kämpfe seit mehreren Jahren mit meiner Gesundheit. Das Hauptproblem ist eine heftige Erschöpfung, Gereiztheit und vor allem Konzentrationslosigkeit nach Anstrengungen insbesondere nach sportlichen Aktivitäten. Auch nach längeren geistigen Anstrengungen (z.b. Lernen) oder Stress fühle ich mich oft wie am Beginn einer Erkältung. Während der Anstrengunng habe ich kaum Probleme, auch nicht mit der Ausdauer. Ca. 1-2 Studen danach, wenn ich langsam aus der Anspannung komme, fängt es dann an. Schon nach einer halben Stunde Joggen zum Beispiel habe ich die symptome oft über mehrere tage. Erst eine lange Ruhepause mit viel schlaf macht mich dann wieder fit und klar im Kopf.

war schon bei verschiedensten Ärzten vom Homöopathen bis zum Psyochlogen aber keiner konnte mir dauerhaft weiterhelfen.

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Blasenschwäche mit 19? Unangenehm.

Guten Tag, Ich habe bereits überall gesucht jedoch zu meinem Problem nichts direkt gefunden...

Nun zu meinem Problem, ich bin 19 Jahre alt (männlich) und habe schon sehr lange das Problem, dass ich unverhältnismäßig oft auf die Toilette muss.

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Bei Klassenarbeiten über 2Stunden habe ich regelmäßig das Problem aufstehen zu müssen und aufs Klo laufen zu müssen, mittlerweile habe ich damit mehr Probleme wie mit der Klausur selbst.

Besonders in der ersten Stunde ist es sehr schlimm ich gehe unmittelbar davor immer auf die Toilette um Wasser zu lassen und halte dann manchmal keine 45min durch und muss dann wieder derart dringend auf die Toilette.

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Ich verzweifel da echt dran und das ist so unangenehm...

Wäre toll wenn hier jemand einen Rat wüsste was ich machen kann...

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Oft Benommen, ab und zu schwindelig

hier meine leidensgeschichte: (ich bin 24 jahre alt, männlich, eigtl relativ fit) es fing an im Mai, als mir auf arbeit aus dem nichts schwindelig wurde. ich habe einen büro-job und saß gerade am computer wie so oft. ich bekam damals einen schweißausbruch, hab leicht gezittert und mir wurde schwindelig. ich konnte mich aber noch fangen und es ging direkt wieder. bin darum auch nicht zum arzt da es lange nicht mehr kam. 2 sachen noch zur vorgeschichte: - ich hatte die 3-4 wochen davor außergewöhnlich hart kraftsport gemacht. das hab ich schon oft aber damals wollt ichs wissen. vlt hab ich mir dabei irgendwo geschadet - ich hatte damals viel mit lernen zu tun da ich neben der arbeit noch ein fernstudium machte (das mittlerweile eeeendlich vorbei ist) und ich dadurch sehr oft saß und lernte und arbeite. -> wenig bewegung + harter kraftsport.... vlt keine gute mischung!

seit mai hatte ich dann lange nichts, aber mir war oft benommen und ich hatte öfters mal kopfweh. ich hab auch mit sport aufgehört weil ich mich einfach nicht danach fühlte. vorher hatte ich beim fußball (verein) eine stunde nach spielen oft kopfschmerzen worauf ich dann auch eine aspirin nahm. punktspiele waren auch oft stressig wegen leistungsdruck.

im september hatte ich dann abschlussprüfung und während der ersten prüfung wurde mir wieder genau so schwindelig wie damals, ich fing mich dann aber wieder. in dem fall kann es auch sein das ich mich im vorfeld verrückt gemacht habe (abschlussprüfung etc...). auch schon auf der hinfahrt (500km) gings mir nicht so besonders.

ich bin darauf hin mal zum arzt. das ekg war in ordnung und die blutwerte bis auf harnstoff und zucker (unterzucker) auch. ich sollte mehr süßes essen und mehr trinken. blutdruck war beim messen zu hoch.

weiter gings dann letzten sonntag in der kirche. mir gings eigtl gut, aber als ich in der kirche saß und mir bewusst war das ich jetzt hier über eine stunde zwischen all den menschen sitzen muss gings mir sofort schlecht. ich saß da wie ein schluck wasser, mir war benommen, ich schwitzte. und als man ständig wegen einem gebet etc. aufstehen musste versuchte ich mich ruhig zu halten und nicht panisch zu werden oder gar umzufallen.

am abend wachte ich aus einem alptraum auf und hatte ruck zuck sowas wie herzrasen, mir war unwohl. ich bin zu meinen eltern und die beruhigten mich dann wieder und es ging

diese woche bin ich dann wieder zum arzt. hatte mich daran gehalten mehr zu trinken etc. er hat mich jetzt zum HNO-arzt überwiesen und zum augenarzt (wobei ich eigtl finde alles lesen zu können).

gestern abend gings mir z.b. sehr gut. ein freund rief an und ich sagte zu mal kurz zu jemanden mitzufahren. aber kaum saß ich im auto gings mir schlecht, ich konnte nur noch daran denken was wäre wenn. ich mal mir immer schnell horrorszenarien aus (hab ich irgendwie von meiner mutter geerbt meint sie)

sonstiges: - kalte hände/füße - wenn schwindelig dann zu hoher blutdruck - beim biegen der wirbelsäule oft knacken

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Essigähnlicher Schweißgeruch, unruhiger Schlaf

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Es geht um meinen Lebensgefährten und ich hoffe ihr könnt mir helfen. Wir leben jetzt seit ca. einem halben Jahr zusammen und da sind mir einige Dinge aufgefallen, welche mich beschäftigen.

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Ansonsten ist er kerngesund, keine Neurodermitis, Diabetis oder sonst etwas.

Ich hoffe jemand kann mir helfen oder hat vlt ein ähnliches Problem?

Viele Grüße

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Heftige schmerzen im Knie beim liegen, was ist das?

Wie oben schon beschrieben habe ich relativ oft sehr heftige schmerzen im rechten knie. diese schmerzen treten IMMER nachts wenn ich schlafe auf und sind so stark das ich davon aufwache... Mein ganzes Bein ist dann für einen Moment komplett steif und die schmerzen werden meist erst nach ca 15 Minuten besser... Tagsüber muss ich aufpassen das ich nicht zu lange in einer Position verharre da reicht schon eine halbe Stunde und ich kann mein knie nicht mehr bewegen... Was natürlich auch schmerzen verursacht... Zudem hab ich ganz besonders beim Treppen runter laufen das Gefühl als würde mir jemand ein Keil unter die Kniescheibe schieben und sie von unten anheben... Fühlt sich ein bisschen an als würde sie jeden Moment raus springen... Ich hoffe ihr könnt mir helfen!! Danke im voraus :)

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Herzstechen, Stechen in der linken Brust, was ist es ..

Hallo,

seit ungefähr einer Woche habe ich ein stechen in der linken Brust. Es fühlt sich an, wie ein Nadelstich. Es tritt manchmal länger auf .. (20 sec.) oder auch mal ganz kurz. Wenn es sticht fühle ich, naja was heißt fühlen. Aber es fühlt sich an das es über der Brustwarze (3-4cm) sticht. Es macht mir oft große Angst, aber meine Mutter beruhigte mich immer & sagte, lass es doch stechen. Du hast nichts. Wenn ich was mit dem Herzen hätte wäre ich schon längst einmal umgekippt. Und vor 3 Jahren hatte ich ein EKG gehabt und dort war ja alles in Ordnung und ja. Aber ist halt lange her ..Ein anderer Freund den ich um Rat gefragt hatte sagte mir dasselbe und er war mal Herzpatient. Vor einem halben Jahr hatte er ähnliche Symptome und es hatte mit dem Rücken zutun gehabt. Auf der Arbeit bin ich körperlich auch immer in vollen Einsatz. Hatte vor 3 Wochen starke Schulterschmerzen wo ich mir nicht erklären konnte wieso. Nach einer Woche sind diese zurückgegangen .. sticht deswegen mein Herz? Ich werde morgen zum Arzt gehen .. aber vielleicht kann mir jemand ja etwas sagen .. Die Stiche habe ich übrigens nicht beim ein oder ausatmen. Schmerzen im linken Arm hab ich auch nicht. Mir ist außerdem aufgefallen das seit zwei Tagen die Stiche weniger geworden sind. Bin 20 Jahre, weiblich

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