Wegen Hämorrhoiden 4.Grades in die Notaufnahme?

4 Antworten

Gehe zur Notaufnahme. Du musst dringen operativ behandelt werden, sonst bekommst du keine Ruhe. Hämorrhoiden 4. Grades, bedenke es sind Venen, die bluten können. Das ist sehr unangenehm. Nach der Operation sorge bitte für ausreichend Bewegung, damit sich das Problem dauerhaft löst.

Hi stdu05,

ja bei Hämorrhoiden 4.Grades ist eine OP unausweichlich und sollte so schnell wie möglich durchgeführt werden.

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen. :-)

MfG

Sorry aber Notaufnahmen sind für Notfälle wie der Name schon sagt .. Nicht für Personen die es all die Tage nicht für Nötig hielten zum Arzt zu gehen, denen dann am Wochenende und dann auch noch Nachts einfällt eine Untersuchung wäre ja ganz nett ..

Du kannst morgen zum ärztlichen Bereitschaftsdienst gehen .. Wenn du die Schmerzen nicht aushälst musst du dir eben freie Schmerzmittel in der Apotheke besorgen.

Eine Notaufnahme ist jedenfalls kein Haus oder Facharzt Ersatz ..

Clarithromycin und Übelkeit

Ich habe heute (gegen eine Bronchitis) das Antibiotikum Clarithromycin (500 mg, 2x tgl.) verschrieben bekommen und zu Mittag zum Essen das erste Mal genommen. Daraufhin wurde mir sehr schlecht, erst jetzt - ca. 3 Stunden danach - geht es mir besser. Mein Arzt hat leider erst morgen wieder Ordination, deshalb meine Frage: Soll ich heute Abend eine weitere Tablette nehmen oder die Behandlung vorerst abbrechen? Außerdem kommt mir die Dosierung zu viel vor; in der Packungsbeilage steht, dass normalerweise 2x 250 mg verschrieben werden und nur in Fällen einer schweren Infektion auf 2x 500 mg erhöht werden kann. (Von schwerer Infektion kann man bei mir, glaube ich, nicht sprechen, ich bin mit meiner Verkühlung eigentlich schon am Weg der Besserung.) Soll ich die Dosierung auf 2x 250 mg reduzieren? Oder, wie gesagt, die Behandlung mit Clarithromycin ganz abbrechen? Nochmal zur Übelkeit: Ich habe - von einer früheren Antibiotika-Behandlung - noch Hylak forte-Tropfen zu Hause, soll ich die gegen die Übelkeit nehmen? Wenn ja: die dürfen nicht gemeinsam mit Milchprodukten eingenommen werden, heißt das, nicht gleichzeitig mit Milchprodukten, oder darf ich generell während der einwöchigen Behandlung keine Milchprodukte essen/trinken, egal wann? Außerdem habe ich noch Paspertin-Tropfen zu Hause, können die auch helfen gegen die Antibiotika-Übelkeit? Vielen Dank.

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Oma´s Schlaganfall, eine Lungenentzündung und schweigende Ärzte...

Hey,

meine Oma hatte am 22.02.11. einen Schlaganfall. (Ihre Linke Seite ist gelähmt, sie kann nicht sprechen, wird über die PEG ernährt) Seit Anfang/Mitte März lebt sie wieder zu hause, ich (21) pflege sie und kümmere mich die ganze Zeit um sie, bin aber NICHT ihr eingetragener Betreuer. Das ist mein Papa.

Nun hatte Oma gesteren Abend (ca. 18Uhr) eine Art Anfall. Sie zuckte am ganzen Körper, verdrehte ihre Augen und war nicht ansprechbar. Seit dem liegt sie wieder im Krankenhaus.

Jetzt mein Problem : weil ich nicht Oma´s "Betreuer" bin, bekomme ich keine Infos! Meine Eltern arbeiten noch bis 19.30 und da ist kein Arzt mehr im Haus! Denn Arztsprechstunde ist nur von 15-16Uhr!

Ich weiß mitlerweile dass sie eine Lungenenzündung hat, weil ihre Flüssignahrung in ihre Lunge gekommen ist. Aber das ist ja nur passiert, gerade weil sie gekrämpft hat! Also muss doch was anderes vorher passiert sein!

Es ist ja nicht so, dass ich will, das Oma was hat. Aber sie sah Gestern aus (blöder vergleich, aber ds trieft es ziemlich genau) wie beim "Exorziesten"! Und ihre Lippen liefen schon blau an! Wenn man so aussieht, ist man doch definitiv nicht gesund!?

Außerdem hat mir die Schwester vorhin Oma´s Nachthemd mitgeben (was sie gestern noch anhatte) und mir gesagt, dass sie sich übergeben hat...

Weiß jemand was Oma haben könnte?

-wenn ich zu quer und durcheinader geschrieben habe, tut es mir leid, ich hoffe, man kann unsere situation verstehen.

LG, Lilice

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Diverse Beschwerden in den Atemwegen und an der Eichel - wer kann Auskunft geben?

Hey,

zu mir: Ich bin 25, männlich und habe Sex mit Männern. Außer den genannten Symptomen leide ich unter keinen anderen Krankheiten. Ich treibe regelmäßig Sport (Joggen 20km/Woche). BMI: 22,8.

Seit circa zwei Jahren leide ich unter mehreren Symptomen, war schon bei Hausärzten, Dermatologen, Proktologen und Urologen, habe aber bisher keine genaue Diagnose oder erfolgreiche Therapie bekommen.

Ich hoffe auf diesem Wege vielleicht von jemandes Erfahrung profitieren zu können. Ich habe dies trotz diverser Beschwerden im Forum "Geschlechtskrankheiten" gepostet, da die Symptome in einer Zeit auftraten, in der ich häufig wechselnde Geschlechtspartner hatte und sie auch die Geschlechtsorgane betreffen. Zu der Zeit als die Symptome autraten, habe ich oft "Deepthroat" praktiziert und gehe davon aus, dass deshalb auch die Atemwege hartnäckig betroffen sind.

Meine Beschwerden:

 - auf der Eichel: Hautveränderung von glatt zu faltig / rau ; Rötung v.a. um den Schlitz; selten kurzer stechender Schmerz von tiefer in der Harnröhre ; keine Schmerzen beim Wasserlassen

 - am Po: Afterjucken; Rötung; gelegentlich geringe Mengen Blut am Klopapier; gelegentlich Druckgefühl weiter innen (kann ich schwer lokalisieren; könnte die Prostata sein, aber das kann ich nicht sicher sagen)

 - Rachen: trocken; Rötung; leicht blutiger Schleim; regelmäßig Eiterbrocken (1 - 6 mm) im Schleim

 - Füße, Fußzehen, Hände: immer wieder Pilzprobleme; Zusammenhang mit dem Rest ist mir nicht klar, aber wurde zu der selben Zeit schlimmer, bzw. ist dann zum ersten mal auch an der Hand aufgetreten

 - Brust: hier störendste Beschwerden; trockener Husten; ständiges Gefühl von Trockenheit; hohe Empfindlichkeit auf trockene Luft (Klimaanlage, Heizungsluft usw.); Schmerzen vor allem auch hinten am Brustkorb / Rücken; keine Atemnot

 - Augen: trocken; vor allem morgens; keine Rötung

 - generell: Ermüdung; alle Symptome werden generell nach Alkoholkonsum und vor allem bei viel Zucker / weniger Sport schlimmer

Seit einiger Zeit mache ich eine Salzwasserinhalation mit einem Zerstäuber. Das lindert alle Beschwerden (auch an Augen, Po und der Eichel) außer am Fuß, sofern ich es regelmäßig mache.

Ich habe beim Arzt schon Tests auf Syphilis, HIV, Chlamydien und Tripper gemacht. Alle fielen negativ aus. Ich habe allerdings trotzdem Bedenken, dass es sich um eine Chlamydieninfektion handeln könnte und der lange Infektionszeitraum vielleicht die Messergebnisse beeinflusst. Am Po gab es Behandlungen wegen Hämorrhoiden, die die Beschwerden jedoch nicht langfristig beeinflusst haben.

Zwei Geschlechtspartner aus den vergangenen Monaten klagen über ähnliche Symptome, weshalb ich von einer Ansteckungsgefahr ausgehe und mittlerweile auch Oralverkehr nur noch mit Kondom praktiziere.

Ich würde mich sehr über Hinweise freuen. Bei Nachfragen bin ich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Viele liebe Grüße

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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

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Morbus Chron

Hallo zusammen, habe mich gerade hier angemeldet und weiß garnicht soecht wie man so anfangen soll. vielleicht fange ich erst mal mit meiner Person an. Mein Name ist Jaqui und bin 25 jahre alt, wiege zur zeit ca.44kg bei einer Körpergröße von 1,64cm. Vor ca. 7 Jahre wurde bei mir Morbus Chron festgestellt. Damals wollteich das ganze einfach nicht wahr haben und habe auch nie irgendwas dagegen getan. Habe nie meine Tabletten genommen,nicht auf meine Erährung geachtet,einfach Garnichts. In diesen 7 Jahre habe ich auch nicht wirklich irgendwas gehabt, natürlich ab und zu Durchfälle oder auch mal Magenkrämpfe aber die waren nicht von Bedeutung. Vor ca. 4 Wochen fing mein akuter Schub dann an. Ich hatte Montag abend ein Mettbrötchen gegessen (mett war frisch am abend gekauft) und direkt am nächsten morgen um punkt 9 Uhr hing ich über der Kloschüßel. Es wurde nicht besser und bin dann schließlich zu meinem Hausarzt,der mir eine Infussion gegen Übelkeit gab und meinte das ist eine Magen-Darm-Grippe.(er weiss von meinem Chron) als ich wieder daheim war, wurde das ganze noch schlimmer. Ich habe geschrien vor schmerzen und war mich nur noch am übergeben. Später hat meine beste Freundin den Krankenwagen gerufen der mich natürlich in das schlechteste Krankenhaus gefahren hat das es wohl gibt. Dort bekam ich die üblichen Untersuchungen aber auch die meinten es wäre eine Magen-Darm-Grippe, also wieder ab nach Hause,die hatten ja auch keine Betten frei -.- Es wurde und wurde nicht besser, ich habe vor lauter Schmerzen wie am Spieß geschrien, das meine Nachbarn nicht dachten ich werde abgeschlachtet war alles. Gegen 21 Uhr abends wollte meine Mutter mich dann zu sich nach Hause holen aber soweit kam es nicht, der nächste Krankenwagen musste her. Schließlich lag ich fast drei Wochen im Krankenhaus, habe eine Magen und Darm Spiegelung bekommen etliche Ultraschall Untersuchungen und ein CT. Ich durfte 3 Wochen lang nichts essen habe Flüssignahrung über den Tropf bekommen. Ich stand kurz vor einem Darmverschluss. Das war die reinste Höllenzeit. Nun kommen wir mal zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich würde einfach gerne wissen wollen ob einer von Euch auch schonmal so einen schlimmen Schub hatte und wie ihr damit umgeht. Ich habe auch jetzt noch ziemliche Schmerzen,bekomme zur Zeit Kortison,Salofalk und ein Magenschutzmittel alles in Tablettenform. Ich kann mir nicht vorstellen damit zu Leben,ich möchte nicht meine Ernährung umstellen und evtl auf so viele leckere Sachen verzichten. Von meiner geliebten Cola und Süßkram habe ich mich schon verabschiedet,trinke nur noch wasser und Süß kommt auch nicht mehr ins Haus. (Ich habe vor diesem Schub nur Cola getrunken)

So jetzt halte ich mal meine Babbel und hoffe auf ganz viele Antworten,Fragen und Tipps von Euch ;)

Vielen Dank

Jaqui

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