Schluckauf durch falsches Atmen?

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Ein Schluckauf entsteht durch eine Reizung des Zwerchfellnervs (Nervus phrenicus). Die Ursachen für diese Reizung können ganz unterschiedlich sein. Beim akuten Schluckauf, der schnell und meistens von alleine wieder verschwindet, sind meist sehr kalte oder heiße Speisen und Getränke, hastiges Essen,(also auch falsches Atmen), zu große Mahlzeiten, Alkohol oder Rauchen die Ursache. Auch eine starke Nervosität kann einen akuten Schluckauf auslösen.

Neben diesen harmlosen Ursachen, kann ein Schluckauf als Begleitsymptom verschiedener Krankheiten auftreten.

Wenn der Schluckauf öfter bei dir auftritt, solltest du mal zum Arzt gehen.

Als erste Hilfe versuch dann mal die Luft anzuhalten und dabei in kleinen Schlücken Wasser zu trinken, meistens geht der Schluckauf davon weg.

Quelle: z.T. Onmeda

Kohlensäurehaltiges Wasser verursacht starken Schluckauf!

Ich möchte aber nicht auf Kohlensäure verzichten! Denn das Wasser schmeckt mir einfach besser.... Was gibt es denn hier im Forum für Tips, wie ich mit Schluckauf umgehen kann, bzw was dagegen hilft?! Danke

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Wie atmen bei Schluckauf?

Hallo, wie atme ich richtig, wenn ich einen Schluckauf habe? Meistens atme ich dann so schnell, dass ich mich dann noch an meiner eigenen Atmung verschlucke und zum Schluckauf noch einen Hustenkrampf bekomme.

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Ist meine Ernährung ungesund?

Das Problem: Ich bin seit einiger Zeit Vegetarier und kann und konnte nie kochen.

Ich esse meistens zwei "Hauptmahlzeiten" am Tag. Bis jetzt besteht das aus Cornflakes, Brötchen mit Aufstrich oder Haferflocken zum Frühstück und vegetarischen Fertig-Gerichten am Abend z.B Vegetarische Schnitzel, Falafel, Spaghetti usw.

Als Beilage versuche ich immer etwas Gemüse zu essen, Tomaten, Gurken, Radieschen etc.

Und zwischendurch esse ich etwas Obst als Snacks, Banane, Apfel, Melone, Orange und was es noch so alles gibt. Meistens schaffe ich aber nur eine Banane und 'ne halbe Orange am Tag.

Ich esse auch jeden Tag etwas kleines aber feines zum Nachtisch. Wie Pudding, Milchschnitte, was halt so bei mir gerade im Kühlschrank da ist.


Ist meine Ernährung so noch in Ordnung? Sollte ich irgendetwas ändern? Ich habe komischerweise in den letzten Wochen drei Kilo abgenommen (Kann aber auch am Sport liegen).

Früher hab ich wirklich fast nur Fast-Food und gar kein Gemüse oder Obst gegessen, litt auch sehr häufig unter Vitamin-Mangel.

Ich kenn mich mit Ernährung und so überhaupt nicht aus, deshalb brauche ich euren Rat :)

Ich bedanke mich für eure Hilfe :)

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Lässt sich eine Milchenzymsteigerung durch Risperidon vermeiden?

Hallo, ich bin 29 Jahre alt, männlich und nehme wegen meiner ADHS bereits 70 mg Medikinet adult am Tag (40 mg morgens und 30 mg nachmittags). Nun soll ich zur "Sicherheit" um psychotischen Symptomen vorzubeugen, abends vor dem Schlafen 0,5 mg Risperdal nehmen.

Ich habe dieses Medikament bereits früher mal genommen (allerdings in höheren Dosierungen) und hatte am folgenden Tag richtige Brüste. Dies sei laut meiner Ärztin normal, da Risperidon wohl irgendein "Milchenzym" vermehrt ?! 

Ich habe große Angst, dass dies wieder passiert oder ich massivst an Gewicht zunehmen werde.

Die Dosis beträgt aber wirklich nur 0,5 mg pro Tag. Nun ist meine Frage ob dies bei so einer geringen Dosierung überhaupt passiert (früher waren es ca. 3 -5 mg pro Tag). Meine Ärztin meinte, dass ich halt meinen pectoralis major mehr trainieren solle, was ich für eine sehr unbefriedigende Antwort halte.

Gibt es weitere Möglichkeiten solch einer Nebenwirkung vorzubeugen ? 

Liebe Grüße

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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

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Divertikulose zu Divertukulitits?

Wie wahrschneinlich ist es, mit einer Divertikulose eine Divertikulitits zu entwickeln? Und wie könnte man das verhindern? Bzw. warum entsteht überhaupt eine Entzündung?

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