Schluckauf durch falsches Atmen?

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Ein Schluckauf entsteht durch eine Reizung des Zwerchfellnervs (Nervus phrenicus). Die Ursachen für diese Reizung können ganz unterschiedlich sein. Beim akuten Schluckauf, der schnell und meistens von alleine wieder verschwindet, sind meist sehr kalte oder heiße Speisen und Getränke, hastiges Essen,(also auch falsches Atmen), zu große Mahlzeiten, Alkohol oder Rauchen die Ursache. Auch eine starke Nervosität kann einen akuten Schluckauf auslösen.

Neben diesen harmlosen Ursachen, kann ein Schluckauf als Begleitsymptom verschiedener Krankheiten auftreten.

Wenn der Schluckauf öfter bei dir auftritt, solltest du mal zum Arzt gehen.

Als erste Hilfe versuch dann mal die Luft anzuhalten und dabei in kleinen Schlücken Wasser zu trinken, meistens geht der Schluckauf davon weg.

Quelle: z.T. Onmeda

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Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

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