Schlimmer Schwindel, große Panik

4 Antworten

Hallo Askme,

wie der "Gast" schon schrieb würde ich noch einmal zu einem HNO- Arzt "gehen" (Taxi oder fahren lassen...). Um einen Lagerungsschwindel auszuschließen. Meines Wissen kann man das schon an der Augenbewegung erkennen ob es da Unregelmäßigkeiten gibt. Sollte das nicht der Fall sein könnte der Hausarzt per Ultraschall evtl. einmal nachsehen wie es mit der Halsschlagader aussieht. Allerdings gibt es ein Aneurysma in dem Alter schon sehr selten.

Wenn es nicht das erste Mal gewesen ist, wäre ich auch schon einmal zu einem Orthopäden gegangen. Ob da im Halswirbelbereich alles OK ist?

VG Stephan

Der Schwindel hält jetzt übrigens an, also ich bin matschig im Kopf (den ganzen Tag schon) und habe auch Kopfweh, mir ist übel, ich mag nicht essen und sobald ich meinen Kopf bewege, wird es unerträglich schwindelig.

das kann durchaus von der hws kommen falls du oft nacken und kopfschmerzen hast würde ich auf jeden fall ein mrt machen lassen .lg

Übelkeit ab und an, Druck im Kopf, Schwindel, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Vor einiger Zeit hatte ich eine Frage wegen meinen Problemen, die ich seit Ende Februar habe, und ich bin allen Antworten nachgegangen, doch keiner konnte mir helfen. Ich erwähne jetzt mal meine derzeitigen Probleme, vielleicht haben sie etwas gemeinsam.

Manche Beschwerden sind jetzt milder oder ich habe mich daran gewöhnt, kann auch sein. Die Übelkeit ist immer noch da, ab und an, vor allem, wenn ich in einem Verkehrsmittel bin. Dabei bekomme ich ein komisches brennen im Kopf, es wird mir schwindelig und dann möchte ich nur noch raus! Ich bin ständig mit Verkehrsmitteln unterwegs, vor allem mit dem Bus zur Schule und dann muss ich dieses Brennen im Kopf und Übelkeit aushalten.

Herzrasen hatte ich nur ganz selten, meistens in Verkehrsmittel. Die Lymphknoten unter den Armen sind nicht mehr geschwollen, doch die am Hals ein wenig. Ich fühle mich immer noch schwach und müde und ein ständiger Druck im Kopf, ohne Schmerzen, was manchmal zum Brennen kommt und Schwindel. Ich habe auch öfters heiss, also 36.5-37grad Celsius. Ich reagiere schon auf diese Temperatur, da ich oft unter 36grad bin.

Vor einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein linkes Auge schwächer wurde und seit einigen Wochen (könnte auch schon vorher gewesen sein) sehe ich auf diesem linken Auge Doppelt oder zwei drei gleiche Bilder schwächer neben an oder übereinander. Dafür gehe ich nächste Woche zum Augenarzt.

Ich bin sehr selten krank, wenn man einige Erkältungen ausschliessen würde, bin ich seit etwa 6-7 Jahren nicht mehr krank gewesen. Ich habe ein starkes Immunsystem. Trotz diesen Problemen mache ich meinen Sport weiter, denn es mildert die Beschwerden.

Zusätzlich habe ich seit einigen Jahren Nervenschmerzen, meistens in den Armen, Schultern, den Oberschenkeln und im Rücken. So einmal in der Woche oder einmal im Monatlich. So vom Gefühl her würde ich es mit Bauchschmerzen vergleichen oder wenn etwas eingeschlafen ist und wieder langsam aufwacht, in diesen Körperteilen. Klingt komisch, ich weiss.

Zwei Wochen bevor alles begann, Ende Februar, war ich mit meiner Familie in den Malediven. Mit dem Boot wurden wir zurück zum Flughafen gefahren und gerieten in einen Sturm und die Wellen waren sehr wild. Es wurden viele schlecht, aber mir eigentlich nicht. Doch dort fing das brennen im Kopf an und ich glaube ich bekam Panik, aber schlecht wurde mir irgendwie nicht…

Weil ich Skoliose habe, denke ich, dass sich etwas verschoben hätte oder eingeklemmt, von dieser wilden Fahrt und die Probleme von dem ableiten. Es eine Vermutung. Was könnte es sein???

(ich gehe Ende Juni auf eine Bildungsreise und dann in zwei andere Länder bis Ende Juli und ich freue mich richtig, aber mit diesen Problemen/Beschwerden möchte ich überhaupt nicht Reisen. Ich möchte endlich eine Lösung finden! Bitte helft mir.)

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Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
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Plötzliches, komisches Gefühl im Kopf

Hallo,

ich sitze am Rechner und bearbeite via Photoshop ein Bild. Plötzlich steigt mir ein komisches Gefühl für etwa zwei Sekunden in den Kopf. Das Gefühl lässt sich sehr schwer beschreiben. Fühlt sich ungefähr so an, als wenn man sich die Nase zuhält und Luft herausspresst, um die Ohren wieder frei zu bekommen. Nur ist das Gefühl mehr mittig im Kopf verlagert. Ich erschrack und habe vor Schreck oder kurzer Panik sofort meinen Kopfhörer vom Kopf genommen und ihn auf meinen Schreibtisch geworfen. Nun habe ich etwas Angst, dass es ein Vorbote eines Schlaganfalls sein könnte. Symptome sins jedoch anders. Zitter ich gerade aber und kann mich nicht so wirklich konzentieren. Das Schreiben fällt mir auch gerade schwer. Beim Schreiben hatte ich eben wieder einen leichten Ansatz des Gefühl oder einer potenziellen Schwindel-Schwangattacke.

Falls relevant: Ich bin ein Angespatient, bin Raucher und habe heute drei Kaffe getrunken. Beruflich sitze ich acht Stunden am Tag am PC. Nicht immer sitze ich aufrecht. Gegessen habe ich bislang, 16 Uhr, nur eine Banane.

Morgen habe ich eh einen Termiin bei einer Therapeuten.

Und was meint Ihr.

Beste Grüße, Brilom

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Panik vor Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo, ich bin seit 5 Wochen erkältet.

Zuerst habe ich es mit Mitteln aus der Apothele versucht, dann musste ich doch ein Antibiotikum haben weil ich eine bakterielle Infektion der Nasennebenhöhlen hatte.

Danach ging es mir eine Woche wieder gut, dann bekam ich eine eitrige Mandelentzündung und somit ein anderes Antibiotikum. Im Moment bin ich bei den 5 Einnahmetag. Meine Halsschmerzen sind weg und auch die weißen Punkte an meinen Mandeln. Mir ging es wieder besser.

Gestern hatte ich plötzlich stark Durchfall und 37,7 Grad "Fieber" und war unfassbar platt und geschwächt. Mein Puls war bei 150. Und das machte mir ziemliche Panik. Vor 2 Tagen war mein Puls noch normal bei 80 (Ruhepuls ist immer um die 80-85, manchmal 90) bei mir.

Nach 3 Stunden als ich so hohen Puls hatte ist der Puls auf 120 abgesunken, der Durchfall blieb. Heute über Tag ist mein Ruhepuls um die 100 (95-110 immer unterschiedlich) und ich hab immer noch etwas Schwindel wenn ich aufstehe und bin schlapp. Mein Fieber ist aber weg. Durchfall hatte ich seit heute Vormittag nicht mehr.

Ich war bereits ein Arzt, der meinte, dass ich viel trinken soll (habe gestern 4 Liter und heute 2,5 bisher schon getrunken) und mich ausruhen soll. Ich habe jetzt total Angst dass mir das alles aufs Herz gezogen sein kann. Allerdings habe ich das erste Antibiotika komplett durchgekommen und auch das was ich jetzt nehme nehme ich komplett durch. Ich gerate jetzt total in Panik weil ich so Angst habe, dass mein Herz einen Schaden davon getragen hat.

Am Donnerstag wurden ihr blut abgenommen, meine leukozyten waren bei 11.000 und mein crp bei 15.

Der Arzt nimmt mich einfach nicht ernst genau wie mein Freund und meine Eltern. Die verstehen meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung 🙁

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Gutartiger Lagerungsschwindel (Kristallkrankheit) - warum bewirken die verschriebenen Übungen eine Verschlechterung ?

Guten Tag, gestern wurde bei mir gutartiger Lagerungsschwindel (Kristallkrankheit) rechts diagnostiziert. Der Arzt hat eine Reihe von Lagerungsübungen von rechts nach links durchgeführt. Schwindel bekam ich nur beim ersten Schritt rechts, danach wurde es immer besser. Heute habe ich die Übungen zu hause gemacht und es passierte genau das Gegenteil: beim ersten Schritt rechts - kein Schwindel, in der Mitte auch nicht, erst beim letzten Schritt Links wurde mir sehr schwindlich und auch übel. Auch Stunden danach habe ich leichten Dauerschwindel und Übelkeit. Woran kann das liegen und was kann ich tun? Vielen Dank im Voraus

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Zusammenbruch...?

Hallo. Ich habe ja seit längerem eine psychische störung das sich durch schwindel und panickattacken äußert. Jetzt seid kurzem werde ich von einem Mitschüler blod angeredet wirft mir sachen nach usw. ich kann nicht mehr schlafen und will nicht mehr in die schule gehen.. Meine Frage lautet kann ich auch zusammenbrechen wenn mir das alles zuviel wird? danke im voraus

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