Scheide mit Bepanthen eincremen?

3 Antworten

Hallo fee12, wenn man einen Scheidenpilz hatte, ist die Schleimhaut der Vagina oft sehr angegriffen. Hilfreich sind hier Milchsäurezäpfchen, die Du Dir in der Apotheke holen kannst. Das hat bei mir immer sehr gut geholfen. Die enthaltenen Milchsäurebakterien sorgen wieder für ein gesundes Scheidenmilieu, sonst wirst Du vielleicht bald wieder Kummer mit eindringenden Erregern haben. Ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht. Um Deine frage wegen der Bepanthen-Creme zu beantworten. Natürlich kannst Du die anwenden, dürfte aber ohne die Milchsäurezäpfchen nicht allzu viel bringen. Grüße Gerda

Mir hilft da immer einfaches Speiseöl flächisch auf die Region auftragen. Sehr gut ist auch in das Öl noch ein paar Tropfen Teebaumöl geben. Das lindert Brennen und Juckreize.

An der Scheide kannst du sie anwenden, aber bitte nicht in der Scheide.

Bauchnabelpiercing entündet

Ich hab seit etwa einem halben Jahr ein Bauchnabelpiercing. Ich habe mich wirklich immer sehr gut um die Pflege gekümmert, aber es hat sehr lange gebraucht bis es verheilt ist. Vor ungefähr 2 Monaten war dann alles okay und ich konnte mein Piercing sogar wechseln. Das war auch gar kein Problem, alles war okay. Aber vor 3 Wochen ungefähr hat meine Schwester mein Bauchnabelpiercing richtig weit runter gerissen als sie hingefallen ist. Und seit dem ist es extrem entzündet. Ich Creme es regelmäßig mit der Wund- und Heilsalbe ,,Bepanthen'' ein und desinfiziere es auch immer. Heute habe ich bemerkt das eine rote Blase entstanden ist. Eine Freundin von mir hat gesagt das die innere Haut nach außen gekommen ist. Aber wisst ihr was das sein könnte? Ich würde mein Bauchnabelpiercing ungerne raus nehmen, deswegen hoffe ich ihr könnt mich helfen. Das bringt mich echt zur Verzweiflung

...zur Frage

Feigwarzen oder veränderung durch Geburt

Heute ein Thema, das mir sehr unangenehm ist. Ich muss trotzdem fragen, da es Samstagabend ist und ich sonst noch komplett abdrehe!!!! Bitte um Hilfe!! Montag ruf ich sowieso gleich meine FÄ an. Ich hab seit ca zwei Wocheneine Veränderung an meinem Scheideneingang bemerkt. Heute hab ich mich überwunden und meinen Partner darauf angesprochen, der meinte auch er hätte es seit längerer Zeit bemerkt. Es fühlt sich ribbelig an, also ribbeliger als sonst. Und wenn man es sich ansieht, sieht es aus als würden Hautfetzchen aus der Scheide stehen. (Max. 0,3mm groß) Richtig kleine Stippchen. Ich hab keine Schmerzen, keine Probleme, keine Veränderungen was Ausfluss oder sonstiges bemerkt. Mein Partner und ich sind seit 3 Jahren glücklich. Kann das auch von der Geburt (3.2012) kommen?! Ich war im Nov nach einer FG bei meiner Frauenärztin, die hätte das doch sonst sehen müssen?! Kann es Krebs sein?! BITTE UM HILFE!!!!'l Danke

...zur Frage

Kann es sein, dass ich über 2 Monate einen Scheidenpilz habe?! (nur ab und zu kurze Besserung)

Hallo Leute! Ich kämpfe nun seit zwei Monaten mit einer Scheidenentzündung, die inneren Schamlippen sind gerötet, mal weniger, mal mehr. Es juckt, beisst und brennt. Wenn ich gehe, ist es am Schlimmsten. Ich habe jetzt aber von vielen gehört, dass das normalerweise nach 3 Tagen wieder weggehen sollte, mit der richtigen Behandlung. Bei mir gieng das aber nie richtig weg. Ich bekam von meinem FA zuerst ein Antymykotikum und Zäpfchen und Salbe, dies brachte eine geringe Besserung. Nach zwei Wochen bekam ich auch noch Gynoflor, um die Scheidneflora wieder aufzubauen. Half auch nicht viel. Ich wächselte dann die Frauenärztin, doch auch meine neue kann nicht weiterhelfen. Sie sagt, ich hätte einfach viele Bakterien in mir, welche Entzündungen verursachen könnnen (der Scheidenpilz kam kurz nach der Einnahme von Antibiotika.) Ich nahm dann auch noch Antibiotika gegen Ureaplasma, zuerst wurde sogar eine Chlamydieninfektion diagnostiziert, war dann aber in den nächsten beiben Testen negativ. Mein Ausfluss ist sehr flüssig, aber eigentlich geruchlos, war anfänglich eher käsig. Ich weiss nicht mehr weiter. Wollte nun fragen, ob das denn überhaupt Scheidenpilz sein kann?? über 2 Monate??? (hatte nur 2 mal für 3 Tage Ruhe, dann kams sofort wieder)

Und hättet ihr eine Idee, wie ich es noch behandeln könnte? Starten nächste Woche ein Praktikum, ist also wirklich dringend!!! Danke für jede HIlfe! =)

...zur Frage

Sehr starker Juckreiz im Intimbereich. Scheidenpilz oder doch was anderes?

Hallo ihr Lieben,

seit Donnerstag (02.02.17) leide ich unter einem sehr starken Juckreiz im Intimbereich, besonders in dem Bereich der Klitoris. Es ist manchmal schon so schlimm, dass ich kaum still liegen, sitzen oder stehen kann. Des Weiteren ist die Scheide angeschwollen und schmerzt beim Anfassen sehr.

Ich bin dann von einem Scheidenpilz ausgegangen und behandle das jetzt mit KadeFungin (Creme und Zäpfchen). Von meinem letzten Scheidenpilz weiß ich, dass die Beschwerden sich relativ schnell legen sollten. Leider ist das dies hier nicht der Fall. Die Beschwerden sind immer noch die gleichen und von dem Juckreiz wach ich manchmal sogar Nachts auf. Nun habe ich seit Gestern (03.02.17) meine Tage bekommen und habe gelesen, dass man dann die Behandlung vorerst abbrechen soll, weil sonst das Blut es zum Teil mit rausspülen würde. Da meine Beschwerden aber so extrem sind, fahre ich die Behandlung trotzdem fort. Ich habe auch gelesen, dass einige Frauen statt 3 Tagen, 6 Tage mit Zäpfchen und Creme behandeln und anschließend mit Milchsäure ein abwehrstarkes Scheidenmillieu aufbauen. Ist das wirklich in Ordnung?

Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie bei einem Frauenarzt war, einfach aus dem Grund, dass ich nie irgendwelche Beschwerden hatte und sexuell nicht aktiv war. Meine Hausärztin meinte immer, wenn die zwei Dinge nicht gegeben sind, ist es nicht notwendig zu einem Frauenarzt zugehen. Jetzt habe ich seit einem halben Jahr einen Freund und vor einem Monat haben wir das erste mal miteinander geschlafen und seit dem immer mit Kondom verhütet. Daher wurde es langsam wirklich mal an der Zeit ein Termin beim Arzt zu besorgen, die meisten Ärzte haben aber erst im Sommer wieder freie Termine. Jetzt im Nachhinein bereue ich es sehr, nicht schon früher bei einem Frauenarzt gewesen zu sein, aus dem Grund, dass viele Ärzte jetzt Neupatienten, die Beschwerden haben, nicht helfen können. Zumindest war das bei den Ärzten bei denen ich gestern angerufen habe so. Was ich wirklich schade finde und werde deshalb nächste Woche trotzdem einfach zu einem gehen und darum bitten mir bei meinem Notfall zu helfen.

Als ich dann KadeFungin kaufen war hat die Dame bei der Apotheke zu mir gesagt, dass es gut möglich sein kann, dass ich etwas länger leiden muss, weil es sich bei mir scheinbar um einen hartnäckigen Pilz handelt. Ist das wirklich so? Kann es wirklich nur ein hartnäckiger Pilz sein, den ich einfach länger behandeln muss? Ich mache mir deshalb solche Gedanken, weil ich noch nie so starke Beschwerden hatte und diese immer noch nicht abklingen. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschwerden äußerlich bei der Klitoris liegen und nicht innerlich? Schließlich ist die Klitoris ziemlich empfindlich.

Daher meine Frage: Was meint ihr? Handelt es sich hier bei wirklich nur um einen hartnäckigen Scheidenpilz? Oder ist es vielleicht doch etwas anderes mit ähnlichen Symptomen?

Ich bedanke mich schon mal vorab für hilfreiche Antworten! :-)

Liebe Grüße

Anna

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?