otowaxol---wie oft am tag nutzbar?

3 Antworten

Wer sagt denn, dass dein Ohr verschmutz ist. Wenn du schlechter hörst, ist der Ohrenarzt dein Ansprechpartner. Ansonsten. Otowaxol kann ohne Probleme auch mehrfach angewandt werden. Ich würde aber die Ohrenkerzen verwenden. Durch Unterdruck durch die Flamme, wird der Schmutz herausgezogen.

Ohrenkerzen funktionieren in der Praxis leider nicht und sind sogar gefährlich:

https://scilogs.spektrum.de/detritus/hopi-ohrenkerzen-gef-hrlicher-schwachsinn/

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@Takuto2

Ich nehme die Kerzen. Sie beruhigen sogar. Du willst also an jahrhunderter Heilkunst der Indianer zweifeln! Mittlerweile nehmen auch unsere Ärzte diese Heilkunst an.

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@kllaura

Wie woanders gesagt, die Indianer wissen nichts davon; sie finden es sogar schlimm, dass ihr Name für Werbung missbraucht wird.

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@kllaura

https://de.wikipedia.org/wiki/Ohrkerze

Lies dir das doch mal durch.

"Im Zusammenhang mit einer Klage wegen unlauteren Wettbewerbs urteilte das Landgericht Frankfurt am Main am 7. Februar 2007 (Aktenzeichen 2-06 O 218/06): „Die Bewerbung von Hopi-Kerzen [...] als Therapiemittel [...] ist zur Irreführung geeignet, da sich derlei Wirkungsbehauptungen nicht auf eine hinreichende wissenschaftliche Absicherung stützen können.“

Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. In: Medizin Produkte Recht (MPR). Nr. 1, 2008, S. 19–22.

"Obwohl solche Kerzen auch unter der Bezeichnung „Hopi“-Kerzen vermarktet werden, stammen sie nicht vom Stamm der Hopi und stehen auch mit keinem anderen Indianerstamm in Verbindung."

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@FLaeD

Kennst du das Buch von Vernon Coleman? "Wie Sie Ihren Arzt daran hindern, Sie umzubringen." Entsprechend meine Einstellung zu den Gerichtsurteilen.

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@kllaura

Nein, das kenne ich nicht. Aber eins weiß ich: Entweder ich habe Vertrauen zu meinem Arzt, oder nicht. Da gibts nichts dazwischen. Ich sage meinem Schreiner ja auch nicht wie er einen Tisch zu bauen hat, und wenn ich unzufrieden bin, geh ich zu einem anderen.

Mit wirklich minimalem Grundwissen kann man verstehen, warum Ohrkerzen keinen direkten medizinischen Nutzen haben werden (Der "Unterdruck" ist niemals ausreichend, um festsitzenden Ohrenschmalz zu entfernen). Dass eine Entspannung eintritt, welche der Heilung indirekt zuträglich ist, ist eine völlig andere Sache. Bei einer Krebserkrankung z.B. kann Meditation sicherlich sehr hilfreich sein, heilen wird es den Krebs alleine (aus evidenzbasierter Sicht) aber nicht.

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@FLaeD

Du kannst deinen Arzt nicht immer aussuchen. Wenn ein Arzt 4 Tage vor einer Kontrastmitteluntertsuchung Metformin einsetzt, möchte dem Patienten an die Dialyse haben! Geschehen im Krankenhaus Limburg. Auch kenne ich meine Adoptiveltern. Vertrauen zu Ärzten: nie mals. Warum wird gegen Grippe geimpft. Eine Zulassung dauert 3-4 Jahre. Bei Grippe nur 2 Monate. Wo ist da der Nachweis, dass es hilft.

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@kllaura

Tja, dann hab ich wohl Glück, denn meine Ärzte sind durchaus vertrauenswürdig. Es gibt bei jeder Berufsgruppe Leute, die weniger qualifiziert sind oder Fehler machen. Das auf alle zu generalisieren halte ich für Schwachsinn, aber das muss eben jeder selbst wissen.

Grippeimpfungen sind etwas sehr spezielles, und eigentlich nur für Menschen mit instabilem Imunsystem o.Ä. gedacht. Die Zulassung geht so schnell, weil eine Impfung nur ein Jahr schützt. Das liegt daran, dass die Influenza-Viren sehr schnell mutieren. Dauert es also 3 Jahre bis die Impfungen für die neuen Stämme zugelassen sind, sind sie schon wieder veraltet. Das Prinzip der Grippeimpfung ist aber immer das gleiche, es muss nur der Erregerstamm angepasst werden - insofern kann man von einer Wirkung ausgehen.

Das alles hat überhaupt nichts mehr mit Ohrenkerzen zu tun...

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@FLaeD

Man traut der Schulmedizin und will alternativen nicht zulassen. Es geben nun mal Sachen, die kann man nicht nachweisen. Aber ein Versuch sind sie wert! Bei der Homöopathie ist das auch so. Nachweise sind eher fraglich, aber es kann helfen. Belladonna D4 ( 1: 10000) mir helft es bei Fieber, meiner Gastschwester nicht. Aber die Ärzte bekommen bei Belladonna keine Provisionen von der korrupten Pharmaindustrie.

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@kllaura

So funktioniert Wissenschaft nun mal. Und es gibt keinen Grund, warum man manche Dinge nicht nachweisen können soll. Oder soll das etwa Zauberei sein? Es gibt zahlreiche Studien, auch zur Homöopathie, und die sehr große Mehrheit konnte für die meisten Präparate keine Wirkung belegen. Dennoch erhalten sie eine Zulassung (nach gesondertem Prinzip, weil man eine Wirkung wie im normalen Zulassungsverfahren eben nötig, nicht belegen kann). Das ist für mich Korruption, und Geldmacherei!

Wenn es dir hilft, wie die Ohrenkerzen eben auch, will ich dich nicht abhalten. Aus wissenschaftlicher Sicht kann die Homöopathie schlicht nicht funktionieren - glauben kannst du aber weiterhin gerne daran.

Und wenn du wirklich glaubst, dass ein Großteil der Ärzte "Provisionen" erhält (wir reden hier von zehntausenden Ärzten!), also Menschen, die einen der forderndsten Berufe gewählt haben, und sich jahrelang ausbilden lassen, nur um dann für Geld jeden Funken Moral zu verkaufen, und entgegen besseres Eigenwissen handeln - tja. Ich halte das für sehr, sehr unwahscheinlich. Wie die meisten Verschwörungstheorien eben.

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@FLaeD

Ich brauche nur an Eprosatran bzw. Teveten zu erinnern. Ärzte die es ausreichen verschrieben haben, bekamen ein Formel 1 -Rennen vor Ort zu sehen. Damit es nicht auffiel wurde nach dem Rennen ein Carrerabahn-Rennen veranstaltet. Der Gewinner durfte seinen Kollegen den Blutdruckmessen. Verkauft wurde dies als Fortbildungsmaßnahme! Als Strafe wurde Ratiopharm während der Monopolzeit ein Anbieter. Hergestellt hat es der Originalanbieter für Ratiopharm und deren Tochter AWD-Pharma.

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@kllaura

Einzelfälle gibt es immer. Seit geraumer Zeit dürfen Pharmaunternehmen auch keine Flüge ect. zu tatsächlichen Fortbildungen bezahlen, und da gebe ich dir Recht, das war auch ein Unding. Allerdings wird kein Arzt, der etwas auf sich hält, für Geld (besonders dann, wenn es sich um ein schnödes Rennticket handelt), entgegen seinen normalen Behandlungsweisen handeln.

Die Einladungen waren nie eine Belohnung für bereits erfolgtes Verschreiben, sondern sollten dazu animieren. Welcher Arzt letztendlich wieviel verschreibt, können und konnten die Pharmafirmen nicht einsehen! Ich bin mir sicher, viele Ärzte haben die Reise mitgemacht, und sich überhaupt nicht davon beeindrucken lassen. Der Beigeschmack bleibt bei sowas aber natürlich.

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Ich verwende Otowaxol seit Jahrzehnten, mittlerweile einfach mit körperwarmem Wasser (wichtig: nicht zu kalt und nicht zu heiß!). Der Clou dabei ist, dass man mit genügend viel Druck einfach und schonend Verunreinigungen und altes Ohrenschmalz aus dem Ohr spült. Das kann man mehrfach machen und dabei beobachten, wie der Schmutz herauskommt.

Wenn man mit genügend viel Druck gespült hat und nichts mehr kommt, und man trotzdem schlecht hört, ist wohl etwas anderes die Ursache, dann sollte man sich von einem HNO-Arzt untersuchen lassen. Vielleicht noch zuerst von jemand anders in den Gehörgang schauen lassen, ob auch sicher nichts mehr drin ist.

Wenn es andere Beschwerden sind wie ein Fremdkörpergefühl, könnte es auch ein Haar sein, das im Gehörgang wächst.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich werde nie begreifen, dass Menschen für so einen Mist Geld ausgeben, statt einmal im Jahr zum Ohrenarzt zu gehen. Und letzteres ist mein "Guter Rat".

Sinusitis

Guten Tag

Ich habe seit 8 Wochen eine Sinusitis, welche wahrscheinlich von einer Bronchitis entstanden ist. Die Bronchitis ist mittlerweilen abgeheilt (nach 8 Wochen), aber die Sinusitis bringe ich nicht weg. Ich habe bereits folgende Mediaktion erhalten für Bronchitis und Sinusitis. - Ciproxin Tbl. 500 mg 2x1 über 7 Tage - Co- Amoxi Tbl. à 1 g über 7 Tage - Zithromax über 4 Tagen (auch AB) - Fluconazol über 4 Tage (gegen Mykose) - mehrere Wochen Flumucil Sachet 3x1 tgl. - Kaps. aus Aetherischen Ölen über 2 Wochen - 5 Tage Inflamac 75 mg Tbl. - Nasonex Nasensspray (Cortison) einmal über 2 Wochen und nun 3 Wochen - Seit 7 Tage nun Doxycline Tabl. 1x tgl. 100 mg (AB) - Spiricort Tbl.gesammt 4 Wochen, mittlerweile am ausschleichen

Das RX Bild vor 6 Tage zeigt einen deutlichne Entzündungsspiegel bds. in den Kieferhöhlen. Schnupfen habe ich nicht mehr, aber bin abgeschlagen, habe Kopfschmerzen und beim gehen schlägt es mir in den Kopf. Auch ist das geruchsempfinden gestört.

Was kann ich noch tun? Ich bin am verzweifeln.Kann es sein das die Entzündung abgekapselt ist und sich gar nicht mehr lösen kann und nur noch eine operation in Frage kommt? Ich hatte vorher noch nie Probleme mit Sinusitis, bin weiblich und 33 jahre alt, sonst völlig gesund. War vorher 4 mt. in Südamerika unterwegs, glaube aber kaum das dies einen Zusammenhang hat.

Kann ich noch auf eine Heilung hoffen oder oser ist es beriets eine chronische Sinusitis und muss nun mit diesen Beschwerden leben?

Ich habe nächste Wochen wieder einen Termin beim HNO Arzt..Soll ich am besten gleich auf einen OP Termin drängen oder kann man das auch noch ein paar Wochen so belassen?

Vielen herzlichen Dank für Eure Tipps, Erfahrungen und Fachkentnisse

Nicole

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Kochende/Brennende Füsse?

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