Ein Arzt hat einem meiner Freunde gesagt, es sei wie die ausgestreckte Hand mit dem Daumen oben: Mit 20 ist man wie der Daumen, mit 30 wie der Zeigefinger, mit 40 wie der Mittelfinger usw. Die psychischen Probleme, die im einzelnen Erektionsstörungen verursachen, sind nur der Auslöser. Es gibt aber auch natürliche, billige Mittel ohne Nebenwirkungen, am besten darunter Maca und Elfenblume, nach meiner Erfahrung.

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Nach meiner Erfahrung hilft nur das richtig, günstig und nebenwirkungsfrei:

  • Frisches Leinöl
  • Kombienzyme wie Interzym, es gibt auch viele andere Marken, am besten NICHT zum Essen, sondern zwischendurch
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Also wegen der Essstörung würde ich sagen, aufpassen ist angesagt, aber eher in Richtung Psyche. Am besten ist es natürlich, man isst überhaupt nichts "Süßes", weil das in der Natur nicht vorkam, sondern uns die Lust auf Süßes lediglich dazu animiert hat, süße Äpfel statt sauer zu essen und Getreide statt Gras etc.

Ich fahre am besten damit, wenn ich mich 2x oder auch 3x am Tag richtig satt esse, aber nur mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten. Ausnahmsweise auch mal Nachtisch oder etwas Süßes, dann aber lieber schokolierte Früchte oder Ingwer als Konzernprodukte. Ist aber ein jahrzehntelanger Prozess gewesen.

Sich dazu zu zwingen, wenig zu essen, führt meistens nur zu Fressanfällen oder zu Magersucht.

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Propolis Halspastillen helfen mir am besten. Ansonsten Teebaumöl (vorsichtig dosieren! Allergie vorher prüfen) oder andere ätherische Öle wie Weihrauchöl oder Wacholderöl. Gibt auch keine Nebenwirkungen, wobei die Öle ein wenig austrocknend wirken.

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Also die 2% Protein in Kartoffeln können locker auf 6% erhöht werden, indem die 78% Wasser herausfrittiert werden bzw. ein Teil davon. Die Tabellen sollten den Gehalt pro Joule und nicht pro Gramm angeben, weil der Wassergehalt ständig verwirrt und die Angaben verzerrt. Man glaubt irrtümlicherweise, dass Gemüse kein Eiweiß enthalten kann, dabei hat mancher Kohl sogar mehr als Wurst.

Hauptproblem sind die raffinierten Fette ("Transfette"), die noch bei weitem ungesünder als die gesättigten sind. Und schon die essen wir zu viel, was das weit verbeitete Rheuma/Arthritis (mit)verursacht. Daher löst ja auch Leinöl mit seinem hohen Gehalt an guten Fettsäuren ("Omega 3") dieses Problem.

Such einfach mal im Netz ... z.B. ergibt sich da:

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warum-pommes-chips-und-co-so-ungesund-sind/

Verursachen also auch Bauchspeck, neben Bauchschmerzen, wie du am eigenen Leib erfahren hast. Dann gibt's noch Krebsgefahr, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Ablagerungen im Gehirn und vieles mehr, über das man entsprechende Untersuchungen und Testreihen studieren könnte.

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Es gab die letzten 2 Jahrzehnte das Gerücht, viel zu trinken sei gesund. Inzwischen wurden Studien und Untersuchungen dazu angestellt, bei denen herauskam, dass sowohl zu wenig als auch zu viel trinken ungesund ist. Im Allgemeinen wird viel zu viel empfohlen, 1-2 Liter reichen völig, bei Sport oder Hitze entsprechend mehr.

Es gibt sogar einige Wassertote jedes Jahr in Deutschland, was vor der Trinkhysterie nicht vorkam. Der Ursprung dieser Hysterie liegt nicht im medizinischen Bereich, sondern ging von selbsternannten Gesundheitsgurus aus.

Ich ging diesen Leuten selbst auf den Leim, bis mir das Trinken widerlich wurde und nachzudenken anfing.

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Ich bin Vegetarier

Ich bin seit 30 Jahren Vegetarier mit Tendenz zu Veganer wegen Laktoseintoleranz. Das einzige Problem ist, wie Reigel schreibt, Vitamin B12, wo ich einen leichten Mangel habe, wenn ich keine Tabletten einnehme. Eisen ist bei allen Vegetarieren, die ich kenne, nach der Umstellung sogar nach oben gegangen, und Eiweißmangel gibt's auch keinen. Schon Gemüse hat viel mehr Eiweiß, als man glaubt, zumal auf den Energiegehalt bezogen, nicht aufs Gewicht, was leider immer gemacht wird und ziemlich zweifelhaft ist. Von Tofu, Nüssen, Hülsenfrüchten ganz zu schweigen.

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Normalerweise macht das der Kieferchirurg. 2 Zähne auf einmal geht noch, manche machen sogar 4, was schon ziemlich belastend ist und wovon die meisten Leute, die es erlebt haben, abraten. Das hängt aber von der eigenen Belastbarkeit ab.

Besser ist es im Allgemeinen, man wartet, bis die Zähne durchgebrochen sind, da man sie besser ziehen kann. Das Knochenfräsen macht nicht so viel Spaß, auch wenn man anästhesiert ist. Selbst bei durchgebrochenen Weisheitszähnen ist Fräsen sehr oft nötig. Die meisten Zahnärzte überweisen zumindest diese schwierigeren Fälle sowieso an den Chirurgen.

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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

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Als Ergänzung zu "Hooks": Den Griff in den Pharmakasten würde ich nicht tun. Erst mal natürliche Mittel versuchen, spontan fallen mir Johanniskraut und Safran als wirksame Antidepressiva ein. Das kann man online recherchieren.

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Man hat an der Mitte des Kopfes eine kleine Delle, die übrigens ein wichtiger Punkt für die Akupressur und Akupunktur ist. Kurz davor ist eine weitere Delle, die besonders bei Kopfschmerzen akupressiert werden kann. Also keine Sorge!

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Habe nie von so etwas gehört. Allerdings kenne ich einige Menschen, die ihren Geruchssinn eine Weile lang aufgrund von grippalen Erkrankungen verloren haben, oft blieb eine lebenslange oder zumindest jahrelange Beeinträchtigung des Geruchssinns zurück. Also lieber bei Erkältung im Bett bleiben und Solespray anwenden als das Nasenbohren aufgeben.

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Was hilft gegen eine hartnäckige bzw. chronische Augenentzündung?

Hallo Leute,

leider habe ich nun seit zwei Jahren eine Augenentzündung am linken Auge die nicht weggehen möchte. Mein Augenarzt hat leider bereits die Hoffnung aufgegeben und hat mich das letzte Mal leider einfach zurück nach Hause geschickt. Ich war auch schon bei einem zweiten Augenarzt und bei zwei verschiedenen Kliniken. Ich brauche dringend euren Rat, da ich leider überall eine Absage für einen Job bekomme und demnächst eine Ausbildung anfangen möchte wo meine Augen gesund sein müssen. Ich hatte bereits diese Medikamente: Cortison, Hylogel, Corneregel, Isoptomax, Doxycyclin Tabletten, Bebanthen Augen Salbe, Floxal Edo Tropfen, Ikervis (ciclosporin), Posiformin, Gentamycin, Hylocomod, Weleda Augentrost und Calendula Tropfen (diese Medikamente fallen mir zurzeit ein, es können eventuell noch weitere sein) habe auch schon mit Schwarzem Tee und Lidrandpflege probiert.

Der Befund lautet: vom Augenarzt: H16.0G Keratitis marginalis, H01. 0G akute Blebharitis. Krankenhaus: H16.9, zweites Krankenhaus: LA Nummuli des Hornhautepithels seit 11/2016, Kortisontherapie ohne Effekt, Sicca Symptomatik, rezidivierende Hordeola

Mein Auge ist stets gerötet, tränt vor allem wenn es windig ist und hat eine extrem verschwommen Sicht. Es juckt jedoch nicht und schmerzt nur manchmal. Habe auch öfters Gerstenkörner. Doxycyclin hatte meine Entzündung kurzzeitig geheilt aber nach ca. 2 Monaten kam sie wieder erneut. Ich möchte aber ungern wieder Antibiotika - Tabletten nehmen, da die Nebenwirkungen sehr schlimm waren.

Über jeden Tipp bin ich unendlich dankbar.

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Uns helfen Euphrasiatropfen immer prompt, bequemer und billiger sind sogar noch Globuli desselben (D- oder in diesem Fall vielleicht sogar C-Potenzen). Wenn es allerdings chronisch ist könnte auch ein Problem wie zu kleine oder verstopfte Tränenkanäle geben. Marihuana verursacht auch rote Augen, nur der Vollständigkeit halber. Wobei es sicher noch mehr Ursachen gibt, wie einen staubigen Arbeitsplatz oder hormonelle Ungleichgewichte.

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Ich glaube es hat noch niemand erwähnt, dass es aufgrund der ständigen hormonellen Schwankungen für keinen Arzt möglich ist, die perfekte Dosis zu bestimmen. Man muss selbst nachregulieren. Wir haben jahrzehntelange Erfahrung damit und machen es einfach so: Wenn eine Überfunktion da ist (zu viel Antrieb etc.), einfach einen Tag 25mig oder auch 50mig weniger einnehmen. Umgekehrt einen Tag lang 25mig mehr, wenn man in die Unterfunktion kommt. Manchmal ist auch eine dauerhafte Anpassung nach unten oder oben nötig. Aber nichts übertreiben! Man muss natürlich die Symptome von Unter- und Überfunktion unterscheiden können, denn manche davon ähneln einander.

Und wie schon angesprochen wurde, sehr vielen hilft es, gleichzeitig T3 einzunehmen. 25mig T4 zählen wie 5mig T3, wenn ich mich recht erinnere. Langsam umstellen (5mig) und wochenlang oder sogar monatelang umgewöhnen, der Körper braucht das. Da gibt es viele Informationsseiten dazu.

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Ich würde es erst mal homöopathisch versuchen, das hilft nach meiner Erfahrung am besten bei solchen Problemen und ist auch sehr günstig. Mittel dafür sind:

Calcium carbonicum

Sulfur

Sepia (eher für Frauen)

Arsenicum album (eher für Männer)

Mir persönlich hat es sehr geholfen, dass ich meine Lebensweise auf gesund umgestellt habe, vor allem die Ernährung. Seitdem sage ich mir, wenn ich krank werde, habe ich wenigstens nichts falsch gemacht, also brauche ich nicht weiter darüber nachdenken. Außerdem hat man irgendwann alle Symptome abgeklärt, da kann einen dann nichts mehr schocken.

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Normalerweise kommen diese Probleme immer erst im Alter von 30-40. Könnte an Ich würde mal Maca probieren, Sellerieknollen kleinschneiden und als Suppe oder Gemüse essen. Enzianwurzel, Yohimbin, Elfenblume=Epimedium=Horny Goat Weed sind andere heiße Kandidaten. Helfen innerhalb 1-2 Tagen und halten 3-4 Tage an. Maca und Sellerie sind zudem gesund, die anderen nicht unbedingt, da sie zum Teil die gleichen Wirkstoffe enthalten wie Viagra und co.

Woran es liegt, ist schwierig aus der Ferne zu sagen. Rauchen ist sicher ein möglicher Faktor, aber es gibt viele andere. Erschlaffung bei zu wenig "Bewegung" oder bei einer Bewegungspause ist für ältere Männer jedenfalls ein dauernder Begleiter. Und dann kommt die Psyche gleich mit dazu.

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Zuerst würde ich es immer mit Homöopathie versuchen, da meist wirksam, nebenwirkungsfrei, rezeptfrei und günstig. Bei Platzangst gibt es drei gute Mittel, die ich nacheinander probieren würde: Aconítum C30, Argentum nitricum C30, Calcium Carbonicum C30. Falls nicht vorrätig, in einer anderen C-Potenz. Es gibt meist eine Apotheke vor Ort, die solche Mittel vorrätig hat.

Alternativ: Meditieren. Oder Melissentee trinken oder Melissengeist einnehmen. Da kann es dann zwar sein, dass man einschläft, was ja aber in dem Fall nicht schlimm ist.

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Ursache Nr. 1 ist immer ein Nagelpilz, und es sieht auch tatsächlich so aus. Kurz abschneiden, Oberfläche immer wieder bis zur Schmerzgrenze abfräsen (da gibts Geräte) und einmal täglich Ciclopoli drauf, mind. ein Jahr lang. Meine Hautärztin hat mir das so empfohlen, und es half. Allerdings würde ich das lieber erst abklären, denn die Behandlung ist mühsam und langwierig.

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Das hatte ich meine ganze Jugend, bis es schließlich gar nicht mehr verschwand. Der Arzt hat mir ein Antibiotikum verschrieben, das zwar half, aber nach Absetzen war das Problem jeweils wieder da. Nach längerer Fehlbehandlung musste ich die Mandeloperation damals dem Arzt vorschlagen, der wohl lieber weiter mit Medikamentverschreibungen Geld gemacht hätte und meine Gesundheit ruiniert hätte. Wenigstens hat er mich dann überwiesen.

Seit der Operation ist das Problem weg, allerdings würde ich heute erst noch alternative Behandlungsmethoden probieren, wie Immunstärkung, Enzymeinnahme, Qigong, Umckaloabo etc.

Schüttelfrost kann auch auftreten, wenn das Thermometer nichts besonderes anzeigt. Manche Menschen haben kaum Fieber, obwohl sie sich genauso elend fühlen.

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