Ständig dickes Blut und schmerzhafte Herzanfälle trotz gesundem Herz?

5 Antworten

Wenn dickes Blut Herzschmerzen verursacht, geht es schon Richtung Herzinfarkt, das würde ein guter Arzt aber feststellen können. Daher tippe ich aus der Ferne eher auf zwei Symptome verschiedener Syndrome, auch wenn sie sich vielleicht gegenseitig ein wenig beeinflussen.

Herzschmerzen haben sehr viele Menschen selten bis oft (die meisten, die ich kenne), ist meistens nur nervlich bedingt. Auch die Nerven können aber körperlich angegriffen sein, oder aber nur geistig bzw. durch Stress.

Abhilfe schaffen Sport, Meditation etc. einerseits, Magnesium andererseits und natürlich gesunde Ernährung (Gemüse, Obst, Vollkorn...). Herzspezialisten empfehlen vor allem Magnesiumorotat, das inzwischen von mehreren Herstellern und daher billiger angeboten wird als in der Anfangszeit, in der nur manche Herzkranke davon wussten.

Dann gibt es das weite Feld der ganzheitlichen Medizin, die in solchen Fällen oftmals helfen kann. Z.B. Rosenwurz, Lavendel, Traubensilberkerze, Weißdorn, Herzgespannkraut, Leonurus cardiaca gibt es in verschiedenen Formen zum Einnehmen. Und noch viele andere Gebiete wie Homöopathie, wenn man dafür offen ist.

Zum dicken Blut weiß ich nichts aus persönlicher Erfahrung, aber hier Links:

https://www.heilpraxisnet.de/krankheiten/dickes-blut-ursachen-symptome-und-behandlung

https://www.grossesblutbild.de/dickes-blut.html

https://arztsuche24.at/ratgeber/herz-kreislauf-blutgefase/polyglobulie-zu-viele-blutkoerperchen-machen-dickes-blut/

Die möglichen Ursachen kannst du alle abklären lassen. 3 l trinken ist Kurieren am Symptom, 1-2l sind bei gesunden Menschen das richtige Maß. Trotzdem würde ich die 3l beibehalten, solange die Ursache nicht gefunden ist.

"Wenn ich soviel trinke, wie man trinken soll (~3 Liter), dann habe ich keinerlei Herzprobleme. Vielleicht hat jemand die gleichen Symptome und kann mir sagen, was ich tun soll"

Dies ist der inhaltliche Sinn Deiner Frage, - nur verändert formuliert. So formuliert, damit Dir vielleicht jetzt klar wird, wie unsinnig Deine Frage ist.

Ich versteh nicht, wieso Du da weiterbohrst. Du trinkst jetzt ausreichend, was ja für alle anderen Körperzellen auch wichtig ist, Du hast dadurch dünnflüssigeres Blut und die Herzbeschwerden sind verschwunden, - bis auf ganz wenige Male, was wohl jeder ab und zu hat, wenn er in sich lauscht. Und gut ist! Was willst Du noch?

Bitte nicht etwa hypochondrische Merkmale entwickeln, OK? Hypochondrie kann auch Herzstolpern und ähnliche Symptome hervorrufen, - alles Gute.....

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Guten Abend,

erst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin weiblich,56 Jahre alt , 158 cm groß und wiege 44.5 kg. Diabetes Typ II wurde bei mir 2011 diagnostiziert. Mir geht es blendend und ich stehe voll im Leben. War in den letzten 15 Jahren nicht einmal krank geschrieben. Bin nicht der Typ welcher bei jedem kleinen Wehwehchen einen Arzt aufsucht. Selbst bei diesen Anfällen habe ich es fasst 4 Monate lang meiner Hausärztin und gleichzeitig Diabetologin verschwiegen. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen, denn ich horche nicht in mich hinein und suche . Ich glaube nicht, dass ich eine Hypochondrie entwickele, da die Schmerzen überhaupt nicht mein Leben bestimmen.Sie treten einfach so aus dem Nichts auf und eben dann, wenn ich nicht damit rechne. Es ist ein starker Schmerz, welcher sich in Brust und Rücken bis hin in Hals und Kiefer ausbreitet und etwa 5-6 Minuten andauert. Danach verschwindet er, als ob nichts war und ich bin sofort wieder leistungsfähig. Mich beunruhigt nur, dass während eines Anfalls mein Puls ganz langsam geht und etwas stolpert und mir schwummrig wird.Ich kann dabei aber ruhig bleiben und falle nicht in Hysterie. Ich denke danach nicht an den nächsten Anfall. Mein Blutdruck ist auch normal, nehme daher keine Medikamente. Auch treibe ich regelmäßig Sport ( Ausdauer und Kraft)

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@deanpop07

OK, das liest sich alles recht gut, eine drohende Hypochondrie schließe ich nun aus, da ja im Schmerzfall nicht einmal eine Hysterie ins Spiel kommt. Ausnahme von OK: Ich würde heftige Herzbeschwerden meinem Arzt nicht so lang verschweigen.

Du bist recht schlank; wie schätzt Du Dich muskulär ein, - also leistungsmäßig? Sehr schlanke Menschen sind von der Körperkonstitution her sehr oft mit wenig Muskelzellen bestückt, d. h. sie sind oft etwas schwach, - zäh aber schwach. Daher ist die Muskulatur des Rückens dann nicht geeignet schwere Arbeiten/Sport oder/und sehr lang einseitige Arbeiten/Sport zu verrichten.

Sollte dies bei Dir aber so sein, dann nehme ich die Schiene von @Medimaus auf: Es kann sich dann um eine Intercostalneuralgie handeln. Hast Du öfters bei bestimmten Bewegungen ein Knacken im Rücken? Lässt ein "Unwohl"-Gefühl im Rücken nach, sobald es geknackt hat? Kannst Du dieses Knacken bewusst provozieren? Bei nur einmal ja auf diese Fragen steigt die Wahrscheinlichkeit der Intercostalneuralgie.

Übrigens: Wenn die Beschwerden früh morgens, wie Du schreibst "in den frühen Morgenstunden", auftreten, dann kann auch eine der möglichen Ursachen im Bett zu finden sein. Da Du recht leichtgewichtig bist, sollte die Matratze relativ dünn und sehr elastisch sein. Dünn bedeutet für mich nur ca. 15 cm und elastisch heißt RG2. Der Lattenrost unter der Matratze muss ebenfalls sehr nachgiebig sein. Ist dies beides nicht der Fall, dann verbiegt sich die WS nachts und kann diese Beschwerden auslösen! Überprüfe unbedingt diese Möglichkeit.

Ansonsten frage Dich (falls nicht bereits geschehen) was sich in Deinem Leben vor zwei Jahren (plus x) geändert hat. Nicht alle Änderungen machen sich umgehend sofort bemerkbar, es können verschiedenste Ursachen sein: Neue Matratze, neues Auto, neuer Arbeitsplatz, neuer Mann, neue Sportart, neues Hobby, neue Wohnung, usw., auf jeden Fall irgend etwas, das Deinen Alltag anders gestaltet.

In Deinem Falle ist ein Neurochirurg der richtigste Arzt für Dich, auch wenn meist zum Orthopäden geraten wird. Wenn durch Probleme am Knochengestell Nerven tangiert werden, ist der Neurochirurg erste Wahl! Er kann am Ehesten beurteilen, wo Dein Herzproblem seinen Ursprung hat, er wird Dich auch ins MRT schieben, um sich die WS/Bandscheiben anzusehen.

So, für heut genug, wenn Du Fragen hast i. S. Bett etc., dann frage ruhig nach. LG

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Jede 15 Minuten 1 Tasse trinken. Trainiere dich! Denn nicht nur dein Herz muss arbeiten, auch deine Nieren. Darum halte dich an mindestens 3 Liter trinken. Außerdem hilft es, den letzten Gang deiner Lebensmittel weich zu halten. Hat die Blume zu wenig Wasser, welkt sie. Der Mensch wird krank.

solen das wirklich angst oder panikataken sein

Hallo Leute ich weiß ich nerve euch nur noch diese eine frage und zwar vor 15 tagen bin ich vom Krankenwagen abgeholt worden weil mir nach dem ausstehen schlecht war schwindelig und Herzrasen hatte verdacht es sei was mit dem Herz

im Krankenhaus dann Blut und EKG Steiltyp normofrequenter Sinusrhythmus keine Störungen der Errungsausbreitung oder Rückbildung und Blutwerte Leuko 3.7-10.1 /nl 9.58 Hämoglobin 13.1-16.8 g/dl 16.00 Mittl.Zellvolumen 81-99 fl 95.30 Natrium i.Serum 133-146 mmol/l 140 Kalium i.Serum 3.6-5.5 mmol/l 3.73 GGT bis 71 U/l 15 CK -190 U/l 184 CKMB -24 U/l 12 Troponin T -0,014 ng/ml -0,014 Kreatinin i.Serum 0,67-1,17 mg/dl 1,05 Harnstoff i.Serum 10-50 mg/dl 25 Glomeruläre ml/min 88.76 Filtrationsrate Cholesterin -200 mg/dl *218 feil nach oben Triglyceride -200 mg/dl *96 C reaktives Protein -5 mg/l -2,0 jetzt meine frage sollen das angst oder Panik Attacken sein den ich habe nur noch angst ich stehe morgens auf und muss sofort an mein Herz denken und greife auch am Tag mehr mal an mein Herz um zu schauen wie schnell es schlägt ich weiß einfach nicht mehr weiter seit der letzten Woche trinke ich am Tag 3 Tassen weisdornen Tee nähme 2 bis 3 mal Baldrian wenn mir schlecht ist mcp tropfen jeden Tag noch eine brause -tablette mit Magnesium das ist doch auf Dauer auch nicht gut kann das sein wenn ich in googele eingebe schwinder -übelkeit Herzrasen kommt immer angst und Panik und Herzinfarkt was soll ich nur tun

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Ich bedanke mich schonmal für eure antworten.

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Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

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Zunächst mal ich bin 18 Jahre alt... Hab letztes Jahr mein Abitur gemacht und anschließend mit meiner Ausbildung begonnen.

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