Ablagerungen von Harnkristallen?

2 Antworten

Aber sicher werden sie wieder aufgelöst. Deshalb kann es zu Beginn der Behandlung zu mehr Gichtanfällen kommen. Siehe z.B. hier:

https://derstandard.at/1311802620121/Rheumatologie-Gicht-tut-nicht-nur-weh

Übrigens ein Tipp: Man kann auch mittelschwere Gicht mit Ernährung und stark hydrogencarbonathaltigen Mineralwässern (z.B. Fachinger) besser in den Griff bekommen als mit Medikamenten. Hängt aber von der persönlichen Ernährungsdisziplin ab (kein Fisch, Fleisch, Soja, Bier, Hülsenfrüchte, nur wenig Alkohol).

Eine Purinarme Ernährung ist immer Hauptbestandteil bei der Behandlung von Gicht. Die Medikamente sind dennoch wichtig, um bei (unabsichtlichem) Purinkonsum schwere Nierenschädigungen zu verhindern.

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@Malalu

Richtig, alles was zu einer Erhöhung des Purin- bzw. Uratspiegels im Blut führt, ist bei einer vorliegenden Gichterkrankung zu vermeiden. Fruktose gehört auch dazu.

So groß der Einfluss der Ernährung auf die Entwicklung einer Gicht ist, so ist eine genetische Prädisposition ebenfalls nötig.

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Äh, wo steht steht bitte das es sich um Gicht handelt? Der Fragesteller hat von Harnkristallen gesprochen , die befinden sich in den Harnwegen, Blase, Niere. Auch bekannt als Nierensteine. Die sind Steinhart und müssen mit Ultraschall schmerzhaft zertrümmert werden. Die lösen sich in hundert Jahren nicht von selbst auf.

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Leider nein.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

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