Was hilft gut bei Erschöpfung? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist auf alle Fälle schon einmal gut, dass sie regelmäßig überwacht wird! Aber natürlich ist es total verständlich, dass man sich unwohl fühlt, wenn man die ganze Zeit über energielos ist - wenn du ein natürliches Mittel suchst, kann ich die Crataegutt empfehlen, das ist was pflanzliches und führt dazu, dass sich das Herz besser an Belastungen anpassen kann, deswegen denke ich, dass ihr das vielleicht gut helfen würde? Man sollte es vielleicht trotzdem nicht übertreiben, ich weiß ja nicht genau, was du mit "aktiv" meinst, aber ich denke es hilft auf alle Fälle, die dauernde Abgeschlagenheit und Müdigkeit zu verringern.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Mit aktiv meine ich keinen Leistungssport, sondern Spaziergänge bei schönem Wetter, Ausflüge und gelegentliches Schwimmen gehen. Dazu fehlt ihr halt leider momentan die Energie. Das mit dem pflanzlichen Mittel schaue ich mir näher an, wenn das das Herz unterstützt, könnte es ja wahrscheinlich schon auch bei Herz-Kreislauf-Problemen helfen? Wie nimmt man das denn ein?

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Na, das ist ja gut, so aktiv sollte man ja sowieso sein - ist ja nur gesund ;) Ärgerlich, wenn die Kraft dazu fehlt, das verstehe ich. Herz-Kreislauf-Probleme sind sehr vielseitig und auch nicht immer so harmlos, deswegen würde ich bei ernsteren Angelegenheiten wohl schon zu einem Spezialisten gehen, es kommt ja immer auch drauf an wo das Problem und die Ursache liegen, aber bei der Situation im Moment kann sie es auf alle Fälle benutzen, sie wird ja auch regelmäßig durchgecheckt, wenn ich das richtig verstanden habe. Einnehmen kann man es als Flüssigkeit oder als Filmtabletten, wobei ich ersteres bevorzuge - finde Saft immer angenehmer einzunehmen wobei man die Tabletten natürlich einfacher mitnehmen kann, wenn man unterwegs ist. Muss man eben abwägen ;)

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@Beckerino

Genau, wenn man sich im Alltag regelmäßig bewegt, ist das schon gesund! Wie gesagt, beim Arzt war sie schon und er hat auch schon davon gesprochen sie zu eine Facharzt zu überweisen, wenn es nicht bald wieder besser wird. In dieser Hinsicht ist sie also in guten Händen!
Mit Tabletten hat sie leider beim schlucken Probleme, da klingt das mit Tropfen als Alternative super! Meine Mutter hat vorhin beim Telefonieren gemeint, dass sie das Mittel mal versuchen will. Am Sonntag bin ich zum Kaffeetrinken bei ihr, dann bringe ich es ihr gleich mit. Wirkt das denn gleich oder dauert es eine Weile, bis sich die Wirkung aufgebaut hat?

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Nach der chinesischen Medizin ist das ein Yinmangel, dem man mit vielfältigen, einfachen Mitteln begegnen kann, wie weniger Stress und Überarbeitung:

https://www.annatsu.at/yin-mangel-die-totale-erschoepfung/

Es gibt auch CFS und Burnout, gegen die die Maßnahmen des Links auch nützen. Das die sanften Bewegungen des Qigong helfen, kann ich selbst bestätigen. Ansonsten gibt es die traditionellen Kräuter wie Brennnesseln, Ingwer, Maca, Sanddorn. Gegen nervliche Erschöpfung sind Melisse, Schafgarbe und Lavendel gut, gegen körperliche Thymian, Wacholder, Enzian, Hafer, Heidelbeere, Sanddorn, Tausendgüldenkraut.

Kaffee und Ginseng helfen nur kurzzeitig, brennen den Körper aus und bewirken das Gegenteil von dauerhafter Kräftigung, auch wenn Ginseng überall in den Himmel gelobt wird. Im Zweifelsfall selbst ausprobieren.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Dass Kaffee und Ginseng nur gegen die Symptome helfen und nicht gegen die Ursache, dachte ich mir schon. Das mit den traditionellen Kräutern klingt gut. Wie wendet man die an? Als Tee oder zum kochen oder anders? Wegen dem Yinmangel lese ich gleich mal nach!

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man oft im Frühjahr besonders müde ist. Ich hoffe, dass ist auch bei deiner Mutter der Fall und es geht ihr bald besser. Sport und Bewegung, frische Luft helfen dabei enorm. Ich wünsche euch, dass es ihr bald wieder gut geht.

Die altbekannte Frühjahrsmüdigkeit, oder? :D Sie hat das leider schon etwas länger, wäre aber wirklich schön, wenn es ihr bald besser geht!

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Schwindel, Herzstolpern - Kann das die Psyche auslösen?

Hallo zusammen!

Ich bin ein wenig ratlos, daher frage ich einfach mal hier nach euren Erfahrungen.

Ich habe seit Anfang des Jahres immer wieder Schwindelprobleme. Das kommt von jetzt auf gleich und ohne klar definierbaren Grund. Ich kann grad entspant auf der Couch liegen, kann unterwegs sein in der Stadt... völlig egal.

Es ist eine Art Gangunsicherheit, ich hab dann erstmal das Bedürfnis mich zu setzen oder an etwas statischen festzuhalten, weil ich meine, sonst umzukippen. Der Puls wird schnell (wahrscheinlich auch durch den Schreck bzw. die Verunsicherung darüber) und ich fühl mich als würde die Welt wie ein Fernsehprogramm weiterlaufen, aber ich bin kein Teil mehr davon. Nur Beobachter. Dieses doofe Schwindelgefühl ließ mir keine Ruhe, also bin ich zum Arzt. Ich war bereits beim Kardiologen, weil ich zuerst mein Herz vermutete. Zur EWrklärung: Ich nehme seit der Schulzeit Betablocker, da mein Herz die unschöne Angewohnheit hatte einfach loszurennen. Da hatte ich dann ganz schnell 150-160 Schläge die Minute. Seit ich die Tabletten nehme, hatte ich weitgehend Ruhe. Als die Schwindelsache auftauchte, dachte ich daher erst an das Herz. Aber 24h EKG und auch Herzultraschall sagen, es wäre alles ok. Auch meine Herzstolperer wären wohl normal und nicht bedrohlich. Doch sie treten jetzt gefühlt so häufig auf, dass es einem richtig auffällt. Besonders im Liegen. Bezüglich des Schwindels war ich auch noch beim HNO. Auch alles in Ordnung. Und dann noch im MRT. Hier wurde festgestellt, dass meine Bandscheiben in der Halswirbelsäule gequetscht werden. Auch generell habe ich wohl eine leichte Fehlstellung der HWS. Also geh ich brav zur Physio mit Hauptaugenmerk auf Spannungslösung rund um die HWS. Mir geht es danach immer etwas besser. Aber nicht sehr lange. Die Verspannungen im Hals Nacken Bereich sind eigentlich schon ewig da. Vorher beschränkte sich das auf Schmerzen. Die Schwindelgeschichte kam erst dieses Jahr dazu. Daher grübel ich nun, ob das überhaupt daher kommen kann. Ein Arzt meinte zu mir, dass es auch psychosomatisch bedingt sein könnte. Nun meine eigentliche Frage: Kann die Psyche einen derart ausknocken? Es fällt mir so schwer, das nachzuvollziehen. Oder hatte der Arzt (mein Hausarzt) einfach nur keine Idee mehr? Man fühlt sich hilflos, weil grade dieses Gefühl sich nicht auf sich selbst verlassen zu können, einen so derart im Alltag einschränkt. Ich könnte mich manchmal hinsetzen und einfach nur noch heulen. :( Vielleicht kann hier jemand was beitragen?

Lieben Dank vorab!

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Kreislaufprobleme nach einem Sprint

Guten Tag,

ich hatte vor kurzem nachdem ich einen ca. 100 Meter Sprint hingelegt hatte, richtige Schwierigkeiten damit Luft zu bekommen und meinen Puls zu senken, daraufhin bekam ich schweißausbrüche und mir wurde ganz komisch ich sah alles nur noch sehr benebelt für eine Minute und war sehr klapprig auf den Beinen. Ich dachte ich Falle jeden moment um.

Ich Spiele eigentlich in einem Fußballverein. Da habe ich nun aber schon gut 2 Monate pausiert, weil ich eine starke Eisenmangelanämie habe, die mich sehr beim Fußball einschränkt. Da war es immer so das ich mal einen Sprint machen konnte, sogar weiter 45 Minuten Spielen konnte, aber dann sehr daran zu kanbbern hatte das ich auch auf dem Feld nur schlecht Luft bekomme und auch die Beinmuskulatur sehr schnell nachgibt. Mein Arzt verschieb mir nach Plastulen Duo gegen Eisen und Folsäuremangel. Diese habe ich 2 Wochen genommen und merke keine Besserung, also holte ich mir nach einer gewissen Pause (ca. 1 1/2 Monate) erneut eine Packung, weil die Anzeichen vom Eisenmangel offensichtlich noch nicht weg waren und sich an meiner Leistung nicht verbesserte. Jetzt nehme ich die Tabletten seit einer Woche wieder in Hoffnung bald wieder Fußballspielen zu können, denn befor ich aufhörte, Sprachen mich meine Mitspieler darauf an das ich total Blass wäre und ob ich mich nicht lieber ausruhen möchte. Auch mein Herzschlag war sehr hoch und es tat schon etwas weh in meiner Brust und später auch im Bereich in höhe der Harnblase, allerdings nur seitlich in etwa wie Steitenstiche. Dies habe ich auch hin und wieder beim schnelleren gehen.

Auch wenn ich viele Treppen steige, bin ich typisch für Eisenmangel so platt als wäre ich eine Runde um das Haus gerannt.

Da mein Arzt auch nicht genau sagen konnte wie ich an eine Eisenmangelanämie gekommen bin, mir zwar sagte was der Grund sein könnte wie. z.B. Zahnfleischbluten, aber bisher keine richtige Diagnose machen konnte, bin ich mir nicht sicher ob ich da noch wieder Gesund werde. Für einen Mann ist eine Anämie ja eher untypisch.

Deshalb frage ich euch mal nach eurer Meinung. Vielleicht gibt es hier ja auch Leute die das gleiche hatten oder sich damit auskennen.

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Kardiologe

Habe ja schon einmal geschrieben das ich des öfteren Schmerzen am Herzen habe.Diese sind auch nur mit Schmerzmitteln im Griff zu halten.Mein RR ist immer sehr niedrig,alle paar Monate erleide ich meistens nachts einen Kreislaufzusammenbruch.Wache dann mit Übelkeit und Bauchkrämpfen auf,geh zur Toilette und merke dann schon das mein Kreislauf zusammen bricht.Meist schaffe ich es gerade noch mich hin zu legen,kann dann auch noch so weit denken das ich mich auf die Seite lege,da mir so übel ist. Hat sich schon so eingespielt das ich mein Handy nachts im Bad liegen lasse.Rufe dann meine Mutter an,die ist dann meist rasch hier.Bin total kaltschweißig und wenn ich dann wieder sitze ist mein RR dann erst bei 55/30!! Es ist nachgewiesen das die eine Herzklappe nicht richtig schließt,was aber nicht schlimm ist.Nun ist es aber so das zu den monatlichen Zusammenbrüchen ab und an diese Schmerzen am Herzen auftreten.Es fühlt sich an als wenn man eine Wurzelentzündung am Zahn hat.Ist zwar ein nicht so gutes Beispiel,aber das Herz pocht und schmerzt bei jeder Belastung.Sobald ich mich hinlege geht es vorbei.Bekomm das nur mit Ibuprofen in den Griff. Jetzt war ich beim Kardiologen.Der hat EKG gemacht,Langzeit EKG,was aber normal ist.Also nichts besonderes.Hat auch nen Echo vom Herzen gemacht,bis auf die eine Klappe die nicht ganz schließt ist alles ok.Das was etwas ungewöhnlich ist,ist das nach dem Belastungs Ekg der RR zu schnell runter sackt..Der war nach 1 Minute Erholung schon wieder nur bei 90/60. Der Kardiologe hat mich jetzt nur mit dem Satz:Besser ein etwas zu niedriger RR,als ein zu hoher...nach Haus geschickt. Bin also wwieder bei null!! Aber da stimmt doch was nicht? Was ist wenn das wieder kommt??Wenn ich wieder zusammen klappe? Man hat ja auch etwas Angst.Kann in der Situation auch kaum reden.Meine Mutter weiss schon immer wenn ich nachts anrufe und am Telefon ein Flüstern zu hören ist,was los ist. Dann diese Schmerzen am Herzen, wenn ich mich dann anstrenge,bzw schon beim Bücken oder Gehen schmerzt es und ich bin dann ganz schnell aus der Puste. Kann das an was anderem liegen? Wenn es das Herz nicht ist,was ist es dann? Ein Langzeit RR hat er nicht gemacht.Hätte ich wohl noch gern gehabt,aber der Doc sagte nur:Viel Trinken, Ausdauersport etc....Habe jahrelang trainiert und trotz des Trainings hatte ich diese Probleme.Habe das schon jahrelang,aber seit einiger Zeit wird es immer schlimmer. Brauch echt mal Rat.Soll ich beim nächsten Mal wenn ich einen Zusammenbruch habe,gleich den RTW rufen???Mein Hausarzt rät mir davon ab,da die eh nicht viel machen können. Und wenn diese Herzschmerzen wieder kommen,was dann?? Ins Krankenhaus fahren?Da war ich ja jetzt beim Kardiologen. Bin echt nicht kleinlich, aber denke ich muss mich damit doch nicht abfinden das ich mein Leben lang hin und wieder zusammen breche und Ibu schlucken muss wegen Herzschmerzen,oder?

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Herzrhythmusstörungen (gefährlich?), Schwindel, Gelenkschmerzen etc etc - Borreliose?!

Hallo!

Habe seit ca. 2,5 Jahren relativ "plötzlich" zwischendurch Herzrhythmusstörungen. Die ersten Male hab ich richtig Angst bekommen, weil ich nicht wusste, was passiert. War damals beim Arzt - 24h EKG und Belastungs-EKG (was nicht anähernd eine Belastung war) blieben ohne Befund. "Respiratorische Arrhythmie" hieß es. Wäre alles gut.

Mittlerweile haben sich die Symptome gehäuft. Es tritt nicht nur ab und an in Ruhe auf sondern im Moment auch quasi immer bei Belastung. Letztes Wochenende habe ich z.B. nach 10 Minuten Trampolinspringen eine regelrechte "Attacke" gehabt, also Aussetzer im ca. 20 Sekunden-Takt für mehrere Minuten. Dabei war das nun wirklich nicht sehr anstrengend. Beim Joggen z.B. tritt es mittlerweile auch so gut wie immer auf ab einem bestimmten Punkt. Manchmal reicht es aus, wenn ich ein paar Meter zur Bahn laufe...!

2 Tage vorher hatte ich aus heiterem Himmel ohne jegliche körperliche Anstrengung für ca. eine Viertelstunde im Minutentakt Aussetzer gehabt. Manchmal fühlt es sich an wie ein Stolpern, als bliebe ein Schlag aus, der dann nachgeholt werden müsse. Die anderen Malle fühlt es sich eher wie ein Zittern an, als zittere das Herz quasi für eine Sekunde oder so... Dann habe ich auch das Gefühl, in dem Augenblick nicht Luft holen zu können. Außerdem sind die Attacken manchmal von Schwindel begleitet. Überhaupt ist mir in den letzten Monaten im Vergleich zu vorher sehr häufig einfach nur schwindelig gewesen, manchmal so schlimm, dass ich mich hinlegen musste, weil sich alles um mich drehte... manchmal hatte ich auch leichte Schmerzen in der linken Brust, z.T. bis in den linken Arm.

Habe schon einen Termin bei einem Kardiologen, kann aber grad nicht warten... Was meint ihr dazu? Ab wann sind solche Attacken denn wirklich gefährlich?

Außerdem habe ich seit ebenfalls ca. 2-2,5 Jahren ständig Rückenschmerzen, mal mehr mal weniger, die bis ins Bein strahlen. Im Moment keine, dafür seit ca. 2 Wochen seltsame Muskelkontraktionen im linken Fuß mehrmals täglich (nicht verkrampft, nur leicht..). Seit dem joggen letzte Woche (gleiche Runde wie immer) tut mir plötzlich die Hüfte rechts total weh, konnte die letzten Tage kaum auftreten. Seit Anfang des Jahres kommt noch so ne "Allergiesache" hinzu, bei der mir bisher auch noch keiner sagen konnte, was es ist. Mir taten in den letzten Monaten ca. 5-6 mal die Lymphknoten am Hals und damit auch rechts und links der Hals weh, manchmal konnte ich den Kopf kaum drehen. Nach paar Tagen war es aber est mal wieder weg. z.T. schlimmer bei heißem Wetter...Habe auch das Gefühl, dass mein Körper seit längerer Zeit sehr lange braucht, um z.B. kleine Verletzungen zu kurieren. Fühle mich häufig müde und k.o. und habe in den letzten Monaten sehr häufig Kopfschmerzen gehabt.

Nun sagte mir heute wer, dass ich meinen Arzt mal auf Borreliose hinweisen sollte bei den ganzen vielfältigen Symptomen. Könnte das sein? Oder verläuft eine Borreliose-Infektion "schneller"?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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