Muskelzuckungen am Rücken - woher kommen sie?

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Bei Muskelzuckungen sollte man immer zuerst an Magnesiummangel denken. Es wird allerdings meist nicht besser von dem aus Supermarkt oder Drogerie, das soltest DU Dir schon ein gutes aus der Apotheke besorgen (z.B: magnetrans forte oder das von verla, bei medizinfuchs.de bekommst du reiche Auswahl).

Als zweites kommt Vitamin B Mangel infrage. http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af014aef7&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome& schau mal da nach. EIn gutes Komplex, ratiopharm oder Lichtenstein, helfen da weiter. Und am besten der Verzicht auf Zucker und Mehl.

Schmerzen im Knie und Rücken

Seit ca. 4 Jahren habe ich massive Probleme mit meinem linken Knie. Ich habe Schmerzen überhalb der Kniescheibe und punktiv in der Kniescheibe. Begeleitet wird das ganze von schwächeren und stärkeren Muskelzuckungen. Teilweise sind die Schmerzen leicht, teilweise sehr stark und manchmal sogar bis hin zu Taubheits- und Lähmungserscheinung. Zudem habe ich auf der selben Seite einen mal größeren, mal kleineren Knuppel (?) im Rücken direkt über dem Hüftbereich. Wenn dieser größer wird, werden auch die Schmerzen im Bein stärker.

Mittlerweile habe ich in 4 Jahren mehr als zehn Ärzte aufgesucht und keiner konnte mir sagen, was mein Problem ist. Alles von Athrose bis Bandscheibenvorfall wurde diagnostiziert und wieder verworfen. Es wurde geröngt und CTs gemacht. Nichts kam dabei heraus.

Medikamentö nehme ich Ibos (600) und Diclofenac ein. Beides seit langer Zeit. Die meisten Probleme habe ich im November/Dezember und April/Mai. Ich bin heute 28 Jahre alt, 187cm groß und wiege 95 Kilo.

Vielleicht kann mir jemand weiter helfen und hat vergleichbares schon gehört. Vielen Dank und gruß.

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Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

Hallo,

bin männlich, 19 jahre und seit 3 Jahren mindestens, wenn nicht 4, belästigen mich äusserst nervige Rückenschmerzen. Kurz zu mir. Arbeite als Mechaniker, viel im stehen/gehen, kaum sitzen. Moderate Körperliche Belastung, dabei keine Schmerzen. Gehe 2x pro woche joggen, am Wochenende 1 oder 2 mal hartes Enduro, bis zu 3,4 Stunden (Belastung vergleichbar mit Motocross). Früher hatte ich mal Muskeltraining gemacht, ca 1 Jahr. Bin allgemein gut Trainiert, viele Muskeln obwohl ich eher mäßig Sport treibe wie ich finde. Nun zu meinem Problem;

Wenn ich länger als 2-3 Stunden sitze, liege oder mich nicht bewege fängt es an. Ich beschreibe den Schmerz so ausführlich wie möglich. Er liegt zwischen meinem Rechtem Schulterblatt und der Wirbelsäule. Es zieht mal mehr mal weniger. Im Rechten Lendenbereich bin ich auch immer sehr verspannt!

Der Schmerz verstärkt sich wenn:

ich meinen Kopf nach vorne neige. Jedoch bewirkt es irgendwie auch eine Entspannung wenn ich meinen Kopf mit den Händen nach vorne ziehe. Schmerz kommt aber kurz darauf wieder.

und

ich tief einatme, als würde irgendwas nicht an meinem Schulterblatt vorbeikommen was unbedingt vorbei möchte.

Und der Schmerz ist da obwohl ich schon unzählige Physiotherapierezepte hatte. Bei der Physiotherapie haben sie mir immer ein paar Brustwirbel eingerenkt (schmerz war weg), die nach Zeiten wieder so hinrutschten wie sie wollten.

2 mal war ich beim beim Orthopäden war. Er hatte meine Wirbelsäule geröngt, schnurgerade, bisschen rechtsdrall, bei Rechtshändern angeblich normal. Meine Gangart war normal. Keine Schmerzen bei seinen Verrenkungen, welche er mir antat :D

Er sagte auch dass ich überdurchschnittlich viel Muskulatur habe im Gegensatz zu meinen Altersgenossen. Er kann sich nicht vorstellen dass ich Schmerzen hätte.

Meine These ist, dass ich zu einseitig trainiert bin. Starke Muskeln in den Händen, Oberem Rücken sowie Starke Muskeln in den Füssen. Dazwischen sozusagen "normal" und dass sich dadurch eben ein Ungleichgewicht bildet... Aber die Verspannung in den Lenden und der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule sind ja nur Rechts!! links die reinste Harmonie... insofern komisch, müsste ja dann bei meiner These beidseitig sein oder nicht?

mich regt es so auf, keiner weis mehr weiter. Die in der Physiotherapie sind ratlos und der Orthopäde ebenfalls...

und noch was, wenn ich den ganzen Tag arbeite, etwas mehr Körperlich, habe ich absolut keine Schmerzen...

Vielleicht weiss da draussen jemand mehr?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Biner

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Körper schaltet immer in den Ruhemodus

Hallo liebe Communnity,

seit mehreren Monaten habe ich das Problem, das mein Körper fast immer alles komplett abschaltet oder auf das Minimum begrenzt. So werden die Augen immer müde und mir wird schwindellig und und ich fühle mich benommen, meine Ohren hören nicht mehr so gut, ich krieg extreme Kopfschmerzen (so als würde das Gehirn gleich aus gehen) und veliere dadurch viel an meiner Intelligenz, sprachlichem Ausdruck und Wissensspeicher, bekomme Herzattacken und kaum Luft, produzier kaum Speichel, habe keinen Appetit, kann selten aufs Klo (wenn meistens Blähungen und Harndrang), spüre wie schwach meine Muskeln sind und bin einfach die ganze Zeit müde und abwesend.

Deswegen war ich auch schon beim Internisten und Neurologen, doch es wurde nicht gefunden außer ein Vitamin-D Mangel.

Pychisch belastet mich die Sache auch sehr, da ich jeden Tag 8h Unterricht habe und einfach so gut wie nichts mitnehme, mich jede Minute mit meinem Symptomen quälen und gar nicht wissen will, was die Lehrer und Schüler über mich denken ( Abwessenheit, Gegen die Symptome durch Zucken, Zittern ankämpfen --> wenn nicht würde ich wahrscheinlich umkippen.

PS: Stande bevor es angefangen hat immer 2, hatte auch sonst kaum Probleme und habe auch noch Phasen, wenn ich alleine bin und es dann einigermaßen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann.

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Ständiges Muskelzucken an einer Stelle - seit 10 Tagen

ich brauche mal euren rat bzw. würde ich mich darüber sehr freuen! ich habe seit ca. 10 tagen ein unwillkürliches zucken im rechten bizeps – kurz über der armbeuge / innen. das zucken äußert sich durch kurze zuckphasen, in denen der muskel wie wild flattert und unkontrolliert zuckt. das geht immer so 2-3 minuten immer mit kurzen pausen und dann ist es wieder weg. nach vielleicht 10 minuten pause geht das gleiche wieder los. die ganze zeit. ab und zu hab ich auch sehr vereinzelt zuckungen an anderen stellen am körper. meist noch am rechten oberschenkel kurz über dem knie. kraftverlust habe ich bisher keinen, soweit alles normal (außer, dass ich mich ab und zu im ellenbogen "wacklig" fühle??). wenn ich allerdings den bizeps etwas stärker anspanne und danach wieder loslasse, kann ich direkt darauf warten, dass das zucken losgeht. meine vorgeschichte: ich hatte seit april 2012 bis vor kurzem öfters kribbelparästhesien vorrangig in den händen. aber immer nur beim schlafen/aufwachen. auch fangen meine füsse und hände schnell einzuschlafen, wenn ich arme oder beine abknicke. ich war bereits zwei mal zur neurologischen komplettuntersuchung (MRT, Lumbalpunktion/Nervenwasser, NLG, EVP, SEP, EMG, Blut – alles unauffällig). eine ZNS erkrankung und auch neuropathien sind ausgeschlossen worden. muskelzuckungen hab ich seit ca. einem jahr, immer verstreut am körper, nie immer nur an einer stelle. die ärzte meinten damals (zuletzt war ich im januar 2013 im KH), dass es keinen krankheitswert hat. allerdings hatte ich es da auch nicht die ganze zeit an nur einer stelle und so häufig wie jetzt. dieses immer an einer stelle zucken und vor allen dingen ständig, ist echt nervig und hab ich eben wie gesagt auch erst seit 10 tagen. vorher hatte ich nie ein zucken vermehrt an einer stelle. nun habe ich die befürchtung, dass ich doch eine muskelerkrankung habe. was meint ihr? an was könnte es liegen? meine fragen: kann das ALS sein? wie ist das typische muskelzucken bei ALS? ist das zucken bei ALS durchgängig ohne pausen über einen langen zeitraum? wie schnell kann sich sowas entwickeln? kann ich mich auf das EMG (auch im rechten bizeps gemacht) von vor 6 monaten noch verlassen? vielen dank für eure hilfe!

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Hexenschuss? eingeklemmter Nerv? oder was kann das sein?

Hallo,

hab seit ca. 2 Stunden immer wieder Schmerzen im Rücken. Die Schmerzen treten rechts neben der Wirbelsäule auf Höhe zwischen Schulterblatt und Lendenwirbel auf. Es fühlt sich an als wäre etwas eingeklemmt und eine Bewegung des Oberkörpers ist weder nach rechts oder links oder vor oder zurück möglich. Der Schmerz hört aber immer wieder mal komplett auf und fühlt sich wie eine leichte Verspannung an. Was kann das sein? Wie fühlt sich ein Hexenschuss an? ich hab das noch nie gehabt und weiß nicht wie ich am besten darauf reagieren kann/ soll!?

Danke für euren Rat.

(p.s. natürlich sollte man eigentlich immer einen Arzt fragen und nicht das Internet - das weiß ich, aber ich frage nur interessehalber. Wenn es abends nicht besser wird muss ich eh zum Doc.)

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neues anderes anfallsbild?

hallo leute ^^ gestern nacht hatte ich wieder einen epileptischen anfall- aber nicht nur mit myoklonien wie sonst immer. den ganzen abend ging es mir gut, auch tagsüber keine anfälle. doch als ich im bett lag, und einschlafen wollte, ging es plötzlich los... - vorbeugend, und meinem nacken zuliebe, schlafe ich bezüglich der zuckungen, die auch den nacken oft betreffen, auf der seite, da sich der kopf dann nicht so ins kissen drückt. so lag ich gestern abend auch wieder. doch dann plötzlich- kopfschmerzen- eine meiner auren. sekunden später ging es los. erst zucken von nacken und rechtem arm. dann "zog" sich mein oberkörper nach innen ein und verkrampfte. dann verkrampfte meine rechte hand und mein rechtes bein- das bein aber nur ganz leicht. meine hand so arg, das ich dachte, ich würde meine finger brechen. mein verkrampfter rumpf begann zu zucken, währenddessen verkrampfte meine hand immer stärker- dabei atmete ich flacher als sonst, da ich durch das verkrampfen und zucken meines rumpfes schlechter luft bekam. meine augen waren offen, gegen ende des anfalls sah ich kurz zwei weiße blitze und mein kiefer zuckte kurz zu. das ganze dauerte ca. 10-15 sekunden, dann war es vorbei. danach schmerzte mein bauch ( bauchmuskeln) und meine rechte hand ( die die verkrampfte) und ich konnte sie für 1 minute nicht bewegen- sie fühlte sich so schlapp an- ausgepowert. heute morgen dann wachte ich auf und mein bauch brannte so komisch- legte sich nach einer stunde. sporadisch hatte ich heute kurze schmerzen am nacken/ rücken und am rechten oberschenkel mit stechendem und oft auch brennendem charakter.

kennt sich jemand mit so einem anfallsbild aus?? - doer kann das auch eine NW meines antikonvulsivas sein?? ( obwohl, dann hätte ich dies schon viel früher haben müssen oder? )

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