Macht Nagellack unfruchtbar und krank?

2 Antworten

Wenn Nagellack unfruchtbar machen würde, wären wir glaube ich nicht auf der Welt, denn auch unsere Mütter und Großmutter haben Nagellack benutzt.

Und Brustkrebs bekommst du gar nicht davon.

Nein, Nagellack angewendet wie vorgesehen, auf den Nägeln aufgetragen, macht weder krank noch unfruchtbar. Keine Sorge.

Währen Langzeit-EKG keine Beschwerden?

Guten Morgen.

Ich habe folgendes Problem: Ich habe seit monaten ständig Probleme mit Herzstolpern, schnell aus der Puste, ständig Herzklopfen und das Gefühl das Herz schlägt "komisch". Herzstolpern kenne ich seit Jahren und es ist normal nicht so häufig. Im Moment gibt es Phasen wo ich es nicht wie sonst habe - 1-2x Stolpern und gut - im Moment habe ich vorallem nach Treppensteigen auch mal über mehrere Sekunden das Stolpern hintereinander, aber unangenehmer und beänstigender wie früher.

Nachdem ich im April lange krank war fing das an. Dann war ich im Krankenhaus wo EKG, Ultraschall, Bel.EKG und LZ-EKG in Ordnung waren aber auch da häufige Extrasystolen zu sehen.

Jetzt hatte ich nochmal einen Termin beim Kardiologen. Auch da alles unauffällig. LZ-EKG hatte ich gestern/heute.

Ich habe extra während des EKGs viele Dinge gemacht wo es in letzter Zeit viel Stolpert (viel bewegt, Treppensteigen, Hausarbeit usw.) Ich hatte den ganzen Tag über einmal ein leicht spürbares Stolpern.

Nun zu meiner Frage: Ich leide an einer Angststörung. Dass die Psyche in diesem Fall eine große Rolle spielt ist keine Frage. Dass die Symptome durch Stress/Angst/Psyche ausgelöst werden können auch. Aber angenommen es wird alles nur von der Psyche verursacht, dann sind die Extraschläge/Herzklopfen usw. ja nicht eingebildet. Können diese dann trotzdem gefährlicher Natur sein?

Also ich meine so, dass man zwar sagen kann sie sind psychisch bedingt, aber es ist nicht gut, dass sie nicht aufgezeichnet wurden da man jetzt vielleicht eine gefährliche HRS übersehen hat? Dass eben die psyche sie zwar auslöst aber sie doch eine gefährliche Form haben.

Mich stören glaube ich die Symptome ansich nicht so sehr, ich habe nur wahnsinnige Angst davor, dass es mal nicht aufhlört. Dass aus einem Herzstolpern ein anhaltendes Herzstolpern wird, vielleicht eine andere Rythmusstörung die auch gefährlich wird. Mit ab und an ein Stolpern kann ich leben, aber mich macht die Angst vor schlimmerem Wahnsinnig. Inbesondere halt, dass es mal länger anhält (kam schon vor, dass es über 15-20min anhielt sobald ich mich bewegt habe und im sitzen aufhörte). Auch nächtliche Tachykardien hatte ich vor zig Jahren 2x, diese Vorstellung ist auch der Horror.

Würde mich über Antworten freuen. Vielleicht schaffe ich es ja dann endlich mal wieder aus meiner "Angststarre" heraus und mal wieder zum Sport..........

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Ich habe so Angst vor einem Vulvakarzinom - berechtigt?

Ich war heute bei meine Frauenarzt, da ich seit Jahren unter Juckreiz und Brennen leide, allerdings Phasenweise. Es wurden immer Pilze gefunden, Bakterielle Infektionen oder halt auch gar nichts gefunden. Heute habe ich meinem Frauenarzt gesagt, dass er doch bitte genau schauen soll. Er hat beim DAMM eine weiße Verfärbung gesehen, fand dies allerdings als nicht so wichtig. Ich habe jedoch auf eine Biopsie bestanden, weil ich mich seit Wochen verrückt mache vor der Diagnose Vulvakarzinom.

Ich bin 20 Jahre alt, wurde damals als Kind gegen HPV geimpft.

Er hat dann schließlich eine Biopsie entnommen, er meinte aber noch, dass die Stelle sehr sehr klein sei. Gerade als ich zuhause war, wollte ich selbst nach schauen, ob ich die weiße Stelle sehe. Allerdings war noch viel Blut dort, trotzdem konnte ich nicht wirklich eine weiße Färbung erkennen, sondern eher so ein bisschen helleren Bereich (was ich jetzt als normal gedacht hab, da der Damm bereich komplett n bisschen heller ist als die Schamlippen und After, der Arzt hat sich dazu auch nicht geäußert sondern zu einem ganz weißen Fleck).

Ich weiß, dass es mit 20 ungewöhnlich ist an einem Vulvakarzinom zu erkranken, trotzdem habe ich seit heute extreme Angst, da im Internet steht, dass sich das Vulvakarzinom als weißliche Verfärbung äußert. Allerdings hat es mich am Damm nicht wirlkich gejuckt, sondern eher vorne im Berech Schamlippen (wo die beiden großen sich trennen).

  1. Kann man am Damm überhaupt ein Vulvakarzinom mit weißen Verfärbungen entwickeln? Im Internet steht immer nur große, kleine Schamlippen und Klitoris.. ?????
  2. Wieso hört sie Stelle nicht auf zu bluten? Er hat das genäht, allerdings ist meine Binde immer noch voller Blut, muss ich mir Sorgen machen oder hört das noch auf?
  3. Falls es sich um Krebs handelt, wenn die Stelle allerdings ganz klein ist, ist der Krebs dann erst im Frühstadium und ich habe noch gute Chancen?
  4. Gibt es keine anderen Erkrankungen als Lichen sclerosus und Vulvakarzinom, wo sich weiße nicht wegwischbare Flecken bilden?

Ich habe echt Angst und kann eigentlich nicht noch so lange auf das Ergebnis warten, das macht mich verrückt.

Im vorraus schon mal ganz ganz lieben Dank, ich hoffe einfach, dass meine Krebsangst unbegründet ist :'(

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Steißbein OP, Mobilität und co.

Servus,

War heute im Krankenhaus wegen meiner Steißbein Fistel, das operiert werden müsse war ja schon abzusehen. Der Termin steht, heut in 1 Woche lieg ich im OP, es wird so operiert das die Wunde hinterher offen bleibt. Die Info das ich Herzprobleme hab und beim letzten Eingriff mehrfach akutes VHF auftrat wurd weitergegeben und man nahm das ganze auch ernst. Deswegen wird es auch auf keinen Fall Ambulant gemacht sondern wird wohl wenn es keine Komplikationen gibt 3 Tage stationär laufen.

Die möglichen Risiken wurden mir mitgeteilt, auch das Risiko das es in ganz ganz seltenen Fällen zu Stuhlinkontinenz kommen kann. Das macht mir etwas Angst da ich ja noch recht jung bin und das ein Horor wäre, der Arzt meinte das Risiko wäre verschwindent gering. Ist das wirklich so? Die Alternative die Steißbeinfistel nicht zu operieren birgt ja auch das Risiko den Schließmuskel zu zerstören soweit ich richtig informiert bin oder?

Schmerzen tut mein Steiß nur ab und zu (aber eher leicht) wenn ich liege oder stehe, es ist aber eine deutliche Rötung zu sehen. Beim sitzen hab ich ab und an nen Druckgefühl, da es aber nicht von selber verheilen würde und mit der Zeit schlimmer wird sagte man sollte man operieren. Also Augen zu und durch wa?

Weiss einer wie es in Sachen Mobilität aussieht? Hat da jemand Erfahrungswerte? Kann ich nach dem Krankenhausaufenthalt Auto fahren und auch Spazieren? Die Ärzte meinten das ist von Patient zu Patient verschieden.

Allgemein fand ich das Gespräch mit den zwei Ärzten sehr angenehm, war sehr lustig und ich denke die sind Kompetent. Hatte schon lange kein so lockeres ungezwungenes Gespräch mit Ärzten. Montag muss ich Ambulant in die Klinik zum Blutabnehmen, Anästhesie Gespräch und weil man nen EKG anfertigen will, hoffe das alles gut geht. Auf Holz klopf

Aber die Sorge wegen der Stuhlinkontinenz sitzt jetzt im Kopf, mit den anderen möglichen Risiken kann ich leben. grrr

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Darmsanierung, weil Haut glüht + Blähungen?

Hallo zusammen!

Ich bin jetzt 32 und habe seit meinem 1. Lebensjahr Neurodermitis (nennt sich heute atopische Dermatitis). Das gab sich in der Pubertät fast vollständig und so hatte ich bis 2012 kaum Probleme damit. Dann passierten 2 Dinge: Ich zog in eine Altbauwohnung und kriegte plötzlich Flecken auf dem Rücken, die immer schlimmer wurden. Zum anderen kriegte ich eine Vielzahl privater Probleme, die mich schlimm runterzogen. Seitdem war ich bereits 8 Mal in Unikliniken (und eine Kur), wo meine Haut behandelt wurde, aber keine spezifischen Auslöser gefunden wurden, an sich bin ich kerngesund.

Im Laufe diesen Jahres veränderte sich das Hautbild von rotfleckig zu einheitlich rot, wie bei einem gleichmäßigen Sonnenbrand. Während im Sommer (Sonne tut ja der Haut immer gut) immer mal wieder Ruhe war und ich fast komplett gesund war, kommen die Probleme seit Herbst gnadenlos zurück :(

Ich merkte im Sommer, dass es mittlerweile irgendwas mit der Ernährung zu tun haben muss und ließ mein Blut untersuchen. Dabei kamen etliche Lebensmittelunverträglichkeiten heraus. Es stehen sehr viele Obstsorten auf der roten Liste sowie Weizenmehl und Citronensäure (ja, ich weiß, manche Dinge würden auch bei gesunden Menschen auf der Liste stehen). Als ich anfing, mich danach zu ernähren, hörten die Blähungen nach 3 Tagen auf. Übrigens kam dabei heraus, dass der Schimmelpilz, den ich mir ind er Wohnung geholt habe (meine Freundin hatte nix), sich immernoch in meinem Körper befand. Deshalb nahm ich parallel zur neuen Ernährung 3 Flaschen Colibiogen, was geholfen haben sollte. Achso, und mir wurden meine Nährstoffe gemessen und als Nahrungsergänzung zusammengestellt, was ich täglich einnehme (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.).

Nach 10 Monaten war ich im November nun wieder arbeiten und die Krankheit kommt mit aller Macht zurück :( Trotz guter Ernährungsweise habe ich ohne Ende schlimme Blähungen und meine Haut glüht! Früh morgens hat sich mein ganzer Körper geschuppt und ich muss erstmal duschen.

Seit ca. 3 Wochen mache ich eine Darmsanierung mit Symbioflor. Erst das Pro Symbioflor zur Vorbereitung, dann derzeit das Symbioflor 2 und bald die 3. Eine richtige Veränderung spüre ich nicht. Die Blähungen sind unverändert und die Haut sieht auch gleich aus. Und ich frage mich, wieso im Internet steht, dass diese Kur 3-4 Monate dauert, zumal bei 3x30 Tropfen täglich spätestens nach ner Woche eine Flasche leer ist..

Ich esse derzeit Kartoffeln mit Gemüse ohne Fleisch. Abends Roggenbrot mit Butter und vegetarischem Aufschnitt. An Obst nur Weintrauben und Nashibirnen. Zum knabbern Cashewkerne. Und ich trinke ohne Ende Wasser aus der Leitung.

  1. Denkt ihr, dass es ein Darmproblem ist? Und wenn ja, was für eins? (Krämpfe o.ä. hab ich nicht)
  2. Muss ich mehr Geduld haben bei der Darmsanierung?
  3. Sollte ich eine Darmreinigung oder –spiegelung machen lassen? (stört das die Sanierungskur?)
  4. Sollte ich was anderes essen?

Danke im voraus! LG - venombbo

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Nach Sturz vom Pferd immer wieder starke Rückenschmerzen

Hey:) kurz zu Anfang: im Nov 2013 bin ich (jetzt 15 und bin nicht übergewichtig) vom Pferd gefallen. Hab seitlich einen Abgang gemacht und bin unglücklich mit dem Genick aufgekommen und dann auf den Rücken geknallt. Bin damals sofort wieder weiter geritten. Ein paar Stunden später hatte ich schließlich so derbe Rückenschmerzen, dass ich mich kaum noch bewegen konnte, nicht mehr stehen, sitze konnte usw oder nach rechts & links gucken konnte und einfach nur irgendwie im Bett lag (so, dass es möglichst wenig weh tat). Am nächsten Tag sind wir zum Arzt gefahren, wo mein kompletter Rücken geröntgt wurde & wegen einer nicht eindeutigen Stelle an den Halswirbel wurde ich am nächsten Tag ins MRT gesteckt. Dort wurden die Halswirbeln untersucht, aber es wurde nichts gefunden. War alles nur stark geprellt, verstaucht usw... Außerdem soll sich damals so ein "Nervenschlauch" an der Wirbelsäule stark zusammen gezogen haben. Habe gut 3 Monate Krankengymnastik mit allem drum und dran bekommen. Kurz danach fingen die Rückenschmerzen wieder so stark an, dass ich kaum noch was machen konnte, hatte dann wieder Kr.gymnastik. Um's kurz zu fassen: Seitdem war ich nicht mehr bei der Kr.gymnastik habe aber zwischendurch immer mal wieder sehr starke Rückenschmerzen (ich achte darauf, dass ich immer möglichst gerade stehe usw, weil ich keine Lust auf wieder so welche Rückenprobleme haben, sitze auch nicht den ganzen Tag vorm Computer o.ä & bewege mich viel, ausser wenn ich eben in der Schule bin, da ist ja ausser Sport nicht viel mit Bewegung). Mein ganzer Rücken tut dann immer total weh. Unter größerer Belastung fühlt sich mein Rücken im Bereich der Lendenwirbel so an, als ob er gleich durch brechen würde. Außerdem knackt mein Rücken bei manchen Bewegungen sehr, so dass ich danach z.B nicht mehr nach links gucken kann. Bei mir springen wohl andauernd Wirbel immer so ein bisschen daneben (wurde bei der Kr.gymnastik auch mehrfach eingerenkt, weil die so nen bisschen daneben waren). Sagen mir auch alle. Nun habe ich seit einer Woche wieder zum Teil derbe Rückenprobleme. Wieder mein ganzer Rücken. Die Schmerzen ziehen sich an den Seiten am Nacken bis zum Kopf hoch habe auch zwischendurch ziemliche Kopfschmerzen. Zum Teil kann ich kaum sitzen/ stehen, weil alles eben so extrem weh tut oder nach links und rechts gucken & mein Rücken fühlt sich zum Teil eben wieder so an als ob er zusammen brechen würde... Wenn meine Eltern mir die Wirbelsäule mit den Fingern rauf fahren, spüren die, dass Wirbel am Nacken wohl ziemlich daneben hängen. Hab,wenn ich mich nach vorne bücke auch einen Hubbel dort, der schon sehr ab steht. Das ist auch eine der Stellen, die extrem weh tut. Seit zwei Tagen fühlt sich mein halber Nacken & meine halbe rechte Schulter iwie taub an. War auch wieder beim Arzt. Hab Ibuprofen bekommen (mehr wurd nicht gemacht) & Mo soll mein ganzer Rücken geröntgt werden.Bin mittlerweile am verzweifeln. Was könnte das seien? Halte das nicht mehr aus:( LG

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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

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