Macht Nagellack unfruchtbar und krank?

2 Antworten

Wenn Nagellack unfruchtbar machen würde, wären wir glaube ich nicht auf der Welt, denn auch unsere Mütter und Großmutter haben Nagellack benutzt.

Und Brustkrebs bekommst du gar nicht davon.

Nein, Nagellack angewendet wie vorgesehen, auf den Nägeln aufgetragen, macht weder krank noch unfruchtbar. Keine Sorge.

Fußknochen

Zum Hintergrund: Ich im Januar 2013 einen Unfall hatte und das die Erstversorgung durch das Krankenhaus Erkelenz sehr Suboptimal verlaufen ist [Textteile vom Support entfernt] dass ich nun einen so großen Schaden habe, der nur noch durch eine PRIVATFINANZIERTE OPERATION etwas zu lindern ist..... Ihr wisst ja, dass ich im Juli 2013 in Heidelberg Korrekturoperiert worden bin, aber da war der Schaden schon recht groß und die haben dann versucht den Schaden abzuwenden bzw zu beheben, leider zeigt sich nun, dass der Schaden durch die Erst-OP im weiteren Verlauf größer ist als ursprünglich angenommen........ Ende August 2014 war ich im MRT & CT und nach diesen Bilder (es ist kein Spalt mehr zwischen dem OSG und dem Fußknochen; sondern der hintere Knochen hat schon den Fußknochen angegriffen, weil der Knochen draufsteht und es wird immer schlimmer. Dies ist wiederum geschehen, weil der Erstoperateur den Bruch nicht repariert hat; sondern die Schraube am Knochen vorbei ist und die Bruchstelle nun auf dem Fußknochen steht und großen Schaden macht!!!!!) (Zeigte das CT im Februar 2013 schon worauf von seitens des Erkelenzer Krankenhaus niemand reagiert hat!!!)) Nun hat mein Operateur hier von Heidelberg eine Versteifung vorgeschlagen. Das würde allerdings bedeuten, dass es mit der Bewegung in meinem Fuß vorbei ist!! Und mein Fuß würde dann versteift schief stehen, weil die den Fuß nicht richten würden und ich dann wahrscheinlich in ein paar Jahren noch mehr und vielleicht noch schlimmere Probleme haben würde!! Zudem kann man eine Versteifung nicht Rückgängig machen. Mein Operateur meinte, dass ein künstliches Sprunggelenk in meinem Fall nicht in Frage kommt, da die zur Zeit keine Langlebigkeit haben und ich dann dafür zu jung wäre.... Als ich dieses meinem Physio erzählte, hat der mir einen Termin bei einem Professor in einer Privatklinik gemacht. Diesen Termin hatte ich nun letzten Freitag. Der Professor war entsetzt über die bisherigen Leistungen schickte mich dann nochmal zum CT (Diesmal im Seitenvergleich re & li) & Röntgen und machte mit folgenden Vorschlag - Drehen des unteren Knochens in die richtige Richtung damit der Fuß wieder gerade steht! - Verbesserung des Spaltes zwischen dem OSG und dem Fußknochen - Wiederherstellung der Funktionalität -Verlängerung der Achillessehne - Behebung der Schäden usw. Mit dem Ergebnis, dass ich in Zukunft wieder normale "Frauenschuhe" tragen kann, denn seit dem Unfall sind nur Chucks möglich weil die ganz flach sind. Denn sobald ich auch nur einen kleinen Absatz habe habe ich unerträglich Schmerzen!! Der Professor hat mir gesagt, dass er den Fuss wieder hinbekommen würde und ich nach der OP keine Schmerzen mehr habe und ein normales Leben führen kann!! :-)))) Ich habe dann Freitag gleich meine Krankenkasse angerufen. Die haben mich im Mai 2014 wegen des Unfalls und dessen Folgen ausgesteuert und sagen ganz klar, dass sie keine Ausnahme machen und nicht mehr wegen dergleichen

...zur Frage

Währen Langzeit-EKG keine Beschwerden?

Guten Morgen.

Ich habe folgendes Problem: Ich habe seit monaten ständig Probleme mit Herzstolpern, schnell aus der Puste, ständig Herzklopfen und das Gefühl das Herz schlägt "komisch". Herzstolpern kenne ich seit Jahren und es ist normal nicht so häufig. Im Moment gibt es Phasen wo ich es nicht wie sonst habe - 1-2x Stolpern und gut - im Moment habe ich vorallem nach Treppensteigen auch mal über mehrere Sekunden das Stolpern hintereinander, aber unangenehmer und beänstigender wie früher.

Nachdem ich im April lange krank war fing das an. Dann war ich im Krankenhaus wo EKG, Ultraschall, Bel.EKG und LZ-EKG in Ordnung waren aber auch da häufige Extrasystolen zu sehen.

Jetzt hatte ich nochmal einen Termin beim Kardiologen. Auch da alles unauffällig. LZ-EKG hatte ich gestern/heute.

Ich habe extra während des EKGs viele Dinge gemacht wo es in letzter Zeit viel Stolpert (viel bewegt, Treppensteigen, Hausarbeit usw.) Ich hatte den ganzen Tag über einmal ein leicht spürbares Stolpern.

Nun zu meiner Frage: Ich leide an einer Angststörung. Dass die Psyche in diesem Fall eine große Rolle spielt ist keine Frage. Dass die Symptome durch Stress/Angst/Psyche ausgelöst werden können auch. Aber angenommen es wird alles nur von der Psyche verursacht, dann sind die Extraschläge/Herzklopfen usw. ja nicht eingebildet. Können diese dann trotzdem gefährlicher Natur sein?

Also ich meine so, dass man zwar sagen kann sie sind psychisch bedingt, aber es ist nicht gut, dass sie nicht aufgezeichnet wurden da man jetzt vielleicht eine gefährliche HRS übersehen hat? Dass eben die psyche sie zwar auslöst aber sie doch eine gefährliche Form haben.

Mich stören glaube ich die Symptome ansich nicht so sehr, ich habe nur wahnsinnige Angst davor, dass es mal nicht aufhlört. Dass aus einem Herzstolpern ein anhaltendes Herzstolpern wird, vielleicht eine andere Rythmusstörung die auch gefährlich wird. Mit ab und an ein Stolpern kann ich leben, aber mich macht die Angst vor schlimmerem Wahnsinnig. Inbesondere halt, dass es mal länger anhält (kam schon vor, dass es über 15-20min anhielt sobald ich mich bewegt habe und im sitzen aufhörte). Auch nächtliche Tachykardien hatte ich vor zig Jahren 2x, diese Vorstellung ist auch der Horror.

Würde mich über Antworten freuen. Vielleicht schaffe ich es ja dann endlich mal wieder aus meiner "Angststarre" heraus und mal wieder zum Sport..........

...zur Frage

Ich habe so Angst vor einem Vulvakarzinom - berechtigt?

Ich war heute bei meine Frauenarzt, da ich seit Jahren unter Juckreiz und Brennen leide, allerdings Phasenweise. Es wurden immer Pilze gefunden, Bakterielle Infektionen oder halt auch gar nichts gefunden. Heute habe ich meinem Frauenarzt gesagt, dass er doch bitte genau schauen soll. Er hat beim DAMM eine weiße Verfärbung gesehen, fand dies allerdings als nicht so wichtig. Ich habe jedoch auf eine Biopsie bestanden, weil ich mich seit Wochen verrückt mache vor der Diagnose Vulvakarzinom.

Ich bin 20 Jahre alt, wurde damals als Kind gegen HPV geimpft.

Er hat dann schließlich eine Biopsie entnommen, er meinte aber noch, dass die Stelle sehr sehr klein sei. Gerade als ich zuhause war, wollte ich selbst nach schauen, ob ich die weiße Stelle sehe. Allerdings war noch viel Blut dort, trotzdem konnte ich nicht wirklich eine weiße Färbung erkennen, sondern eher so ein bisschen helleren Bereich (was ich jetzt als normal gedacht hab, da der Damm bereich komplett n bisschen heller ist als die Schamlippen und After, der Arzt hat sich dazu auch nicht geäußert sondern zu einem ganz weißen Fleck).

Ich weiß, dass es mit 20 ungewöhnlich ist an einem Vulvakarzinom zu erkranken, trotzdem habe ich seit heute extreme Angst, da im Internet steht, dass sich das Vulvakarzinom als weißliche Verfärbung äußert. Allerdings hat es mich am Damm nicht wirlkich gejuckt, sondern eher vorne im Berech Schamlippen (wo die beiden großen sich trennen).

  1. Kann man am Damm überhaupt ein Vulvakarzinom mit weißen Verfärbungen entwickeln? Im Internet steht immer nur große, kleine Schamlippen und Klitoris.. ?????
  2. Wieso hört sie Stelle nicht auf zu bluten? Er hat das genäht, allerdings ist meine Binde immer noch voller Blut, muss ich mir Sorgen machen oder hört das noch auf?
  3. Falls es sich um Krebs handelt, wenn die Stelle allerdings ganz klein ist, ist der Krebs dann erst im Frühstadium und ich habe noch gute Chancen?
  4. Gibt es keine anderen Erkrankungen als Lichen sclerosus und Vulvakarzinom, wo sich weiße nicht wegwischbare Flecken bilden?

Ich habe echt Angst und kann eigentlich nicht noch so lange auf das Ergebnis warten, das macht mich verrückt.

Im vorraus schon mal ganz ganz lieben Dank, ich hoffe einfach, dass meine Krebsangst unbegründet ist :'(

...zur Frage

Steißbein OP, Mobilität und co.

Servus,

War heute im Krankenhaus wegen meiner Steißbein Fistel, das operiert werden müsse war ja schon abzusehen. Der Termin steht, heut in 1 Woche lieg ich im OP, es wird so operiert das die Wunde hinterher offen bleibt. Die Info das ich Herzprobleme hab und beim letzten Eingriff mehrfach akutes VHF auftrat wurd weitergegeben und man nahm das ganze auch ernst. Deswegen wird es auch auf keinen Fall Ambulant gemacht sondern wird wohl wenn es keine Komplikationen gibt 3 Tage stationär laufen.

Die möglichen Risiken wurden mir mitgeteilt, auch das Risiko das es in ganz ganz seltenen Fällen zu Stuhlinkontinenz kommen kann. Das macht mir etwas Angst da ich ja noch recht jung bin und das ein Horor wäre, der Arzt meinte das Risiko wäre verschwindent gering. Ist das wirklich so? Die Alternative die Steißbeinfistel nicht zu operieren birgt ja auch das Risiko den Schließmuskel zu zerstören soweit ich richtig informiert bin oder?

Schmerzen tut mein Steiß nur ab und zu (aber eher leicht) wenn ich liege oder stehe, es ist aber eine deutliche Rötung zu sehen. Beim sitzen hab ich ab und an nen Druckgefühl, da es aber nicht von selber verheilen würde und mit der Zeit schlimmer wird sagte man sollte man operieren. Also Augen zu und durch wa?

Weiss einer wie es in Sachen Mobilität aussieht? Hat da jemand Erfahrungswerte? Kann ich nach dem Krankenhausaufenthalt Auto fahren und auch Spazieren? Die Ärzte meinten das ist von Patient zu Patient verschieden.

Allgemein fand ich das Gespräch mit den zwei Ärzten sehr angenehm, war sehr lustig und ich denke die sind Kompetent. Hatte schon lange kein so lockeres ungezwungenes Gespräch mit Ärzten. Montag muss ich Ambulant in die Klinik zum Blutabnehmen, Anästhesie Gespräch und weil man nen EKG anfertigen will, hoffe das alles gut geht. Auf Holz klopf

Aber die Sorge wegen der Stuhlinkontinenz sitzt jetzt im Kopf, mit den anderen möglichen Risiken kann ich leben. grrr

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?