Erst gab's ein Knacken oder Platzen in meiner Nase, dann trat wie beim Nasenbluten flüssiges gelbes Sekret aus - was war das?

1 Antwort

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).

Bakterieller Befall der Nasenschleimhaut.

Damit ist nicht unbedingt zu Spaßen, zumal diese chronisch werden kann und die Stirnhöhlen ebenfalls betroffen werden. 

Symptome: eitriger Geschmack, Mund- und Nasengeruch nach Eiter, Migräne ähnliche Kopfschmerzen, bis hin zu Fieber.

Abhilfe:

Sinupret (nicht Forte) aus der Apotheke, für ca. 1 bs 2 Wochen 3x täglich 1 bis 2 Tabletten.

Ansonsten, Nasenspülungen mit Salz (welches ist egal) und vor allem Nachts, Salz(Nasen)Spray verwenden.

In der Regel bis du nach ein paar Tagen diese Entzündung los.

Gute Besserung, Gruß TA

 

Mit Wattestäbchen Babys Nase putzen?

Darf man beim Baby die Nase vorsichtig mit Wattestäbchen reinigen, wenn zäheres Sekret drin ist, das man nicht mit der Pumpe raus bekommt?

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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

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Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

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Warum habe ich so extremes Nasenbluten, und was dagegen machen?

Hallo, seit montag den 20.02.17 hatte ich extremes nasen bluten aber nur im linken loch, ich hatte erst ca. 30min. nasenbluten ein tag später ca. die gleiche zeit auch wieder bloß nicht so stark. Heute der 22.02.17 hatte ich ca.45 min nasenbluten die ganze zeit starkes bluten es tropfte immer im sekundentakt was kann ich dagege machen ich habe bis jetz ein kaltes feuchtes tuch im nacken gelegt und habe mein kopf nach vornegeneigt. und beim nasen bluten ist ein roter schleim da ist das rotz oder was anderes ? was es verursacht ? danke im vorraus

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Jeden Tag Schwindel und Druck in der Nase - wodurch kann das nur kommen?

Hallo wie oben beschrieben ist es jeden tag. Der druck kommt vom Gefühl her von Nacken aus und zieht in die Nase. Knacken und Knirschen habe ich bei der kleinsten Kopfbewegung. fühle mich oft benommen und Konzentrationsschwäche mit Lichtempfindlichkeit. Danke für jeden hilfreichen Vorschlag und hilfe .

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Sinusitis - Entzündung der Nebenhöhlen

Hallo!

Ich vermute, ich habe eine Sinusitis. Bin demnächst beim HNO, der klärt das ab. Die Symptome habe ich schon mehrere Monate, bin aber erst durch Internetrecherche darauf gekommen. War schon bei einem (unfreundlichen und ziemlich inkompetenten) HNO, der kurz Ohrendruck gemessen hat und meinte, es wäre wahrscheinlich psychischer Natur...

Er hat weder Nase noch Mund untersucht. Folgende Symptome: - Knacken in den Ohren - Schwindel - Erkältungsgefühl - "Benebelt im Kopf" - Pochen im Kopf, wenn ich mich nach vorne beuge

Ich leide außerdem am pfeifferschen Drüsenfieber, bzw. an den Folgen (seit letztem Sommer). Es ist gut möglich, dass ich mir aufgrund der Immunschwäche diese Entzündung zugezogen habe.

Kennt ihr Tipps, die vorläufig erstmal helfen? Warmen Dampf inhalieren? Nasenspray (hatte mal kurz welches, hat ganz bisschen geholfen)? Andere Hausmittelchen?

Bin 18 Jahre alt und männlich. Bis jetzt war ich kerngesund und außerdem Leistungssportler. Dieser Mist nervt mich tierisch und ich will jetzt endlich was unternehmen.

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