Keine Verdauung nach Schulter OP?

2 Antworten

Könnte es sein, dass Du zur Schmerzbekämpfung ein Opioid bekommen hast ?

Wenn ja, sind dies die Folgen.

Du solltest Dir in der Apotheke ein mildes Abführmittel holen oder Movicol ( das ist ein " Stuhlaufweicher " ). Sicher aber weiter viel trinken und Ballststoffe zur Ernährung.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Schade, dass die dich aus dem Krankenhaus entlassen haben, obwohl du keinen Stuhlgang hast. Eigentlich muss darauf nach einer Operation geachtet werden. Hol dir rezeptfrei aus der Apotheke ein Abführmittel. Du wirst dort sehr gut beraten, wenn du denen deine Situation schilderst. Alles Gute!

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Reizdarm, wer kann mir helfen?

Hallo,

ich habe ein ganz schreckliches Problem mit dem Stuhlgang. Niemand kann mir dabei helfen. Vielleicht gibt es ja hier Leute, die ähnliche Probleme haben und mir Tips geben können.

Immer wenn keine Toilette in der Nähe ist, brauche ich eine. Z.B. wenn ich Einkaufen fahren möchte, habe ich schon zu Hause Panik und Angst, daß ich im Laden schnell eine Toilette brauche. Zuhause gehe ich schon immer vor der Fahrt zig mal auf die Toilette, aber ohne Erfolg. Sobald ich dann 2 Minuten im Laden bin, brauche ich sofort eine Toilette und kann den Stuhlgang nicht mehr halten. Meistens kriege ich dann Durchfall. Oft kann ich zu Hause tagelang nicht auf die Toilette, und wenn ich dann irgendwo bin, wo ich keine habe, dann bekomme ich das Problem, oft dann plötzlich Durchfall, aber nicht immer. Das war jetzt nur ein Beispiel mit dem Einkaufen. Es passiert überall, z.B. Arzttermin, Busfahrt, Spaziergang druch den Ort, überall wenn ich irgendwo bin, wo ich keine Toilette habe, besonders schlimm ist es, wenn ich zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein muß, dann mache ich mir schon stundenlang vorher Sorgen und nehme sogar ab und zu das Medikament Imodium, so ein Stopfmittel, wenn ich mal was Wichtiges vor haben, wo auf keinen Fall etwas passieren kann.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe:

  1. Überweisung vom Neurologen zum Psychologen: hat mir überhaupt nicht helfen können.

  2. Hypnose beim Heilpraktiker: hat mir absolut nicht helfen können. Mir wurde dort sehr große Hoffnung gemacht, daß mir dort geholfen wird, ständig wurde mir Hoffnung dort gemacht, aus diesem Grund bin ich da über 1 Jahr lang hingegangen und habe weit über 2.000 Euro gezahlt, habe dann aber schließlich abgebrochen, da ich keine Hoffnung mehr hatte und mich langsam veralbert fühlte.

  3. Kur in einer psychosomatsichen Klinik

  4. Operation am Damm und am Schließmuskel. Mir wurde so gut wie versprochen, daß das helfen wird, da das lt. Arzt ausgeleiert war. Kann ja sein, daß es so war, aber bei meinem Problem hat es mir überhaupt nicht geholfen. Der wurde zwar gestrafft, aber trotzdem kann ich den Stuhl gang nicht eine Minute halten, wenn ich in so einer Situation bin. Zuhause bin ich oft verstopft. Da habe ich das Problem nicht. Allerdings wenn ich dann zuhause muß, kann ich da auch nicht eine Minute aufhalten.

Das Problem besteht nun bereits seit 40 Jahren. Es hat langsam mit der Geburt meines Kindes vor 40 Jahren angefangen. Vielleicht lag es am Einlauf? Es wurde im Laufe der Jahre aber immer schlimmer und inzwischen ist es so weit, daß ich mich kaum noch aus dem Haus traue.

Kann mir jemand einen Ratschlag geben, oder hat ähnliche Probleme?

Dankeschön

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