Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

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Hallo ItsRainingMen1,

also ich würde dir empfehlen, zuerst mit einem erfahrenen Facharzt für Psychiatrie zu sprechen, zwecks exakter Diagnose - er kann dir dann die Therapiemöglichkeiten aufzählen und bei Bedarf auch Psychotherapeuten empfehlen.

Es ist nämlich meist so, dass durch THC meist nur Dinge, die vorher versteckt waren, zum Vorschein bringt und verstärkt. Sollte dem wirklich ein Konflikt zugrunde liegen, dann hilft wirklich nur die richtige Psychotherapie; Medikamente und Hypnose verbessern zwar die Symptomatik, bekämpfen aber nicht den Konflikt selbst.

Liebe Grüße, Alois

Hallo ..,

ich bin der Meinung man sollte solchen Mischkonsum vermeiden. Wenn Du schon solche Probleme hast (Depersonalisation und Derealisation) war die Dosis auch nicht unbedingt klein

Cannabis und Alkohol: (Quelle http://www.mindzone.info/drogen/mischkonsum/)

Cannabis und Alkohol ist die am meisten verbreitete Substanzkombination. Die gleichzeitige Einnahme von Cannabis und Alkohol führt zu einer Abnahme der motorischen Leistungsfähigkeit. Höhere Alkoholmengen in Kombination mit Cannabis mindern verstärkt das Reaktionsvermögen wie auch die geistige Leistungsfähigkeit.

Deshalb werden wichtige Warnsignale des Körpers nicht mehr richtig wahrgenommen. Es kann leicht passieren, dass einem das Gefühl für das richtige Maß verloren geht und man deshalb innerhalb kurzer Zeit zu viel Alkohol trinkt und/oder zu viel Cannabis raucht. Dies führt nicht selten zu Schwindel, Übelkeit, Erbrechen bis hin zum Kreislaufkollaps. Der Kater am nächsten Tag ist dann noch intensiver und oft mit starken Kopfschmerzen verbunden.

Nun ich weis nicht ob hier jeder solche Begriffe wie Derealisation udgl. anwendet? Wenn man ein Drogenproblem hat kann man sich z.B. hier beraten lassen.

drogenberatung-jj.de/index.php/beratung-online

wenn man lieber in der Schweiz dann wäre es suchtschweiz.ch usw..

VG Stephan

PS. Eine andere Geschichte wäre es wenn man Cannabis dosiert Aufgrund einer Erkrankung nimmt!

Hallo, je nachdem wie alt Du bist (minderjährig?) gibt es mehrere Anlaufstellen. Dazu müsste man wissen, wo Du wohnst. Weil ein Tipp für Hannover bringt Dich ja nicht weiter, wenn Du in Bayern wohnst... Offensichtlich hast Du schon mit Deinem Hausarzt gesprochen, das ist gut. Dieser hat ja sicherlich auch schon Untersuchungen wie Blutentnahme, Urin , EKG in die Wege geleitet (?), um die körperliche Situation einzuschätzen. Dass Du Dir Hilfe holst ist super, das ist eine Stärke von Dir- die solltest Du Dir bewahren.Wenn man selber was ändern will, schafft man es besser, als fremdbestimmt. Ich denke Du solltest unbedingt nochmal zu einem anderen Therapeuten(Psychotherapie/Angststörung) gehen, auch wenns beim ersten nicht gepasst hat. Die "Chemie" sollte auf jeden Fall stimmen- das ist wichtig für den Verlauf.Frag am besten Deinen Arzt nach einer Liste. Wünsche Dir von ♥-en alles Gute!

Des Weiteren würde ich gerne wissen, welche Art von Therapie ich machen sollte, bzw. welche sinnvoll wäre. Dann könnte ich nämlich einen Therapeuten suchen, der darauf spezialisiert ist.

Es gibt entsprechende Drogenberatungsstellen, es ist aber auch Online möglich sich da schlau zu machen. (siehe meine Antwort oben).

Denn ich fürchte in Deinem Fall sollten sich schon Fachleute darum kümmern! Das Problem Cannabis ist eine Einstiegsdroge. Ob wir hier Drogenberatung leisten könne dies bezweifle ich schon.

http://www.drogen-wissen.de/DRUGS/DW_GE/therapie.shtml (siehe z.B. Linkliste)

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