Faszikulationen. Werden nicht schlimmer aber auch nicht viel besser!

3 Antworten

Die einfachste Antwort ist: Geh' zum Hausarzt und/oder zum Neurologen und lass' Dich beraten und untersuchen. Das Schlimmste, was Du gerade hast, ist "Angst"; und Angst in ein schlechter Berater. Als vor Jahrzehnten meine Beinmuskulatur zu zucken begann bin ich zu einer Neurologin gegangen; und danach wusste ich, dass ich damit leben muss.

Hallo snapdrap,

Du schreibst von MS, .ALS. udgl. . Ich wünschte das Du einmal bei der Pflege dabei sein kannst. Nur damit Du einmal siehst, wie es den Menschen real geht die daran erkrankt sind. Dann sieht das Ganze ein klein wenig anders aus. Ja und dann gibt es in der Regel keinen Arzt der zu Dir sagt OK sie brauchen dies und jenes um ihren schon bescheiden Gesundheitszustand zumindest zu halten.

Sondern Sie sitzen oft vor dem Arzt und beten zu Buddha odgl. das sie Hilfe bekommen. Ja und der Arzt greift zu seinem Taschenrechner. Ja gut dann muss ich halt bei den nächsten fünf Patienten sparen die etwas schüchterner sind!

Man geht nicht mehr zum Arzt und sagt sich Du bist krank mit 42 °C Fieber Dir wird geholfen, sondern hoffentlich ist sein Budget nicht schon voll. Ja und brauche ich den dringenden Termin noch den ich in 10 Monaten bekommen habe überhaupt noch!

Beispiel ich hatte ein Gerstenkorn unter dem Lid ich habe auf dem Auge dadurch kaum etwas gesehen. Also wegen eines Termins bei den Augenärzten nachgefragt. ein Termin haben wir in ca. 8 Monaten Wenn sie u.U. erblinden ihr Problem. Danach die große Ausnahme von der Regel ein Tipp von einer Apotheke und ich kam am nächsten Tag dran. Es musste dann operiert werden.

Also sprich mit Deiner Mutter sage ihr sie soll zwei Bananen mitbringen da ist Magnesium drin Ja und ausserdem ist das mitunter schon normal wenn die Muskeln so ein klein wenig zucken. Was passiert wenn wir die Beine abduschen wechselwarm die Muskeln fangen an zu zittern und erzeugen so Wärme. Die tiefen Beinmuskeln haben noch eine zweite Aufgabe sie unterstützen unsere Venen. Wie Du hier nachlesen kannst ist unser Körper eigentlich eine "große Pumpe" da selbst durch das ein- und ausatmen im Blutkreislauf etwas passiert nicht nur der Gasaustausch. Das die Muskeln arbeiten sieht man dann halt schon einmal an den Beinen!

http://www.ofa.de/de-DE/kompression/gesundheitswissen/blutgef%C3%A4%C3%9Fkreislauf/venenwissen/venenfunktion/?id=25177

Wenn da nichts mehr zuckt bist Du tot sogar das Auge schließt sich in kurzen Zeitabständen ..Tränenfilm.. also auch da... "zuckt es"...

VG Stephan

Hallo, Deinen langen Text kann ich ganz kurz beantworten: Das liegt ganz einfach daran, das Du zuwenig trinkst. In Deinem Alter sollte man mindestens 2 l Wasser oder Tee zu sich nehmen. Durch eine Unterversorung mit Flüssigkeit kommt es zu unkontrollierten Muskelzuckungen, außerdem schadest Du auf Dauer damit Deinen Nieren. Wenn Du das nicht änderst, hast Du irgendwann wirklich einen Grund, Dir ernsthafte Sorgen zu machen. Hier noch mal die hauptsächlichen Ursachen

Grundsätzlich werden drei Typen von Muskelkrämpfen unterschieden:

Plötzlich auftretende Krämpfe, die keine spezifische Ursache haben.
**Krämpfe aufgrund von Flüssigkeits- bzw. Mineralstoffmangel** (z. B. bei Durchfallerkrankungen, Erbrechen oder Abführmittelmissbrauch).
Krämpfe, die aufgrund von Grunderkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Schaufensterkrankheit, Nervenschädigungen der Bandscheiben) auftreten.

Die Gründe für gelegentlich auftretende Wadenkrämpfe können vielfältig sein:

Ungewöhnlich starke Belastung der untrainierten Beinmuskulatur, z. B. durch lange Wanderungen, intensive sportliche Betätigung oder eine durchtanzte Nacht, kaltes Wasser beim Schwimmen, dauerhafte Fehlbelastungen, die zu Störungen und Fehlbildungen des Fußgewölbes (z. B. Senkfuß oder Spreizfuß) führen.

** Verschiebungen im Mineralstoffhaushalt: Ein Ungleichgewicht von Magnesium und Kalzium an den Schaltstellen der Nerven, das heißt zu wenig Magnesium und zu viel Kalzium im Verhältnis, kann bewirken, dass in sehr kurzer Zeit viele Reize an den Muskel abgegeben werden. Die Folge ist ein Zusammenziehen des Muskels (Muskelkrampf). Vor allem Heranwachsende**, Leistungssportler, Schwangere und Stillende können aufgrund ihres erhöhten Mineralstoffbedarfs unter gelegentlichen Muskelkrämpfen leiden. Flüssigkeitsmangel, etwa bei Neigung zu starkem Schwitzen, Missbrauch von Abführmitteln oder durch die Einnahme von blutdrucksenkenden Entwässerungstabletten (Diuretika)

Gerda, es ehrt Dich, dass Du erneut Deine Zeit an Unbelehrbare zu verschwendest. Aber wenn ich lese

Ernähren tue ich mich eher schlecht und trinken tu ich ebenfalls sehr wenig...

dann erübrigt sich eigentlich jedes weitere Kopfzerbrechen über "logische Begründungen". Zumal alles bereits mehrfach gesagt wurde.

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@evistie

Ich habe mir in diesem Fall die bereits gestellten Fragen nicht durchgelesen. Da muss ich Dir zustimmen - es wurde bereits alles gesagt, was es hier zu sagen gibt. lg Gerda

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