Depressionen durch Schulische Ausbildung

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Du darfst dich vor allem nicht so unter Druck setzen!!! Versuche erstmal das Gespräch mit deinen Eltern und vor allem mit dinen Lehrern zu suchen. Erkläre Ihnen deine Sorgen und frage die Lehrer um Ratschläge. Gemeinsam könnt ihr bestimmt einen guten Schlachtplan erarbeiten.

Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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Symptome bei Bandscheibenverwölbung HWS

Hallo,

seit ca. 4 Wochen wurde bei mir eine Bandscheinbenverwölbung festgestellt. Symptome schmerzen im Arm, sowie kribbeln und einengung der Brust. Bekomme nun Manuelle Therapie, dort wurde mir auch gesagt, dass ich total verspannt bin und größere Blokaden habe (die mir 2 mal in der Woche wieder aufn Platz gerichtet werden).Laut der Physiotherapeutin; deswegen auch dieses einengende/brennende Gefühl in der Brust. Seit letzter Woche bin ich wieder beim Arzt, weil mein Rücken ständig knackt bei jeder Bewegung und es mir einfach nicht gut geht. Habe zusätzlich nach jeder Behandlung irgendwo anders schmerzen mit ziehen im Arm, Atemprobleme (also als ob mir jemand langsam die Luft zuschnürt), ziehen unterm rechten Schlüsselbein (würde auch sagen an der Luftröhre) usw, mein Körper reagiert auch auf jeden kleinen piecks mit Herzrasen und Panikattacken. Habe auch ständig Angst, dass etwas mit meinem Herzen oder der Lunge nicht I.O ist. Röntgenaufnahmen des Brustkorbes waren völlig normal, im MRT wurde die Bandscheibenverwölbung festgestellt.

Ich bin Mutter von 3 Kindern, im Alter von 10,8 und 1 Jahr/en, welchen ich auch noch stille und eine Medikamentiöse Behandlung nicht in Frage kommt. Nehme aber bei unerträglichen Schmerzen eine Paracetamoltablette.

Ich bin nervlich so ziemlich am Ende, möchte einfach wieder normal beweglich sein, ohne Herzrasen und vor allem die Angst gleich umzukippen...

Können diese Symptome "nur" vom Rücken kommen, oder sollte ich doch lieber andere Fachärzte aufsuchen?!

Viele Grüße, Olja

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Stimmt etwas mit meinem Herzen nicht?

Also, seit ca. 7 Monaten ist mir tagsüber ständig Schwindelig, sodass ich denke ich kippe gleich um, ich muss mich dann immer irgendwo hinsetzten. Ich bin auch immer so erschöpft und manchmal strengt es mich an, wenn wir in der Schule etwas schreiben sollen, ich fühle mich einfach immer so schwach und müde. Besonders schlimm,wenn ich in vollen Bussen/Bahnen bin, mir wird dann so Schwindelig und ich fühle mich so benommen. Wenn ich eine Treppe hoch gehe (ungefähr 15 Stufen) dann bekomme ich total Herzrasen, ich denke immer mein Herz spingt mir gleich aus der Brust und ich bekomme kaum Luft bzw. Bin völlig außer Atem und ich kann nicht richtig einatmen, fühlt sich so an, als ob da irgendwas den weg verschließt und im Brust korb und um mein Herz rum fühlt sich dann alles total eng an. (Oder ist ein sehr schneller Herzschlag normal?) Das gleiche auch, wenn ich 20 Sekunden renne, ich kann dann einfach nicht mehr, und das Herzrasen ist immer so unangenehm! Meine Frage ist, ob das vlt am Herz liegen könnte? Hab mal was von einer Herzmuskelentzündung gehört.. ich war vor einer Woche beim Arzt, wo mir Blut abgenommen wurde. Morgen muss ich wieder hin um mir die Ergebnisse anzuhören. Wenn ich etwas am Herz hätte, würde man das denn an einem Blutbild erkennen? Und sollte ich, wenn bei dem Blutbild nichts raus kommt, meine Ärztin nochmal auf meine Beschwerden ansprechen? Mache mir da nämlich so meine Gedanken,da man da ja schnell als Hypochonder abgestempelt wird, aber mich nervt das alles halt schon ziemlich und vorallem das mit dem Herzrasen. Ich hoffe jemand unter weiß irgendwas. Vielen Dank im voraus!!

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Stress-alles ist zu viel

Liebe community,Ich bin seit ner zeit total im stress.Ich hab die ganze zeit dass gefühl dass ich nichts meh auf die reihe griege,alles ist zu viel für mich.ich hab auch dieses globusgefühl im hals was ja auch ein anzeichen für stress sein kann.Ich hab dann richtige panikatacken,dann hab ich das gefühl alles kommt auf mic runter und ich komm überhauptnichtmehr nach.Wie jetzt zum beispiel;ich hab einen beg hausaufgaben.Von gestern auf heute war ich bei einer freundin beim geburtstag und jetzt bin ich total müde,am liebesten würde ich einfac schlafen aber es geht nicht,ich muss das erstmal machen.Ich werd dann kurtzatmig und manchmal richtig wütend..Ihc schaff das alles nichtmehr ich weis nicht mehr was ich tun soll.

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PTBS oder Depressionen???

Hallo Zusammen, kurz zur Vorgeschichte, Nov.2008 hatte ich einen schweren Motorradunfall mit Schädelhirntrauma. Mir wurde zur Entlastung des Gehirns ein Stück der Schädeldecke entnommen und im Jän. 2009 wieder zurückoperiert. Die Heilung verlief eigentlich gut, es blieben keine neurologischen Ausfälle und bis auf eine Trigeminusneuralgie, die ich nach einem halben Jahr auch noch wegbekommen habe, fühlte ich mich zur gänze wieder hergestellt. Jedoch begannen Anfang 2010 immer wieder Symptome unterschiedlichster Art, wie Schwidel, leichte Sehstörungen am Auge der damals verletzten Seite, oftmals Probleme mit dem Kreislauf, Tinnitus, zum Teil fühlte ich mich auch so, als würde jeden Moment die Welt über mir zusammenbrechen (vor allem wenn mich auch sonst noch etwas plagt, wei grippaler Infekt oder so), allerdings zwischen drinn auch immer wieder Tage, wo es mir gut geht... Ich suchte alle möglichen Ärzte auf, bei denen ich glaubte, sie könnten mir helfen, Hausarzt, Neurochirurgen, Neurologe und Psychiater, HNO und Internist. Doch wurde ich von den Meisten schnell abgefertigt, mit der Antwort: Bei so einer schweren Verletzung die sie hatten, müssen sie froh sein, dass sie überhaupt noch am leben sind... Resultat daraus ist, dass man von Zeit zu Zeit immer mehr verzweifelt und man es auch mit anständig mit Ängsten zu tun bekommt. Der Neurologe/Psychiater verordnete mir dann Sertralin da er den Verdacht hatte, dass es sich um ein Posttraumatisches Stresssyndrom handeln würde. Jedoch musste ich die Tabletten wieder absetzen, da ich nach 10 Tagen immer in der Einschlafphase und in der Aufwachphase so heftige Nervenentladungen bekommen habe, also durch den ganzen Körper so Nervenimpulse so 2-3/sek., aber so lange andauern bis ich eingeschlafen bin, bzw. die Augen wieder geöffnet habe. Das war so mitte 2010, doch leider ist mir das bis heute geblieben (auch wenn schon lange sämtlicher Wirkstoff der Sertralin Tabletten abgebaut sein muss). So kam es dann, dass auch dieser besagt Arzt aufgegeben hat, und er sagte, dass er nicht mehr weiter weiß. Danach versuchte ich mein Glück bei den Alternativmedizinern, was mich aber auch nicht wirklich weiter gebracht hat. Jetzt erst vor kurzem wurden im Rahmen anderer Untersuchungen einige Sachen entdeckt wie: Allergie auf Hausstabmilben (Allergieklasse 3); Verspannungen von der BWS bis zur HWS hinauf; der Gutachter von der Versicherung fragt mich auf einmal ob, und warum ich nie auf Eisenmangel behandelt wurde, und mein Testosteronspiegel liegt auch immer leicht unter der Untergrenze (dies ging aus den Befunden der früheren Arztbesuchen hervor). Dies sind jetzt zwar einige mögliche Ursachen für meinen Schlechten allgemeinzustand, jedoch hat sich über die Zeit der Verzweiflung meine Psyche auch sehr verschlechtert. Parallel dazu war auch noch der Umstand, dass Anfang 2011 auch noch meine Firma zugesperrt hat und ich einen neuen Job beginnen musste, in dem ich auch wieder eine anspruchsvolle schulische Ausbildung machen

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