Depressionen durch Schulische Ausbildung

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Du darfst dich vor allem nicht so unter Druck setzen!!! Versuche erstmal das Gespräch mit deinen Eltern und vor allem mit dinen Lehrern zu suchen. Erkläre Ihnen deine Sorgen und frage die Lehrer um Ratschläge. Gemeinsam könnt ihr bestimmt einen guten Schlachtplan erarbeiten.

Kann mein Arzt mich auf den Wunsch eines Depressiven Menschen krank schreiben?

Ich leide an einer rezidivierenden depressiven störung und konnte daher Anfang Oktober die Schule nicht besuchen. Nach den Ferien wollte ich es versuchen doch schaffte es diese Woche auch nicht.

Jetzt bin ich dazu entschlossen dann wieder zur Schule zu gehen, wenn ich einigermaßen den Stoffe der vergangenen Wochen nachgeholt habe. Da die Angst vor den anderen groß ist, sowie vor den Arbeiten ... damit ich einfach sicher bin würde ich gerne in Ruhe was nacharbeiten könne

Ein Mitschüler würde mir seine Ordner etc. geben ...

Jetzt die Frage. Darf mein Arzt aufgrund von diesem Wunsch mich krank schreiben? bzw. Vom Unterricht befreien?

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Wahrheit sagen - Psychologie

Liebe Com,

diese Frage hier wird etwas größer, als üblich.

Ich habe 2013 eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Die Probezeit Prüfung nicht bestanden und war vom einen auf den anderen Tag arbeitslos.

Nun mache ich seit April diese Ausbildung erneut und habe durch meine schlechten Vorerfahrungen, Panik die Probezeit nicht zu bestehen. Denn ich wäre wieder von heute auf Morgen arbeitslos. Ich bekäme kein Arbeitslosengeld mehr, da mir dies schon ein Jahr gezahlt wurde.

Ich habe finanzielle Verpflichtungen, denen ich nachkommen muss.

Zu all dem habe ich einige psychische Beeinträchtigungen, bin aber niemals eine Gefahr für Andere !!! Ängste, Prüfungsangst, Versagensangst, Zukunftsangst. Das sind so die größten Ängste. Woraus bei mir ein enormer innerlicher Druck vor Prüfungen etc entsteht. Depressionen, mal mehr, mal weniger. Keine Suizidgedanken !!! Magersucht, phasenweise mehr oder weniger. Momentan wieder mehr.

Ich nehme Fluoxetin 20mg und mache nebenebei ambulante Therapie.

Nun ist es so, dass ich nicht glücklich bin. Mir wird sehr schnell alles zu viel. So ist es momentan auch. Ich habe Kreislaufprobleme, sehe wenig Sinn und meine Stimmung ist einfach nicht sehr berauschend. Dennoch vernachlässige ich nichts !! Weder Haushalt noch meine eigenen Hygiene. Also bitte keinen falschen Eindruck bekommen.

Nun ist es so, dass ich überlege, meiner Beraterin auf dem Arbeitsamt die Wahrheit zu sagen. Eben, dass vieles schwierig ist aufgrund meinem Problem mit mir selbst, etc. Fragen, was finanziell wäre, wenn ich die Probezeit wieder nicht schaffen würde....

Denn ich möchte ehrlich sein. Wenn ich das nicht schaffe, dann gibt es für mich keinen Grund mehr weiter zu machen, .........

Was hält ihr von der Idee? Und wie sollte ich dies angehen ?

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Warum habe ich ständig Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen mit Tinitus?

Hallo,

ich bin langsam am verzweifeln, da ich mich ständig erschöpft fühle. Viel ausruhen hilft nicht, viel Sport hilft nicht, andere Ernährung hilft nicht. Sehr häufig ist mir schwindelig, habe übelkeit, bisher aber noch nicht erbrochen, starke Kopfschmerzen, Druck auf Ohren und Augen, häufig gereizte bzw trockene oder verstopfte Nase. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe sagt er ich sei gesund und man fühlt sich als würde man sich das einbilden. Mir wurde auch gesagt, dass es psychisch sei und ich an Depressionen leiden würde und bekam Antidepressiva.. Aber ich wollte nichts was mich betäubt sondern was wirklich hilft. Manchmal macht mich das so fertig, dass ich mit meinem ganzen Leben überfordert bin..Mich schränkt es in meinem Tagesablauf ein.. Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen und da ich häufiger fehle, wenn es mir so schlecht geht und mein Kreislauf streikt, verliere ich ständig meine Ausbildung oder Arbeit, da ich dadurch nicht zuverlässig bin. Dabei mache ich das nicht mit Absicht...Ich will ja alles hinbekommen und zuverlässig sein und habe Spaß in meiner Arbeit, aber jeder denkt mittlerweile ich hätte keine Lust. Das wäre das einzige was mich depressiv machen könnte..aber das ist ja dann die Folge meiner Beschwerden und nicht der Auslöser. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und seit 2011 habe ich Schwierigkeiten und kein Arzt hat mir weiter helfen können. Kann mir hier jemand weiter helfen? 

Danke im voraus

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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

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Entlassung gegen ärztlichen rat aus der Psychatrie?

Ich bin jetzt schon seit über 5 Monaten in der Klinik, habe alle Therapien mit gemacht und es hat sich schon wirklich viel bei meinen Symptomen usw. getan. Jetzt hat sich diese Woche herausgestellt, das ich für ein Thema, was bis jetzt kaum behandelt wurde, in eine spezial Klinik soll, nach Empfehlung. Nun beginnt aber in einer Woche das neue Schuljahr und ich würde gerne dieses mit machen um mein Abi in der Tasche zu haben. Jetzt heißt es aber, daß die Entlassung gegen ärztlichen rat währe, was ich eigentlich so nicht wollte. Aber in der Spezialklinik müsste ich halt erst noch auf einen Platz warten (wahrscheinlich mehrere Monate) und dann noch 2-3 Monate Therapie, wofür ich gerade eigentlich keine Kraft mehr habe - was sollte ich am besten tun?

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