Cistus - Incanus - Kapseln

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo WitchBerlin!

Ich selbst bin Asthmatikerin und wende die Cistus-Incanus-Infektabwehr-Kapseln (PZN 7303726) sehr erfolgreich bei jedem sich anbahnenden Infekt an. Ganz am Anfang einer Infektion/Erkältung reichen oft 2 Tage je 3x3 Kps. aus. Bei stärkeren Infekten braucht man ca. 5 Tage 3x3 Kps. und dann nach Besserung langsam wieder weniger. So habe ich in den letzten Jahren schon etliche Antibiotika-Behandllungen unnötig gemacht. Meine Schwester wendet die Kapseln als Vorbeugung (3x1 Kps.) seit Jahren an. Beide haben wir damit nur gute Erfahrungen gemacht und die Cistus-Kapseln sind fester Bestandteil der Hausapotheke. Am günstigsten bekommst Du diese Kapseln in der Aponeo-Internetapotheke. Sehr empfehlen kann ich auch das kleine Buch "Cystus" von Dr.G.Harnisch. Da ist alles sehr gut beschrieben.

Alles Gute wünscht walesca

Ich hatte deine Beiträge gelesen, deshalb kam ich darauf. Aber wo ist der Unterschied zwischen Cystus - Abwehr und Cystus - Vegi?

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@WitchBerlin

Das kann ich Dir leider nicht beantworten, da ich nur die Cistus-Abwehrkapseln kenne. Frag einfach mal in der Apotheke nach. Die wissen das sicher ganz genau! LG

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@walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Ich freue mich über jeden, den ich von der Nützlichkeit dieser Kapseln überzeugen kann, denn es erspart wirklich so manches Antibiotikum! LG

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@walesca

ist auf jeden fall eine sinnvolle investion, die es mir für meine gesundheit wert ist! lieb grüß, dani

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seit 2 tagen nehme ich jetzt die cystus - abwehrkapseln und muss sagen, das ich total begeistert bin. nicht nur das die ganzen symptome der blöden bronchtis verschwinden, sondern ich bin viel leistungsfähiger. bin also echt zufrieden und werde sie vorbeugend auch verwenden. dazu habe ich noch ägyptisches schwarz-kümmel-öl (auch als kapseln) gegen heuschnupfen. nehme ich auch seit 2 tagen, eine früh, eine abends und bin heute das erstmal wieder ohne verklebte augen und mit freier nase erwacht.............und...........ich konnte mal wieder eine nacht richtig durchschlafen! richtig gut!

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leider kann genau dazu nicht viel sagen wobei ich schon viel und oft mit COPD`lern zu tun hatte...aber vielleicht hilft dir mein Tipp dennoch weiter .. ich kenne viele die bei einer COPD je nach dem wo der Krankheitsverlauf gerade ist, einen Hustenassistenten haben. Besonders gute gefällt mir der Philips- Cough Assist E70 er ist sehr einfach in der Bedienung, und Handharbung.

ich wünsche eine gute Besserung

Mit Grüßen Muck

Die COPD ist noch ziemlich am Anfang, aber die chronische Bronchitis schleppe ich schon von Kindheit an mit mir rum. Der starke Reizhusten und die dazukommende Atemnot nerven mich aber extrem. Möchte deshalb etwas finden, womit man der Bronchitis vorbeugen kann, die Abwehrkräfte stärken kann. Zum Inhalieren bekomme ich vom Arzt Inuvair, Ich hoffe sehr, dass ich so ein Gerät nie brauchen werde, sicher bin ich mir da allerdings nicht. Danke für deinen Tip, habe es auf jeden Fall notiert, falls es doch mal soweit kommen sollte.

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Einen Hustenassistenten bekommt man erst, wenn man nicht mehr in der Lage ist, selbst ausreichend abzuhusten. Das ist erst ab COPD GOLD IV oder bei Mukoviszidose angesagt. Bevor solch eine invasive Methode eingesetzt wird, muss man schon schlimm dran sein.

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Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

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Hallöchen, hatte letztes Jahr eine Lungenoperation und von daher auch Probleme (ca. 15cm lange Narbe unterhalb der linken Brust).

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