Blutgase zu niedrig

2 Antworten

No way. Kann nicht sein. Die Werte sind zu niedrig. Selbst wenn es venöses Blut wäre, wären die Werte viel zu niedrig. Bei solchen Werten ist der Pat. tief bewusstlos und überlebt ohne rasche Oxygenierung nicht. Das sind "Hausnummern".

Bei der 27 steht kein Prozent hinter ich habe keine ahnung wie die das meinen...da steht aufjeden fall ein minus für zu niedrig hinter...aber ich weiß nich ob die 27 % meinen :o

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@lisa898

Nun das kann schon sein das Du da eine Einschränkung hast und das die Lungenfunktion um 27 vermindert ist.

Ich kenne Jemand der hatte eine blutige Entlassung nach einer schweren OP und in der Anschlussheilbehandlung Wasser in der Lunge. Man hat danach die Lungenfunktion gemessen und ist bei 50 % gewesen.

Also zum Lungenfacharzt und das abklären lassen! bei so niedrigen Werten wie oben beschrieben hätte man Dich in der Klinik behalten!

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@StephanZehnt

Ich habe dort nochmal in 10 Tagen einen Termin und werde nochmal nachfragen ob eine Verwechslung oder Ähnliches vorliegt.

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@StephanZehnt

Ich wurde dort nur für 5 Tage behalten und danach wurde ich wieder entlassen ohne richtige Diagnose, da die Proben noch nicht da sind.

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mich würde interessieren, WARUM man bei dir eine blutgasanalyse gemacht hat. hast du eine chronische lungenerkrankung bzw. was war ausschlaggebend für den test?

allergien können zu atembeschwerden führen. jedoch sind so niedrige werte nicht realistisch. würde ich erneut abklären lassen.

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@AvaAdore

Ich habe eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen, da ich unter Übelkeit, Appetitslosigkeit, Schwindel und Schluckbeschwerden leide.

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Allergie gegen ...alles?!

Hey Leute,

ich bin w, 27 Jahre alt und seit April letzten Jahres spielt mein Körper total verrückt. Es ging damit los, dass ich angefangen habe Kleidungsstücke nicht mehr zu vertragen. Ich hab Ausschlag bekommen, dachte erst es liegt am falschen Waschmittel, aber als es nicht weg ging, bin ich zum Hautarzt. Der hat einige Test gemacht, aber nicht viel gefunden außer einr Allergie gegen Lanolin Alcohol und und Dibromdicyanobutan. Weil es aber immer schlimmer wurde, überwies mich der Arzt an die Uniklinik. Die haben dann weitereKontakttests gemacht und fanden noch 4,4'-Diaminodiphenylmethan. So weit so gut. Leider hat mir das nicht wirklich weiter geholfen, außer dass ich keine Putzmittel mehr anfasse und mein Shampoo geändert habe. Die Textilallergie ging weiter und ich konnte nach und nach so gut wie nichts mehr von meiner Kleidung anziehen. Das komisch ist, dass die offensichtlichen Symptome nicht mehr auftreten - also keine Rötung etc. stattdessen klappt mein Kreislauf zusammen, mir wird schlecht und schwindelig, ich bin auch schon zusammengebrochen und fast ohnmächtig geworden als mit mal ein Kinesio-Tape aufgeklebt wurde. Jedenfalls kann ich n´seit über 1 Jahr nur ca. 10 Kleidungsstücke, die ich im Schrank hatte anziehen und neue kaufen geht auch nicht, da ich die noch weniger vertrage. Das ganze geht inzwischen so weit, dass ich auch auf Stoffe reagiere, mit denen ich nicht direkt in Kontakt kommen. DAs geht durch die Kleidung durch, z.B. auf dem Autositz, Sofa, Bürostuhl, Bettwäsche etc. Kein Arzt konnte mir helfen, alle haben mich für gaga erklärt, weil man ja auch keine Reaktion im üblichen Sinne gesehen hat. Ich war echt verzweifelt. Meine Freundin riet mir zu einer Homöopathin zu gehen. Das tat ich und die stellte mittels Bioresonanz einen zu hohen Quecksilberwert in meinem Körper fest, der von den alten Amalganfüllungen kommen könnte. Wir haben das Amalgan ausgeleitet, aber es stellt sich keine Besserung ein.

Als ich den ersten Schock überwunden hatte, habe ich eine Laktoseintolleranz diagnostiziert bekommen. Das war letztes Jahr im Oktober. Ich habe dann MinusL-Produkte gegessen, aber nach einer Weile habe ich die auch nicht mehr vertragen, da da ja immer noch ein winziger Anteil Laktose drin ist. Also bin ich auf Sojamilch umgeschwungen. Das ging erst, aber dann wurde mir davon auch schlecht. Ich hab also Soja auch weg gelassen und trotzdem habe ich nach dem Essen noch Magen- und Bauchkrämpfe, starken Brechreiz und oft ist mir so übel, dass ich mich hinlegen muss und nichts machen kann bis es wieder nachlässt - was eine Weile dauern kann. Dann wurde eine Weizenintolleranz (nicht Gluten) festgestellt. Das war vor 2 Wochen ca. Nun lasse ich also auch das noch weg. Trotzdem geht es mir oft schlecht nach dem Essen. Meine Ärztin hat dann die Idee mit der Histaminintolleranz bekommen und mich mittels Bioresonanz darauf getestet und festgestellt, dass ich das hätte. Ich will aber gern noch einen Bluttest machen, ob das wirklich so ist.

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