Blasenentzündung durch Radfahren - was tun?

4 Antworten

Gut bei Blasenentzündungen, auch zur Vorsorge, ist Cranberrie Saft. Den bekommst du mittlerweile in fast jedem Supermarkt. sonst auf jeden Fall im Reformhaus. Das ist ein Geheimtipp und solltest du mal ausprobieren. Getrocknete Cranberries essen hilft übrigens auch!

Ich denke auch, dass weniger das Wetter die Ursache für deine Symptome sind, sondern vielmehr in deiner Blase/Harnrühre verbleibende Bakterien. Versuch auf jeden Fall viel zu trinken um die Bakterien rauszuspuelen und beachte ein paar Hausmittel: https://www.dred.com/de/hausmittel-bei-blasenentzuendung.html da aber auch dein Verdauungstrakt betroffen zu sein scheint, würde ich dir empfehlen nochmal einen Arzt aufzusuchen und dich ggf. zum Urologen (noch vor dem Herbst) überweisen zu lassen! Gute Besserung

Danke für Eure Ratschläge!

Die Tipps, z.B. viel trinken und cranberry werde ich annehmen, hab mir bereits ein Cranberry-Präparat gekauft. Möchte die Zeit bis zu einem Urologentermin dementsprechend nützen. Jetzt, 24 Std. nach der Entzündungsattacke, spür ich fast nichts mehr, auch der Darm hat sich wieder beruhigt. Wäre es eine massive Entzündung, wär das wohl nicht so. Eine Fahrradpause ergibt sich durch die Wettersituation sowieso, bei 7 Grad und Regen fahr ich sowieso nicht.

lg

Liebe/r fangio67,

wenn Du Dich für hilfreiche Antworten extra bedanken möchtest, so achte bitte darauf, dass Du das in Zukunft über das Kommentarfeld zu der betreffenden Antwort tust. So kann der Bezug auch später nicht mehr verloren gehen, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

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Bekommt man an rasierten Beinen schneller einen Sonnenbrand?

Jetzt im Sommer zum Radlfahren rasiere ich mir auch die Beine. Bekomme ich dann dort schneller einen Sonnenbrand, als wenn sie unrasiert wären?

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Wurzelspitzenresektion- wer hat Erfahrung?

Hallo und guten Tag, es geht um meine Mutter(81). Mitte August klagte sie über Zahnschmerzen und ihr behandelnder Zahnarzt überwies sie zum Kieferchirurgen. Die oben genannte Op verlief gut, nach ein paar Tagen wurden die Fäden gezogen. Ein paar Tage später entwickelte sich Eiter in der Wunde. Also wieder zum ZA und er verschrieb Antibiotika worauf sie kurz nach der Einnahme mit einer Allergie der Haut reagierte, welches wiederum der HA in Griff bekam. Das war Mitte September,die Wunde schien sich zu bessern, Eiter nur minimal bis gar nicht. Jetzt haben wir Anfang Dezember und es eitert wieder stark.... Der Zahnarzt gestern gab uns wiederum eine ÜW zum Chirurgen, weil seiner Meinung nach doch noch der Zahn gerettet werden könnte( Zahn ist unter einer Brücke oder Krone, kann es nicht genau sagen)....ich war darüber nicht erfreut und er hat es wahrscheiñlich auch gesehen, aber meine Mutter wollte es auch,also mußte ich alles organisieren, weil ca 40 km Fahrstrecke vor uns liegt und meine Mutter auch nicht mehr so gut auf den Beinen ist. Ins Auto steigen kann sie nur noch mit Mühe geschweige denn Treppen zu steigen, also alles nicht so einfach.....hat jemand damit Erfahrung positive oder negative in Sachen WSR? Es kommt noch dazu das meine Mutter Diabetiker ist und spritzen muß. Liebe Grüße und Danke

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Vorhaut gerissen am Penis & Angst vor Infektion

Hallo ihr Lieben, ich weiß es ist viel zu Lesen aber ich bitte euch dass ihr euch die 2 Minuten nehmt weil das sehr wichtig ist.. Vorab: Bin schon 18 Jahre alt. Und zwar hatte ich gestern mein erstes mal Sex mit einer Freundin ohne Kondom. Als ich mein Penis grad bei ihr reinstecken wollte hab ich nen Schmerz gefühlt aber ich hab mir halt nix dabei gedacht und wir haben weiter gemacht. Nach so ca. 1-2 Minuten haben wir gemerkt dass auf einmal das Bett Blutflecken hatte und dann haben wir geschaut von wem das kommen konnte. Sie hatte ihre Tage nicht also hab ich bei mir geschaut und hab gemerkt dass es von mir kommt. Ich bin sofort ins Bad gerannt und hab mein Penis abgewaschen mit Wasser und alles. Am nächsten Tag hab ich dann sofort nachgeschaut was das sein kann und hab unter der Eichel gesehen dass die Vorhaut ein klein wenig gerissen ist. Es schmerzt auch bisschen wenn ich versuch die Vorhaut zurückzuziehen. Also jetzt meine Frage: Ich sollte am besten einen Urologen aufsuchen und dem die Situation erklären der wird dann schon wissen was zu tun ist, oder? Soweit ich weiß kann es ja sein dass der Riss so klein ist dass es von alleine heilt oder wenn es schlimmer ist dass man das operieren müsste, aber weiter gefährlich ist das erstmal nicht oder? Und jetzt meine viel viel wichtigere Frage!: Und zwar ist das Mädchen nicht unbedingt die "Bravste" und hatte schon bisschen öfter Sex als ich und auch immer ohne Kondom da sie das angeblich nicht so mag mit Kondom. Und jetzt mach ich mir halt die ganze Zeit schon voll die Sorgen dass ich mir da evtl. was von ihr eingefangen haben könnte (Ich mein alles mögliche, HIV, Hepatitis und was es da noch so alles gibt). Weil sie hatte ja schon öfter ungeschützten Sex und es kann ja sein dass sie was hat, man weiß ja nie. Und ich war ja mit meinem Penis nachdem das geschmerzt hat die kurze Zeit da in ihr drinnen und da hat ich ja dann direkten Kontakt mit ihr da unten. Und jetzt wollt ich halt fragen was ich am Besten machen sollte? Kann es überhaupt sein dass ich mir da was eingefangen hab falls sie was hätte? Oder kann es garnicht sein in der kurzen Zeit dass sich da was überträgt?

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Seit vier Wochen am Kränkel...

Hallo ihr Lieben,

wie in der Überschrift beschrieben, bin ich seit vier Woche am Kränkeln. Angefangen hat es mit plötzlich entzündeten (weißen) Mandeln und einem allgemeinen "Erkältungs-Unwohlsein". Nach zwei Tagen habe ich starken Husten bekommen, der manchmal bis zum Würgen reizt und der quält mich auch seit den besagten vier Wochen. Ich habe verschiedenste Tabletten (auch vom Arzt empfohlene), die nicht geholfen haben. Der Husten ist abwechselnend trocken und produktiv.

Die Halsschmerzen und die entzündeten Mandeln waren nach ein paar Tagen bereits abgeklungen, aber der Husten und das "schlapp-sein" blieben.

Vor zwei Tagen bin ich dann mit Unterleibsschmerzen eingeschlafen und am nächsten Tag war mir sehr schlecht (ohne Erbrechen) und ich hatte starke Kreislauf-/Schwindelprobleme. Bei der kleinsten Anstrengung wurde mich übel.

Dieses Gefühl wurde über den Tag hin immer schlechter, bis ich am Abend kaum noch meine Hose ausziehen konnte, auch wegen den starken Gelenkschmerzen, die noch dazu kamen. Ich bin ein Typ, der sehr selten Fieber bekommt (meine Grundtemperatur liegt bei um die 36Grad). In der zweiten Nacht nach den Unterleibsschmerzen hatte ich vor dem Einschlafen kurze, extreme Kälteschauer und als ich nach zwei Stunden wieder aufwachte war mir unendlich warm und ich hatte 38,3 Grad Temperatur.

Jetzt am dritten bzw. vierten Tag geht es mir von den Kreislaufproblemen her besser und auch das Fieber ist zurückgegangen. Ich war in der zwischenzeit nochmal beim Arzt, der auf eine Blasenentzündung hin untersucht hat (negativ) und mir erstmal Antibiotika verschrieben hat. Die manchmal auftretende Übelkeit, der Husten und die Unterleibsschmerzen sind geblieben.

Heute Morgen bin ich mit einem starken Blubbern im Bauch aufgewacht und hatte kurze Zeit später starken Durchfall.

So, das wäre dann einmal meine Krankheitsgeschichte! Ich bin ehrlich überfragt, weil das schon seit vier Wochen anhält und immer neue Symptome dazukommen.

Ich hoffe sehr, das hier jemand dabei ist, der mir ein Tipps oder Ratschläge geben kann! Danke

LG

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Schwäche in den Beinen, unsicherer Gang, leichter Schwindel

Hallo euch Allen,

ich habe bereits eine Frage gestellt bezüglich meiner Angststörung.

Inzwischen ist es so, das ich so eine extreme Schwäche in den Beinen verspüre. Sie ist seit ca 1 1/2 Wochen extrem und täglich. Vorher waren es nur mal kurze Abschnitte und dauerte nicht länger als ein, zwei Stunden. Nun fängt es nach dem Aufstehen an. Ich hab auch irgendwie einen unsicheren Gang und immer wieder einen leichten Schwindel. Jetzt sitze ich z.b. auf dem Stuhl, aber irgendwie etwas wackelig. Kann das schlecht beschreiben. manchmal ähnelt es einem wackligen Untergrund. Verspannungen im Nacken werden seit Jahren behandelt, aber nicht besser. MRT Kopf und HWS gemacht. Ohne Befund.

Ich werde wirklich verrückt und es macht Angst. Würde gern wieder lang spazieren gehen und Radfahren usw, schaffs aber nicht. Von der Angststörung kann das doch nicht kommen. Mein Physiotherapeult meinte, vom Rücken sollte es nicht sein und mein Orthopäde geht auch nicht davon aus. Der Neurologe war ohne Befund.

Was soll ich nur machen?

Schon einmal von sowas gehört, oder einen Tipp?

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