Handgelenkschmerzen drehen beidseitig?

Hallo. Letzte Woche habe ich etwas Schweres zu ruckartig aufgehoben, und hatte gleich danach einen leichten stechenden Schmerz im linken Handgelenk auf der Kleinfingerseite beim drehen. Am nächsten Tag wurde der Schmerz schlimmer. Nach ca. 2 Tagen war ich beim Hausarzt, da ich ein Attest abholen musste. Der Schmerz war schon deutlich besser, hab den Arzt bei Gelegenheit aber doch gleich gefragt. Dieser hat mein Handgelenk abgetastet, konnte jedoch nichts finden. Ich hab die Stelle einfach (auch davor schon) mit Arnika behandelt, und nach ein paar Tagen war es vorbei.

Bis hierhin ist alles schön und gut. Das Problem ist jetzt nur, dass ich seit Mitte letzter Woche genau die gleichen Schmerzen im RECHTEN Handgelenk habe. Ich weiß, dass die Schmerzen natürlich genauso schnell wieder verschwinden werden wie links, dennoch würde mich interessieren, wie so etwas sein kann, da ich definitiv nichts schweres mehr gehoben habe, was die Schmerzen rechts auslösen hätte können.

Habt ihr eine Ahnung? Ich würde es gerne vermeiden, nochmal sinnlos zum Arzt zu laufen... Kann es, da es beidseitig auftritt etwas chronisches sein?

Vielen Dank.

PS: Hier nochmal die genauen Symptome:

Schmerzen beim drehen des Handgelenks nach innen und außen an der Kleinfingerseite und Mitte

Nach oben und unten abbiegen ist kein Problem

mögliche leichte Erhitzung (Vielleicht auch Einbildung)

Keine Schwellung/Rötung.

Gelenke, Arnika, Chronisch, Drehen, Handgelenk, handgelenkschmerzen, stechen, beidseitig
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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

Halsschmerzen, HNO, Mandelentzündung, Mandelsteine, Chronisch, Herzmuskelentzündung, Mandel-OP
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Was soll ich tun, bei innerliche Unruhe/Herzrasen

Hallo Leute, Und zwar liegt mir was auf dem Herzen was mich körperlich und seelisch echt kaputt macht, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite in einen Altersheim (Ausbildung) Ich habe seit ich 13 Jahre alt bin jeden Tag andere schmerzen, ich hatte bis letztes Jahr Probleme mit meinen Darm, also ich hatte jedesmal schmerzen auf der rechten Unterseite wo der Blinddarm liegt. Natüchrlich kriegt man da Angst und geht ins KH. Leider war/bin ich Stammgast dort und die haben nie was gefunden...vor paar Monaten habe ich eine Magen/Darmspieglung bekommen und da war alles super....seit dem habe Ich da kaum schmerzen. Seit einiger Zeit bin ich am weinen von nichts. Also mich bedrückt auch nichts. Bei mir läuft alles super Privat wie auch auf der Arbeit. Naja, seit paar Tagen habe ich komisches Herzrasen(was ich als Rasen spüre) und innerliche Unruhe von nichts. Es kam aufeinmal und habe dadurch auch ne Panik Attacke bekommen. Ich war auch gestern Beim Hausarzt der nichts gefunden hat und heute war ich wieder im Kh da es mir wieder so dreckig ging. EKG war unauffällig....ich habe es momentan durchgehen ich weis nicht was ich machen soll ich bin einfach nur am verzweifeln.... habe auch Tabletten für innerliche Unruhe bekommen, was aber bis jetzt nichts bringt.

Jeder sagt ich soll mir keinen kopf machen was aber leider nicht geht weil ich echt Angst habe das mit mir nicht was stimmt....

Ich würde mich auf jede jegliche Hilfe freuen..

Schmerzen, Symptome, Chronisch, Herzrasen, Innerliche Unruhe
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Woher kommen die Knieschmerzen? Kennt jemand ein Mittel dagegen?

Hallo :)

vorab, ich weiß, dass ich hier keine Diagnose erwaten kann. Ich war heute schon beim Arzt und der hat mich zu einem Spezialisten überwiesen, da habe ich allerdings erst einen Termin in 5 Wochen. Ich wollte nur vorab einmal hören, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen hat oder gar ein Hausmittel kennt.

Und zwar fing das vor einem Monat an. Ich war in 6 Tagen 250 km Fahrrad fahren (mit ca. 20 kg Gepäck). Danach habe ich gemerkt, dass meine beiden Knie immer so ein wenig ziehen. Das wurde mit der Zeit nicht besser. Jeden Morgen beim Aufstehen tun die weh und am Abend wenn ich ins Bett gehe. Besonders schmerzhaft ist es, wenn ich in die Hocke gehe oder vom Stuhl auf stehe. Über dem Tag ist es ok, wird aber nach und nach immer schlimmer. Sitze im Büro. Schmerzen habe ich auch, wenn ich die beine lange angewinkelt habe und die Beine dann Strecke. Dann zieht es auch sehr doll. Das ist wie gesagt so ein ziehen. Ich würde sagen, das setzt so unterhab der Kniescheibe an und zieht hoch.

Ich selbst bin jetzt nicht die schlankeste, sprich 70 kg bei 161 cm. Also 15-20kg Übergewicht. Aber ich war nie unsportlich. Ich habe 15 Jahre lang Badminton gespielt und auch jetzt gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, 2-3x die Woche.

Ich war beim Arzt und er kann eine Entzündung ausschließen und vermutet einen chronischen Schaden (vermutlich Bänder oder Knorpel). Will sich da aber auch nicht äußern. Hat mir jetzt Schmerzmittel für "schmerzhafte Stunden" gegeben und meinte ich solle ein wenig schonen.

Kennt das jemand hier? Hat jemand ein Hausmittel was gegen solche Schmerzen helfen könnte? Kühlen? Wärmen? Salben? Oder sonst was?

Schon einmal vielen Dank.

Schmerzen, Beine, Belastung, Knie, Chronisch
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Seit Monaten Bauchschmerzen, Blähungen und Grummeln im Darm. Was kann ich noch tun?

Guten Tag,

ich bin 27 Jahre jung und männlich.

zu aller erst muss ich sagen: Ich bin ein ziemlicher Hypochonder, denke immer an das schlimmste was mich persönlich relativ fertig macht.

Im Dezember 2015 ging es mir darum psychisch wieder relativ schlecht da ich aufgrund einer nachgewiesenen neu aufgetretenen Schilddrüsenüberfunktion innerhalb kurzer Zeit 8 Kilogramm Gewicht verloren habe. Ich dachte natürlich wieder an Krebs, dieses mal Leukämie. Eine Blutuntersuchung Anfang Januar nahm mir dann aber diese Angst. Mit Carbimazol wird momentan meine Überfunktion behandelt. Habe auch wieder 4 Kilo zugenommen. Meine Schilddrüsenwerte schwanken aber momentan noch enorm. Mein Arzt versucht noch die richtige Dosis zu finden.

Meine Beschwerden weshalb ich mich an Euch wende haben in genau dieser Zeit angefangen, also auch im Dezember 2015. Seit also nunmehr fünf Monaten habe ich Bauchschmerzen und enorme Blähungen welche aber leider nur selten entweichen so das ich stets einen aufgeblähten Bauch habe. Immer wieder zischt es im Darm und es grummelt ganz fürchterlich. Diese Beschwerden habe ich seit dem täglich. Auch Nachts wenn ich aufwache. Durch diese ganze Luft habe ich einen ziemlich Druckschmerzhaften Bauch. Es spielt sich alles im Bereich um den Bauchnabel herum ab. Tendenziell links mehr als rechts. Immer wieder habe ich auch kurzzeitige Darmkrämpfe (mal fünf Minuten, mal eine Stunde, immer unterschiedlich). Ich habe keinen Durchfall, keine Verstopfung und keine Übelkeit. Vollkommen normalen Stuhlgang. Die Schmerzen durch diese elendige Luft im Darm habe ich allerdings immer. Vom Essen sind diese Schmerzen nicht abhängig.

War natürlich schon bei meinem Hausarzt. Dieser machte mittlerweile zwei mal einen Ultraschall, ohne Diagnose. Pantoprazol, Buscopan, Saab und Iberogast haben alle nicht geholfen. Auch meine Blutwerte sind bis auf die Schilddrüsenwerte top. Er machte ein kleines Blutbild, nahm zig Leberwerte, Blutzucker, Bauchspeicheldrüsenwerte, alles wunderbar und in der Norm. Mein Hausarzt schickte mich dann zum Internisten. Dieser machte ebenfalls einen Ultraschall und nahm Blut ab. Auch er konnte nichts feststellen. Ich wurde auf Laktose-, Fructose-, Histamin- und Glutenintolleranz getestet. Alles negativ. Gestern wurde eine Magenspiegelung bei demselben Internisten bei mir gemacht. Auch da war alles in Ordnung. Auf Blut im Stuhl wurde ich auch geprüft, negativ. Eine Darmspiegelung beim Internist steht nun Anfang Juni an. Aber er meinte er denke nicht das da etwas raus kommt.

Was kann ich noch machen? Können diese chronischen Bauchschmerzen und diese Luft im Bauch denn echt von meiner elendigen Angst vor Krankheiten kommen? Also hat man denn dann wirklich JEDEN TAG Probleme, auch wenn es Tage gibt bei denen es einen psychisch besser geht und man abgelenkt ist? Oder kann es Aufgrund meiner momentan stark schwankenden TSH-Werte (Schilddrüse) kommen? Ich weis echt nicht mehr weiter und bin über jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße Danco

Blähungen, Bauchschmerzen, blähbauch, Schilddrüse, Chronisch, Druckschmerz, Darmschmerzen, TSH
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Wie lange nicht arbeiten mit Pfeifferschem Drüsenfieber?

Vor 4 Wochen bin ich plötzlich krank geworden, eine Art grippaler Infekt mit Fieber bis 38°, starken Hals-/Mandelschmerzen, (starken Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen für ein paar Tage) vorrangig trockenem Husten, nach ein paar Tagen ein geschwollenes eitriges Auge. Zeitweise auch Übelkeit, Bauchbeschwerden, die als Symptome beschrieben werden.

Mein Arzt hat erst heute das Ergebnis bekommen, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, in dieser Zeit war ich aber schon wieder 2 Wochen bei meiner Arbeit (eher weniger körperliche Arbeit, aber stattdessen geistig anspruchsvoll, teilweise stressig, manchmal "Rennerei").

Ehrlich gesagt habe ich mich nach den fast 2 Wochen Krankschreibung noch nicht wirklich fit gefühlt, aber der Arzt hatte nur mit Mühe und Not auf die letzten 3 Tage noch verlängert. Am letzten Tag bevor ich wieder arbeiten sollte, hatte ich eine Art Burnout-Gefühl.

Habe ich mir nun geschadet und wird die Erkrankung chronisch werden? Der Arzt hat mich heute (telefonische Auskunft) nur gefragt, wie es mir geht, es sei ein "leichter Verlauf" gewesen, keine Warnhinweise wegen körperlicher Schonung, weiterer Krankschreibung.

Langsam geht es mir wirklich wieder besser/gut, aber ich mache mir Sorgen, dass ich kurzfristig einen Rückfall bekomme. Fühle mich manchen Tag noch etwas schwach, vor 10 Tagen ein erneutes Krankheitsgefühl (entweder von Allergie oder von dem EBV), heute ebenfalls zeitweise, ich weiß nicht, ob es nur am Stress und langen Arbeitstag liegt.

Ist es jetzt gut, oder muss ich noch mehr beachten, wer hat Erfahrungen?

Krankheit, Pfeiffersches Drüsenfieber, Chronisch, Erfahrungen, Sorgen, Folgen, Krankschreibung
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Schlaf und Konzentrationsstörung (modafinil)?

Hallo, ich habe seit Monaten Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme. Ich schlafe einfach zuvel. Ständig bin ich müde. 24/7. Hab schon Koffeintabletten versucht und alles andere was man so als normaler Bürger tun kann. Sport, Ernährung bereits umgestellt und gesund. Aber immer noch diese chronische Müdigkeit und Konzentrationschwierigkeiten. Ich bin jetzt neu in einem Gymnasium und mache mein Abitur. Die ersten Klausuren habe ich "verkackt" und jetzt steht eine neue an. Bei meinem Hausarzt war ich schon mal vor einem Jahr wegen diesen Beschwerden. Alles wurde untersucht und es war ein warscheinlicher Vitamin D3 Mangel. Nun wie gesagt, ich habe bereits eine sehr gute Ernährung und nehme zu dieser auch die wichtigen Vitamine. Auch Vitamind D3. Nun, mein Hausarzt sieht mich immer noch wie ein kleines Kind und sagte, dass es an dem Wetter vielleicht liegt und alles und will WIEDER eine Blutabnahme machen. Er ist einer dieser Naturheiltypen. Ich weis nicht was ich machen soll. Ich wollte Modafinil einfach mal bestellen aber keine Lust auf ärger und unkontrollierte scheisse. Ich weis es klingt doof aber diese Beschwerden sind echt. Ich will mich nicht nur dopen. Nun zu welchem Arzt soll ich gehen und was soll ich sagen. Lange habe ich nicht Zeit, denn wenn ich weiterhin diese Probleme habe, habe ich auch keine Zukunft mehr. Meine Noten werden immer schlechter, weil ich nicht mehr die Kraft habe in der Schule aufzupassen oder überhaupt zuhause zu lernen. Ich habe immer geschlafen, nicht einmal konnte ich meine Hausaufgaben machen. Ich bitte euch um Rat und würde gerne eine gute Lösung von euch bitten.

Schlaf, Schlafstörung, Ärzte, Konzentration, Psychotherapie, Chronisch, Konzentrationsschwäche, Modafinil, Rezeptpflichtig
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Wiederkehrende Symptome (Erkältung, Fieber, Gliederschmerzen) alle 4-5 Wochen

Hallo zusammen,

Ich bin Anfang 30 und habe seit längerem (min. 2 Jahre schon) immer wieder das selbe Krankheitsbild das sich alle 4-5 Wochen wiederholt.

Es beginnt mit Kopfschmerzen, dazu kommen dann Halsschmerzen, starkes Schwitzen und Gelenkschmerzen. Meistens auch mit Fiebergefühl aber keine oder nur gering erhöhte Temperatur. Oft habe ich auch starken Durst (4-5 l Wasser). Nach 3-4 Tagen ist meist wieder alles OK.

Mein Hausarzt hat das als "normal" bezeichnet das man 4-6 mal im Jahr eine Erkältung/Grippe haben kann. Bedingt auch durch meinen Job (ich bin ca 6-7 mal im Jahr unterwegs immer à 2 Wochen) und durch das viele Fliegen, kann das schon vorkommen (viele Keime etc). Auch haben schon mehrer Differnzialblutbilder keine Erhöhten Entzündungswerte gezeigt.

Ich gab mich damit aber nicht zufrieden, da ich eigentlich einen sehr gesunden Lebensstil pflege und auch wegen dem vielen Reisen als Ausgleich viel Sport mache und auf eine ausgewogene Ernährung achte.

Ich habe dann mal Buch geführt und es sind fast exakt immer 4 Wochen bis es wieder losgeht, egal ob ich unterwegs bin oder daheim. 2 Mal war ich länger krank im letzten Jahr, also fast 2 Wochen am Stück, und auch da traten die Symptome jeweils ca 4 Wochen nach dem Auskurieren wieder auf.

Also mir kommt es irgendwie so vor das in meinem Körper irgendetwas am brodeln ist, das mein Immunsystem ca 4 Wochen unterdrücken kann, bis es dann ausbricht.

Habt ihr vielleicht eine Idee?

Ich bin um jeden Rat dankbar.

Liebe Grüße

Fieber, Chronisch, Durst, Gliederschmerzen, Erkältungssymptome, regelmäßig, wiederkehrend
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Chronisch verstopfte Nase

Hallo zusammen,

ich bin 34 und habe seit ich 16 oder 18 bin (ca., soweit ich mich erinnern kann) eine chronisch verstopfte (und auch manchmal trockene) Nase. Manchmal setzt es sich richtig fest, verkrustet aber selten. Wenn dann gar nichts mehr geht mit putzen an sich, "bohre" ich schon mal mit Taschentuch über dem Finger in meiner Nase, damit ich das ganze weiße Popelzeugs auch raus bekomme. Danach ist sie dann nämlich in der Regel wieder frei. Und wenn halt gar nichts gar nichts geht, dann muss doch Nasenspray her.

Damals war ich beim Kieferchirurgen, der mir den Rest eines Weißheitszahnes entfernen sollte. Nach seiner Behandlung sagte er irgendetwas in der Art wie "Komisch, eigentlich hätte Ihnen jetzt die Kochsalzlösung aus der Nase kommen müssen..." Hm, seitdem ist meine Nase meiner Meinung nach ständig zu oder läuft. Egal ob drinnen, draußen, stehend, liegend, sitzend, Sommer, Winter, Morgens, Abends... Eigentlich gibt es keine bestimmte Zeit, in der sie frei bzw. verstopft ist. Ich kann mich daran erinnern, dass ich dann mit 20 beim HNO war, Allergietest gemacht - negativ auf alles, der mir dann sagte, meine Schleimhäute würden anschwellen!? Es ist schon läger her und die genaue Diagnose weiß ich leider nicht mehr. Jedenfalls müsste ich sie mir lasern lassen. Das tat ich allerdings damals nicht, da es meine Arbeitssituation nicht zugelassen hat, bzw. ich es immer weiter raus geschoben habe. Neulich war ich wegen einer Ohrenentzündung bei einer anderen HNO Ärztin und dachte, ich kann ja gleich mal wegen meiner Nase fragen, wenn ich schon mal da bin. Nun gut, sie schickte mich zum CT. Befund negativ. Heute früh war ich dann nochmal bei ihr wegen dem CT und einem Allergietest. Wieder alles negativ außer Hausstaub minimal (also ich hab da nix gesehen und gemerkt) und bei Histamin hat sie auch 3/4 rauf geschrieben. Als ich bei ihr im Behandlungsraum war fragte sie mich, ob sie mir das Buch "Darm mit Charme" schon empfohlen hätte, es könne nämlich vom Darm kommen, auch wenn sie Hausstaub nicht ausschließen möchte. Cortisonnasenspray habe ich auch verschrieben bekommen (nutze übrigens nach Bedarf Ratiopharm Nasenspray, setze es auch mal wochenlang ab). Nun ja, ich fragte dann, ob es mit der Ernährung zusammen hängt, woraufhin sie sagte, ich solle das Buch lesen, danach sei ich schlauer und es würde jetzt viel zu lange dauern, das zu erklären. So, schlauer bin ich jetzt auch nicht (habe das Buch ja auch noch nicht gelesen :D )... Und eine Darmspiegelung brauche ich jetzt auch nicht unbedingt, wenn ich ehrlich bin. Dann lebe ich lieber mit meiner verstopften/ laufenden Nase :/

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps?

Vielen Dank schon einmal! Nine

Nase, Chronisch, verstopfte Nase
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Handgelenk Probleme/Schmerzen, was tun?

Hallo Leute, hab einen etwas komischen Fall für euch. Ich bin 18 Jahre alt, 1,99 m groß und 76 kg schwer. Vor 1,5 Jahren hab ich das erste mal Schmerzen im rechten Hangelenk bekommen, damals hab ich auch noch fleißig im Fitnessstudio Krafttraining betrieben. Mir wurde im LKH gesagt es sei eine Sehnenscheidenentzündung sei und sie gipsten mir die Hand 1 Woche ein, danach war es gut. Dann zwei Monate später hatte ich das Gleiche wieder und diesmal bei beiden Handgelenken, da half dann auch eingipsen nichts mehr und somit hatte ich 4 Monate durch immer Schmerzen im Handgelenk. Es war ein brennen im Bereich des Mondbeines sobald ich die Hand abbog/knickte. Ein neuer Arzt konnte mir das dann richten, er sagte das Mondbein war ausgerenkt und renkte es mir bei beiden Händen wieder ein. Er meint es sei weil ich so schnell gewachsen bin meine Sehnen zu kurz wären und deswegen mein Mondbein rausspringen würde sobald ich meine Hand umbiege und belaste, sprich zum Beispiel Liegestütze machen. Mittlerweile war ich schon 3 Mal bei ihm und er renkt es mir jedes mal wieder ein. Er sagt da könne man sonst nichts machen. Könnt ihr mir da Rat geben oder mir irgendwelche Übungen oder eine Salbe empfehlen? Mittlerweile tut mir das Gelenk permanent weh, was furchtbar is weil man nichts machen kann. Noch dazu bin ich gerade beim Bundesheer und hab schon eine Liegestütz-Befreiung, etc..

Sorry für den langen Text, aber verzweifel schon langsam. Danke!!!!!

Schmerzen, Gelenke, Chronisch, Handgelenk
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Magenverstimmung Ursache

Hallo

kurze Anmerkung: nachdem Firefox mit einer ausgiebigen Beschreibung meines Problems abgeschmiert ist und ich deswegen etwas böse bin gibts jetzt eine kurze Zusammenfassung^^

Ich leide schon seit einiger Zeit an Magenproblemen. Dabei möchte ich betonen, dass es aufgrund des unregelmäßigen, unterschiedlich starken Auftretens kein Virus sein kann.

Bei zwei Ärzten und einem Internisten war ich schon, keiner konnte allerdings bei den allgemein Untersuchungen eine besondere Krankheit feststellen.

Am intensivsten ist die Übelkeit. Nahezu täglich ist mir schlecht. Die Intensität schwankt, doch besonders Morgens nach dem Frühstück und Abends, bis in die Nacht, ist mir (teilweise sehr) schlecht.

Ich denke, man kann Krebs ausschließen, da ich erst 18 Jahre alt bin.

Auf anraten meines Arztes habe ich mit verschiedenen Lebensmitteln herumprobiert und kann nun berichten, dass die Übelkeit nach extrem fettigem Essen und Süßigkeiten (z.B. Schokolade) stärker ist als bei milder Kost.

Allerdings kann sie auch sehr intensiv sein, ohne dass ich etwas besonderes gegessen habe. Etwa, wenn ich in der Bahn sitze, Fußball spiele oder schwimmen möchte, nimmt die Übelkeit stark zu.

Dazu muss ich betonen, dass ich mich seit Jahren nicht übergeben musste.

Zur Übelkeit kommt noch ein seltsamer Druck in Magen und (teilweise leicht) in der Brust sowie eine "abgeschwächte Form" eines Brechreizes im Hals.

Mein Hals wird dann ganz trocken, es kratzt und kribbelt, es wird viel Speichel produziert und mir wird ganz warm. Ich schwitze dann stark und manche Körperteile zittern.

Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich ein selbstbewusster Mensch bin.

Was mich am meisten fertig macht ist nichtmal die "Krankheit bzw die Symptome" an sich, sondern, dass ich einfach nicht weiß, was ich dagegen tun kann, und es scheint, als würde es sich nicht verbessern. Seit Monaten ist dies nun so und es wird auch nicht von selbst besser.

Wenn also jemand weiß, was die Ursache sein kann, dann bitte ich ihn, zu antworten.

Im Moment halte ich alles für möglich und bin für jeden Tipp offen!!

LG

Magen-Darm-Beschwerden, Magen, Krankheit, Magenbeschwerden, Bauchbeschwerden, Chronisch
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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

Krankheit, Tinnitus, Chronisch
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Husten, der einfach nicht weg geht seit 8 Wochen! Hilfe!

Ich brauche mal Hilfe: Ich bin seit 8 Wochen dauerhaft krank. Angefangen hat es mit einem Virus, Gelenksentzündung, Schlappheit und einem Hustenreiz, der nur durch Paracodin-Tropfen zu bändigen war. 1 Woche Krankschreibung. Nach dieser Woche ging es aber richtig los mt dem Husten mit grünem Auswurf, worauf hin mir Penicilin verschrieben wurde + Schleimlöser und Paracodin. Der Auswurf ging dann zurück. Was dann blieb ist ein Reizhusten. Da die Hustenattaken massiv waren, ging ich wieder zum Arzt. Ich bekam ein Cortison-Spray, das ich nun seit 3 Wochen nehme. Der HUsten ging bis gestern zurück, allerdings habe ich seit 1 1/2 Wochen unheimlichen Druck auf den Ohren und höre nur sehr dumpf. War also nochmal wieder los, es ist keine Mittelohrentzündung! Trommelfell ist gespannt, ich solle Nasenspray nehmen, das würde das wieder frei machen. Dies ist nun auch auf dem Wege der Besserung. Gestern bekam ich von jetzt auf gleich wieder extremen HUsten. Habe dann neben dem Cortisonspray (das ich eh noch weiter nehmen muss) also wieder Paracodin genommen, das absolut nix geholfen hat. Der Husten ist aber nun auch wieder nicht mehr trocken, sondern diesmal gelblicher Auswurf. Habt ihr noch irgendwelche Hausmittelchen oder Tipps, wie ich diesen MIst in den Griff bekomme? Neben den Medis mache ich fast täglich Nasenduschen und Inhaliere, trinke eh immer viel Tee und Wasser. Ich halte mich mit dem HustenmIttelchen meiner Eltern (Zwiebelsaft mit Zucker) noch zurück, da ich nun mal arbeiten muss und da nicht alles zustinken will. Und wieder zum Arzt?! Ehrlich, ich war jetzt seit Beginn meiner Erkrankung jede Woche beim Arzt, selbst bei einem Homöopathen,der die Vertretung meines HA mal gemacht hat. DIe sind sich bisher auch recht einig gewesen, was die BEhandelun gangeht. Ich war vorher fast 2 Jahre nicht beim HA, weil ich nie krank war! Es wurde übrigens auch schon Blut abgenommen, es zeigten sich erhöhte Entzündungswerte, irgendwelche Werte, die auf einen Virus deuteten (leider weiß ich da nicht so genau welche Werte das genau waren). Keine Mangelerscheinungen. Ich habe langsam echt keine Lust mehr und wäre gern zumindest Weihnachten wieder voll fit...

Husten, Chronisch
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Wer hat Erfahrungen mit chronischer Knochenentzündung und dazu passendem Antibiotika?

Seit ein paar Tagen steht nun diese tolle Diagnose im Raum und nach allem was man so liest müßte man die betroffene Stelle entfernen, wenn kein Antibiotika mehr hilft. Genau diese Dinge kann ich nicht beurteilen und auf Fragen wie Kann der Knochen im Bein erhalten werden bekomme ich Antworten wie: Schlimmer kann es nicht mehr werden. Der Nagel wird die Sache weiter unterhalten. Wichtig ist das die bproduzierte Flüssigkeit abflie0en kann, das gibt sonst richtige Schmerzen.

So einfach Nagel entfernen geht aber wirklich nicht, da er das Einzige ist, was den Knochen überhaupt noch zusammen hält. ER befindet sich seit 7 Jahren im Bein und ich habe schon öffter gemerkt, daß sich ERkältungen gern mal auf´s Bein legen - Rötung, leichte Wärme. Da gab´s ne Weile Antibiotika und gut. Da ich aber schon öffter Antib. schlucken mußte habe ich teilweise auch schon Unverträglichkeiten entwickeltt. Ein Antib. hat gegen Rötung aber immer geholfen.

Neu war nun, daß sich neben der Rötung auch eine Blase gebildet hatte. Antib. eingeschmissen (auch jetzt moch) Rötung ging zurück, Haut schälte sich. Außerdem ging aber auch die Blase auf und saute. Man schckte mich in´s KH. Die stellten per CT die o.g Diagnose, gaben mir anderes Antib. und ich durfte heim, mit Auflage mich zum Termin wieder einzufinden. Ich stellte fest, daß durch dieses Antib. das Löchlein schneller zuging. Der Arzt im KH hatte aber zwischenzeitlich Befunde gelesen und meinte ich habe darauf doch schon mal allärgisch reagiert und ich bekam mein altes Antib. wiedert. In dem Zeitraum der Einnahme hatte ich aber nichts gemerkt. Kann es sein, daß die Allergie nicht immer auftritt?

Jedenfalls wurde nach Beratung noch die Schraube unter dem Löchlein entfernt. Jetzt ist daraus ein Loch mit 1cm Tife und Kontakt zum Knochen geworden, was unter Anleitung von einer Wundschwester nun zu gehen soll. Wie sind eventuellle Erfahrungen? Kann man das Bein trotz einer immer wieder möglichen Knochenentzündung erhalten? Wie lange könnte die Wundheilung dauern?

Entzündung, Antibiotika, Chronisch, Erfahrungen, Wundheilung, Knochenentzündung
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Hilfe, chronische EBV Infektion seit 17 Monaten!

Hallo,

ich hoffe hier jemanden zu finden, der sich mit einer chronischen EBV Infektion auskennt. Vor 17 Monaten wurde ich ziemlich krank über 6 Wochen. Ich hatte alle Anzeichen einer EBV Infektion, jedoch wurden in meinem Blut nie Antikörper nachgewiesen, die meiner Ärtztin bzw. mehreren Ärzten zeigen konnten oder wollten das ich eine EBV Infektion habe/hatte. Man gab mir damals ein Antibiotikum welches mir Ausschlag brachte. Darauf hin fuhr ich ins Krankenhaus und der Arzt dort sagte mir es kann nur eine EBV Infektion sein, sonst hätte ich keinen Ausschlag auf das Antibiotikum bekommen. Sooo.. Ich habe das dann einfach irgendwann so hingenommen, das es keine genaue Diagnose gibt. Mir ging es nach 6 Wochen deutlich besser, also war wieder Alttagstauglich. Jedoch seit dem leide ich unter extremer Müdigkeit. Ich kann 6 Std schlafen oder 12Std schlafen. Ich bin andauernd müde! Ich kann nie genug schlafen, am liebsten den ganzen Tag. Wenn ich aus der Schule komme, muss ich mich erstmal hinlegen und schlafen. Auch wenn ich nicht schlafen kann oder möchte, ich schlafe auch beim lernen ein wenn es ganz schlimm ist. Ich bin innerlich total unruhig, schnell gereizt und gerate super schnell in stess. Das alles ist erst seit dem ich diese 6 Wochen Krank war. Ich war nun wieder beim Arzt, es wurde Blutabgenommen und siehe an, es waren endlich Antikörper einer EBV im Blut! Meine Ärtzin hat mir erklärt, das es aber so sei, das ich nicht nur Antikörper habe sindern auch noch Viruszellen. Also eine chronische EBV Infektion. Gleichzeitig waren meine Schilddrüsenwerte hoch worauf hin sie mich zu einem speziallisten überwies. Dort wurde mir gesagt es sei eine seltene Form von Schilddrüsenüberfunktion, die von selber weggehe. Sie kann entstehen durch eine übermenge an Jod oder an einer Entzündung am Körper. Das mit dem Jod konnte ich ausschließen, da ich keine behandlungen mit Jod hatte oder keine Kontrastmittel veravreicht bekommen habe in den letzten 10 Jahren. Wenn ich raus gehe in die kälte, oder mich anstrenge (zb beim Sport) dann schwillt mein ganzer Hals an. Es tut auch ein bisschen weh. Meine Ärtzin wirkt eher verzweifelt anstatt zu wissen was zu tun ist schickt sie mich von einem Arzt zum andern. Kann mir jemand helfen?

Antibiotika, Hilfe, Pfeiffersches Drüsenfieber, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Antikörper, Chronisch, EBV Infektion
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Ich bitte um RAT. Bekannter leidet an Epilepsie

Hallo alle zusammen. Ein naher Bekannter hatte vor geschätzten 4 Jahren das erste Mal einen epileptischen Anfall. Wenige Monate später wiederholte sich dies. Er bekam es nun gefuehlt 1 mal pro 1 oder 2 Monate.

Vor nicht einmal 2 Wochen bekam er wieder einen Anfall. Das traurige ist, dass er heute schon wieder nicht nur einen sogar 2 große Anfälle innerhalb einer Stunde hatte. Den zweiten bekam er sogar (wie es zuvor nie der Fall war) während er schlief (ich glaube er ruhte sich noch vom 1. Anfall aus). Er nimmt (oder sollte zumindest) regelmässig Lamothrigin Tabletten nehmen.

Ich meine er war wegen seiner Krankheit auch schon in Freiburg bei einer Spezialklinik, die ihm einer höhere Dosis Lamothrigin Tabletten verschrieben haben.

Ich muss leider zugeben dass er trotz seiner Krankheit nicht immer auf sich Acht genommen hat. Sprich, er hat gut und gerne am Wochenede gefeiert und auch Alkohol getrunken.

Anfangs meinten die Ärzte regelmässig schlafen und wenig bis keinen Alkohol trinken und fern vom flimmerndem Licht halten. Aber ich weiß nicht ob das wirklich viel bringt, weil übertrieben hat ers nie!

Ich BITTE euch um euren Rat! Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt gute Ärzte oder Behandlungen die da auch wirklich weiterhelfen könnten?

Ich wäre für jeden Hinweis dermassen dankbar, das könnt ihr euch garnicht vorstellen.

Liebe Grüße

Behandlung, Chronisch, Epileptischer Anfall
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Lebenslang Perenterol bei chronisch entzündetem Darm?

Hallo zusammen, Ich leide seit nunmehr etwa 6 Jahren an plötzlichen Durchfällen welche wenn ich sie beschreiben müsste meistens nur aus Wasser bestehen. Ich hab mir all die zeit eigtl nichts dabei gedacht und es auf meine eher schlechte Ernährung zurückgeführt, aber auch als ich etwas darauf geachtet habe ging es weiter. Zunächst war ich bei meinem Hausarzt der ein Blutbild gemacht hat welches auf Glutenunverträglichkeit hingedeutet hat, um das abzusichern musste ich mich einer Magenspiegelung unterziehen und tatsächlich wurde eine leichte Intoleranz diagnostiziert.

So weit so gut, ich also etwas auf Glutenarme Ernährung geachtet, doch das Problem blieb existend. Also zum Heilpraktiker und eine Stuhlprobe ins Labor geschickt mit dem Ergebnis die Darmflora sei komplett ruiniert und einen sehr hohen Histaminwert im Stuhl etwa 6x so hoch wie normal und normal ist ein Wert von bis zu 600. Also Blutabnahme und Test auf Diaminoxidase aber der Wert war normal.

Zur Darmsanierung nehme ich nun Mutaflor, ProBiocult und Colibiogen. Vor zwei Wochen hatte ich nun eine Darmspiegelung bei der optisch keine Unregelmäßigkeiten zu erkennen waren jedoch nach der Pathologischen Untersuchung der entnommenen Proben eine leichte chronische Darmentzündung am Ende des Dünndarms und Anfang des Dickdarms entdeckt wurde. Dazu wurde bei einem weiteren Test herausgefunden, dass ich keinen Dinkel, Erdnüsse und Hühnereier vertrage. Da ich erst 25 bin und mich kaum noch vor die Türe traue weil wenn der Durchfall einfach kommt muss es schnell gehen und es ist nunmal nicht immer eine Toilette in der Nähe frage ich mich nun was ich machen kann.

Meine Idee ist jetzt einfach täglich für den rest meines Lebens jeden tag eine oder alle zwei Tage eine Perenterol zu nehmen um eben dem entgegenzuwirken. Meine Lebensqualität ist eigtl gleich Null, hat jemand Erfahrungen mit der Langzeiteinnahme von Perenterol oder hat nützliche Hinweise oder Tipps was ich tun kann? Ich freue mich über wirklich jede Erfahrung oder konstruktive Vorschläge.

Danke für jede Antwort!

Darm, Entzündung, Allergie, Darmsanierung, Lebensmittel, Chronisch, Perenterol
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chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

Ist die HWS tatsächlich Ursache eines chronischen Schwindel (Schwank, Dreh etc.) un das tagsüber dauerhaft, sodass ich keine Tätigkeit aufnehmen kann, da dieser Schwindel mich begleitet:/ Was ist dieses reibgefühl bzw. was sind das für Geräusche im Bereich meines Kopfes/Nacken.

Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

HNO, HWS, Kopf, Neurologie, Orthopädie, Schwindel, Chronisch
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Kann ein chronischer Sinuisitis Schwindel verursachen? Woher kommt der Schwindel?
                                              Hallo,

Seit 3 Jahren habe ich eine Odysee von Ärzten hinter mir! Also festgestellt wurde bis jetzt: Allergisches u. Bronchial Asthma,Schilddrüsenunterfunktion, Mitralklappeninsuffizienz,Neuropatie nach Leisten OP.,versch.Allergien, Bandscheibenvorfall LWS,Halswirbelsäule 4 u 5 Wirbel Nerven ausgetreten,Hypokapanie. Es wurde auch ein Schädel CT gemacht,weil ich seit 3 Jahren unter sehr starkem Schwindel leide.Ich habe mir den Befund geben lassen, mit der Durchblutung des Gehirns ist alles in Ordnung,auch sonst keine Auffälligkeiten, Beim Durchlesen des Befundes viel mir auf das leichte bis mäßige Sinuisitis betont in den Ethmoidalzellen drauf stand. Meine Hausärztin schenkte dem keine Beachtung. Kann es bei chronische Sinuisitis auh zu Schwindel kommen??? Auch Kopfdruck habe ich öfters. Überhaupt schwört meine Hausärztin darauf das es von der HWS kommt und Psychisch ist. Ich glaube das der Schwindel nur bedingt davon kommt. Habe auch verschiedene Untersuchungen die ich übrigends eigenmächtig und mit anderen Fachärzten in Angriff nahm machen lassen,die positiv ausfielen, Ich bin auch dem Schwindel auf der Spur,werde noch zu einem Osteopathen gehen, Termin habe ich schon. Habe auch seit 2 Jahren Alkohol unverträglickeit,bekomme auch davon Schwindel, das hatte ich früher gar nicht. Auch ist mit meiner Schilddrüsen Behandlung in all den Jahren einiges schiefglaufen. Dafür habe ich einen Termin im Februar,beim Endokriologen. Ich bin halt ziemlich SAUER,das alles auf den Rücken u. die Psyche geschoben wird. Also noch mal meineFrage: kann der Schwindel auch mit dem Sinusitis zusammenhängen? Warum vertrage ich plötzlich keinen Alkohol mehr? Histamintest war positiv.

                                         L.G Nicola
Schwindel, sinusitis, Chronisch
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