Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Wie bekomme ich auf gesunden Weg eine straffere, trainierte Figur und eine ausgewogene Ernährung/Trinkverhalten?

Ich bin w 31 Jahre alt, 160cm groß und wiege derzeit 59kg. Seit etwa 1 1/2 Monaten mache ich fast jeden Abend etwa 20 Minuten Yoga plus 5 Minuten leichte Stepaerobic , alle 5 Tage 30 Minuten leichte Stepaerobic und alle 3 Tage eine viertel Stunde Muskelübungen plus 10 Minuten leichte Stepaerobic. Alles mit der wii fit u zuhause vorm Fernseher. Nebenbei bewege ich mich nicht sonderlich viel und an der Ernährung könnte man bestimmt auch noch ein wenig feilen. Aufgrund einer chronischen Krankheit habe ich gelernt nicht mit Kalorien, Punkten, o.ä. die Lebensmittel zu bestimmen. Doch mein Ernährungsverhalten ist nicht sehr ausgewogen oder gesund. So gut wie gar kein Obst oder Gemüse, zudem trinke ich sehr wenig Wasser, Tee usw. Kaffee dafür regelmäßig bis zu 8 Tassen am Tag. Nach 18 Uhr zumindest koffeinfrei. Aufgrund von Medikamenten ist mein Schlafbedürnis sehr hoch und ich stehe oft erst nach Mittag auf. Das führt dazu, dass ich mich sehr wenig bewege und die Mahlzeiten-Zeiten ziemlich durcheinander geraten. So viel zu mir. Jetzt zu meinem Anliegen:

Mein persönliches Wohlfühlgewicht liegt bei etwa 50 bis 52 kg. Ist das eurer Meinung nach zu wenig? Welches Gewicht würdet ihr mir sozusagen empfehlen? Ich möchte gerne trainiert aussehen und eine straffe Figur haben. Kann ich das mit ALLEIN diesen Übungen die ich mache erreichen oder was schlagt ihr vor? Fitnessstudios sind in unserer Umgebung sehr rar und bis zu 30km entfernt. Und in einen Dorf-Sportverein möchte ich nicht. Was könnte ich alternativ machen, um meinem Ziel näher zu kommen? Aktuell besteht meine tägliche Ernährung aus Frühstück (2 Toast mit Nutella, Marmelade, oder 1 Schale Nougat Bits, Chocos oder Schokomüsli) und einer warmen Mahlzeit. Zwischen 22 und 23 Uhr überkommt mich immer der Heißhunger und ich esse dann Gummibärchen, Chips o.ä. und Schokolade (oder noch mal 1 Schale Müsli oder zwei Toast s.o.) Eine ganze Zeit lang hatte ich 7 Mahlzeiten. Die bestanden aus Frühstück, Mittagessen, Kaffeemahlzeit, Abendessen, zwei Zwischenmahlzeiten und einem kleinen Gute-Nacht-Snack. Für jede Mahlzeit gab es eine fixe Uhrzeit. Grundsätzlich würde ich da auch gerne wieder hinkommen, da so auch meine Tagesstruktur gefestigter war. Mache mir aber Gedanken, dass ich dann wieder viel zu viel esse und dadurch zunehme. Sind meine Sorgen berechtigt? Oder esse ich derzeit vielleicht sogar zu wenig? Was würdet ihr sagen?

abnehmen, yoga, Ernährung, Sport, Bewegung, Fitness, gewichtsabnahme, Joggen, Aerobic
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Habe ein komplett gelähmtes linkes Bein, muss aber mit Krücken gehen, da ich im 1.Stock wohne. Hat jemand da einen Tipp, wie ich das hin bekomme?

Habe nach einem Unfall eine komplett schlaffe Beinlähmung links,da das Bein schlaff hängt und ich im 1.Stock wohne, muß ich irgendwie die Treppe mit Krücken bewältigen.In zwei Wochen bin ich wieder zuhause.Davor graud mir schon,da ich in der Woche allein bin und am Wochenende ist mein Mann da.Dann bin ich gut versorgt,da er alle Erledigungen besorgt.Eine gerade Strecke kann ich einigermaßen mit Krücken bewältigen.Ich habe die Einstellung der Höhe an den Krücken so eingestellt,das ich nicht nach vorne gebeugt gehe,sondern sehr gerade.Da das Bein hängt, habe ich mir an den Hosebeinen eine Verbindung angenäht, so kann ich mit beiden Beinen gleichzeitig nach vorne schwingen.In der Reha habe ich das von zwei anderen Patienten gelernt. So komme ich mit meinem kranken Bein zu meinem Auto, das wir schnell für mich umbauen hab lassen.Jetzt muß ich noch einen Schwerbehindertenausweis haben.

Ich habe noch eine Frage: Hat jemand das gleiche Schicksal mit einem gelähmten Bein , das schlaff hängt? In der Reha hat mir ein Patient erklärt, das ich das Bein versteifen lassen kann.Ich könnte es auch amputieren lassen, aber  damit komme ich nicht zurecht.

Vielleicht hat jemand das gleiche Problem?

Bewegung, Lähmung, Krücken
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Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

Sport, Verletzung, Bewegung, beweglichkeit, Schulter, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Bewegungsapparat, Schulterbeschwerden
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Wieso bin ich so beweglich?

Guten Abend ihr Lieben! :)

Ich weiß, die Frage hört sich ein bisschen komisch an, aber sie ist ernst gemeint..sie ist im positiven Sinne gemeint! Also : Ich bin irgendwie total beweglich/gelenkig, obwohl ich gar nicht wirklich was dafür tue. Zum Beispiel : Vor einigen Jahren kam ich nicht mal annähernd mit den Fingerspitzen bis zum Boden, dann habe ich mit Hip Hop Tanzen angefangen (wo wir aber nichts machen, wofür man großartig Beweglichkeit braucht) aber mittlerweile schaffe ich das total locker sogar mit den Handflächen auf den Boden, ohne die Knie zu beugen (Bin 15, fast 16 und ein Mädchen)! Oder das beste Beispiel : Ich habe schon oft gehört/gelesen, dass es einige Zeit dauert bis man einen Spagat (Längs-) kann. Habe von vielen gelesen, dass sie es nach einigen Wochen, manchmal sogar Monaten noch nicht können bzw Wochen/Monate dafür gebraucht haben, trotz regelmäßigem Training dafür. Ich hatte letztens ein bisschen Langeweile und wollte es mal ausprobieren. Ich habe mich vorher zwar gedehnt, aber hab vorher noch nie wirklich einen Spagat geübt/gemacht bzw mich überhaupt dafür gedehnt. Ich habe es aber am selben Abend ganz bis zum Boden runter geschafft. Ich kann mich auch bei einer Rumpfbeuge auf dem Boden ohne große Anstrengung oder Dehnen mit meinem Oberkörper auf meine Beine legen. Ich kann eine Brücke aus dem Stand auch besser, als eine vom Boden. Woran kann es liegen, dass ich ohne großartig etwas dafür zu tun so beweglich bin? Also ich find es sehr gut, mich interessiert es einfach mal :D

Bewegung, beweglichkeit, Dehnen, Spagat
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Unerklärliche Schmerzen im Hüftbereich

Hallo, seit 4 Jahren habe ich starke Schmerzen im linken Hüftbereich. Sie treten nur bei Belastung (schnelles gehen und treppensteigen, tragen von Lasten) auf. Bleibe ich dann stehen oder setze die Last ab, verschwinden die Schmerzen innerhalb einer Minute. Ich wurde in dieser Zeit schon von 4 Orthopäden behandelt, diese stellten die unterschiedlichsten Diagnosen. Mit zahlreichen Röntgenuntersuchungen und insgsamt 6 MRT's wurden Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule, des Beckens und der Hüfte ausgeschlossen. Zusätzlich wurde versucht, das Problem durch Vereisung von Nerven an der Lendenwirbelsäule zu beseitigen. Auch ohne Erfolg. Gerade jetzt wurde eine Angiographie gemacht, um die Durchblutung der Muskeln im Hüftbereich zu prüfen. Da eine kleine Engstelle in der Bauchschlagader gefunden wurde, setzte man mir einen Stent ein. Das Problem blieb. Insgesamt wurde ich per unzähligen Spritzen und Medikamenten, Chiropraktischer Manipulation, Krankengymnastik, Bestrahlungen, physikalischen Therapien, Akupunktur, Stoßwellentherapie und... therapiert. Alles ohne Erfolg. Übrigens bin ich innerlich und äusserlich topfit. So, nun endlich meine Frage: Hat hier schon jemand ähnliches erlebt oder davon Kenntnis? Meine jetzt ratlosen Ärzte und ich freuen uns auf die Lösung des Problems. Danke.

Bewegung, Belastung, Gelenke, Hüfte
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Bewegung - Neue und gute Antworten