Hallo Lilapolen!

Das Problem kenne ich nur zu gut. Vielleicht bist Du ja gegen die oft in diesen Tropfen vorhandenen Konservierungsstoffe empfindlich. Besorg Dir also am besten welche, ohne diese Zusatzstoffe. Außerdem gibt es Tropfen, die länger im Auge verweilen. Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit dem Präparat "Vidisic-EDO" gemacht. Die besorge ich mir immer als Einmaldosierungen. Die halten länger und müssen nicht nach 4 Wochen weggeschmissen werden!! Außerdem sollte man die Tropfen auch öfter mal wechseln, damit sich die Augen nicht zu sehr daran gewöhnen. Ich verwende dazu ebenso Hylo-Gel, LipoNit, und auch schon mal Bepanthen-Augensalbe (über Nacht). Die Augentropfen solltest Du bei anhaltenden Beschwerden durchaus auch eine Weile bis zu 10 x täglich anwenden (O-Ton meines Augenarztes). Auch eine sorgfältige Lidpflege trägt dazu bei, die Beschwerden gering zu halten. Dazu verwende ich z.B. Blephasol (Lidreinigung) und Plepha-Gel (zur Pflege). So bekommst Du das Problem gut in den Griff.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo casserforet!

Hier möchte ich Dir - als Anregung - mal unsere Erfahrungen mitteilen. Lasst Euch nicht zu früh zu einer OP überreden!!! Vielleicht hilft Euch ja dieser Bericht ein wenig weiter.

Bandscheiben-Operation? Ein Erfahrungsbericht!

Als allererstes sollte man sämtliche konservativen Maßnahmen ausgeschöpft haben, die es gibt. Dazu gehören z.B. KG, Medikamente, Osteopathie, Akupunktur, Bäder, Massagen, schmerzstillende Spritzen in dieWirbelgelenke (unter Rö-Kontrolle), ggf. Schmerzbehandlung mit Radio-Frequenzen, Wassergymnastik, Trockengymnastik zu Hause und ggf. auch eine Denervierung mit Kälte. Erst wenn das alles nichts gebracht hat und die Schmerzen und Ausfallerscheinungen weiter bestehen, dann sollte man ernsthaft über eine OP der Wirbelsäule nachdenken.  Suchen Sie sich dann einen guten Neurochirurgen und sehr erfahrenen Wirbelsäulen-Experten aus. Mein Mann war bei Dr.med.Pavlidis in Bonn, der auch in Ärztekreisen einen excellenten Ruf genießt. Aber solche Experten gibt es sicher auch in Ihrer Nähe. Wenn nicht, dann lohnt sich wirklich auch mal ein weiterer Weg, wenn man dafür sicher sein kann, dass man dort gut aufgehoben ist.

Als sämtliche Behandlungen (s.o.) nichts gebracht hatten, war mein Mann dann nach Bonn gefahren. Auf allen Rö- und MRT-Aufnahmen war kein operationswürdiger Befund zu erkennen!! Nur aufgrund der Beschwerden - und seiner jahrelangen Erfahrung - hat er dann aber trotzdem operiert. Das war dasBeste was er machen konnte!!! Während der OP stellte sich dann auch heraus, dass sich die Bandscheiben bds. in 2 Ebenen in die bereits schon knöchern verengten Wirbelkanäle auch noch hineingeschoben hatten!!!! Dr. P. hat die Bandscheiben dann daraus entfernt und die Wirbelkanäle rund um die Nerven wieder "ausgefräst"!! Das alles, ohne auch nur einen Nerven geringfügig zu verletzen!! Schon nach wenigen Tagen konnte mein Mann schon wieder im Park spazierengehen und wurde nach 2 Wochen in die Reha entlassen. Dort haben wirklich alle Therapeuten über diese kniffelige OP nur "Bauklötze" gestaunt. Heute hat mein Mann kaum noch Schmerzen und kann seitdem endlich auch wieder in Ruhe schlafen. In so einem sensiblen Bereich sollte man wirklich nicht zu voreilig operieren lassen! Bei uns war der allererste Ratschlag allerdings eine Versteifung der WS!!! Das hatte uns dann doch so sehr geschockt, dass wir nach und nach erstmal alle anderen Möglichkeiten erst im Internet recherchiert haben und dann "abgearbeitet" haben.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo Puddinglolli!

Besorg Dir in der Apotheke mal "Bachblüten-Rescue-Lutschbonbons". Die beseitigen Deine Ängste vor der Impfung ganz bestimmt und Dir ist es dann auch völlig egal, ob Du die Spritze im Sitzen oder Liegen bekommst. Garantiert!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo MrGameFragt!

Besorg Dir eine Augensalbe in der Apotheke und schone die Augen ein wenig. Kein PC, keine Sonne!! Sollten sich die Augen bis morgen nicht wieder beruhigen oder die Beschwerden stärker werden, musst Du zur eigenen Sicherheit lieber mal zum augenärztlichen Notdienst gehen. Aber ich glaube, das wird nicht nötig sein. Mit den Augen sollte man schon sehr vorsichtig sein und lieber einmal "umsonst" zum Augenarzt gehen.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo alegna796!

Gerade komme ich aus 2 verschiedenen Krankenhäusern wieder nach Hause. Ich habe dort aber keine so gravierenden Verletzungen der Intimsphäre erlebt. Wenn ich gerade auf der Toilette war und jemand etwas von mir wollte, musste er eben einen Moment warten - oder später wiederkommen. Wenn die Toilette abgeschlossen ist, kann auch die Schwester nur im Notfall die Tür öffnen! Einmal, ich saß gerade auf dem WC, wurde mein Name aufgerufen. Ich dachte, das Mittagessen würde gebracht und sagte: "einen Moment bitte". Als ich herauskam, da stand die gesamte Chefvisite aufgereiht im Zimmer und wartete geduldig! Na, es geht doch! Im 2. Krankenhaus (Notaufnahme) wurden sämtliche (!) nötigen Untersuchungen und Formalien in einem zentralen Zimmer erledigt - völlig diskret. Erst als alles erledigt war, wurde ich auf eine Station gebracht. Was man dann seinen Mitpatienten selbst erzählt, ist ja jedem selbst überlassen. Bei den täglichen Visiten bekommt man dann natürlich vom Nachbarn auch so einiges mit. Aber - ehrlich gesagt - haben die es einem meist schon längst erzählt. Gegen solche Unverschämtheiten wie Du sie hier schilderst, sollte man sich ruhig bei der Stationsleitung oder dem Arzt beschweren. Dies kann man ja dann in einem ruhigen und sachlichen Tonfall vorbringen. Oft haben doch die Stationen auch einen sogen. Bewertungsbogen, auf dem man solche Mängel auch anbringen kann. Nur Mut! Man muss sich nicht alles gefallen lassen - bei allem Verständnis für den Stress der Schwestern/Pfleger.

Im 1. Krankenhaus ist mir ganz besonders der mitfühlende und menschliche und geduldige Tonfall der Schwestern - besonders auch gegenüber dementen bzw. älteren Patienten aufgefallen. Dies habe ich den Schwestern auch ausdrücklich gesagt, die sich dann sehr darüber gefreut haben. Auch Lob sollte man mal erwähnen!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo binerani!

Möchtest Du vielleicht wissen, wie so eine Verletzung behandelt werden sollte? - Ich schließe mich da @Lexi77 an - Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur dazu raten, Dich nicht gleich zu einer OP überreden zu lassen!! Bei mir hat schon seit vielen Jahren immer wieder eine gute Physiotherapie mit der "Trigger-Point-Massage" optimal geholfen. Damit konnten alle auftretenden Beschwerden immer wieder beseitigt werden, auch wenn die Orthopäden und Chirurgen eine OP immer wieder als "dringend und unumgänglich" verkaufen wollten. Für mich kommt aber eine OP absolut nur infrage, wenn diese Physiotherapie mal nicht mehr helfen sollte - sonst nicht!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo rbeier!

Du solltest den Arzt mal danach fragen, ob es den gleichen Wirkstoff, der ja offensichtlich geholfen hat, auch von einer anderen Firma gibt. Oft ist es so, dass gerade die unterschiedlichen Hilfsstoffe in den Medikamenten die starken Nebenwirkungen verursachen. Ich erlebe es z.Zt. gerade mit Cortison das ich einnehmen muss. Gleicher Wirkstoff, aber in einer anderen Zusammensetzung - und die Nebenwirkungen sind weg!!

Alles Gute wünscht walesca

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OP oder Krankengymnastik bei Impingement-Syndrom der Schulter?

Hallo Zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und leide seit Monaten unter zum Teil schlimmsten Schulterschmerzen. Nachts auf der Seite schlafen ist ausgeschlossen, aktuell habe ich wenig Schlaf, da ich immer wieder auf meine rechte Schlafseite rutsche und durch den dann folgenden Schmerz aufwache. Autofahren lasse ich aktuell gänzlich sein, muss mir für den Weg zur Arbeit Mitfahrgelegenheiten suchen, da ich die Schaltung nicht bedienen kann, weil dieser stechende Schmerz dabei mich zusammenzucken lässt. Den Arm einfach nur nach vorne ausstrecken ist extrem schmerzhaft, weswegen ich den Lenker auch nicht vernünftig greifen kann. Alles in allem sehr unbefriedigende Situation, da ich einfach nicht mehr dazu komme überhaupt Kraft zu tanken und ich im Alttag extrem eingeschrenkt bin.

Nun hat mein Arzt festgestellt (Bewegungstests, Röntgen und Sono), dass ich das Impingement-Syndrom habe. Gegen die Schmerzen nehme ich 3 mal täglich 500mg Novaminsulfon, da mir die Voltarentabletten nicht wirklich geholfen haben. Und ich habe die ersten Sitzungen der Physiotherapie hinter mir. Leider bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch, und der Arzt hat mir auch offen gesagt, dass durch die Physio zwar Muskeln zur Entlastung gebildet werden, das eigentliche Problem dadurch aber gar nicht behoben wird und ich auf Dauer wohl nicht um eine OP herum kommen werde. Nun frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre diese OP direkt durch zu führen?

Wenn jemand von euch Erfahrung mit diesem Eimpingement-.Syndrom hat, würde ich mich sehr über Rat freuen. Was habt ihr zur Besserung gemacht? War die OP die letzte Aussicht oder habt ihr das doch irgendwie in den Griff bekommen mit Physio?

Beste Grüße!

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Hallo EmmaBW!

Ich würde Dir unbedingt erst einmal zu einer guten Physiotherapie raten, denn nach einer OP wird auch nicht immer gleich alles besser!!!! Bei der Physio wird man Dir gute Übungen zeigen, mit denen die Beschwerden wesentlich gelindert werden kann. Hier noch meine Erfahrungen mit einer als "dringend" empfohlenen OP, die ich schon vor 20 Jahren hätte machen sollen. Aber es ging auch so! Ich hatte zwar einen Sehnenanriss, aber auch die gleichen Beschwerden wie Du (Impingement-Syndrom).

Vor vielen Jahren hatte ich mir bei einem Sturz einen Anriss der Suprapinatussehne an der Schulter zugezogen. Zusätzlich wurde noch ein Impingement-Syndrom festgestellt. Man wollte mich dann sofort operieren, was ich aber ablehnte, ohne vorher zumindest eine Physiotherapie durchgeführt zu haben. Ich hatte dann eine Physiotherapeutin, die sich auf Schulterprobleme spezialisiert hatte. Die hat dann bei mir eine "Trigger-Point-Massage" durchgeführt, die zwar im Moment sehr schmerzhaft war, aber nach einigen Behandlungen waren alle Beschwerden völlig weg!!! Auch hat sie mir einfache Übungen gezeigt, wie man den Engpass in der Schulter positiv beeinflussen kann. Im Laufe der Jahre kamen die Beschwerden hin und wieder zurück, konnten aber jedesmal auf die gleiche Weise wieder behoben werden!!! Als ich bei einer späteren Kontrolle bei einem Orthopäden wieder einmal eine OP ablehnte, hat er mich fast aus der Praxis geschmissen!! Da habe ich mir das Physio-Rezept beim Hausarzt ausstellen lassen - und alles ist wieder okay!! Für mich käme eine OP an der Schulter nur infrage, wenn sämtliche konservativen Maßnahmen nicht mehr helfen. Ich kenne einige Patienten, die nach einer Schulter-OP mehr Probleme hatten als vorher!!!! Also - bitte nicht vorschnell operieren lassen!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo mark555!

Lass den Pickel einfach ganz in Ruhe abheilen. Zum Schutz - auch vor dem aufpulen - decke ihn am besten mit einem Pflaster ab. Ob dort eine Narbe entsteht, kann ich Dir auch nicht sagen, ist aber möglich.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo Questionfinn!

Gerade wenn Du Dir so große Sorgen machst - wahrscheinlich völlig unbegründet - solltest Du die Sache bei einem Urologen, oder zumindest mal beim Hausarzt abklären lassen. Da wäre zu große Scham wirklich unangebracht. Die Ärzte sehen so etwas ganz sicher fast täglich!! Gegen Deine Angst vor dieser Untersuchung kannst Du dir in der Apotheke gut die "Bachblüten Rescue-Lutschbonbons" holen. Die beruhigen die Nerven ungemein und Du kannst ganz entspannt zum Arzt gehen!

Baldige Abklärung wünscht Dir walesca

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Hallo Stefan123!

Ich würde Dir auch empfehlen, mit diesen Beschwerden - besonders so kurz nach Deinem Urlaub - zum Arzt zu gehen. Es gibt sicher auch in Deiner Nähe eine sogen. "hausärztliche Notfallpraxis", die heute Nachmittag noch Sprechstunde hat. Ruf mal unter Tel. 116117 an. Dort erfährst Du, wo so eine Sprechstunde ist.

Gute Besserung wünscht walesca

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OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

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Hallo ChrisLoersch!

...sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen

Diese Aussage trifft Dein Arzt nicht umsonst, denn schon die Geräusche, die dabei entstehen sind nicht gerade beruhigend. Auch ist die Knochenhaut i.d.R. sehr schmerzempfindlich. Von daher würde ich Dir unbedingt zu einer Narkose raten! Dann kannst Du der ganzen Sache gelassen entgegensehen und bekommst nichts davon mit - und der Arzt kann in Ruhe arbeiten!! Gegen die Angst vor der Narkose empfehle ich Dir. schon am Abend vorher und kurz vor dem Eingriff "Bachblüten-Rescue-Lutschbonbons" anzuwenden. Die beruhigen die Nerven ungemein!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo Leonie!

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Magersucht/Artikel/365.php

Bitte schau Dir diese informative Seite mal ganz in Ruhe durch. Dann kannst Du selbst sehr gut erkennen, ob Du Gefahr läufst, in die Magersucht zu geraten. Aber dabei musst Du wirklich ehrlich zu Dir selbst sein!!!! Solltest Du dich in diesen Beschreibungen wiederfinden, dann lass Dir bitte von Deiner Mutter helfen, da wieder herauszukommen. Die beliebte "Vogel-Strauß-Taktik" bringt Dich jedenfalls nicht weiter!!!

Mut zur Ehrlichkeit wünscht Dir walesca

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Hallo KleineHimbeere!

Das Laxoberal kannst Du unbedenklich mal für kurze Zeit anwenden, wenn Du Verdauungsprobleme hast. Da kann nichts passieren! Da kannst Du auf die Erfahrung Deiner Mutter ruhig vertrauen.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo Flaex!

Du schreibst nicht, um was für eine OP es sich gehandelt hat. Aber ich würde Dir doch dazu raten, lieber noch das Wochenende im Krankenhaus zu bleiben und dann die Röntgenkontrolle am Montag abzuwarten. Du kannst dann ja wieder nach Hause "wenn alles in Ordnung ist"!! Aber das weißt Du eben erst NACH dem Röntgen!! Die OP ist schließlich gerade erst ca 1 Woche her. Stell Dir mal vor, Du gehst jetzt auf eigene Verantwortung nach Hause und bekommst dann Probleme. Dann hast Du zwar das Wochenende zu Hause verbringen können, bekommst aber dafür ganz gehörige Probleme mit der Krankenkasse wenn die Röntgenaufnahme doch eine weitere Behandlung notwendig machen sollte!! Bei eigener Entlassung - gegen den Rat der Ärzte - kennen die Krankenkasse keinen Spaß! Dieses Risiko würde ich selbst nicht eingehen - so verlockend auch das Wochenende zu Hause ist!! Die 2 Tage wirst Du auch noch überstehen (ich habe gerade selbst 3 Wochen hinter mir!).

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo!

Bei positivem EBV-Test hat mir eine sehr erfahrene Heilpraktikerin mal diese Empfehlung gegeben.

Pfeiffer`sches Drüsenfieber (EBV-Infektion)? WelcheMedikamente gibt es dagegen?

Auch für diese tückische Krankheit, die sehr leichtchronisch werden kann, gibt es auch eine sehr wirksame medikamentöseBehandlungsmöglichkeit. Antibiotika wirken hier überhaupt nicht, da dieKrankheit durch EBV-Viren ausgelöst wird, die zu den Herpes-Viren gehören. Siesind sehr hartnäckig und sollten deshalb auch über mehrere Monate behandeltwerden!! Wende Sie diese Therapie bitte im eigenen Interesse sehr früh und vorallem aber konsequent und ausreichend lange an!

1. Eppstein-Barr-Nosode D200 (besser ist noch C30) Davon 1 xwöchentlich 3 Globuli in einem Glas Wasser auflösen und über den Tag verteiltin kleinen Schlucken trinken. Wichtig ist dabei nicht die Menge, sondern dieHäufigkeit, da der Körper mit jedem Schluck wieder diese Heilinformationerhält!! Diese Nosode gibt es in der Odilien-Internet-Apotheke, Preis ca. 30 €.

2. Engystol-Tabletten(Fa. Heel). Davon täglich 3 x 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Dauer 6Wochen. Danach täglich 2 x 1 Tablette noch über einen längeren Zeitraum. DieseTabletten bekommen Sie bei Bedarf vom HA verschrieben!.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo 2crewD!

Über solche Gefühle solltest Du bei der nächsten Kontrolle ruhig mal mit Deinem Frauenarzt reden. Du bist ganz sicher nicht die einzige Patientin, der es so ergeht. Wenn Dir der FA nicht helfen kann - oder will - dann wende Dich ruhig mal an eine Hebamme. Auch die können sicher in der Situation hilfreiche Tipps geben. Die Ausführungen von @Pending kann ich nur bestätigen. Aber es ist auch wichtig, die Zeit der Schwangerschaft positiv zu erleben, denn sehr negative Gefühle wirken sich auch schon vor der Geburt auf Dein Kind aus. Eine caritative Beratungsstelle wäre auch eine gute Anlaufstelle für Dich. Bitte such Dir Hilfe, damit Du die Schwangerschaft genießen und Dich auf Dein Kind freuen kannst!!!

Alles Gute wünscht Euch Beiden walesca

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HalloMaidSamaFanxoxo!

Du solltest - zur eigenen Sicherheit - zum Arzt gehen. Es muss aber ein sogen. Durchgangs-Arzt sein, denn nur der darf Schulunfälle behandeln und abrechnen!!! Den Vorfall solltest Du unbedingt im Schulsekretariat melden. Das ist unbedingt nötig, falls doch später noch irgendwelche Behandlungen nötig werden oder andere Beschwerden auftreten sollten. Das hat mit "verpetzen" nichts zu tun, denn es geht um Deine Gesundheit!!!Sicher hast Du zumindest eine Prellung davongetragen. Da kannst Du die schmerzenden Bereiche auch gut mit Traumeel-Salbe einreiben.

Alles gute wünscht walesca

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Hallo kleineschlange!

Ja, da kann ich mich nur @GeraldF anschließen. Du solltest darüber mal in Ruhe mit Deinem Hausarzt, einem Psychologen oder einer caritativen Beratungsstelle sprechen. Die haben damit viel Erfahrung und können Dir sicher auch weiterhelfen. Ganz wichtig ist es, herauszufinden warum Du das machst. Dann kann man Dir auch helfen, aus diesem Teufelskreis wieder heraus zu kommen. Bitte suche Dir professionelle Hilfe dafür!!

Alles Gute wünscht walesca

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