Was wünscht man jemandem, den man nicht oft sieht, vor seiner OP?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich drück die Daumen, dass alles so wird wie du es dir vorstellst.

Damit bezieht man sich auf das Ergebnis und geht davon aus, dass nix schief geht. Gute wünsche sind immer gut. Da bestärkt man doch nicht die Ängste.

ja genau,das finde ich auch!!!!

"Alles Gute für die OP. Es wird schon alles gut verlaufen, keine Sorge" würde hier vielleicht passen. Aber dein Ich drück dir die Daumen klingt auch gut und mit einem Smiley dahinter, bestätigst du seine Angst auch nicht.

Oh,das ist gar nicht so einfach,denn ich kenne ihn ja nicht. Grundsätzlich glaube ich,man sollte genau das schreiben,was man in diesem moment fühlt und einfach ganz authentisch sein.Man kann da keine hunderprozentig richtige oder falsche antwort geben und im grunde muss er da sowieso alleine durch.ich glaube sowieso nicht,dass man ihm rein durch ein paar geschriebene! worte seine angst nehmen kann.Dafür kennt ihr euch ja auch zu oberflächlich und du kennst auch seine vorgeschichte nicht und auch nicht die ganauen details.Ich finde es ganz ok,ihm einfach alles gute zu wünschen und zu schreiben,dass man mit seinen gedanken bei ihm ist (was denn sonst?)."Melden sie sich doch wieder mal,wenn sie alles gut überstanden haben,wovon ich ausgehe.Würde mich sehr freuen.......glg....blabla."...das ist doch nicht negativ?????.....also besser kann ich es auch beim besten willen nicht.............glg firewing

Wie wäre es mit Verständniss? Und dem Wink, dass die Ärzte Profis sind und ohne OP alles schlimmer wäre? HAt er eine Alternative?

Ich würde sagen, dass man ihm alles Gute wünscht, dass er danach wieder ganz gesund ist. Man kann ihm die Sorgen ja nicht nehmen, denn niemand kann sagen ob es gut gehen wird oder ob es Komplikationen geben wird.

Ich denke aber, dass man mit guten Wünschen für die vollständige Genesung nichts falsch macht.

Einen Besuch kann man schon anbieten, wenn man es dann wirklich macht. Allerdings wollen das Patienten oft gar nicht so gerne von "Fremden" oder Bekannten im Krankenhaus besucht zu werden. Hier würde ich mich lieber zurückhalten. Du kannst ein Treffen in Aussicht stellen, wenn er wieder ganz auf dem Damm ist. Da implizierst Du zum einen, dass alles gut gehen wird und zum anderen signalisierst Du Interesse. Das solltest Du dann aber einhalten, sonst ist es heuchlerisch.

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